Aufgeregter JUNGHUND: In 3 Schritten zu einer entspannten Leinenführung [fair und effektiv]

9 von 10 Hundebesitzern lieben unsere Buch Empfehlung!

Von Martin Rütter & DOGS Trainerin Conny Sporrer

Buch der Große Hunde Guide

 Jetzt Buch sichern! 

bekannt durch:

Bekannt aus

 

 

NEU: Unsere Besten Empfehlungen für deinen Hund auf Amazon!

9 von 10 Hundebesitzern lieben unsere Empfehlungen!

 

 

▶︎ Unser Doguniversity SOMMER CAMP – Sei dabei und melde dich kostenlos an 👉

Viele Halter von Junghunden wissen, wie schwierig die Hundeerziehung manchmal sein kann und was für Flausen sie alles im Kopf haben. Daher nehme ich euch in unserem neuesten Video in eine Trainingsstunde mit dem anderthalbjährigen Rüden Easy mit und zeige euch, was man da in kürzester Zeit erreichen kann – und wie wichtig es dabei ist, das Ganze fair zu gestalten und es an den jeweiligen Hund anzupassen.

Ganz viel Spaß beim Video,
Euer Daniel

▶︎Sichere dir tolle Vorteile & alle Kurse im Doguniversity Hundeclub:

▶︎ Hier geht es zum App-Download:

▶︎ Zu unseren kostenlosen Inhalten:

▼ Meine digitalen Hundetrainings-Kurse ▼

❤️ Bindung & Beziehung Kurs:
🐶 Welpenkurs:
💥 Trickdog-Kurs:
🐕 Leinenführigkeit:
📢 Rückruftraining:
🧪 Anti-Giftködertraining:

▶︎ Uns gibt es jetzt auch auf TikTok!

▶︎ Folge mir auf Instagram für die besten Hundebilder & Videos:

▶︎ Werde ein Fan auf Facebook und Teil meiner starken Hundetraining
Community:

Mein Name ist Daniel und ich bin ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer. Hunde gehören zu meiner größten Leidenschaft im Leben, weshalb ich mich entschieden habe, nach meinem Studium der Humanpsychologie diese Leidenschaft zu meinem Beruf zu machen. Heute führe ich eine Hundeschule im Raum Oberhausen/Essen/Mühlheim. Mit meinen Videos möchte ich vor allem Fehler und Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund aufdecken und Dir als Hundehalter praktische Tipps an die Hand geben, die Deinen Hund und Dich glücklicher machen sollen.

#junghund #leinenführigkeit #impulskontrolle

Aufgeregter JUNGHUND: In 3 Schritten zu einer entspannten Leinenführung [fair und effektiv]

34 Gedanken zu „Aufgeregter JUNGHUND: In 3 Schritten zu einer entspannten Leinenführung [fair und effektiv]

  1. C Schumann Autor des BeitragsAntworten

    Danke für das hilfreiche Video:) ich hätte mir gewünscht, dass der Hund an einem Geschirr geführt wird, da das Halsband bei so einem aufgeregten Hund schnell Schäden anrichten kann. Alternativ wäre auch ein Hinweis nett gewesen, dass der Hund hier zwar mit einem Halsband geführt wird, aber ein Geschirr empfehlenswert wäre. Trotzdem tolles Video:)

    • Anna Autor des BeitragsAntworten

      Um eine gute leinenführunh aufzubauen, ist ein Halsband aber besser, da man einen „direkten“ Kontakt zum Hund hat. Mit einem Geschirr, könnt ihr euch beide gar nicht richtig fühlen….

    • Lost Autor des BeitragsAntworten

      Viele Wege führen nach Rom…ob Halsband oder Geschirr, das kann eine ganz individuelle Geschichte sein und sollte auch genauso individuell gestaltet werden. Ich selber bevorzuge auch ein Geschirr, aus genau denselben Gründen, wie du sie oben genannt hast. Mein Akita aber z.B. ist auf Grund seiner Rasse nicht so gut mit einem Geschirr bedient, weil Akitas eine extrem sensible Verdauung haben und ein Geschirr immer die „Magen-Aufhängung“ reizt…also bin ich entgegen meiner Vorliebe auf’s Halsband umgestiegen. Es ist jetzt also meine vornehmste Aufgabe, mich auf diesen Umstand einzustellen, um ihm ein angenehmes Gassi gehen zu ermöglichen. Pauschale Vorgehensweisen führen meiner Meinung nach immer dazu, dass irgend ein Hund auf der Strecke bleibt. Lieber ein wenig mehr probieren und schauen, womit Hund und Besitzer gemeinsam am besten zurecht kommen.

