Gewaltfreies Hundetraining !

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Wir schauen genauer hin und legen die Definitionen dafür mal auf den Tisch. Ist euer Training wirklich gewaltfrei und non-aversiv? Oftmals scheitert es schon an der Definition von Gewalt.

38 Gedanken zu „Gewaltfreies Hundetraining !

  1. Yvonne Rekus Antworten

    Was für ein tolles Video.
    Sich so geschickt auszudrücken muss man wirklich können,
    Ich bin absolut deiner Meinung und fragen gibt es auch nicht da ich dein Video komplett verstehe und unterstreiche.
    Danke??

    • Alexia V. Antworten

      Hundeschule Stadtfelle Wie sollte man das falsch verstehen ? Du hast so deutlich auf Deine jeweilige Aussage hingewiesen ,wie sie gemeint ist, daß es auf jeden Fall für alle , welche der deutschen Sprache mächtig sind, eindeutig verständig sein müßte und mit dem , was Du gesagt hast, hast Du ohne Zweifel auch Recht . Es müssen nunmal Grenzen gesetzt werden, damit es mit dem Zusammenleben auch klappt. Es gibt einen schönen Text von Jean Paul Sartre dazu , leider kann ich mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern wie er hieß ( ich war , als ich ihn gelesen hatte, in der elften Klasse . Nächsten Monat werde ich 48 , ich hoffe, es sei mir verziehen.) . Es ging in dem Text um die absolute Freiheit, die jedoch keiner , solange er in einer Gesellschaft lebt , erreichen könne , da man ansonsten die Freiheit der Anderen zwangsläufig einschränke . Die absolute Freiheit sei nur außerhalb einer Gesellschaft zu erreichen. Im Prinzip hast Du , völlig richtig, mit Deinen Worten genau dies deutlich gemacht und es liegt in der Natur der Sache , daß ein Fehlverhalten sanktioniert werden muß , denn ansonsten würden zu viele tun was sie wollten und damit wäre ein harmonisches und friedliches Leben in einer Gesellschaft nicht mehr möglich . Diese Grundsätze gelten, in menschlicher Gesellschaft sowieso, aber es ist auch genauso bei frei lebenden Tieren, die in Gruppen leben, zusehen , daß unumstößliche Regeln fürs Zusammenleben existieren, denen sich jedes Mitglied unterwerfen muß , ansonsten, je nach Art , wird es aus der Gruppe ausgeschlossen, oder sogar eliminiert.

  2. Adhuriyan Antworten

    Danke für dieses Video! Besser hätte man das wirklich nicht erklären können.
    Es wird trotzdem Leute geben, die davon überzeugt sind, man könne einen Hund „erziehen“, ohne ihn zu maßregeln oder einzuschränken. Denen ist aber auch nicht zu helfen. Das nimmt teilweise religiöse Züge an, da hat man keine Chance mit Logik durchzudringen.

    • Hundeschule Stadtfelle Antworten

      Wenn einfach jeder Respekt und Verständnis für andere Wege und Lösungen mit bringen würde, wäre allen geholfen ?

    • Heilen durch Hundauflegen Antworten

      Ja, das Video ist hervorragend und ich stimme ja in allem zu. Wasserspritzpistole ist trotzdem Quatsch 😉

  3. Jan Tenner Antworten

    Saugutes Statement! In der Hundebeziehung erziehe ich liebevoll, aber konsequent! Als Rudelführer gibt es eben nicht nur den Kuschelkurs, sondern auch eine angemessene Reaktion auf Fehlverhalten. Hat bei der Erziehung meiner Kinder funktioniert, klappt auch beim Hund. Und zwar ohne Schläge ?. Allerdings bin ich auch kein Freund von der Erziehung mit Leckerlies. Das ist dem Hund nämlich kackegal, wenn er irgendeinem Wild hinterher hirscht. Mein Hund, eine Podenca, ist (Ausnahmen bestätigen die Regel ?) in solchen Situationen auch dann abrufbar, weil sie mich als Chef respektiert und nicht, weil er was zu Fressen bekommt.
    Im übrigen kriegt sie natürlich auch ganz viel Schmuseeinheiten ?

