Liebt dein Hund dich wirklich?? Darauf solltest du ACHTEN!

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Liebt dein Hund dich wirklich?? Darauf solltest du ACHTEN!

22 Gedanken zu „Liebt dein Hund dich wirklich?? Darauf solltest du ACHTEN!

  1. Pepper S Autor des BeitragsAntworten

    Hi Steve super Video mit viel Wahrheit,meine Hündin Bordercollie mix liegt nicht immer in meiner Nähe auch mal unter dem Bett,wenn sie sehr nah an mir liegt geniesse ich ihre Nähe.Wenn ich zu viel kuscheln möchte,dann geht sie,dann zeigt sie mir das sie es nicht möchte,und das ist auch okay

  2. Alexander Saftig Autor des BeitragsAntworten

    Charly muss ich eher zwingen mal Abstand zu halten 😂. Ging es nach ihm würden wir viel mehr kuscheln und er würde nachts ins Bett kommen.

  3. Silvia Hohaus Autor des BeitragsAntworten

    Danke für das tolle Video. Meine Hündin Herdenschutz/Schäferhundmix aus dem Tierheim hat bestimmt 1 Jahr gebraucht, bis sie zum ersten Mal so eine Minute bei mir am Sofa lag, danach wurde es ihr zu warm. Sie liegt in der Wohnung immer in der Nähe meines Schreibtisches und hat meistens Augenkontakt. Ist eben nicht die typische Schmusehundrasse. LG aus Berlin

  4. emotionflight Autor des BeitragsAntworten

    Super Video,ich denke einige versuchen durch den Hund das zu bekommen was sie durch menschliche Beziehungen nicht erreichen können und vergesse dabei auch die Beziehung zu sich selbst Mal unter die Lupe zu nehmen.Meine Hündin liebt es zu kuscheln,sie liegt auch gerne im Bett geht aber zum Schlafen immer auf ihren Platz weil sie ihre Ruhe möchte – das kommuniziert sie auch gegenüber meinen Katzen sehr deutlich.Mir ist es Recht,denn ich schlafe auch besser ohne zu schauen wohin ich meine Beine legen kann.Freiraum ist so wichtig in jeder Beziehung,wir kônnen beide ohne einander durch den Garten laufen,ich schaue selten danach was sie tut und wenn wir dann aber etwas gemeinsam machen,egal ob 5min oder 3h sind wir uns beide ganz nah (nicht körperlich gemeint sondern von der Verbindung her).Es ist doch viel entspannter so wenn wir uns genauso wie wir uns auf den Hund konzentrieren auch auf andere Dinge im Leben konzentrieren können.Sowohl für uns als auch vor allem für den Hund.

  5. Gisela Lohn Autor des BeitragsAntworten

    Hi Steve, ich bin da voll deiner Meinung. Mein Bordercollie/Schäferhund Mischling darf Hund sein und ist immer in meiner Nähe, auch draußen. Bett, Couch, Sessel sind tabu, Kontaktliegen machen wir trotzdem. Da mein Hund ein aufgeweckter Bub ist mache ich draußen viel mit ihm, von Spiel bis Leinentraining.
    Ich finde die Menschen, die ihren (meist sehr kleinen Hund) herumtragen, beschmusen, mit Schleifchen und rosa Straßleine aufhübschen hätten sich besser einen Teddybär gekauft, ein Hund sollte ein Hund sein dürfen. Es ist wie bei Kindern, die müssen sich auch balgen, schmutzig machen und austoben dürfen.

    • Melissa Helwig Autor des BeitragsAntworten

      Ich denke das ist Klischee denken jede Rasse bringt ihre eigenen Bedürfnisse mit optimalerweise stimmen diese mit den Bedürfnissen des Halters überein.
      Schlimm finde ich wenn ein Hund einfach dazu gezwungen wird die Hobbys seines Halters zu erfüllen da wird schnell mal der Dackel ans Fahrrad gebunden oder der Berner Sennenhund zum willenlosen Zombie erzogen der gegen Futter bereit ist alles zu tun.
      Ich habe die Erfahrung gemacht dass oft die über engagierten Hundehalter die wirklichen Tierquäler sind der Zwergpudel einer alten Dame stirbt nicht an der Schleife im Haar ich habe aber schon einen Hund am Fahrrad umfallen sehen.

