OHNE DAS GEHT ES NICHT!

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Hundetrainer Steve Kaye coacht Mensch-Hunde-Teams, die einen alltagstauglichen Hund an ihrer Seite haben wollen und zeigt ihnen, wie sie mit einfachen Schritten ihre Beziehung verbessern.

""Seit über 10 Jahren begleite ich Mensch-Hunde-Teams auf dem Weg, zueinander zu finden und endlich in Harmonie miteinander zu leben, anstatt in ständiger Sorge, etwas falsch zu machen.""

Steve hat ein völlig neues Konzept des Hundetrainings entwickelt: Digital und ganz bequem von zuhause aus, mit flexibler Zeiteinteilung. Er geht auf deine individuellen Probleme ein, sodass du ein ganz neues Lebensgefühl mit deinem Hund als besten Freund entwickelst. Dafür entwickeln wir Schritt-für-Schritt Pläne, um an dein persönliches Ziel zu kommen und wirklich nachhaltige Ergebnisse zu erreichen.

OHNE DAS GEHT ES NICHT!

23 Gedanken zu „OHNE DAS GEHT ES NICHT!

  1. @Nature-x7z Autor des BeitragsAntworten

    Genauso ist es – der Name…. viel zu unterschätzt. 👍
    Mit das erste, was ich bei meinen (hörenden) „Second -hand-hunden“ überprüft habe, war der Name. Kennen die Hunde ihren Namen, hören sie auf ihren Namen?
    Für mich persönlich auch immer wichtig, dass der Name positiv verknüpft ist/bleibt und nicht negativ genutzt wird. Entsprechend in der Anwendung auch immer erst der Name zum ansprechen (=Aufmerksamkeit) und dann das Kommando. Vergass ich, da mal abgelenkt, also nicht bei mir und darüber beim Hund/ der Gruppe, z. B. erst den Namen zu nennen, fühlte sich meine jetzige Hündin nicht angesprochen und ging natürlich weiter ihrem jeweiligen Interesse nach, z. B. schnüffeln.
    Der Fehler/Fehlverhalten lag dann in so einem Moment klar bei mir, nicht beim Hund. Im Rahmen solcher Interaktionen schulte mich im Grunde durch korrekte Kommunikation meine Hündin ganz wunderbar wieder verstärkt in punkto Achtsamkeit und (Selbst) Disziplin, als wir unseren gemeinsamen Weg begannen. 🙂 Die jahrelange (private) „Gewohnheit“, da der Vorgängerhund (auch wieder) taub war, nicht allzu sehr auf diese verbal saubere Abfolge achten zu müssen, hatte meine Hündin mir ganz schnell wieder „abgewöhnt“😆

  2. @marybloody3783 Autor des BeitragsAntworten

    ja Markerwort -Name. Leute nutzen so oft Name des Hundes im Gespräch z.B. mit Freunden „wie heisst er..“ aber wenn sie es nutzen sollen, machen es nicht.

  3. @Sunny-dp5lb Autor des BeitragsAntworten

    Mega Kameraführung, um den Unterschied zwischen bestechen und belohnen zu erklären. 👍
    Ich gehe mit Tierheimhunden spazieren und übe mit allen ihren (neuen) Namen und wenn wir auf Andere (Jogger, Radfahrer, Hundehalter) treffen müssen sie ein paar Schritte neben mir gehen bevor sie sich wieder im Umkreis der Schleppleine bewegen dürfen. Allein damit komme ich auf den Spaziergängen sehr weit. Das zufriedene Gesicht der Anderen, wenn sie sehen, dass der Hund abrufbar ist – unbezahlbar.

  4. @werner13free Autor des BeitragsAntworten

    Gut gemacht Steve!👍
    VIELE Hundehalter kennen den Unterschied zwischen belohnen und bestechen nicht! Auch nicht zwischen Training und Erziehung! So ist zumindest meine Wahrnehmung…
    Von daher auch für ambitionierte Hundehalter – nicht nur mit dm Hund – kleinschrittig anfangen…👍

    Schlechtes Timing ist auch immer wieder zu beobachten…aber auch Unwissenheit darüber was alles eine Belohnung sein kann für einen Hund; ja schnüffeln ,dürfen‘ ist für nahezu alle Hunde eine Belohnung…einer der Gründe warum man Flexileinen in die Tonne schmeißen sollte…

    Um mal Wasser in den Wein zu gießen; die die die (🤣) größten Defizite im Umgang mit ihrem Hund haben, gucken solche Kanäle wie Deinen nicht…die gucken wohl eher Dschungel-Camp (war das jetzt böse…😎😉) wenn sie was über Tiere erfahren möchten…🙈

  5. @JudithSchabhüser Autor des BeitragsAntworten

    Hmm. Das ist hochkomplex. Denn so Schlaumis wissen, dass Futter da ist und bedrängen dich dabei massiv. Dann wird man quasi gezwungen zu belohnen, wenn der Hund sich abwendet und eigene Dinge macht. Man will ja nicht die Bedrängerei und das Gebetttel belohnen. Damit kann man tatsächlich schon Schaden anrichten. Weil eben nicht klar ist, was der Hund daraus lernt bzw. was eigentlich verstärkt wird, das Abwenden oder das Orientieren. Es gibt so Experten, die lernen da in der Extremform son Mist wie „ich muss jagen gehen, um zurückkommen zu können und Futtter zu kriegen.“ Es ist son bißchen Blackbox. Habe es auch gemacht, weil man die mit Spielzeug noch mehr hochbringt, was man ev. nicht will. Irgendwie ist die Methode nicht richtig sauber, wobei ich keine Alternative dazu weiß.

  6. @angelikaschaaf6165 Autor des BeitragsAntworten

    Ohhhhh Mann, kein Wunder das meine nit hört. Ich denke man kann ja nocheinmal bei Null anfangen und dies alles nachholen. Oder ????

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Kannst du, aber du musst andere Worte nutzen. Zumindest für den Rückruf.

  7. @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

    Irgendwie habe ich das wohl richtig gemacht, ohne drüber nachzudenken. 😅
    Woher soll mein Haustier seinen Namen wissen? Vielleicht benennen sie sich untereinander irgendwie, aber ich spreche ihre Sprache nicht. 😅
    Mein Chihuahua hieß in der Urkunde Ferris Ruven. Die Züchterin schimpfte ihn Erich, wenn er Blödsinn machte. Bei uns hieß er Zampano oder Kosename Zimbel. Er konnte die Namen unterscheiden und wusste, dass es nicht so schön war, wenn ich ihn Zampano nannte.
    Meine Griechin hieß Nexi; wie ein griechisches Dessert.
    Wir haben einige Tage überlebt und sie dann Themis genannt. Titanentochter, Mutter der vier Jahreszeiten, steht für Recht und Ordnung. Das gefiel mir, also heißt sie so.
    Ich bringe allen meinen Tieren erst ihren Namen bei, damit sie wissen, wann genau sie gemeint sind. Hier wohnen immer mindestens zwei, also müssen sie ihren Namen kennen, wenn ich nur von einem etwas möchte. Das ist doch logisch, oder?

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