Wie du deinem Hund das BELLEN abgewöhnst [effektiv und einfach]

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In diesem Video gehe ich auf verschiedene Bellformen des Hundes ein, warum Du ein Erregungbellen auf keinen Fall verbieten solltest und welche Übungen es gibt, damit dein Hund beim Klingeln an der Tür entspannt.

Viel Spaß beim Video

41 Gedanken zu „Wie du deinem Hund das BELLEN abgewöhnst [effektiv und einfach]

  1. Manuela Zabelaj Antworten

    Ich finde deinen Kanal wirklich mega gut. Viele andere können es nicht gut erklären, oder nicht verständlich erzählen, aber bei dir versteh ich immer sofort alles. Jap.., es ist einfach ein toller Kanal.. ???

    • ameinhard77 Antworten

      Wie ich dem Hund das Bellen beim Gartenzaun abgewöhne wurde jetzt nicht erklärt!!

    • ameinhard77 Antworten

      Wo ist der Link, dass der Hund auf seine Decke gehen soll. Du hast gesagt, dass du das verlinkst

  2. Rubidium Antworten

    Gutes Video, es kommt genau zum richtigen Zeitpunkt! Mein Hund bellt manchmal, wenn er eine Katze in seiner Nähe sieht.

  3. Michael Stoeckel Antworten

    Jetzt muss aber schnell ein zweiter Teil folgen, in dem erklärt wird, wie ich meinem Hund das Bellen abgewöhne. Das kam hier nämlich nicht vor, schade.

    • Morthen Bruland Antworten

      wenn du aufgepasst hast, müsstest du geshen haben wie er dem schäferhund beim begrüßungs bellen ein spielzeug gab um so zitat „die bellzeit zu reduzieren“ er hat dir also ne praktische methode gegeben soewie auch auf kommando „auf dein platz“ „decke“ oder was auch immer du deinem hund beigebracht ahst die erwartungshaltung des hundes um zu struckturieren wenns klingelt oder der schlüssel klappert soll de rhund nicht mehr denken oh jetzt gehst los sondern oh ok herchen kommt ich warte auf meinem platz er holt mich schon sowie auch deinen eigenen input in den hund zu regulieren hast du einen unglaublich aufgeregten hund macht es kein sinn „ohhhhh da is er ja“ zu schreien und mit ihm zu spielen sondern körpersprachlich deinem hund ruhe zu geben langsame bewegung ruhiges reden und generell kein eingehen auf die unglaublich aufgeregte stimmung dsienes hundes damit er runterkommen kann und sich an deiner „Energie“ vorzugsweise ruhig orientieren kann wenn du das auspürobierst sollte es eig gut klappen.und für alles andere bellen hast du eig keine andere möglichkeit als eine alternative aktion vorzustellen jedesmal wenne r am zaun belt ihn zu dir zuholen und bspweise zu sagen „ok“ oder welches kommando du auch immer haben willst und ihn dann zum spielen einzuladen oder mit ihm dann eine runde zu laufen da das bellen am zaun meist einfach nur zur warnung oder abschreckung von was auch immer auf der anderen seite des zaunes ist dient und wenn du deinem hund klar machen kannst ok ich habs gehört/gesehen was auch immer er da anschlägt und du als „Rudelführer“ wenn man den begriff den verwenden will das jetzt übernimmst da sie es eig nur machen um das „rudel“ oder ihr teritorium sicher zu halten(das trifft nicht auf jeden zu also hierbei vil den profi aufsuchen). und das trotzbellen ist ziemlich eifnahc jeder hudn der es macht will eig nur eine sache von dir und das ist das leckerlie oder das spielzeug was du in de rhand hast und an der stelle hast du schon gewonnen weil du bestimmst wan er es bekommt wenne r bellt bekommt er nichts keine beachtung raus drehen aus dem hund bis er sich hinsetzt oder hinlegt ruhig is oder was auch immer du von ihm willst und erst dann belohnst du das verhalten das dauert vil 15-20 min oder auch nur ein paar wiederholungen dann hat der hund eig begriffen ok mit bellen komm ich hier nicht weit. aber wen Daniel da vil nochmal nen video amcht wirds eindeutiger als hier in einem text das es doch viele viele varianten gibt die hier und da etwas abweichen die die strategie der herangehensweise deutlich verändern. hoffe ich konnte helfen (kein profi btw sind nur erfahrungen aus 15 jahren hunde trainieren und ehrenamtlicher arbeit ihm tierheim also legt es bitte nicht auf die goldwage wenn euer hund nicht drauf anspringt)

    • B. Groe Antworten

      @Morthen Bruland ja schon aber ein Spielzeug habe ich nun nicht immer dabei. Was dann?