  2. Manuel Uhlig Autor des BeitragsAntworten

    Mit Leckerli auf dem Boden: Nie vom Boden fressen lassen auf dem Spaziergang. Sonst KANN es dazukommen das der Hund nach mehr sucht und alles fressbare verschlingt. Evtl.
    alternativ ein Spielzeug als Trainingsreiz verwenden und beanspruchen.

    • Neoo Autor des BeitragsAntworten

      Mit so pauschalen Äußerungen kommt man nicht weit…. Natürlich ist es besser wenn man so etwas erst gar nicht einführt aber wie du schon sagst es KANN aber muss nicht zu schlechtem verhalten führen also warum pauschal sagen nie? Das einzige was man pauschal sagen kann ist das auf jeden Hund individuell eingegangen werden muss und es kein nie oder immer im Training gibt.

    • Manuel Uhlig Autor des BeitragsAntworten

      @Neoo dann denk dir ein „ich würde“ davor. Ich halte es für inkonsequent den Hund mal vom Boden fressen zu lassen (Leckerli) und mal nicht (Pferdemist, Giftköter). Natürlich darf jeder individuell davon abweichen. Das würde ich aber wiederum nicht pauschal empfehlen.

    • Neoo Autor des BeitragsAntworten

      @Manuel Uhlig ist es inkonsequent? Ich kenne genug Hunde die den Unterschied zwischen „fressen von Herrchen/Frauchen“ und „fremdes essen“ verstehen, weil es ihnen konsequent so beigebracht wurde.
      Deswegen sag ich ja das man pauschal sowas nicht sagen sollte, da jeder Hundebesitzer individuell auf seinen Hund eingeht und solange sie das selbe Endresultat haben sollte es doch OK sein und nicht wie hier gleich als inkonsequent verurteilt werden oder?
      Und zu dem dazu denken: wenn du es so meinst bearbeite doch einfach deinen Kommentar ansonsten versteht man die Aussage so wie es da eben steht….

    • Lost Autor des BeitragsAntworten

      ​@Neoo

      Danke für dein engagiertes Einsetzen für die Idividualität 🤗👌👏💖.

      Im Grunde genommen kann man fast jedem Hund sehr viel mehr beibringen, wenn man versteht, dass nicht nur jeder Besitzer, sondern auch jeder Hund ein Individuum ist, und daher nicht nur ein Ansatz für alle gleich gut effektiv sein kann. Mal abgesehen davon fördert es auch nicht ein gutes Miteinander zwischen Mensch und Tier, wenn man nicht in der Lage ist, sich auf sein Gegenüber einzulassen…Potenziale werden meiner Meinung nach dadurch vernachlässigt und es stärkt auch nicht unbedingt die Bindung.

    • Neoo Autor des BeitragsAntworten

      @Lost Danke für die lieben Worte.
      Stimme dir absolut zu was das Potenzial und die Bindung angeht.

      Leider kommt der Grundsatz der Individualität einfach viel zu kurz und viele verstehen nicht das Hunde Lebewesen und keine Maschinen sind. Außerdem lesen unter solchen Videos viele „Anfänger“ mit und alleine deswegen sollte man besonders auf seine Wortwahl achten damit man niemanden verunsichert oder in ein Raster zwängt.

  3. Bun Bun Autor des BeitragsAntworten

    kann man sowas auch von einen puppy erwarten bzw trainieren ? oder ist es zu früh? ich hab einen GSD und er trink unheimlich viel wasser in fützen oder nimmt sachen in den mund was einfach hygenisch nicht gesund ist. beim spazieren halte ich ihm schon gut ab aber ja ist halt nicht „fertig“ und dann denke ich mir er schnuppert und will potty machen aber dann hat er einfach holzkohle im mund..

