Wenn dein Rüde sich verändert und du ihn begleiten willst

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Du merkst, dass sich dein Rüde verändert. Er markiert mehr, wirkt unruhiger, hört auf einmal schlechter – und vielleicht beschleicht dich das Gefühl, ihn gerade ein Stück weit zu verlieren. Aus dem Umfeld kommt schnell der gut gemeinte Rat: „Lass ihn doch einfach kastrieren." Doch so einfach ist es nicht, und meistens ist es auch nicht der richtige Weg.

In diesem Video nehme ich mir die Zeit, dir zu erklären, was gerade wirklich in deinem Hund passiert – körperlich wie emotional. Denn Testosteron ist kein Schalter, den man abstellt, sondern Teil einer Phase, durch die dein Rüde gehen muss. Und das Entscheidende: Du bist dabei nicht machtlos. Im Gegenteil.

Worum es in diesem Video geht:

• Was Testosteron wirklich ist – und warum es Verhalten nur verstärkt, nicht auslöst
• Warum eine Kastration kein Allheilmittel ist und selten das eigentliche Problem löst
• Was in der Pubertät im Gehirn deines Rüden vorgeht – und warum er gerade nicht „gegen dich" arbeitet
• Wieso du seinen vermeintlichen Ungehorsam in dieser Zeit oft missverstehst
• Der Kern: Hormone beeinflussen Verhalten – aber eure gemeinsamen Erfahrungen formen es
• Worauf du tatsächlich Einfluss hast, um deinen Hund sicher durch diese Phase zu begleiten

Kapitel:

00:00 – Der Mythos: Ist Testosteron wirklich das Problem?
00:25 – „Eier ab“? Warum Kastration kein Allheilmittel ist
01:18 – Pubertät: Wenn dein bester Freund plötzlich wegläuft
02:16 – Was im Körper deines Hundes wirklich passiert
03:26 – Stressfaktor Umgebung: Warum dein Wohnort das Verhalten beeinflusst
04:31 – Gehirn-Baustelle: Er macht es nicht mit Absicht!
05:19 – Du bist der Schlüssel: Erfahrungen formen das Verhalten
06:58 – Professionelle Hilfe statt vorschneller Entscheidungen

Wenn du das Gefühl hast, mit deinem Rüden gerade an einen Punkt zu kommen, an dem du nicht weiterweißt: Du musst da nicht allein durch. Wir schauen gemeinsam in Ruhe auf deinen Hund und seine Situation. Vereinbare dein unverbindliches Erstgespräch: 👉 www.steve-kaye.de
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Wenn dein Rüde sich verändert und du ihn begleiten willst

33 Gedanken zu „Wenn dein Rüde sich verändert und du ihn begleiten willst

  1. @hundetrainerstevekaye2916 Autor des BeitragsAntworten

    Viele schreiben mir: „Mein Rüde war als Welpe so brav – und jetzt hört er einfach nicht mehr.“ Wenn es dir gerade auch so geht, möchte ich dir vor allem eines sagen: Dein Hund macht das nicht gegen dich. In seinem Körper passiert gerade unglaublich viel.
    Der für mich wichtigste Satz aus dem Video: „Hormone beeinflussen Verhalten – aber Erfahrungen formen Verhalten.“ Genau da hast du es in der Hand.
    Erzähl mir gern in den Kommentaren: In welcher Phase steckt ihr gerade, und wo hakt es bei euch? 👇

    Und wenn du das Gefühl hast, allein nicht weiterzukommen – wir schauen in Ruhe gemeinsam drauf: https://steve-kaye.de/

    • @kleefalterhofgemeinnutzige7983 Autor des BeitragsAntworten

      Du sprichst mir wieder einmal aus der Seele. Mit meinem Henry, 4 Jahre, intakter Rüde bin ich seit ca. 2 Monaten bei dir/euch im Coaching. Anlass war das Abschnappen beider Enkel 1,5 und 2 Jahre) und weil ich mit dem jüngeren in einem Haushalt zusammen lebe, die Option ihn abzugeben oder zu erziehen. Und in dem zwei Monaten hat sich schon einiges getan einfach „nur“ weil ich durch das Coaching viel über Henry/Hunde an sich gelernt habe und auch über mich. Solche Videos, wie dieses sind essentiell wichtig. Danke Steve 🙏🐕🤗

  2. @JessicaEllersiek Autor des BeitragsAntworten

    Bäm…. Einfach mal kastrieren ist nicht die Lösung. Wie viele jammern danach rum, dass es irgendwie gar nicht besser wird, oder sogar noch schlimmer wird.

