Warum ist die Hundeszene so TOXISCH – Wenn Hundetraining zur Religion wird

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Warum ist die Hundeszene toxisch geworden und warum fühlt sich manche „Meinung“ an wie ein Schlag? In diesem Video spreche ich ehrlich darüber, wie Diskussionen in der Hundewelt eskalieren, auch unter Hundetrainern, wie du für dich klar bleibst, ohne dich kaputt zu diskutieren und wie du dir den passenden Hundetrainer auswählst.

Inhalt
0:00 Intro – Toxische Hundeszene
1:21 Warum die Hundeszene manchmal eskaliert
4:50 Trainingsmethoden und Lager
6:14 Wie ernst ist das Problem mit Giftködern
7:51 Wenn Diskussionen zu Angriffen werden
10:06 Warum ich Menschen blocke
13:19 So findest du den passenden Hundetrainer

Videotipps:
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Musik und einige Videosequenzen lizenziert über artlist.io und envato.com

Warum ist die Hundeszene so TOXISCH – Wenn Hundetraining zur Religion wird

13 Gedanken zu „Warum ist die Hundeszene so TOXISCH – Wenn Hundetraining zur Religion wird

  1. @choko-Labbi Autor des BeitragsAntworten

    Bei uns im Landkreis wurde letzte Woche wieder mal Giftköder ausgelegt. Darum behaupte ich mal, es gibt mehr Hundehasser als Menschenfeindschaft unter Hundehalter.

    Aber ich weiß was Du meinst.
    In der Hundeschule oder auf dem Hundeplatz geht es meistens los, mein Hund kann dies meiner das. Neid, Arroganz, Provokation und Besserwisserei ist vorprogrammiert. Das mag nicht jeder. Uns geht es am besten wenn wir alleine durch den Wald gehen.

    • @DOGsTV-Hundewelt Autor des BeitragsAntworten

      Das ist ja schrecklich mit den Giftködern 😟 Ja genau das meinte ich, wie du die Szene auf dem Hundeplatz beschreibst. Da geh ich auch lieber allein 😉 LG Ines

  2. @keneit Autor des BeitragsAntworten

    „Management ist oft, was Training erst möglich macht.“ Finde ich super! Ich finds auch toll, wie offen du darüber sprichst, ohne dich in die klassische „Opferrolle“ zu bringen. Diese Toxizität ist echt unangenehm, habe ich (wie wohl die meisten) auch schon selbst erlebt.

  3. @safi9816 Autor des BeitragsAntworten

    Ehrlicherweise kommt die Spaltung aber auch oft aus der Hundetrainerwelt, denn wer nicht die Kunden an sich bindet verdient auch kein Geld. Und wie hoch ist das Interesse von beruflichen Trainern überhaupt, dass ich Erfolg habe?

    • @DOGsTV-Hundewelt Autor des BeitragsAntworten

      Danke für deinen Kommentar. Ich muss dir allerdings bei der Grundannahme, dass Trainer grundsätzlich kein Interesse an deinem Erfolg haben, widersprechen. Wirtschaftliche Interessen gibt es in jedem Beruf, verständlich. Ein seriöser Trainer lebt langfristig nicht davon, dass du ewig abhängig bleibst, sondern davon, dass du Fortschritte machst, zufrieden bist und ihn weiterempfiehlst. Wenn du nach vier Wochen sagst: „Krass, das läuft endlich“, ist das die beste Werbung überhaupt. Wenn du nach vier Monaten sagst: „Ich komme ohne den nicht klar“, ist das eher ein Warnsignal. Und ganz ehrlich: Viele Trainingsprobleme hängen auch nicht daran, dass der Trainer „nicht will“, sondern daran, dass Alltag, Zeit, Nerven und Umsetzung beim Halter fehlen. Das ist nicht böse gemeint, das ist einfach Realität. Ein guter Trainer versucht genau deshalb, dich so schnell wie möglich handlungsfähig zu machen, statt dich mit Fachwörtern und „nur ich kann das“-Vibes klein zu halten. Liebe Grüße Ines