    • Serena Wunjo Antworten

      @B. Groe ich denke da gibt es viele individuelle Ansätze, jedes Mensch Hund Team ist anders und da muss man sicher auch etwas experimentieren, bei uns ist es zb so dass sie an und für sich nicht bellt aber für meinen Geschmack zu aufegregt war wenn ich heimkomme, auch da wurde mir das ignorieren empfohlen, das führt bei meiner zu mehr Aufregung und meist zu bellen weil dann die Anspannung erst recht zu groß wird, ich fahr am besten damit ruhig reinzugehen, sie kurz ruhig und freundlich anzusprechen und einen kurzen ruhigen Körperkontakt zu initiieren dann eskaliert sie nicht und beruhigt sich am schnellsten wieder. was bei uns auch geholfen hat ist dass wir seit einiger Zeit ein Kindergitter angebracht haben, dass Schlaf- und Wohnzimmer vom Rest der Wohnung abgrenzt, und das ist zu wenn ich nicht da bin, somit kann sie nicht mehr zur Tür und sieht das scheinbar jetzt weniger als ihr Handlungsfeld, seither schlägt sie auch weniger an wenn es läutet. aber wie gesagt, das sind Inputs und man muss schaun was im eigenen Fall gut funktioniert. vielleicht funktioniert bei dir auch das ignorieren besser, oder das einüben einer Alternative

    • Jana Pseudonymus Antworten

      @Lisa VU Ignorieren funktioniert bei meiner Hündin z.B. allgemein nicht „positive only“ ? funktioniert bei manchen Hunden einfach nicht.

    • Snowleaf Miniature Australian Shepherds Antworten

      @Jana Pseudonymus Ignorieren ist ja nicht dasselbe wie „positive only“. Guck Dir dazu mal die Videos von z.B. Susan Garrett an. „Positive Verstärkung“ funktioniert 100prozentig, es wird aber oft falsch verstanden und mit Locken verwechselt, bei dem ich dem Hund vereinfacht gesagt ein Leckerchen vorhalte in der Hoffnung, er möge so das gewünschte Verhalten zeigen. Im Gegensatz dazu basiert positive Verstärkung darauf, dass der Hund die Möglichkeit hat, eine Entscheidung zu treffen bei dem, was er tut und dass sich die „richtige“ Entscheidung für ihn (immer) lohnt. Idealerweise sollte eine „falsche“ Entscheidung gar nicht möglich sein, jedenfalls sollte sie für den Hund nicht attraktiv sein. Als Halter beeinflusse ich also die Umgebung und die Folgen des Verhaltens meines Hundes und nicht das Verhalten selbst. Auf das Bellen bezogen: Wenn ich eine Verknüpfung herstelle zwischen dem Klingeln und dem Auf -den-Platz-Gehen des Hundes und diese Verknüpfung konsequent mehrmals tägliich in kurzen (1-2 Minuten-Einheiten) übe, wird dieses Verhalten irgendwann automatisiert. Dazu gehört aber auch, dass die Tür nicht aufgeht, solange der Hund bellt. Wenn der Hund hingegen immer wieder Erfolg hat mit dem Bellen (Leute klingeln und die Tür geht auf), hat er die Möglichkeit, sich „falsch“ zu entscheiden und damit Erfolg zu haben. Dann nützt die Kondiitionierung auf das Platz nix.

  4. Blitz Schlag Antworten

    Köntest du bitte ein Video machen wie man ohne leine gassi gehen üben kann
    Du bist der Beste ??

    • MeineZwo Antworten

      Was willst du da für ein Video? Alles was du dafür brauchst gibt es schon als Video.

      Ein Hund sollte nur frei laufen, wenn er Abrufbar ist

    • Saber Rider Antworten

      Gassi ohne Leine, solltest du erst versuchen wenn er schon an lockerer Leine laufen kann und der Abruf / Rückruf sitzt.

      Alles andere is fahrlässig und kann nach hinten losgehen. (sprech da aus Erfahrung ^^“)

      Da jetzt von April bis Juni „Setz und Brutzeit“ ist, sollte der Hund aber eh an der Leine bleiben.

      Ne Schleppleine mit Geschirr kann ich aber empfehlen, wenn du kein abgegrenztes Grundstück hast.