    • @Nature-x7z Autor des BeitragsAntworten

      Komisch, nicht wahr? 😉
      Da greift u. a. der Satz ‚denn sie wissen nicht, was sie tun‘. 🤷🏻

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Kastration gilt hier als Allheilmittel! Die örtliche Tierärztin tut gefühlt nichts anderes. Jeder Hund, der in ihrer Praxis behandelt wird, ist kastriert und hat auf jeden Fall eine schwere Allergie, die unbedingt mit Diätfutter aus ihrer Praxis behandelt werden muss! Da wird auch schon mal der ein oder andere Mastzellentumor als Allergie diagnostiziert bis der Hund dann am Ende eingeschläfert werden muss.
      Ja! Ich bin ihr größter Fan! 🤢

    • @Nature-x7z Autor des BeitragsAntworten

      ​@emmaorlich7427 bringt Geld… Kastration, Medikamente (Vertragspartner), Futter (Vertragsparnter) und co. machen einen nicht unerheblichen Teil der Einnahmen aus.

  3. @klauseuler9186 Autor des BeitragsAntworten

    Oh ja! 10 Monate junger Kangal-Mischling aus Georgien, zwischen 25 und 30 kg. Den Burschen muss man verstehen. Jeden Morgen wieder von vorne. 6 Uhr morgens beim Pippi mit ihm zusammen den Zaun kontrollieren, damit man als Mensch als zweibeiniger Kangal akzeptiert wird. Zusammen raufen und knuddeln und dann immer wieder am Tag lange Ruhephasen wo man den Bub mit Knete im Kopf die Eindrücke verarbeiten lässt. Wo es geht Freilauf. Er bleibt in einem Radius von 15 m und hat mich im Fokus. Er reagiert auf Handzeichen und kommt im vollen Galopp. Dann eine kurze Massage an der Rute. Beim Spaziergang selbstbewusst voran und alles beobachten. Als Mensch wie ein Kangal mit dem Bub auf Patrouille: Keine Wölfe, keine Bären! und immer mal eine Pause. Kangals sind auch froh, wenn sie entspannen können. Bei Zoomies nicht im Weg stehen! Die Stirn des Kangals bei Galopp am Schienbein ist nicht lustig. Kommandos nur einmal, sonst wird man der Hofnarr des Kangal-Königs.

  4. @Nature-x7z Autor des BeitragsAntworten

    Gut angesprochen.

    Testosteron ist in der Natur überlebenswichtig. Hätten Hunde (in der Natur) nur ein „Kuschelhormon“, könnten sie z. B. nicht erfolgreich jagen, sich nicht anhand der Gene positiv Fortpflanzen usw.

    Was für mich auffallend ist, ist, dass diese Problematik der domestizierten Haushunde in der Natur in der Form nicht gegeben ist. Daher sollte man sich vllt mal fragen, wo das grds. herkommt. (falls man versteht, was ich meine)

    Abgesehen davon kann eine Kastration auch bei Mädels (sog. Rüdinnen) im Verhalten nach hinten los gehen. Wer jetzt Veto einlegen will, es wäre Quatsch – nein, es ist bereits seit Jahren dokumentiert, gerade auch in Bezug auf das (in der Natur überlebenswichtige) Regulierungssystem.

    Und um mal auf Aussagen aus anderen Podcasts (von Dir) zurück zu greifen – Wissen ist eine Hohlschuld.

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Meine Griechin ist jetzt schon mit drei Beinen am Boden beim pinkeln. Sie wird ungehalten, wenn sie jemand anbellt oder anknurrt, hält sich aber zurück.
      Sie zu kastrieren, wäre in meinen Augen eine Kriegserklärung an die Nachbarschaft.
      Bis sie etwa drei Jahre alt war, wurde ich wöchentlich gefragt, wann ich sie denn nun kastrieren ließe. Gar nicht. Es sei denn, es gibt eine medizinische Indikation. Kastration ohne Indikation ist in Deutschland illegal.
      Diese entsetzten Blicke! Die zuklappenden Kiefer!
      Wir leben in erzkonservativ Bayern. Hier werden Kinder von fünfzehnjährigen geboren, die gar nicht gemerkt haben wollen, dass sie ein Kind erwarten.
      Die Eltern halten Kühe im Stall, die gedeckt werden… 1+1= ?
      Sexualität und ihre Folgen sind hier völlig tabu bis es dann zu spät ist. Also Kastration möglichst früh! Sonst muss man sich ja damit beschäftigen! 🫣
      Manchmal weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll.