  4. Kathrin Jacobs Antworten

    Mega Video, Dirk!!
    Mehr kann und muss ich dazu nicht sagen!

    Wie war das noch? So liebevoll wie möglich und so streng wie nötig…

    • Hundeschule Stadtfelle Antworten

      Genau. Wichtig ist nur dass man immer erst versucht liebevoll ans Ziel zu kommen.

  5. Hundeschule Stadtfelle Antworten

    NACHTRAG ZU DEM VIDEO:

    eines muss ganz klar sein: Ich nutze immer erst ganz lange andere Wege, als die im Video genannten Beispiele. Für viele Probleme und alltägliche Herausforderungen würde ich sogar niemals mit Druck oder Konsequenzen in jedweder negativer Natur arbeiten.

    Ein Beispiel aus unseren Erziehungskursen z.B.:
    Junghund macht nicht Sitz, weil er abgelenkt ist. (Junghund kennt das Kommando aber)
    Hier würde wir zuerst auf die Kommunikation des Besitzers schauen (Mensch – Hund)
    Danach würden wir gucken, ob die Leckerchen ggf. verbessert werden könnten oder ob der Hund mit Spielzeug belohnt werden kann
    Dann würden wir ggf. mehr Abstand zur Ablenkung einnehmen
    uvm…

    bevor wir irgendwann dann auch sagen „Ok, jetzt haben wir ne Menge versucht, wir müssen uns irgendwann auch mal durchsetzen“

    Es gibt eine Menge Kommentare und Fragen zu dem Video, die ich versuchen werde in einem Zusatzvideo zu beantworten.

    • Heilen durch Hundauflegen Antworten

      Auch ich sage Danke. Endlich mal wieder Intelligenz bei’m Begriffe schaffen. (Oh, be-greifen … hm.. Gewalt?) Trainer mit solch sprachlicher Gewandtheit sollten beliebter sein =) Aber so manche Hau-drauf’s…. ach, egal… 🙂 also, trtzdm würde ich jederzeit mit und für Gewaltfreiheit werben wollen, ich schreib mal einen längeren Kommentar, warum. Wer weiß, ob Dirk Zeit zum lesen findet. Ich mag ihn mit jedem Video doller =)

  6. Julia Leitgeb Antworten

    RESPEKT! ? ich kann mir nicht vorstellen, dass du in deinen Videos falsch verstanden werden könntest, dafür drückst du dich viel zu präzise aus und nimmt dir immer genug Zeit, um alles was du sagst nochmals zu erklären und außerdem noch mit Beispielen zu versinnbildlichen!
    Ich muss sagen, du bist unglaublich wortgewandt und ich finds toll, dass du uns hier immer wieder zum Nachdenken anregst, was denn umgangssprachlich so alles falsch oder eingefärbt verwendet wird, dem eigentlich ein völlig anderer, neutraler Sinn entspräche.
    Wieder mal hat sich gezeigt, dass du echt was drauf hast – rhetorisch genauso, wie ein beeindruckendes Sach- & Hintergrundwissen!

    • Hundeschule Stadtfelle Antworten

      Julia Leitgeb Danke für das Lob. Es freut uns immer, wenn euch unsere Inhalte gefallen und / oder weiterhelfen.

  7. Julia Leitgeb Antworten

    Und … Deine Sorge, falsch verstanden werden zu können, zeugt von viel Verantwortungsbewusstsein! Man merkt, dass es dir klar ist, dass du mit diesem Kanal, in der Funktion des HUNDETRAINERS, auf den viele Menschen hören werden, eine grosse Verantwortung einhergeht. Echt schön, dass du das nicht auf die leichte Schulter nimmst!