    • annabanananaaaa Antworten

      Ich hab’s bei meinem 9 Monate alten Mischling so gemacht: Mit Schleppleine beim Gassigehen Rückruf auf größere Distanz üben. Und am besten in abgezäunten Bereichen ohne Leine. Wenn der Hund jedes Mal reagiert kann man es dann probieren, aber meiner Meinung nach weiß man instinktiv, wann der Hund bereit ist, wenn man sich emotional auf ihn einlässt – man merkt einfach, wenn das Vertrauen zwischen Halter und Hund so groß ist, dass man die Leine abmachen kann. Ich dachte eines Tages einfach: wir (Betonung auf wir) sind bereit. Und das waren wir: mein Hund bleibt immer in einem gewissen Radius und in Sichtweite (bzw. er behält mich in Sichtweite). 🙂

  5. Thore Magnor Gustavson Antworten

    Meine Hündin, eine Perro de pastor mallorquín, (68 cm, 32kg), stark ausgeprägter Wach, u. Schutztrieb. Sie darf anschlagen, sollen es sogar und macht das gut. In unserer Wohngegend wird häufig eingebrochen, bei mir noch nicht. Mein Grundstück ist nicht einsehbar eingezäunt, verläuft in der Nähe eines Spazierweges am Waldrand. Einmal, als meine Hündin anschlug, blieben (wahrscheinlich) 2 kleine Mädchen mit ihrer Mutter stehen und begannen hysterisch an zu schreien. Was natürlich dafür Sorge trug, dass ich meine Hündin zurück pfiff, ich war nur zufällig zu Hause. Eines der (wahrscheinlich) kleinen Mädchen, schrie: „Mama, Mama, dass ist ein Wolf, unsere Lehrerin hat gesagt die laufen in Deutschland frei rum und fressen Kinder“. Die Mutter begann echauffiert in Richtung meines Zaunes Verbalattacken zu starten.
    Die Quintessenz: Wer hat etwas falsch gemacht? Die Lehrerin, die erzählt hat das Wölfe in Deutschland Kinder fressen. Die Mutter, die dass Schild: „Bitte den Weg nicht verlassen“ missachtete, sodass ihre Kinder durch die Sträucher bis an meinen Zaun laufen konnten?
    Nein!! Meine Hündin, weil sie dass gemacht hat was sie soll. Viele Menschen machen sich einfach keine Gedanken, dass ihr falsches Handeln Konsequenzen haben kann. Läuft ein Kind in der Stadt über eine rote Ampel, und es passiert zufällig und glücklicherweise Nichts, – nun ja. Bellt aber ein Hund, wiederum ausgelöst durch menschliches Fehlverhalten, ist das eine Katastrophe. Fürchterlich.

    • annabanananaaaa Antworten

      @Angy & Donny Eine Methode, die ich bei meinem Hund (leider auch bellfreudig, vor allem Erregungsbellen) anwende: den Hund aus der Situation entfernen, also beim Spiel im Garten nach drinnen bringen und selbst wieder nach draußen, um ihm klar zu machen, dass er bei diesem Verhalten ausgegrenzt wird und dass er sich beruhigen muss, wenn er in die Situation zurück kehren möchte. Also ein paar Momente warten und den Hund dann wieder raus lassen. Und das dann bei bedarf solange wiederholen, bis der Hund verstanden hat, dass er nicht bellen darf, wenn er spielen möchte.

    • Angy & Donny Antworten

      @annabanananaaaa das kommt ja in der Form nur beim Gassi gehen vor.
      Er benutzt die Leine als zerrspielzeug, das macht bei der Größe an hund wirklich keinen spaß!
      Wenn er das macht und ich stehen bleibe mich auf die Leine stelle, fängt er an mich an zu bellen und die Leute regen sich auf.
      Wenn ich stramm weitergehe ohne diesem zerren und vielleicht rückwärts auf die Straße dabei laufe, keine Beachtung schenke, dann bellt er ebenfalls.
      Und er steigert sich wahnsinnig rein….
      Nehme ich etwas mit , was er tragen kann, geht es eigentlich ganz gut.
      Jedoch jetzt auch nach einer ganzen Weile probieren, ohne Spielzeug oder dummy , hängt er mir immer noch in der leine.
      Er verknüpft bei mir das Gassi gehen mit Aktion , das ich viel mit ihm geübt habe ( ohne leine hört er echt gut) oder suchspiele, auch die Hundebegegnungen, wenn er spielen darf, sind ja Aktion.
      Zuhause haben wir in erster Linie Ruhe geübt damit der eh von Natur aus aufregte Hund , zur Ruhe kommen kann.
      Wenn es regnet habe ich aber die Spiele usw. auch klickern in die Wohnung verlegt.
      Ich bekomme alles hin, nur das draußen beim Gassi irgendwie nicht.
      Ich möchte nicht mehr das die Leute debken ich hätte ein Monster an der Leine.
      Wir haben die Grundschule und Kindergärten hier nebenan.
      Er liebt Kinder gerade auch unsere 2 ( 4 und 9 Jahre) oder die Tante 7 Jahre alt.
      Er Spielt mit den Kindern total ausgelassen.
      Er klaut ihnen was und findet es mega toll wenn die Kinder ihm hinterher laufen und es zurück holen wollen.
      Rennen sie ihm nicht hinterher, geht er immer wieder hin und zeigt das er was geklaut hat.