    • Neoo Autor des BeitragsAntworten

      Ein Welpe kann das theoretisch auch schon sehr gut wenn man die Regeln immer durchsetzt.
      Wichtig ist das man versteht das die Hunde in verschiedenen Lebensabschnitten einfach unterschiedlich reagieren und das auch rückschritte nicht schlimm sind.

  4. Christine Dana Autor des BeitragsAntworten

    Danke mein Hund ist 5 Jahre und immernoch sehr aufgeregt, wenn wir andere Hunde sehen. Hier in der Nachbarschaft, sind aber auch sehr viele Hunde, die an der Leine klaffen, ihn dann an solchen Hunden, ruhig vorbei zu führen macht es nicht einfacher. Vorallem wenn die Leute dann der Meinung sind, dass sie doch mal Hallo sagen sollten und mal schnüffeln sollten .🙈😁 Mein Hund fiept dann sehr laut und die Leute sagen dann, der arme Hund weint ja so dolle, weil er nicht mal schnuppern und Hallo sagen darf. Also ich bin die böse, weil ich meinen Hund, einfach nur ruhig, an anderen vorbei führen will. Vielleicht könntet ihr da mal ein Video zu machen, wie man unter solchen erschwerten Bedingungen richtig reagiert, würde mich sehr interessieren.

    • Angela Goertz Autor des BeitragsAntworten

      Der Kommentar ist mir aus der Seele gesprochen. Alle unsere Nachbarn haben ihren Hunde nur im Freilauf oder an Flexi- und Schleppleine, und die Hunde dürfen alles und überall hin. Hunde-Benimmregeln nein danke, und keinerlei Rücksicht darauf, dass ich mit meinen Junghunden (18 und 14 Monate) kontrolliert und ruhig gehen will. Einem derartigen Reiz ist schwer entgegenzuwirken.

  5. Free Willy Autor des BeitragsAntworten

    Ich liebe Eure Videos.
    Dabei hab ich gar keinen Hund 🐕 😅

  6. M.Isabel B. Autor des BeitragsAntworten

    1:1 meine Angie. Sieht gleich aus und ist genauso alt und verhält sich auch so, dieses Video ist ein Wink Gottes für mich!! Danke vielmals. ❤

  7. Nelly Sarac Autor des BeitragsAntworten

    Danke für das Video! Was mache ich mit meinem Hund der NICHT so sensibel reagiert und auch sehr körperlich ist?

  8. Florian Veith Autor des BeitragsAntworten

    Ich bin etwas irritiert, er soll hinter dir bleiben, löst es selbstständig auf. Läuft dann zwar nett an der Leine neben dir, hat jedoch zuvor nicht deinen Wunsch erfüllt und wird belohnt. Ich verstehe die Belohnung für die Leinenführigkeit, jedoch untergräbst du doch deine Ernsthaftigkeit bei dem Wunsch, dass er hinter dir bleibt, oder?

  9. TC Autor des BeitragsAntworten

    Mein Problem ist, dass meine Hündin bei ihren Vorbesitzern höchstwahrscheinlich schon 2 1/2 Jahre lang an der Leine ziehen „durfte“. Sie hat in den letzten Monaten jedoch schon große Fortschritte gemacht und die Leinenführigkeit hat sich um 70 % verbessert. Also kein Vergleich zu vorher.

    Allerdings empfinde ich die Dosierung von Außenreizen als sehr schwierig. Wenn meine Hündin an der Leine oder bei Fuß geht, dann treffe ich häufig Menschen, die ihren Hund einfach zu uns laufen lassen – entweder weil sie ohnehin keine Kontrolle haben oder weil sie der Meinung sind, dass meine Hündin Hundekontakte bräuchte und ihr eigener Hund sozialverträglich sei. Und wenn ich es wage, etwas zu sagen, sind sie beleidigt. Meine Hündin lernt somit, dass das mit dem Abstand halten und vorbeigehen dann wohl doch nicht so ernst gemeint sein kann. Im Grunde genommen bräuchte ich eine Schulung, wie ich mit solchen Menschen umgehen soll.

    Fazit: Trotz vieler Kenntnisse, die ich mir angeeignet habe, und großer Fortschritte werde ich mich nun doch noch an einen Hundetrainer wenden, um den Lernerfolg zu beschleunigen. Denn je besser meine Hündin hört, umso mehr Freiheiten kann sie haben.