  8. Milka 2o17 Antworten

    Also, mich hast du mit diesem Video endgültig überzeugt, dass du definitiv zu den besten gehörst, die ihr Werk verstehen und beherrschen!? Du machst niemanden was vor, wie so viele..
    Die Beispiele mit Kindern finde ich sehr treffend. Wie viele kaputte Menschen werden durch solche Erziehung erzogen. Ich kenne so einige. Genauso natürlich gibt es leider auch viele, die fast auf alles mit Gewalt reagieren und somit schaden anrichten. Ein gesunder Mittelmaß ist das beste wie für Mensch und Tier. Leider ist es schwer herauszufinden, was gerade richtig ist ? Vielleicht geht es bei manchen ohne Druck zu erziehen, bei unserem Racker wird es nicht klappen. Ich liebe mein Hund (vielleicht sogar zu viel ?) aber muss ich deswegen zulassen, dass er meine Kinder beißt? Zwar auf spielerische Weise, aber trotzdem blutige Kratzer und blaue Flecken hinterlässt. Wir haben alles ausprobiert, was man Gewaltfrei nennt und sein Benehmen wurde nur schlimmer, bis er einen klaps auf die Schnauze bekommen hat. Danach respektierte er, dass wir es nicht wollen. Man sollte das einfach nicht verwechseln mit solchen Menschen die es übertreiben und daran Gefallen finden. Wie gesagt, nicht jeder Hund ist gleich. Manche brauchen mehr Stränge, manche weniger. Und unsere Hunde können sehr wohl unterscheiden ob es gerecht ist oder nicht. Ich kenne einen, der wurde aus Laune heraus geschlagen ? er lässt den Mann nicht mehr in seine Nähe und nicht aus Angst, sondern will es einfach nicht. Da kann man noch viel schreiben ? ich sage nur eins gerecht sein muss man an erste Stelle und einander respektieren!
    MfG Milka ?

    • Milka 2o17 Antworten

      Eine Frage habe ich noch ? was hälst du von der Methode Hund gewaltsam auf dem Boden drücken, um ihn zu unterwerfen. Viele, die ich kenne machen das. Habe aber gelesen, dass es nur Profis machen dürfen.

  9. ewakobior Antworten

    Bravo! Endlich jemand der es auch wagt anzusprechen. Nein heisst eben Nein, auch in der Hundeerziehung.

  10. Heike Gemünd Antworten

    Tolles Video so habe ich noch nie darüber nachgedacht , du hast aber völlig recht.Ich bin immer froh wenn du bei der Video aufnahme keinen Unfall baust,also immer gut aufpassen.Ich freue mich schon auf das nächste Video lg

  11. Usurpine Susanti Antworten

    Ich frag mich gerade, mit wievielen Schwachköpfen du so zu tun hast, das du dermassen heikel über dieses Thema sprichst und vermutest, das ganz viele Leute unpassend reagieren werden.

    Was du da sagst ist doch eine völlig normale Verhaltensweise um Tiere und auch Kinder zu erziehen. Selbstverständlich übt man keine massive körperliche Gewalt aus und verteilt keine schmerzhaften Hiebe. Und selbstverständlich übt man mentalen Druck aus, das Tiere als auch Kinder lernen, was sie tun und lassen sollen und auch (sanfte) Gewalt.

    Ich schaue Deine Videos, weil ich im Besonderen lernen will, wie man Welpen richtig und effektiv erzieht. Ich hab schon viele ältere Hunde aus dem Tierheim gehabt oder zugelaufen, die waren schon recht verkorkst und ich hab immer lange gebraucht, sie auf den richtigen Weg zu führen. Und jetzt will ich es mal mit einem jungen Wunschhund versuchen und da dann auch gleich alles richtig machen. Vielen Dank für das Wissen, was ich aus deinen Videos rausziehen kann !

    • Hundeschule Stadtfelle Antworten

      das hat nichts mit Schwachkopf o.Ä. zu tun. Im Internet kommen manche Dinge bei einigem Menschen einfach anders an. Das wollte ich so gut es geht vermeiden und meinen Standpunkt so unmisverständlich wie möglich klar machen

    • Usurpine Susanti Antworten

      Du hast bestimmt genug Erfahrungen damit gemacht, daher versteh ich das. Nur die Menschen sind die gleichen, ob im Internet oder anderswo. Und deshalb plötzlich Glashandschuhe anzuziehen und sein Verhalten so zu verändern, das man meint, du würdest auf rohen Eiern laufen und sich damit auf dieses Niveau runterziehen zu lassen halte ich für falsch. Es geht um Hunde, und jedenfalls mein Hund versteht kein bitte bitteschön mach doch mal ein bißchen Sitz ! Wenn ich so ankomme, dann macht der gar nichts. Wenn ich dagegen klar und bestimmt ein Kommando geben, dann macht er das sofort. Hund können mit „bitte“ nichts anfangen. Die brauchen klare Hierarchien und klare Befehle und tun von sich aus alles für ihren Dosenöffner. Sei so wie du bist und pass Dein Verhalten nicht den Leuten im Internet an ! (ich hab jetzt bewußt das bitte weggelassen 😉 )

  12. Na Dine Antworten

    Sehr gutes Video aber am Steuer ein Video zu drehen und zu googeln ist jetzt nicht gerade vorbildlich?