      Jedoch draußen denken die Eltern er wäre ein bissiges Monster.
      Das finde ich sehr traurig.

    • Harald Krönen Antworten

      Ich finde diesen Kommentar vollkommen überflüssig und unnötig. Alles was du damit versuchst gut zu machen, negiert sich durch das unglaubliche Drama, das dein Text generiert. Niemand hat gefragt und auch wenn ich niemals was dagegen haben würde, dass jemand seine Erfahrungen oder seine Meinung kund tut, um anschaulich ein oft vernachlässigtes Thema zu beleuchten, ist das hier der total falsche Weg. Nur weil man gefrustet ist, evtl. sauer oder sonst was, muss man sich nicht so hysterisch in einer Kommentarsektion im Internet äußern und diese Art von Drama womöglich auch noch auf viele andere übertragen, damit sie Situationen hinterher genau so beschissen handhaben und weiter verbreiten. In dieser Situation hat sich jeder beschissen benommen.

    • Thore Magnor Gustavson Antworten

      @Harald Krönen Drama, hysterisch, beschissen. Warum benutzen Sie solche Begriffe? Sie scheinen eine leicht verschrobene Auffassungsgabe oder einen Hang zur Dramatisierung zu haben. Mein Kommentar ist lediglich die Wiedergabe einer Situation wie sie sich genauso angespielt hat. Darüber kann man diskutieren – muss man aber nicht. Aber schön dass Sie Ihren Senf dazugeben.

  6. Carina Barth Antworten

    Endlich jemand der die Problematik Bellen wirklich gut thematisiert und erklärt ??

  7. Henny Seifert Antworten

    Das ist ein super Video, ganz ganz klasse erklärt und gute Optionen geboten!

  8. PerhapsPh Antworten

    Mein letzter Großer Münsterländer war zum Bellen zu faul – viel zu anstrengend.

  9. cryperbella Antworten

    Tolle Videos! Mich würde auch sehr interessieren, wie man in Gesellschaft von anderen Menschen mit dem Hund umgehen sollte. Mal streicheln oder kuscheln mit anderen sollte ja völlig okay sein, aber ein Hund lernt ja auch zumindest ein wenig von den Reaktionen anderer Leute, die vielleicht nicht immer genau wissen, wie man seinen Hund erzogen hat, was er darf und was nicht usw.

  10. Jonatan Antworten

    Hey du bist cool, ich mag dich und du machst tolle und professionelle Videos 🙂

  11. Beowulf210290 Antworten

    Mich hätte an der Stelle eher das Verbellen u.a. am Gartenzaun interessiert; wie unterbinde ich so etwas sinnvoll?

    • annabanananaaaa Antworten

      Hund reinholen, sobald er bellt. Erst wieder raus lassen, wenn er sich beruhigt hat. Wiederholen bis der Hund versteht: es wird nicht am Gartenzaun gebellt. Ganz wichtig: Geduld! Manche Hunde schnallen es sofort, andere brauchen länger. Aber kapieren tun es die meisten irgendwann.

  12. Susanne Weber Antworten

    Mein Kleinspitz bellt nur, wenn ich etwas nicht gesehen hab, bsp. Abends bei Dämmerung Personen die irgendwo stehen. Sie bellt nicht beim Türklingeln. Nicht mal, wenn ein Servicemann sich im Stockwerk irrt und einfach eintritt ?,wurde freundlich begrüsst und zum „ein mal bitte kraulen“ aufgefordert

  13. Jelena Dittmar Antworten

    Mein Hund bellt andere Hund bei jedem Gassi an, weil er nicht hindarf?! Sie steigert sich so rein, dass sie mich komplett ausblenden! Ich habe keinen Rat mehr

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