Hör auf, dich schlecht zu fühlen – Dein Hund braucht jetzt DAS von dir

Du willst deinen Hund erziehen? Hier ist die genaue Schritt-für-Schritt Anleitung!

Für alle, die mit ihrem Hund richtig trainieren wollen

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– Martin Rütter

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Kennst du das? Dein Hund hält Abstand, will nicht angefasst werden oder kommt einfach nicht zuverlässig zu dir, wenn du ihn rufst. Du fragst dich, was du falsch machst – und ehrlich gesagt, genau da liegt oft schon das Problem.
In diesem Video erzähle ich dir ganz offen, wie er mit genau solchen Situationen umgeht – auch bei meiner eigenen Hündin Finja, die früher überhaupt keine Lust hatte, mit mir zu arbeiten. Spoiler: Es liegt nicht am fehlenden Leckerli oder Spielzeug. Es liegt an der inneren Einstellung, mit der du deinem Hund begegnest.

Du erfährst:

*Warum "Kooperation statt Konkurrenz" der Gedanke ist, der alles verändert
*Welche kleinen Signale (Ohren, Nasenlecken, Blinzeln) dir zeigen, ob sich dein Hund unwohl fühlt
*Wie die Leine dein bester Freund beim sanften Formen werden kann
*Warum gute Stimmung und Geduld wichtiger sind als jedes Training-Tool

Kapitelmarken:

00:00 – Kooperation statt Konkurrenz
00:40 – Warum Hunde den Rückzug wählen
02:01 – Beobachte deinen Hund: Signale lesen
02:18 – Verhalten formen: Die Leine als Hilfsmittel
02:44 – Die richtige Einstellung & Körpersprache
04:15 – Ein gutes „Betriebsklima“ schaffen
05:00 – Selbstreflexion & professioneller Support

Falls du beim Zuschauen merkst "Mensch, das kenne ich genau so" – dann ist das vielleicht dein Zeichen, mal genauer hinzuschauen, was zwischen dir und deinem Hund gerade wirklich passiert. Wir schauen uns das gerne gemeinsam mit dir an, ganz unverbindlich.

📩 Schreib uns einfach – lass uns rausfinden, was bei euch beiden los ist.

#Hundetraining #Vertrauensaufbau #Angsthund #Kooperation #Hundecoaching #SteveKaye #MenschHundTeam #Finja

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Hundetrainer Steve Kaye coacht Mensch-Hunde-Teams, die einen alltagstauglichen Hund an ihrer Seite haben wollen und zeigt ihnen, wie sie mit einfachen Schritten ihre Beziehung verbessern.

""Seit über 10 Jahren begleite ich Mensch-Hunde-Teams auf dem Weg, zueinander zu finden und endlich in Harmonie miteinander zu leben, anstatt in ständiger Sorge, etwas falsch zu machen.""

Steve hat ein völlig neues Konzept des Hundetrainings entwickelt: Digital und ganz bequem von zuhause aus, mit flexibler Zeiteinteilung. Er geht auf deine individuellen Probleme ein, sodass du ein ganz neues Lebensgefühl mit deinem Hund als besten Freund entwickelst. Dafür entwickeln wir Schritt-für-Schritt Pläne, um an dein persönliches Ziel zu kommen und wirklich nachhaltige Ergebnisse zu erreichen.

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Hör auf, dich schlecht zu fühlen – Dein Hund braucht jetzt DAS von dir

19 Gedanken zu „Hör auf, dich schlecht zu fühlen – Dein Hund braucht jetzt DAS von dir

  1. @hundetrainerstevekaye2916 Autor des BeitragsAntworten

    Was war bei euch der Moment, wo ihr gemerkt habt „Okay, mein Hund und ich müssen an unserer Kooperation arbeiten“? 👇

    Schreibt’s uns in die Kommentare – vielleicht erkennt sich ja der eine oder andere wieder! Und sobald ihr bereit seit das Ganze mit uns gemeinsam anzugehen: Wir sind nur eine Nachricht entfernt. 🐾

    • @SSUMSER Autor des BeitragsAntworten

      Als ich bei meinem Lagotto nicht geschafft habe, ihn davon abzuhalten, alles zu fressen, was er findet. Sonst klappt alles ganz gut, aber dabei hat er voll die Ohren zugeklappt.
      Und ich bin immer grantiger geworden.
      Ich habe dann angefangen, ihn in verschiedrnen Situationen schon zu loben, bevor er einen Befehl wirklich ausgeführt gat, sondern schon, wenn ich merke, dass er zögert und überlegt, zB: „Warte!“ Das habe ich dann auf das übertragen, wenn er was findet. Ein paarmal war ich schnell genug + habe ganz euphorisch gesagt: „Brav lass es!“ + dann belohnt.
      Seither wird es langsam besser:-)

      Auch die Abgabe von gefundenen Trüffeln klappt jetzt besser – er lässt sie manchmal schon liegen , wartet auf den Tauschkäse + ich muss sie ihm nicht mehr aus dem Maul nehmen. (Bin aus Österreich + hier darf man ja einige sammeln.)

      Aber das ist nach wie vor die schwierigste Sache für mich, weil ich halt Angst habe, dass er was erwischt, was ihm nicht bekommt + mir schieszt leider immer wieder noch die Hektik ein.

  2. @Zombyra Autor des BeitragsAntworten

    Meine Hündin ist drinnen eine ganz liebe Kuschelmaus will und kommt von sich und verlangt das sogar. Draußen hängt sie so in den Reizen drin zieht dann extrem und will da weg. Der Blick geht ständig in alle Richtungen und sie scannt nur nach Gefahren. Auf ruhigen Strecken ohne viele Reize kann sie auch an lockerer Leine neben mir herlaufen. Anfangs war es ganz schlimm da wollte sie keinen Meter laufen kannte kein Auto wollte nicht durch Türen.
    Wir haben schon Fortschritte aber es könnte besser gehen.

    • @kreativ_nach_feierabend8116 Autor des BeitragsAntworten

      So ist das bei uns auch. Wir schaffen zwischen einen halben und ganzen Straßenzug, um die Ecke kommen wir nicht. Seit Wochen, außer Deutschland spielt bei der WM😂, da war es so ruhig wie noch nie draußen und wir haben einen neuen Rekord aufgestellt😂

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Meine Griechin kannte gar nichts. Ich bin mit ihr die ersten drei Monate in ihrem Tempo gelaufen. Blieb sie stehen, setzte sich hin und beobachtete eine Szene (LKW, Radfahrer, Krankenhaus, etc.) stellte ich mich daneben und beobachtete sie. Ist da Angst? Neugier? Unsicherheit? Kann ich schützen oder unterstützen?
      Wir machen das noch heute so. Setzt sie sich hin, versuche ich zu verstehen warum. Was beschäftigt sie? Wo kann ich unterstützen?
      Wir haben manchmal eine Stunde draußen verbracht, sind aber nur 300m gelaufen. Trotzdem haben wir einiges gelernt! Strike! 💪🏻

  3. @johannesbuschner8829 Autor des BeitragsAntworten

    So mach ich das auch, aber es klappt nicht immer. Versuchen es aber immer wieder.❤❤❤

  4. @catbalou2423 Autor des BeitragsAntworten

    Es wäre ja schon viel geholfen, wenn die Halter einfach mal bei der Sache blieben, und sich nicht von jedem Mist ablenken ließen. Und mal ein bischen Empathie und Bauchgefühl einsetzen, statt sture Spielregeln von Seite 12 im 3. Absatz oder aber der Trainer hat gesagt (in ganz anderer Umgebung und Situation)

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Ja natürlich. Aber das erfordert Empathie. Aber Gefühl kann Schmerzen auslösen. Sich in die Situation begeben, könnte Schmerzen verursachen. Wenn man sich an die Regeln hält, ist der schuld, der die Regeln aufgestellt hat, nicht man selbst. Man behält seine weiße Weste. Man folgte ja nur den Regeln, die jemand aufgestellt hat…

  5. @JeannetteGemeinhardt Autor des BeitragsAntworten

    Danke Steve nochmal, dass du mir den Blick dafür gegeben hast. Das hat uns ein gutes Stück weiter gebracht❤

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Danke, dass wir Teil dieser Reise sein durften!❤ Das hilft mir zu reflektieren. Wo stehen wir? Wo fehlt der Feinschliff? Was machen wir anders und könnten es verbessern?