  5. @BageorgouPoulcheria Autor des BeitragsAntworten

    Ein sehr interessantes Thema, wenn man sich damit auseinandersetzen will. Und es ist Arbeit, Verständnis, Verstehen, Geduld, dran bleiben. Ich bin grundsätzlich gegen Kastration, vor allem FRÜH-Kastration, wenn der Körper im Wachstum ist! Ich würde mir wünschen, dass viel mehr Hundehalter sich der Thematik stellen und es als Ihre Verantwortung sehen, den Hund zu begleiten und Freude daran finden, auch wenn es anstrengend sein kann. Peace 🍀

  6. @kerstinteschner3032 Autor des BeitragsAntworten

    Danke für deine klaren Worte.
    Leider wohnen wir in einem Stadtteil mit sehr hoher Hundedichte. Intakte Rüden, läufige Hündinnen und es werden immer mehr.
    Leider habe ich so einen Rüden, der ,wenn gerade viele Hündinnen läufig sind, völlig drüber ist.
    Und ja, in diesen Phasen denke ich regelmäßig über Chip oder Kastration nach.
    Er ist jetzt 8 Jahre und anfangs war ich oft genervt.
    Da er aber zuhause ruhig ist, schlafen/ruhen kann und normal frisst, ist er nach wie vor intakt – er ist halt ein Rüde.
    Manchmal hat er Probleme mit der Prostata, die wir dann medikamentös schnell in den Griff bekommen.
    Ich habe hier kastrierte Rüden erlebt, die plötzlich ein hohes Aggressionspotential entwickelt haben…
    Und man bedenke: Kastration kann z.B. das Tumorrisiko erhöhen, die Fellbeschaffenheit kann sich ändern, Inkontinenz überwiegend bei Hündinnen.
    Ausserdem ist der Einfluß auf andere Hormonsystheme nicht zu unterschätzen – alles greift immer ineinander.
    Letztendlich muss der Besitzer zusammen mit dem TA die richtige Entscheidung treffen.
    Ich würde mir nur wünschen, dass Tierärzte aufhören auf Wunsch zu kastrieren.

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Die OP dauert ca. 45 Minuten, bringt aber mindestens 500€. Wie viele Krallen müsste man dafür schneiden…?

  7. @eingoogle-nutzer5098 Autor des BeitragsAntworten

    Mein Russellheimer (4) ist auch noch intakt. Er leidet zwar, wenn in Frühjahr und Herbst viele Hündinnen läufig sind (wir wohnen ländlich), aber diese 2, 3 Monate gehen vorüber. Er ist dann schlechter ansprechbar, aber kommt zu Hause zum Glück gut zur Ruhe. Wir sind dann viel alleine im Wald, wo er nicht so gestresst ist. Jahaa, er lässt nix anbrennen, meint er sei der Platzhirsch und ist terrierlike Auseinandersetzungen gegenüber nicht abgeneigt. Aber: ich bin auch noch da, und ich greife durch. Unsere Bindung ist stark, der Gehorsam üblicherweise sehr, sehr gut. Ich habe aus besagten Gründen nicht vor, ihn kastrieren zu lassen.
    Sein Vorgänger musste nach vorangegangener chemischer Kastration mit 11 Jahren seine Kronjuwelen einbüssen, weil er, wie es bei älteren Herren vorkommt, Probleme mit der Prostata bekam. Aber da war er vom Wesen her gefestigt und körperlich ausgereift.
    Kastration ersetzt keine Erziehung, Frühkastrationen kommen leider immer häufiger vor, greifen in den Stoffwechsel des Tieres ein und schaden der körperlichen und geistigen Entwicklung.
    Aber (m.M.): Kastration nach der Entwicklungsphase, wo gesundheitlich erforderlich, eine tierärztliche Zweitmeinung einholen und ggfs. vorab testweise einen Chip setzen lassen.

  8. @karencz.DL3MFG Autor des BeitragsAntworten

    Mit unserem unkastrierten Rüden war und ist nicht alles so einfach, aber alles ist möglich. Und ja, wir können drei Stunden spazieren gehen, ohne Stress. Also nichts ist unmöglich.

  9. @stephanmanthey Autor des BeitragsAntworten

    Danke für das Video!
    Ich werde auch immer wieder gefragt, ob mein 3,5 Jahre alter PJR Rüde kastriert sei. Manche Leute scheinen da echt schnell zum Skalpell greifen zu wollen.
    Aber wie Steve schon sagt, die Hormone gehören zum Erwachsenwerden und da muss man als Halter auch mal was aushalten können.
    Und ja, mein kleiner Clown hat mich im ersten Jahr ganz schön ans Limit gebracht. Nun ist er aber gegenüber anderen Hunden grundsätzlich friedlich gestimmt und im schlimmsten Fall desinteressiert.
    Da er also „intakt „ist und auch nie irgendwelche Hormone bekommen hat, ist sein Interesse an läufigen Hündinnen ungebrochen.
    Und da will er natürlich an den Start und darf es nicht. Das gehört aber für meine Begriffe auch zum Reifeprozess.
    Testosteron hat übrigens auch einen positiven Einfluß auf den Fettstoffwechsel. Ihr hättet gerne einen austrainiert wirkenden Hund?

  10. @arielle77 Autor des BeitragsAntworten

    Genau das ist der Punkt! Danke, Steve, für diese klaren Worte. 👏
    Wir haben aktuell unseren dritten Rüden und bei uns wurde noch nie einer kastriert. Ich bin fest der Überzeugung: Ein Hund muss lernen, mit den Reizen und Gerüchen seiner Umwelt umzugehen. Ja, das bedeutet Geduld. Ja, das bedeutet Arbeit und konsequente Erziehung. Aber es funktioniert!
    Ich finde es ehrlich gesagt furchtbar, wie schnell heute zum Kastrationschip gegriffen oder direkt operiert wird, nur um den Hund vermeintlich „ruhigzustellen“. Ein intakter Rüde ist kein Problem, das man wegschneiden muss, sondern ein Lebewesen, das Führung braucht. Wer die Zeit und die Mühe in die Erziehung investiert, wird mit einem tollen, ausgeglichenen Begleiter belohnt. Kann deine Worte aus jahrelanger Erfahrung nur voll und ganz unterschreiben! 🐾

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      👏🏻👏🏻👏🏻👍🏻👍🏻👍🏻🙌🏻

  11. @s.hamburg7906 Autor des BeitragsAntworten

    Mir ist es ein absolutes Rätsel, warum gefühlt jeder zweite Rüde kastriert ist, obwohl es in Deutschland ohne absolut triftigen Grund verboten ist!
    Bevor es zu einer Kastration kommt, müsste es Auflage sein, dass ein kompetenter (!) Hundetrainer das Mensch-Hund-Team über einen längeren Zeitraum begleitet. Absolut verrückt, wie die Tierärzte ungeprüft reihenweise Hunde „verstümmeln“.

    • @Nature-x7z Autor des BeitragsAntworten

      Leicht verdientes Geld.
      Ein angestellter Tierarzt hatte im Rahmen eines Blutbildes, das ich vor ca zwei Jahren mal hab machen lassen, versucht, mich in Richtung Kastration zu bringen. Als das nicht wie gewünscht fruchtete, wurde es „böse“.
      Die alte, jetzt nicht mehr praktizierende Chefin selbst war top, daher war ich in der Praxis, doch dieser angestellte Tierarzt….🤷🏻

    • @lisafritz2040 Autor des BeitragsAntworten

      Es ist schon ein Unterschied, ob der Hund aus Deutschland kommt oder aus dem Ausland bzw. dem Auslandstierschutz. Dort werden die Hunde, weil sie meist in Gruppen gehalten werden, schon sehr früh kastriert, weil man nicht ohne Ende neue Welpen produzieren will.
      Da es immer mehr Hunde aus dem Auslandstierschutz gibt, gibt es logischerweise auch entsprechend mehr Rüden, die bereits kastriert sind, ohne dass die Halter sich bewusst dafür entschieden hätten, oder ohne dass ein gieriger Tierarzt daran verdient hätte.

    • @Nature-x7z Autor des BeitragsAntworten

      ​@lisafritz2040 auch im Tierschutz verdienen Ärzte an Kastrationen und haben dazu mit Vereinen entsprechend Verträge. Nicht alle sind rettende Helden und machen das aus Nächstenliebe.
      Viele Vereine sind im Rahmen dessen wie Schleuserbanden, was mit gutem (!) Tierschutz wenig bis gar nichts zu tun hat.
      Daher nein, es ist nicht automatisch „schon ein Unterschied“.

    • @lisafritz2040 Autor des BeitragsAntworten

      @Nature-x7z Was ist denn „guter Tierschutz“? In Anbetracht dessen, dass es in Ländern wie Bosnien und Rumänien eine unkontrollierbare Masse an Strassenhunden gibt, die sich ständig weiter vermehren, wenn sie nicht kastriert werden, und die am Ende getötet werden, wenn sich nicht eine Tierschutzorganisation ihrer annimmt? Natürlich verdienen daran die Tierärzte auch – sollen sie das etwa umsonst machen? Von reiner Nächstenliebe kann niemand leben. Entweder, die Hundefänger verdienen am Einfangen der Hunde und die Tötungsstationen an der Tötung der Hunde, oder Tierärzte verdienen am Kastrieren.
      Ich glaube, in Anbetracht dieses Elends braucht man sich nicht mehr darüber zu unterhalten, was man den Tieren antut, wenn man sie kastriert. Die Alternative ist nämlich Tötung.
      Des weiteren ist es natürlich „ein Unterschied“, ob du dich als Halter eines Hundes selber dazu entscheidest, deinen Rüden kastrieren zu lassen, oder ob du dich für einen Hund aus dem Auslandstierschutz entscheidest, der bereits kastriert ist – und du auf diese Entscheidung keinen Einfluss hattest.
      In Steves Projekt sind im übrigen auch fast alle Rüden kastriert – außer Frido, so weit ich weiß – und sie sind bereits kastriert gekommen.

    • @Nature-x7z Autor des BeitragsAntworten

      ​​@lisafritz2040 Sie haben offensichtlich nicht ganz erfasst, was ich geschrieben habe. Trotzdem danke. (auch für eigenlike😉, machen so einige ja offensichtlich mittlerweile gern)

  12. @Thomas.Hacker Autor des BeitragsAntworten

    Problem ist es nur dann wenn du es nicht ausgleichen kannst

    • @sallyhexe1156 Autor des BeitragsAntworten

      Wie genau stellst du dir das ausgleichen vor? 🤭 🐩🐕
      Was genau meinst du wie das auszugleichen ist?

  13. @Thomas.Hacker Autor des BeitragsAntworten

    Meiner war ziemlich extrem als er jung war aber mittlerweile geht’s und eigentlich war es wie eine Herausforderung und ein Auftrag für mich… Wenn du es so betrachtest dann funktioniert es, sehe die Dinge im Leben als Prüfung und Herausforderung.

  14. @Marisa4200 Autor des BeitragsAntworten

    Ich habe einen intakten rüden und eine intakte Hündin. Ich habe es mir so ausgesucht fertig…die stehtage sind hefitg😂aber sie werden 6 jahre und sie haben sich noch nicht vermehrt

  15. @gartenliebe6944 Autor des BeitragsAntworten

    Ich habe mir die Kommentare alle durchgelesen. Es entsteht zumindest hier der Eindruck, dass alle ihre Rüden meist im Griff haben. Meine persönliche Erfahrung (habe seit 20 Jahren Hunde) ist, aber leider eine andere.
    Rüde aus der Gegend bricht bei meinem Nachbarn ein, weil seine Hündin heiß ist. Mussten ihn mit Gewalt, da er sich massiv währte, von ihrer alten Spitzhündin weghalten, damit sie nicht zwangsbeglückt wurde.
    Oder massive Belästigung von Rüden bei meinen Hündinen. Ich musste ständig ihren Hinterteil zwischen meinen Beinen haben, damit er nicht aufsteigen konnte. Und sie war noch nicht mal läufig, nur noch nicht geschnitten. Besitzer in Sicht und Rufweite, und ratet mal … wurde halbherzig gerufen…hörte natürlich nicht… und am Gesicht des Mannes erkennbar war er soooo stolz. Zwei Tage später wieder massives Bedrängen einer Schäferhündin mit Neubesitzer, denn ich helfen musste.
    Ich habe meine beiden Hündinnen geschnitten, nicht weil ich bequem bin oder ängstlich, sondern weil es schon genug ungewollte Hunde, unter anderen, meine beiden Hündinnen, gibt.
    Ich halte viel von Steve und seiner direkten Art und dass er seine Hunde im Griff hat, glaube ich, aber in der nicht so perfekten, verantwortungslosen Welt sieht oft anders aus.
    Liebe Grüße aus Tirol

  16. @hildegardkucukkose768 Autor des BeitragsAntworten

    Klar ist es normal. Aber es schlimm wenn der Rüde dann auch zu Hause jammert und wärend dieser Zeit nicht fressen will . Wie mein Nachbar das mit seinem Berner durch gestanden hat. Aber draußen war er dennoch abrufbar. Ja ich weiß es da ich auch mit ihm spazieren ging.

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