  6. Julia raasch Autor des BeitragsAntworten

    eine zeitlang dachte ich auch immer das mein hund mich nicht „mag“ kuschelt weniger mit mir als mit meinem freund….sehe aber das sie mir immer mehr im Alltag vertraut und darauf bin ich auch schon stolz 🥰

  7. Cay Autor des BeitragsAntworten

    Meiner kommt immer „angeflogen“, wenn ich mich auf die Couch haue, und legt seinen Kopf auf meine Schulter. Dann schläft er recht schnell ein und fühlt sich wohl. Am Anfang wollte er recht wenig Kontakt, und den musste er auch nicht haben. Mit der Zeit ist Frauchen jedoch das größte auf der Welt geworden 😅 man darf den Hund nicht als „Kuscheltier“ ansehen, die holen sich ihre Nähe von alleine wenn sie wollen

  8. Bijockel Horn Autor des BeitragsAntworten

    Aus genau diesem Grund ist unser nun schon dritter Hund ein Bullterrier geworden, der zwar leider die Gesellschaft spaltet, jedoch genau so ein Schmusebär ist. Wohlerzogen ist dieser Hund ein Traum. Er sucht immer Körperkontakt, möchte schmusen und kuscheln, auch beim Besuch. 😍👍 Seine beiden Vorgänger waren Jack-Russel-Terrier. Auch super Hunde. Aber der Bully toppt alles. 😆🤡✌

    • Ronda Schoon Autor des BeitragsAntworten

      Dann holt euch Mal eine Bulldogge😅👍 unglaublich..die geben viel Liebe und brauchen viel Liebe…ich habe zwei sog.kampfhunde und das scheinen meistens eher kampfschmuser zu sein..hatte vorher Malinois,kein Vergleich

  9. Petra Janker Autor des BeitragsAntworten

    Die Zahl der freilebenden Hunde hat mich sehr überrascht! Hätte ich bei weitem nicht gedacht, oder je darüber nachgedacht…
    Meine Pittbull Hündin ist ein Schoßhund, ca. die Hälfte der Zeit liegt sie auf/neben mir, die andere Hälfte der Zeit geht sie aber auch ihren Weg und will ihre Ruhe haben.
    Ob sie jetzt MICH liebt, naja, sie hat keine Wahl, sie hat nur mich…

  10. Gabi Schindler Autor des BeitragsAntworten

    Ich war mit meinem Hund (1 Jahr alt) bei seiner Mutter, er ist ein 70 kg Riese, viel größer und kräftiger als seine Mutter. Sie hat ihn mal kurz auf den Boden gedrückt und die Grenze gezeigt. Danach lag er glücklich grinsend hinter ihr im Schatten. Mehr muss ich nicht wissen. Er muss akzeptieren wieviel ich gebe und ich respektiere seine Grenzen.

  11. Sabrina Leuba Autor des BeitragsAntworten

    Ich berühre meinen Hund nicht, wenn er das nicht möchte. Wenn der Hund nicht von sich aus neben mir liegt, lasse ich ihn da liegen, wo er möchte. Wenn ich irgendwie das Gefühl habe, der Hund möchte nicht gestreichelt werden, dann mache ich es nicht oder höre sofort auf.
    Mein Hund kann selbst entscheiden, ob er bei mir im Bett schlafen möchte oder nicht. Oft schläft er irgendwo sonst ein und kommt dann irgendwann in der Nacht zu mir.
    Alles andere käme mir gar nicht in den Sinn. Auch wenn es mir nicht gut geht, überrede ich den Hund nicht, zu mir zu kommen. Er darf jederzeit selbst entscheiden.

  12. BiWa Autor des BeitragsAntworten

    Ich kenn diese Thematik, der Hund meiner Mutter (sie, 76 Jahre) wird von ihr total vermenschlicht und zugetextet. Sie muss seine Zuneigung fast erzwingen. Wenn er bei mir ist, ist er ganz anders, ich beachte ihn nicht besonders, habe selber zwei Hunde, bei mir bettelt er so nach Zuneigung, das ist schon fast stalken, und geniesst jede Aufmerksamkeit

