Liebt dein Hund dich wirklich?? Darauf solltest du ACHTEN!

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Liebt dein Hund dich wirklich?? Darauf solltest du ACHTEN!

20 Gedanken zu „Liebt dein Hund dich wirklich?? Darauf solltest du ACHTEN!

  1. Pepper S Autor des BeitragsAntworten

    Hi Steve super Video mit viel Wahrheit,meine Hündin Bordercollie mix liegt nicht immer in meiner Nähe auch mal unter dem Bett,wenn sie sehr nah an mir liegt geniesse ich ihre Nähe.Wenn ich zu viel kuscheln möchte,dann geht sie,dann zeigt sie mir das sie es nicht möchte,und das ist auch okay

  2. Alexander Saftig Autor des BeitragsAntworten

    Charly muss ich eher zwingen mal Abstand zu halten 😂. Ging es nach ihm würden wir viel mehr kuscheln und er würde nachts ins Bett kommen.

  3. Silvia Hohaus Autor des BeitragsAntworten

    Danke für das tolle Video. Meine Hündin Herdenschutz/Schäferhundmix aus dem Tierheim hat bestimmt 1 Jahr gebraucht, bis sie zum ersten Mal so eine Minute bei mir am Sofa lag, danach wurde es ihr zu warm. Sie liegt in der Wohnung immer in der Nähe meines Schreibtisches und hat meistens Augenkontakt. Ist eben nicht die typische Schmusehundrasse. LG aus Berlin

  4. Mairim H. Autor des BeitragsAntworten

    Meiner will oft nicht und als ich angefangen habe zu verstehen das wenn ich es nicht einfach nehme also ihn, dann kommt er von ganz alleine. Alleine nachts kommt er nur zu mir immer an meinem Körper Füßen und so. Das allein zeigt mir wie sehr er mich liebt.

  5. Heike Pons Autor des BeitragsAntworten

    Ich habe einen Lennox, der echt aufdringlich werden kann und ich ihn öfter mal wegschicken muss. Und ich habe eine Xenga, die gerne bei mir ist, es aber blöd findet, gestreichelt zu werden. Beide kommen aus dem Tierschutz. Jeder ist halt ein Individuum

  6. emotionflight Autor des BeitragsAntworten

    Super Video,ich denke einige versuchen durch den Hund das zu bekommen was sie durch menschliche Beziehungen nicht erreichen können und vergesse dabei auch die Beziehung zu sich selbst Mal unter die Lupe zu nehmen.Meine Hündin liebt es zu kuscheln,sie liegt auch gerne im Bett geht aber zum Schlafen immer auf ihren Platz weil sie ihre Ruhe möchte – das kommuniziert sie auch gegenüber meinen Katzen sehr deutlich.Mir ist es Recht,denn ich schlafe auch besser ohne zu schauen wohin ich meine Beine legen kann.Freiraum ist so wichtig in jeder Beziehung,wir kônnen beide ohne einander durch den Garten laufen,ich schaue selten danach was sie tut und wenn wir dann aber etwas gemeinsam machen,egal ob 5min oder 3h sind wir uns beide ganz nah (nicht körperlich gemeint sondern von der Verbindung her).Es ist doch viel entspannter so wenn wir uns genauso wie wir uns auf den Hund konzentrieren auch auf andere Dinge im Leben konzentrieren können.Sowohl für uns als auch vor allem für den Hund.

  7. Gisela Lohn Autor des BeitragsAntworten

    Hi Steve, ich bin da voll deiner Meinung. Mein Bordercollie/Schäferhund Mischling darf Hund sein und ist immer in meiner Nähe, auch draußen. Bett, Couch, Sessel sind tabu, Kontaktliegen machen wir trotzdem. Da mein Hund ein aufgeweckter Bub ist mache ich draußen viel mit ihm, von Spiel bis Leinentraining.
    Ich finde die Menschen, die ihren (meist sehr kleinen Hund) herumtragen, beschmusen, mit Schleifchen und rosa Straßleine aufhübschen hätten sich besser einen Teddybär gekauft, ein Hund sollte ein Hund sein dürfen. Es ist wie bei Kindern, die müssen sich auch balgen, schmutzig machen und austoben dürfen.