  10. Lost Autor des BeitragsAntworten

    Okay, 1,5 Jahre und noch keine Leinenführigkeit…entweder bin ich zu ungeduldig oder nervenschwach, aber mich würde dieses Verhalten maßlos stören, sprich, ich hätte schon viel viel früher eine Lösung gesucht…dieser permanente Stress tut doch niemandem gut, weder Hund, noch Besitzer.

    Tolles Video und danke für eure Mühe 🤗!

  11. Petra Lorenzen Autor des BeitragsAntworten

    Sehr gutes Video,gibt einen Sicherheit bei der Hundeführung,
    Danke

  12. Doreen Heilemann Autor des BeitragsAntworten

    Also das probiere ich ab sofort mit unserem 11 Monate alten Labbimädchen. Die hat nämlich nur bunte Murmeln im Kopf, die ständig aneinander schlagen 😂
    Orientierung an mir Fehlanzeige. Dein Video macht Hoffnung. Danke dafür

    • Holger B. Autor des BeitragsAntworten

      selbst bei unserem 19 Monate alten Labbi Mädel ist das teilweise noch so. Trotz Training etc. Die Orientierung an mir ist häufig nur durch Leckerchen oder Spielzeug gegeben. Dabei weiß sie eigentlich genau, wie es funktioniert…

  13. MrKalimero01 Autor des BeitragsAntworten

    Ich finde die Lehrfilme ja immer ganz gut von dir. Allerdings sind das ja auch keine schwierigen Hunde. Ich habe einen 19 Monate alten Ostdeutschen Schäferhund (Arbeitslinie). Wenn ich mit dem diese Übung machen würde, würde er mir die Mittelkralle zeigen. Habe schon drei Hundeschulen durch und keiner von dehnen hat Ahnung von Schäferhunden. Wenn ich mit dem auf dem Platz trainiere ist alles gut. Sobald ich die Straße betrete ist es vorbei. Als wenn er alles verlernt hat. Er ist extrem auf Zündung und das macht mittlerweile kein Spaß mehr. Selbst eine Anfrage bei einer DOG‘s Hundeschule kam nichts mehr zurück. (Probleme geschildert und nie wieder was gehört)

    • Karin Fosch Autor des BeitragsAntworten

      Machst du mit deinem Hund auch Unterordnung beim Gassigang?

    • MrKalimero01 Autor des BeitragsAntworten

      @Karin Fosch Hallo, ja ich versuche es zumindest. Es war schon mal extremer, aber so richtig funktioniert es draußen nicht. Mein letzter Trainer meinte, immer weiter machen. Dann kommt das schon. Er läuft nach drei Monaten immer noch vor mir. Zumindest sind Autos, Fußgänger kein großes Problem mehr. Aber andere Hunde Fahrradfahrer (extrem wenn sie von vorne kommen). Er Bellt dann ständig, geht aber nicht mehr nach vorne. Ein wenig bekomme ich ihn eingegrenzt. Ich denke, das Problem liegt an dem Umgang in den vier Wänden und der richtigen Auslastung. Aber was läuft da falsch ?

  14. Cornelia Brinckmann Autor des BeitragsAntworten

    Danke für das Video, nicht ganz so schnell mit einem hochsensibel IW umzusetzen , da muss ich die Sequenzen noch kleiner gestalten .
    Vielen Dank 🐾😊

  15. Heinz Erhardt Autor des BeitragsAntworten

    tolles und wirklich auch mal aufschlussreiches video in dem alles gezeigt wurde was echt wichtig ist, garniert mit wertvollen tipps. feine sache, feines video !

  16. lestat43 Autor des BeitragsAntworten

    Danke für das sehr gute Video! Wie lange hat das in Echtzeit gedauert?

  17. Heide Autor des BeitragsAntworten

    Sehr gutes Vid, allerdings scheint mir der Hund auch „einfach“, ein Hundchen, dass man eigentlich mit Flüstern & Zungenschnalzen führen kann!

  18. conny Jakober Autor des BeitragsAntworten

    Das würde ich gerne mal mit einem willensstarken Junghund sehen und nicht mit einem Sensibelchen welches sofort reagiert. Schade..

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert