Endlich entspannt an fremden Hunden vorbei! So geht’s wirklich.

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Rutscht dir das Herz in die Hose, wenn auf dem Spaziergang plötzlich ein fremder Hund auftaucht?

Damit bist du nicht allein – die Fremdhundebegegnung ist eines der größten Themen überhaupt. Stress, Hektik, Bellen, Leinenzerren … das kennen unzählige Mensch-Hunde-Teams auf der ganzen Welt.

In diesem Video nehme ich dich mit auf einen echten Morgenspaziergang bei Freiburg – mit meinen Hunden Finja und Eleni. Du siehst live, was ich bei einer Fremdhundebegegnung wirklich mache, und ich erkläre dir die Grundlage dahinter.

Denn eins vorweg: Es geht NICHT um Tricks, Leinenruck, Rütteldose oder Wurfkette. Diese Symptombehandlung bringt dich nicht nachhaltig weiter. Es geht darum, wie du und dein Hund euch in dem Moment fühlt – und wie ihr lernt, eine Begegnung als etwas Ruhiges, Neutrales und Entspanntes zu erleben. Ich nenne das: ein schönes Betriebsklima schaffen.

Der Weg dorthin ist nicht einfach – aber er ist der ehrliche. Und du kannst ihn gehen.

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💬 Kennst du das Thema auch? Schreib mir gern in die Kommentare, wie es bei dir auf dem Spaziergang läuft.

⏱️ Kapitel
00:00 Rutscht dir das Herz in die Hose?
00:45 Warum Fremdhundebegegnungen so ein großes Thema sind
01:25 Komm mit: Spaziergang bei Freiburg
02:15 Ruhig in der Struktur ankommen
02:40 Schnüffeln erlauben – den Hund „Zeitung lesen" lassen
03:45 Die Fremdhundebegegnung – live erklärt
05:25 Was da wirklich passiert: das Bewertungssystem
06:45 Ein schönes „Betriebsklima" schaffen
08:05 Warum Leinenruck & Tricks nicht funktionieren
09:00 Echte Veränderung statt Symptombehandlung

🏷️ Tags

#Fremdhundebegegnung #Hundebegegnung #Leinenaggression #Leinenpöbeln #Hundetraining #Hundeerziehung #Hundecoaching #Steve Kaye #MenschHundeTeam #Finja #Eleni

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Hundetrainer Steve Kaye coacht Mensch-Hunde-Teams, die einen alltagstauglichen Hund an ihrer Seite haben wollen und zeigt ihnen, wie sie mit einfachen Schritten ihre Beziehung verbessern.

""Seit über 10 Jahren begleite ich Mensch-Hunde-Teams auf dem Weg, zueinander zu finden und endlich in Harmonie miteinander zu leben, anstatt in ständiger Sorge, etwas falsch zu machen.""

Steve hat ein völlig neues Konzept des Hundetrainings entwickelt: Digital und ganz bequem von zuhause aus, mit flexibler Zeiteinteilung. Er geht auf deine individuellen Probleme ein, sodass du ein ganz neues Lebensgefühl mit deinem Hund als besten Freund entwickelst. Dafür entwickeln wir Schritt-für-Schritt Pläne, um an dein persönliches Ziel zu kommen und wirklich nachhaltige Ergebnisse zu erreichen.

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Endlich entspannt an fremden Hunden vorbei! So geht's wirklich.

34 Gedanken zu „Endlich entspannt an fremden Hunden vorbei! So geht’s wirklich.

  1. @regularoos4245 Autor des BeitragsAntworten

    Meine knapp 7 jährige Hündin hat im Welpen- und Junghunde Alter (bevor sie zu mir kam), sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Solange ein Hund weit genug weg ist, verhält sie sich absolut ruhig – schaut nur. Wenn er jedoch näher kommt, düst sie in die Leine nach dem Motto ‚komm mir nicht näher‘. Wenn genügend Platz ist, können wir ausweichen. Ganz extrem im ÖV (ich habe kein Auto) und im Restaurant😮

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Warum geht ihr ins Restaurant, wenn es solchen Stress bedeutet?

    • @regularoos4245 Autor des BeitragsAntworten

      ​@emmaorlich7427😅 gingen wir nur 2 x, kurz vor dem verhungern.

  2. @tanjalovedogs2411 Autor des BeitragsAntworten

    Ich laufe mit 3 oder 4 Hunden, angeleint, 1m Leinen und wir kommen überall entspannt vorbei und durch.
    Das haben wir uns erarbeitet!

    Aber mittlerweile kotzt es mich an, dass jedes Mal mindestens 1 Hund, unangeleint, in uns rein scheppert.

    Ich lebe zwischen Düsseldorf und Köln und hier sind einfach zu viele egoistische, naive* Menschen.

    Wir bleiben sogar stehen, eine Minute, zwei Minuten und geben unserem Gegenüber die Möglichkeit zu handeln.
    Wenn es die Möglichkeit gibt weichen wir auch aus, aber es nervt so unendlich!

    Ein Hauptproblem ist auch einfach, dass die Menschen kein Wissen darüber haben, wie eine Hundegruppe – unter Umständen – agiert!