  8. Svelu Bey Autor des BeitragsAntworten

    Ich schaue Dein Video und sitze dabei im Garten auf der Wiese. Er schleicht immer mal wieder an mir vorbei, legt sich einen halben Meter neben mich etc. Bei Gewitter kommt er mal kurz Kontaktliegen, aber sonst ist er auch nicht so kuschelig drauf. Es ist ihm glaube ich auch zu warm. Ich lade ihn schon mal ein und kraule seine Flanke, aber wenn er nicht will…ja dann eben nicht. Ich würde manchmal gern mehr knuddeln, aber ich möchte sicher nicht, dass er anfängt mich zu meiden :-/. Danke. Deine Videos geben mir das Gefühl, auf einem guten Weg zu sein. Viele Grüße aus dem Bergischen Land. Übrigens auch besuchenswert 😉

  9. Julia raasch Autor des BeitragsAntworten

    eine zeitlang dachte ich auch immer das mein hund mich nicht „mag“ kuschelt weniger mit mir als mit meinem freund….sehe aber das sie mir immer mehr im Alltag vertraut und darauf bin ich auch schon stolz 🥰

  10. OoJoshioO Autor des BeitragsAntworten

    Als ich meine Mina bekam,da wollte ich auch oft Knuddeln….gab ihr aber auch von Anfang an die Freiheit meine ganze Bude zu nutzen.Sie knuddelt nicht so gern.Mitlerweile knuddeln wird,aber oftmals liegt sie im anderen Raum und pennt oder chilld mit Spielzeug usw.Und das find ich gut so,denn nur Knuddeln,wäre für mich auch voll stressig 😀
    Was sie daheim an Knuddeln jedoch missen lässt, dass zeigt sie draußen,und zwar zeigt sie eine übelste Eifersucht.Ich kann keinen anderen Hund streicheln ohne das sie glei angerannt kommt um sich dazwischen zu schieben,oftmals auch mit zofferei am Ende zwischen den Hunden,dass find ich nicht gut und fr4age mich,ab wann die Liebe wohl gefährlich „schlecht“ sein kann.

    Edit Ps: MItlerweile werd ich wach und sie liegt neben mir im Bett,das reut mich immer sehr,weil ich weiß,das sie keine knuddlerin is 😀

  11. Klugschieterin Autor des BeitragsAntworten

    Meine Arbeitshunde folgen mir unaufgefordert, sobald ich einen Ort verlasse und sie lieben es Aufgaben zu erfüllen, mehr braucht es nicht, Letztlich muss der Mensch den Hund lieben, damit er ihm gerecht wird, nicht umgekehrt

  12. Rick Morten Autor des BeitragsAntworten

    Ich habe ein belgische Schäferhund eine Langhaar fünf Monate alt zur Zeit ist er sehr kuschelbedürftig

  13. Rick Morten Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben eine Decke wo wir drauf spielen und kuscheln und da bringt er sogar seine leckeres wenn ich da liegt

  14. sammy29497 Autor des BeitragsAntworten

    Hi Steve, meine 3 jährige Aussie-Labbi Hündin aus einer Arbeitslinie schmust auch nicht so mit mir. Ich dachte auch immer sie mag mich nicht so. Sie ist aber immer in meiner Umgebung, sucht Sicherheit und Schutz immer bei mir. Kuscheln und spielen ist aber eher mit anderen Menschen ihr Ding. Abends kommt sie aber dennoch zu mir und schläft bei mir. Ich denke, dass sie glücklich ist, dass sie bei mir Ruhe und Entspannung hat und das dass die Wertschätzung ist von der du sprichst. 🤗

  15. Cay Autor des BeitragsAntworten

    Meiner kommt immer „angeflogen“, wenn ich mich auf die Couch haue, und legt seinen Kopf auf meine Schulter. Dann schläft er recht schnell ein und fühlt sich wohl. Am Anfang wollte er recht wenig Kontakt, und den musste er auch nicht haben. Mit der Zeit ist Frauchen jedoch das größte auf der Welt geworden 😅 man darf den Hund nicht als „Kuscheltier“ ansehen, die holen sich ihre Nähe von alleine wenn sie wollen

  16. Bijockel Horn Autor des BeitragsAntworten

    Aus genau diesem Grund ist unser nun schon dritter Hund ein Bullterrier geworden, der zwar leider die Gesellschaft spaltet, jedoch genau so ein Schmusebär ist. Wohlerzogen ist dieser Hund ein Traum. Er sucht immer Körperkontakt, möchte schmusen und kuscheln, auch beim Besuch. 😍👍 Seine beiden Vorgänger waren Jack-Russel-Terrier. Auch super Hunde. Aber der Bully toppt alles. 😆🤡✌

  17. Petra Janker Autor des BeitragsAntworten

    Die Zahl der freilebenden Hunde hat mich sehr überrascht! Hätte ich bei weitem nicht gedacht, oder je darüber nachgedacht…
    Meine Pittbull Hündin ist ein Schoßhund, ca. die Hälfte der Zeit liegt sie auf/neben mir, die andere Hälfte der Zeit geht sie aber auch ihren Weg und will ihre Ruhe haben.
    Ob sie jetzt MICH liebt, naja, sie hat keine Wahl, sie hat nur mich…

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