  4. @Kerstin2112 Autor des BeitragsAntworten

    Liebe Ines, du musst dich überhaupt nicht rechtfertigen. Wenn andere zu Dir nicht nett sind, musst du es auch nicht sein! Also blocken ist das mindeste🤔 und Diskussionen sind Zeitverschwendung… Und wenn die Hundeszene zuallererst Rücksicht auf einander nehmen würde, dann gäbe es auch keinen „Krieg“ auf der Wiese🙄

  5. @AnnetteTheißen Autor des BeitragsAntworten

    Selten einen so guten Beitrag gesehen. Leider ist dieses Verhalten nicht nur im Internet zu finden sondern auch auf der Straße. Beschimpfungen und üble Nachrede bis hin zur verbalen Übergiffigkeit passiert mir fast täglich. Es gibt in diesem Land ein gesellschaftliches Problem, was mich fertig macht. Ich bin froh, dass nicht nur ich diesen Eindruck habe, ich war schon auf der Schiene, dass ich und mein Hund das Problem sind und alle um mich herum Recht haben!! Ich danke für diesen Beitrag der mir sehr weiter geholfen hat!!!

  6. @skinnyfarmer6180 Autor des BeitragsAntworten

    Du hast das gut analysiert. Am schlimmsten wird es wenn es um Ernährung geht, das hat oft was von Glaubenskrieg^^

  7. @lucazollner9804 Autor des BeitragsAntworten

    Gute Einordnung! Das Problem ist eben auch, dass Personen den wissenschaftlichen Konsens nicht mehr ernst nehmen/ignorieren und eben „Ihr Ding“ machen, gibt ja keine richtige Ausbildung. Wenn dabei Hunde zu schaden kommen und aversive/tierschutzrechtliche Tipps als Universallösung verkauft werden kann man das nicht mehr unkommentiert lassen. Durch Schönrederei und Klugscheißer-Gerede wie: „Oh, da will er mich blocken“, „Jetzt nimmt er meinen Raum ein“ und immer so weiter wird die Ekelhaftigkeit dieser Methoden versteckt und als super umsetzbar/nett verkauft. Es wird immer extremer um Reichweite zu generieren, koste es was es wolle. Und sagt man was dagegen/ordent etwas sachlich ein rückt gleich der Schlägertrupp aus und man wird im Echo der Befürworter erstickt, lächerlich gemacht oder blockiert. Das ist der Nachteil am Internet und Sozialen Medien, draußen würde niemand so mit einem reden. Aber ist ja überall so, ob beim Futter des Hundes, Training oder sonst was, aber dabei ist meist der Hund egal und nur das Image nach Außen relevant.

    • @lucazollner9804 Autor des BeitragsAntworten

      Zur letzten Frage: Das Schlimmste was ich jetzt gelesen/gesehen habe ist, dass Personen einem Welpen vorgeworfen haben, dass er sie provozieren wollte mit seinem „Fehlverhalten“(normales Welpenverhalten gewesen). Und dann das Wegtreten des Hundes in einem Schrank rechtfertigen mit „Raumverwaltung“ und angemessener Korrektur, man lasse sich nicht auf der Nase rumtanzen. Im englischsprachigen Raum geht das ganze Thema ja noch viel tiefer, da ist der Hund ja wirklich komplett egal.
      Ich merke meist auch beim Lesen der Kommentare, ob es wirklich Sinn macht was zu sagen, wenn ich mich nur durch das Kommentarbild schon gestresst fühle, dann schreibe ich erst gar nichts, da ist sachliche „Diskussion“ meist gar nicht möglich, da hilft nur Rückzug.

  8. @csch4234 Autor des BeitragsAntworten

    Danke für dein klares Statement – wir sollten da alle viel mehr reflektieren!
    Diese um sich greifende, ungünstige bis destruktive „neue Art“ der Auseinandersetzung, verdrängt positive, sachliche Formen, die uns allen besser bekommen würden.
    Wie hat sich das so entwickeln können??

    Wir haben ein Social Media Problem – die Plattformen gibt es inzwischen seit Jahrzehnten. Trotzdem haben wir noch immer kein funktionierendes Digital-Ministerium.
    Der Algorithmus hat inzwischen eine Macht gewonnen, die er nie hätte entwickeln können, wenn Kompetenz mit im Boot gewesen wäre.
    Wir lassen zu, dass Extremisten über Plattformen (Tictoc und die A*D) die Kinderzimmer entern, u.ä.
    Unfassbar, oder?