  13. wutzelschnud Autor des BeitragsAntworten

    Kann das Thema gut nachfühlen.
    Mein erster Hund war eine Labradorhündin aus Familienaufzucht, vom Anfang an ein Traum. Der Hund stand jeden morgen am Bett „Was kann ich heute für dich tun“.
    Nach ihrem Tod habe ich mir einen Schäferhundwelpe aus einer Leistungslinie, aus Zwingeraufzucht gekauft. Das erste Jahr war wirklich schwierig.
    Ausgeprägter Jagdtrieb, wurde stehts nervös wenn er angefasst wurde, war sehr schnell aufgedreht. Ich habe viel lernen müssen, der Hund auch. Nun, nach 2,5 Jahren habe ich einen extrem menschenbezogenen Hund, der das Kraulen zu schätzen weiß, der viel Bewegung und Arbeit braucht, aber kontrollierbar, entspannt und freundlich ist.
    Wir sind dicke miteinander, aber sie ist kein Labrador „Was darf ich heute für dich tun“ Typ.
    Jeder Hund kann dein Buddy sein, aber jeder ist eine eigene Persönlichkeit, und man muss zusammenwachsen 🙂
    Nicht entmutigen lassen, Beziehungen sind auch Arbeit!

  14. Nancy Wolfrum Autor des BeitragsAntworten

    Kurz: Alter, so geil. 
    Danke für deine ehrlichen, klaren und direkten Worte. Verständlicher geht es kaum.👍

  15. Sandra Soniec Autor des BeitragsAntworten

    Süsse Begleitung 😘 Wie haltet ihr es mit Kontakten Baby und Hunde? Wäre vielleicht auch ein Thema für ein Video.

  16. elzbett 3 Autor des BeitragsAntworten

    Lustig 🤣 Distanz schafft Nähe und knutscht ganz eng kuschelnd mit der Kleinen 🥰

    Ja, aber mit den Hunden hast du komplett Recht! Unsre beiden Folgen auf Schritt und Tritt, ohne Kommando… kuscheln freiwillig auf der Couch… LIEBE 🧡

  17. Luca Vosseler Autor des BeitragsAntworten

    Oh , dann ist meine Hündin wirklich eng mit mir. Sie lässt sich ständig anfassen und sie zeigt keine Beschwichtigungsignale. Sie kommt freiwillig und sucht meine Nähe, sie will im Bett bei mir schlafen. Bei uns ist alles freiwillig, wenn sie will darf sie. Also ich zwinge sie nicht. Und trotzdem hat noch jeder von uns Luft zum atmen. 🤗❤

  18. Katrin Wolf Autor des BeitragsAntworten

    Ja genau so ist es. Meine Hündin legt sich auch gern in meine Nähe, aber mit dem Rücken zu mir. Ich freue mich einfach darüber, dass sie mir nah ist. 👍😊

  19. Kono & Stefan Autor des BeitragsAntworten

    Super aufgebaut das Thema.👍
    Unsere Kono ist zuhause viel in unserer Nähe aber auch viel mit 2 3 Metern Abstand.
    Das sind die totalen Entspannungsphasen von Ihr die auch super wichtig sind.
    Sie kommt auch mal zu uns auf die Couch aber nicht täglich.
    Draußen auf den Runden hält sie häufig Rücksprache über Blickkontakt aber lässt sich beim Schnüffeln auch mal zurückfallen.wenn ich aber außer Sichtweite komme bemerkt sie es sehr schnell und kommt hinterher.
    Da wir sehr im Grünen wohnen können wir ihr in den meisten Situationen auch diese Freiheit geben.
    Abrufbarkeit bei Wild ist auch gut nur die Katze wird dann zum Endgegner.
    Aber ganz ohne Baustelle wird es ja auch langweilig.😄

  20. Dieter Jüttner Autor des BeitragsAntworten

    Hallo Steve,wie wunderbar du es auf dem Punkt bringst. Wir haben einen Großpudel. Was mich verrückt macht sind Hundehalter,die eine Frage stellen z.B. warum machtt mein Hund das,oder so,man antwortet und dann geht es in das emotionale,weil wie du das richtig erklärt hast,zu menschlich betrachtet wird. Ich selber bin gerne in Mutter Natur mit unseren Hund und wenn es mir möglich ist,lasse ich ihn gerne von der Leine. Hin und wieder verstecke ich mich,und schwupp ist der Hund da. Man denkt immer er ist zu weit entfernt,aber er hat uns immer im Auge. Wie du schon sagtest,er könnte seine eigenen Wege gehen,macht er aber nicht. Ich wünsche einen schönen Abend,bis zum nächsten mal,liebe Grüße aus der Hauptstadt.

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