    Und Leute.. nicht jeder Labrador ist dumm, lustig und will spielen.
    Meine Hunde leben in einer Hundegruppe und wenn sie in der Gruppe auftreten, haben sie kein Interesse an Artgenossen.
    Und trotz „weichen Maul“ schaffen auch sie arge Verletzungen.

    Ja, ich weiß.
    Die betreffenden Menschen lesen das hier eh nicht! 🙈😂🙈
    Aber es nervt mich so, so sehr!

    (*Ich wollte nicht dumm schreiben.)

    • @ennasus8557 Autor des BeitragsAntworten

      Genau das nervt mich auch, immer die freilaufenden Hunde, die ungefragt zu uns kommen!!!

    • @dagmarhaller1380 Autor des BeitragsAntworten

      Ich kann das auch nicht ab, wenn Hunde unangeleint und dann auch noch kläffend auf uns zukommen. Ich bleibe immer stehen und bitte den Hundebesitzer den Hund anzuleinen, meisten bekomme ich blöde Antworten. Ich bitte dann noch ein 2. Mal und wenn dann nichts passierte dann lass ich das meinen Hund regeln. Und 44 kg Rotti-belgischer Schäfermix regeln das, da kann ich mich drauf verlassen. Wenn der andere Hund nicht ganz blöd ist und kommunizieren kann geht das einfach und schnell, wenn die Fußhupen meinen, sie müssten meinen anpöpeln und zu ihm hin laufen, tja dann😂. Lebe zum Glück auf dem Land und laufe sehr früh, da sind nicht so viel unterwegs, aber es nervt ohne Ende😢

    • @astridernst85 Autor des BeitragsAntworten

      Meiner läuft auch meist frei wenn ich in der Natur unterwegs bin. Allerdings kann ich ihn gut abrufen und wenn mir angeleinte Hunde entgegenkommen, leine ich meinen sofort auch an. Bei freilaufenden Hunden, lass ich die Leine weg aber habe ihn direkt bei Fuß und kann agieren falls es Konfrontationen gibt.

    • @annaxelab796 Autor des BeitragsAntworten

      ​@dagmarhaller1380Grundsätzlich stimme ich zu. ABER „Fußhupen“ und nur den Bezug darauf, klingt…. und dann noch stolz auf die „Größe“ des eigenen Hundes…. weiß nich….
      Hunde wissen generell nicht, wie groß sie sind, kommt auf die mentale Stärke und Ausstrahlung an, wenn sie sich begegnen. „Anpöbeln“, zumindest aggressiv, ist in keiner Größe okay.
      Doch auch ein Chihuahua mit Selbstbewusstsein kann auch „größere“ Hunde zur Raison rufen, wenn sie die Sprache kapieren.😉

  3. @camilla7350 Autor des BeitragsAntworten

    Meine Hunde benehmen sich meistens ganz gut, das Problem sind andere freilaufende Hunde. Ich habe einen kleinen jüngeren und eine knapp mittelgroße alte Hündin. Ich muss die beiden vor größeren Hunden schützen und das stresst mich…

    • @donnafuchs3314 Autor des BeitragsAntworten

      Same here! Ich wünschte, das würde mal jemand zum Thema machen. Ich gehe schon viele Wege gar nicht mehr, weil da permanent mit freilaufenden „Tutnixen“ zu rechnen ist. Nicht wegen meinem Hund, der würde sich wahrscheinlich nicht mal weheren.

  4. @MarionKöhler-y1y Autor des BeitragsAntworten

    Ich gehe raus, zu Zeiten wo wir keinen anderen Hund begegnen…mein Hund hat eine Antipathie gegen zwei/drei Kandidaten in unserer Umgebung. Er wiegt 35kg und wenn er in die Leine geht,habe ich echt zu tun, ihn zu halten. Wenn ich diese Hunde frühzeitig entdecke, gehe ich mit ihm einen großen Bogen. Das klappt gut.

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Wenn ich keinen fremden Hund treffen wollen würde, müsste ich nachts zwischen 0 und 3 Uhr gehen. Der Rest der Zeit ist mit Hunden gepflastert. 😅
      Wann geht ihr raus?

  5. @katrinke1285 Autor des BeitragsAntworten

    Hallo Steve! Was ist aber wenn der andere Hund Palaver macht und meiner lässt sich davon anstecken? Sind die anderen ruhig, ist meiner auch ruhig

  6. @boosterboy3965 Autor des BeitragsAntworten

    Meiner ballert sofort los, sobald er schon auf Distanz einen Fremdhund sieht. Ruhe kriegt man da nicht mehr rein. Ändert sich auch nach mehreren Male nicht und das, obwohl der Fremdhund nicht’s macht.

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Also führst du ihn konstant an einer Schleppleine um andere zu schützen?