    WEIL der Algorithmus Extreme hyped, wird alles extremer.
    Mit Gesetzen gegen Hass und Hetze – die viel zu spät in Gang kamen – kann man Einzelfällen etwas entgegen setzen aber das strukturelle Problem nicht lösen.
    Das geht nur mittels Medienkompetenz und indem man die großen Unternehmen, die mit Social Media Milliarden machen, an die Leine legt. Deren Integrität und Ethik scheint inzwischen vollständig abhanden gekommen – vielleicht wegen der vielen Kohle, wahrscheinlicher aber, weil sie sich in einen Macht-Wahn verstiegen haben und glauben, dass SIE es sind, die das Ganze regeln und nicht die Gesetzte. Letztere scheinen für sie nicht mehr zu gelten.

    Sich dieser Entwicklung entgegen zu stellen geht aber nur, wenn sich alle, oder wenigstens die meisten, einig sind.
    Wenn es keine Server mehr in Ländern gibt, wo sich Kriminalität ungehindert betätigen kann und Zugriff unmöglich ist, wenn man sich flächig zusammentut und gesetzeswidrige Inhalte blockiert und die Verursacher verfolgt, usw.
    Unlauteres Verhalten von Betreibern der großen Plattformen – Datensammeln, Extreme hypen, Manipulation… – braucht dringend Regulation seitens der Gesetzgeber. So wie es gerade läuft, ist es ein riesiger Graubereich mit vielen dunklen „Inseln“.

    Menschen ticken wie Menschen ticken und Social Media scheint aus vielen eher die schlechteren Eigenschaften und Verhaltensweisen herauszukitzeln. Die Anonymität im Netz tut das Ihre dazu.
    Ich muss in dem Zusammenhang oft ans Mittelalter denken, wo man am Richtplatz zusammenkam und der Pöbel jubelte bei jedem Kopf der rollte – die Hinrichtung als Volksbelustigung.
    Menschen neigen zu Sensationslust, zu Gerüchte-Bildung und Tratsch.

    Was als Worldwide Web begann und uns vernetzen, fördern und Zugang zu Informationen für jeden bieten sollte, hat sich per Social Media zu einer unguten Spielwiese entwickelt, die Verschwörungsmythen, Hass und Hetze befeuert.

    Es ist toll, dass noch so viele vernünftig kommunizieren und ich freue mich über jeden sachlichen Kommentar / Austausch!

    Aber die Zeiten sind hart und es ist kein Wunder wenn auch etliche „Dampf ablassen“ auf den Plattformen einfach um ihrem Frust Ausdruck zu verleihen.

    Wir werden nicht um eine Regulierung herumkommen fürchte ich. Zu viel Macht ist an Positionen gewandert, wo sie der Gesellschaft als ganzes nicht mehr gut tut.
    Das bekommen immer mehr Menschen zu spüren.

  9. @olesspaag6440 Autor des BeitragsAntworten

    Liebe Ines! Ja, es gibt viele Bösartigkeiten im Netz. Ich habe es selbst so noch nicht erlebt. Würde mich aber sicher wahnsinnig darüber aufregen. Aber in natura. Mein Ole will seit Pupertät nicht mehr ins Auto. Fahren ja, aber nicht einsteigen. Alle möglichen Hundekanäle habe ich geschaut….und weiß nun gar nichts mehr. Also Hundetrainerin. Sie war so lieb zum Hund.. nichts. Aufgegeben. Die nächste Trainerin war super streng… und nichts tat sich. Abschlußsatz: Der hat 0 Respekt vor Dir. Du hast die Autorität nicht. Abgebrochen. Dieser letzte Satz geistert mir jeden Tag im Kopf rum, bei jedem Spaziergang usw. Es hat mich sooo getroffen. Wenn ich keine Autorität dem Hund gegenüber habe, kann ja sonst was passieren. Ich glaube aber,dass mein Hund und ich schon ein Team sind, eben unser Team, nicht nach Vorschrift. Zweite Sache: Als jemand seinen Hund mit der Gerte schlug, wohlbemerkt schlug; bin ich dazwischen gegangen und habe von dem Bauern selbst eine übergezogen bekommen.Ach.. Ole steigt immer noch nicht ins Auto ein. LG aus der Altmark

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