Du willst deinen Hund erziehen? Hier ist die genaue Schritt-für-Schritt Anleitung!
Für alle, die mit ihrem Hund richtig trainieren wollen
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– Martin Rütter
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Hundetrainer Steve Kaye coacht Mensch-Hunde-Teams, die einen alltagstauglichen Hund an ihrer Seite haben wollen und zeigt ihnen, wie sie mit einfachen Schritten ihre Beziehung verbessern.
""Seit über 10 Jahren begleite ich Mensch-Hunde-Teams auf dem Weg, zueinander zu finden und endlich in Harmonie miteinander zu leben, anstatt in ständiger Sorge, etwas falsch zu machen.""
Steve hat ein völlig neues Konzept des Hundetrainings entwickelt: Digital und ganz bequem von zuhause aus, mit flexibler Zeiteinteilung. Er geht auf deine individuellen Probleme ein, sodass du ein ganz neues Lebensgefühl mit deinem Hund als besten Freund entwickelst. Dafür entwickeln wir Schritt-für-Schritt Pläne, um an dein persönliches Ziel zu kommen und wirklich nachhaltige Ergebnisse zu erreichen.


Ich hab bei meinem festgestellt, dass er verschiedene Verhaltensweisen zeigt: mal schnüffelt er sich raus= wird gelobt, mal Blick zu mir= wird gelobt, und manchmal setzt er sich ab und schaut mich an= wird auch gelobt. Und manchmal flippt er noch aus= strammes Weitergehen 😅
Wie alt ist dein Hund?
Wie / was kommuniziert gfls der andere Hund, dass er sich genötigt fühlt, deutlich werden zu müssen? Mal mit beobachtet? Sind es nur bestimmte Hunde? Ist ja immer eine Interaktion…
@anjaschaetzler5172er wird fünf im August
@Nature-x7zalso je entspannter das Gegenüber ist, desto gechillt er ist meiner. Wenn der andere zb. Meinen anstarrz, dann wird es schon schwieriger für ihn, ruhig zu bleiben. Und ja, manche Rassen findet er einfach doof. Zb. Schäferhunde oder kleine, helle wuschelige. Meiner ist übrigens ein Dackelmix. Richtig schlechte Erfahrungen hat er noch nicht machen müssen. Aber zurückblickend ist mir bewusst geworden, dass ich vieles nicht gecheckt und falsch interpretiert habe. Daran arbeiten wir jetzt😊
@JessicaEllersiek wenn er (u. U. auch immer vom selben) angestarrt/ angedroht wird und sich gesund positioniert/abgrenzt, weil die feinere Kommunikation beim Gegenüber nicht angekommen ist, sich u. U. auch nicht zum „Pöbelopfer“ machen lassen mag, ist das a. m. P. verständlich gesund. Stressig vllt dann für Mensch, klar, aber nicht automatisch „problematisch“.
Problem wäre es mMn, wenn es sich undifferenziert verfestigt und „chronisch“ wird/ist.
Ich beobachte auch immer den anderen Hund nebst Halter in dessen Kommunikation bereits auf der Strecke und weiß dann recht schnell, wie ich in punkto Kommunikation bei meiner evtl. zu rechnen habe. Hunde kennen sich im Laufe der Zeit auch sehr gut…
Auch frage ich mich, in wie weit ich meinem Hund dann gegenüber fair bin/bleibe, wenn ich im Grunde gesundes Verhalten „korrigiere“/bestrafe.
Ist es fair, meinem Hund gute Kommunikation zu verbieten und gfls. noch mehr zu stressen, wenn solche „versteckten“ Pöbler pöbeln/drohen?
Ich rede jetzt nicht von ‚Leinenaggression gut zu heißen‘, sondern von mehr beobachten, differenzieren usw.
Für mich liest sich das als ok und nicht nach Problem im Sinne von… zwar keine Lust auf Eskalation, dennoch innerlich stabil genug sich gfls. deutlich zu positionieren (ich hoffe, Sie verstehen wie ich es meine).
Top Video, auch mit dem gezeigten Beispiel. 👍🏻
Super Video, solche Signale zeigt meiner auch bestätige ich auch immer und geb ihn den Raum, dadurch sind unsere Begegnungen schon viel besser geworden. Außer bei intakte Rüden , da zeigt er auch dieses Verhalten trotzdem eskaliert es da dann noch.