  6. @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

    Sorry, für meine Griechin wäre die Absprache schon zu krass. 😅
    Zu viel. Noch langsamer. Ruhiger.
    Entspricht komplett meinem kPTBS. Völlig bescheuert. Aber es funktioniert. Zumindest für uns zwei.
    Ganz leise, ganz ohne Druck.
    Für gesunde vermutlich völlig absurd!
    Aber vielleicht gibt es Tierschutzhunde, die *noch mehr * Ruhe brauchen? Die Besitzer ihnen geben könnten, wenn sie reflektieren?
    Rennt dein Hund? Duckt sich in die Wiese, wenn du rufst?
    Kannst du deine Stimme dämpfen? Leise sprechen? Nur Kontakt aufnehmen, ohne zu fordern?

  7. @annettekegler2527 Autor des BeitragsAntworten

    Danke lieber Steve für Dein großes Wissen – tut so gut zuzuschauen!

  8. @centibastelt2023 Autor des BeitragsAntworten

    Gutes Betriebsklima, das ist ein prima Schlagwort! Mein Hund hat gerade vor allem Angst vor Ameisen 🐜und weigert sich, den Asphalt in Richtung Grünzeug zu verlassen… und auch da hilft nur freundlich sein, ruhig bleiben, nicht schimpfen, wenn auf den Hof gepieselt wird statt auf die Wiese. Und sobald eine Pfote im Grünen ist, freuen und loben. ☺

  9. @klauseuler9186 Autor des BeitragsAntworten

    Und der eigene Poppo muss gut riechen. Man kann Hunde nicht mit dem eigenen Geruch belügen. Das ist wie die ersten Sekunden beim Vorstellungsgespräch!

  10. @klauseuler9186 Autor des BeitragsAntworten

    4:37 Hündinnen mögen sowas wohl öfter nicht, während Rüden dann mal gerne mit ihrem Zweibeiner wild raufen, besonders bei Arten, die abchecken, ob der Zweibeiner überhaupt Respekt verdient.

  11. @drachenlachen Autor des BeitragsAntworten

    Wie wichtig die abgewendete, deeskalierende Körpersprache ist! Nicht immer aufgrund des eigenen Kuschel edürfnisses über die Grenzen trampeln, sondern verstehen, dass das auf den Hund – weil unvertraut – bedrohlich wirkt. Und immer gute Stimmung.
    Ich finde das superwichtig, weil mein Pflegehund auch so ein Rückzugskandidat ist, der kein Futter nimmt und am liebsten in seiner Ecke in Ruhe verschimmeln würde.
    Formen, formen, formen und gaaanz viel Geduld und gute, zu ersichtliche Stimme!

  12. @Kirsten-p6d Autor des BeitragsAntworten

    Interessant. Mir wurde vor einem Jahr im Training gesagt, ich solle nicht so viel mit dem Hund reden. Und jetzt wird es empfohlen. Genau! Ich habe das seinerzeit ignoriert und ihr gut zugeredet. sie viel gelobt, da sie keine Leckerlis genommen hat (hat sich komplett geändert 😊), habe sie – mit Worten – ermutigt, wenn uns ein Hund entgegen kam, ein Mann mit Schirmkappe, ein Jogger von hinten, ein rasanter Fahrradfahrer. Mit fröhlicher Stimme alles kommentiert. Bei Angsthunden hilft das prima. Aber man braucht Durchhaltevermögen, seeehr lange.

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