    • Maikel Crusoe Antworten

      @Hundeschule Stadtfelle du liest auf dein Display bist mit deiner Aufmerksamkeit mehr bei dein Video als auf der Straße Wer das Smartphone nutzt, handelt sich ein Bußgeld von 60 Euro und einen Punkt ein.

  13. Jenny Schnurr Antworten

    Super Video! Bin voll und ganz deiner Meinung. Endlich jemand der mal Tacheles redet ohne Angst vor Konsequenzen

  14. Rainer Zufall Antworten

    Hast toll erklärt, genau genommen auch alles richtig! Aber so wie jedes Taschentuch eben ein Tempo ist und jedes Klebeband ein tesa ist, so ist für den normale Hundehalter unter gewaltfrei eben gemeint den Hund nicht zu verprügeln.
    Selbst bei „richtiger Gewalt“ gehen die Meinungen ja weit auseinander. Während der eine beim kurzen Leinenruck schon aufschreit und die Hände über den Kopf zusammenschlägt, so ist es für den anderen eben ein normales Mittel zum Zweck.

    So wie du es eben erklärt hast, die Konsequenz muss zum (Fehl-)Verhalten des Hundes passen.

  15. Koala Bärli Antworten

    Ich sehe das mit der autoritativen Erziehung auch so.
    Meine Hündin ist oft sehr ungestüm und bollert auch mal gerne ohne Rücksicht durch eine Hundegruppe und sucht sich gerne junge Rüden zum ruppiger spielen. Weshalb ich bei ihr auch öfter lauter und energischer werden muss, dass bei ihr die Maßregelung ankommt. Oft werde ich dann auch komisch angeschaut, wenn ich meine Hündin mit einem lauteren Ton zur Ordnung rufe, wenn sie nach 2 Mal rufen nicht von einem menschlichen Leckerlispender ablässt.

    Ich denke das ist einfach auch Charaktersache vom jeweiligen Hund.
    Meiner Meinung nach muss man sich individuell an die Energie und den Charakter des Hundes orientieren, mit welcher Energie man mit ihm umgeht/kommuniziert.

    Und es ist auch nicht jeder Mensch für jede Art der Energie geeignet.
    Darum glaube ich auch, kommt nicht jeder Hundetrainer mit jedem Hund zurecht.

    Für einen sehr zurückhaltender ruhigen Typ Mensch wäre für mich folglich ein Hund der sehr sensibel und feinfühlig ist besser, als ein ruppigerer Haudrauf, bei dem man ein klares starkes, auch mal lautes Auftreten braucht.
    Ein Hund, der ein liebes 5 mal Bitten nicht ernst nimmt, wird früher oder später seinem Besitzer auf der Nase herum tanzen.
    Ein sensibeler Hund wird vor seinem lauten, energischen Besitzer eher zurück weichen und kein Vertrauen aufbauen können.

    Da hängt meiner Ansicht nach viel Psychologie dahinter, was das Thema durch die daraus folgende Individualität nicht einfach macht.

  16. El Zed Antworten

    8 Dislikes von Aktivisten, die bei Sitzstreiks schon weggetragen wurden 🙂

  17. High Tower Antworten

    Da du vermutlich die Dislikes nicht editeren kannst und es keine negativen Kommentare gibt, scheinst du ja auch die Waldorfschüler abgeholt zu haben. Ich als leider nur Möchtegernhundehalter kann jedenfalls uneingeschrönkt zustimmen. Dss Beispiel mit der ausgebauten Tür fand ich sehr sehr geil. Ich werde das gleich mal an eine Freundin weiterleiten.

  18. Tigi Busch Antworten

    Krass, habe noch nie jemanden gesehen, der so gut erklären kann. Ganz großes Lob an dich

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