Irgendwie schaust du heute Steve bei diesen Video teilweise komisch aus 😂wahrscheinlich durchs Licht🤭
Hat was von sehr langem Urlaub unter sehr strahlender Sonne 😎
Das mag ja jetzt arrogant klingen, aber ich wünsche mir gerade so, dass etliche Strategen, denen wir auf Spaziergängen begegnen, mal zu euch ins Training gehen würden… 😁 (meine kleine Hündin verhält sich geradezu vorbildlich, aber das ist nicht mein Verdienst. Ich hab sie schon so bekommen).
Klasse Video. Genauso ist es. Den Hund deeskalierendes Verhalten zeigen lassen, war die beste Idee bei Hundebegegnungen, die ich jemals hatt. Auch wenn mein Hund dem anderen Hund mehr zu sagen hat und es sich so anfühlt als würde er gleich in die Leine ballern, ist es deeskalierendes Verhalten. Interessanter Weise weiß er (fast) immer ganz genau wie lang die Leine ist und fängt keinen Konflikt mit mir an. Er tanzt quasi nur etwas rum in seinem Radius der Leinenlänge.
Was ich überhaupt nicht leiden kann, ist wenn Menschen, am besten Radfahrer, meine Griechin anstarren. Ihr wurde als junger Hund ein Fahrrad entgegen geworfen. Der Radfahrer hatte Angst vor Hunden und meinte er sei gemeint, als ihm zwei Hunde entgegen rannten. Sie spielten und beachteten ihn nicht. Aber als er vom Rad sprang und anfing zu schreien, war er natürlich im Mittelpunkt des Geschehens.
Ich bin einfach nur gerannt, um die Hunde einzusammeln. Aber ich war nicht schnell genug. Seit dem sind Räder doof. Aber noch schlimmer, wenn sie jemand anstarrt. Das geht gar nicht!
Ich versuche die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Ich bin schließlich der Ansprechpartner, nicht mein Hund. Leider versteht das nicht jeder. Also versuche Bögen zu laufen. Abstand schaffen. Höflich sein aus Hundesicht. Manchmal ist das anstrengend. Leider kann ich nicht erwarten, dass jeder Hundesprache spricht.
Was mir immer wieder auffällt ist, dass Menschen meine Griechin anstarren, wenn sie einen Maulkorb trägt. Das tut sie rind ums Haus.
Wir leben über einem Berufsschulzentrum (bfz). Es gehen Menschen aller Altersklassen ein und aus. Das ist für meinen HSH Mix sehr aufregend. Gerade die pubertierenden Schülerpraktikanten, die kreischend vor ihr davonlaufen, machen sie nervös. Damit unter keinen Umständen etwas passieren kann, trägt sie dort einen Maulkorb.
Sind wir am nächsten Häuserblock angekommen, nehme ich den Maulkorb ab. Sind wir im Grünen angekommen, darf sie frei laufen. Alles kein Problem!
Aber die Menschen denken scheinbar, dass der Maulkorb ein Garant für Gefahr ist, anstatt für Sicherheit.
Sie wird angestarrt und beschimpft. Menschen schnauzen mich an, ich solle den gefährlichen Hund doch bitte töten oder nach Hause gehen. Ich bemühe mich um Countenance. Aber es frisst an mir. Die Depression wird gefüttert.
Ich bemühe mich um Sicherheit und ein gutes Gefühl für alle und dafür werde ich beschimpft. Verkehrte Welt!
Das tut mir so sehr leid 😞
Kenn ich aber selbst, hab Herdies seit 26 Jahren, sie lernen auch in der ‚Zivilisation‘ zu sein. Oft geht’s eben nur mit Mauli.
Ignorier die Deppen.
Es kann dir nämlich eines Tages sehr behilflich sein
Oh weh! – Ich fühle mit Ihnen! – Sind für mich nicht einfach diese Menschen!
Krasser Farbstich in der Hütte!
Aber der Content ist natürlich viel wichtiger. Diese wichtige Sekunde bei der Begegnung bekommen bekommen diejenigen, die auf ihr Handy schauen, nie mit!
3:57 Und nach dem Schnüffeln der Blick nach oben zu seinem Zweibeiner! Das muss Besitzern runter gehen wie Öl, falls sie es überhaupt mitbekommen.
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