    • @kevinmagiera9157 Autor des BeitragsAntworten

      Hallo. „Obwohl der Fremdhund nichts macht“ ist ja eine interessante Aussage. Jedes Lebewesen macht immer irgendwas. Ich kenne solche Situationen selbst, wenn ein anderer Verband uns begegnet und der Hund nicht bellt, in die Leine geht, oder sogar einfach nur stehen bleibt. Oft sieht man diesen, vermeintlich ruhigen, Verbänden dann aber doch Unsicherheit, Aufregung und Nervosität an und das ist der Grund, warum alle normalen Hunde dann mehr oder weniger stark darauf reagieren. Die Bewertung fällt dann schwer und dein Hund versucht über die Aktion eine hilfreiche Reaktion vom Gegenüber zu bekommen, um die Bewertung fortzusetzen zu können.
      Das ist natürlich nicht die einzige Möglichkeit, aber so läuft es oft bei meinem Hund.

  7. @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben die Regel, dass sobald die Leine dran ist, ich alles regle. Da hat meine Griechin Ruhe zu bewahren. Sie zeigt mir, was sie fühlt, aber sie dreht nicht auf.
    Ich gehe dann mit ihr aus der Situation raus. Mag ein Umweg sein, aber das ist egal. Sie hat mir gezeigt, dass ihr das zu viel ist, also gehen wir auf Abstand.
    Sie ist Fremden gegenüber eh skeptisch. Das ist okay. Wir gucken immer erstmal, ob die Chemie stimmt. Hunde mit viel Pfeffer im Hintern, die gern springen und kläffen und überdrehen, meiden wir grundsätzlich. Da möchte meine Griechin gern die Mutti spielen und die Kinder zur Räson bringen. Das ist aber nicht ihre Aufgabe. Also Abstand und Ruhe im Karton! Sonst werde ich laut und maßregle ihr Verhalten. 😤

  8. @SabineErika-w9c Autor des BeitragsAntworten

    Sehr gute Erklärung! Danke! Versuche ich heute gleich bewußt umzusetzen!❤

  9. @corneliadenk173 Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben nur ein Problem im territorialen Umfeld des Hauses. Da glaubt meine Norwich Hündin „alles meins“. Ich hab schon vieles probiert aber da hab ich echt ein Problem. 🙈Außerhalb unserer Straße überhaupt kein Problem.

  10. @Kerstin2112 Autor des BeitragsAntworten

    Das größte Problem sind wie immer nicht die fremden Hunde sondern deren Anhängsel am Leinenende. Die versuche ich zuerst einzuschätzen. Wenn der andere Mensch aufmerksam ist und seinen Hund gut kontrollieren kann, sind die Begegnungen kein Problem, dann geht man einfach im leichten Bogen aneinander vorbei. Das klappt sogar mit meinem Angsthund. Aber wenn es eng wird und wir nicht ausweichen können und den anderen Hundebesitzer das nicht zu interessieren scheint, bin auch ich schnell überfordert.

    • @pattysch9133 Autor des BeitragsAntworten

      Wenn ich ruhiges Verhalten meines Hundes bei Hundesichtungen belohne, nehme ich dem doch die Natürlichkeit. Ich belohne ja auch nicht, dass er geradeaus laufen kann.
      Sollte er mit anderen Hunden Probleme haben und er wird im Laufe des Trainings ruhiger, ist das etwas anderes.

  11. @iloveher-z4l Autor des BeitragsAntworten

    Meine liebe Hündin ist nicht mehr❤

    Danke fürs Video supi

  12. @centibastelt2023 Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben da eigentlich keine Probleme. Meine Hündin ist ruhig und freundlich, nur wenn der andere Hund zu aufdringlich wird, dann flüchtet sie oder knurrt. Aber dass es ein verbreitetes Problem sein muss, merke ich schon daran, dass enorm viele Hundehalter jeden Kontakt zu vermeiden suchen. Und natürlich an den Hunden, die auf 20, 30 Meter Abstand verbellen wie blöde. Interessanterweise fast nur große Hunde, obwohl meine mehr so im Handtaschenformat einherwuselt. Ich frag mich dann immer, ob so ein Minihund nicht unter ihrer Würde sein müsste? Also, was könnte sie denn einem Schäferhund oder seinem Herrchen schon tun?

  13. @petralorenzen5008 Autor des BeitragsAntworten

    ich finde es immer wieder super von dir,
    daß du diese Videos zeigst da kommt man nicht aus dem Rhythmus
    und es gibt mir Sicherheit
    Danke

  14. @petrawallraf2070 Autor des BeitragsAntworten

    Lieber Steve , vielen Dank für das tolle Video. Das ist auch eins unserer Themen . Ich war bisher immer entspannt , ja vielleicht nicht so ganz 100%ig nach den ersten Begegnungen . Trotzdem versuche ich locker zu bleiben , runter zu atmen . Ich hab es versucht mit weiter gehen , mit stehen bleiben …….was für mich persönlich als Halter besser ist , da ich dann einen besseren Stand habe . Ich habe ein paar Kurse bei dir gebucht und bin ganz frisch dabei , freue mich sehr darauf was kommt

  15. @Retri-Larry Autor des BeitragsAntworten

    Die Herausforderung ist der Grundsatz vom Hundetrainer : kein Kontakt an der Leine! Mit dem Leinenzwang ist somit altes klar : wir weichen allem aus😮

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