Nie wieder gespannte Leinen!

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Dein Hund zieht ständig an der Leine und der Spaziergang wird ein Kräftemessen? Mit etwas Geduld und konsequentem Training wird auch Ihr Hund bald brav bei Fuß laufen! Hundetrainer Thomas Behrendt gibt Tipps und Tricks zur Hundeerziehung. Er zeigt, wie wichtig es ist, die Aufmerksamkeit des Hundes beim Gassigehen auf sich zu richten und welche Rolle dabei das Clickertraining spielt. Nie wieder Leinenzerren!

51 Gedanken zu „Nie wieder gespannte Leinen!

  1. trinity78855 Antworten

    Man kann auch einfach „klick“ sagen anstatt ständig mit dem ding in der hand rumzulaufen.Funktioniert genauso gut!

  2. DElpajero Antworten

    was sonst auch funktioniert: Sei ein Baum. Man setzt dort an, wo der Hund sich durchs ziehen selbst belohnt: er kommt ja vorran, also zieht er noch mehr. Nun wenn er zieht einfach stehen bleiben und der hund merkt: ziehen = stillstand, das findet er doof, er will ja schnüffeln und erkunden. dann am besten einen blickkontakt abwarten und weitergehts, da brauchts keinen klicker, keine leckerlis, kein kommando 😉    das wichtigste ist nur 100% konsequent bleiben, wenns einem z.B. im park peinlich ist alle 10s stehen zubleiben, bringt die übung natürlich nichts. Konsequenz ist das A und O 🙂

    • AnJaNi Medirian Antworten

      DElpajero Welche Erziehungsmethode anschlägt ist nicht Hundeabhängig sondern liegt am theoretischen sowie praktischen Wissen des Trainers respektive Halters, denn die Lertheorie ist bei JEDEM Hund die gleiche… somit ist stehenbleiben nett aber sicher nicht zielführend, denn je nach Hund steht man gut und gerne auch ne ganze Woche dumm in der Gegend rum und an der Leinenführung hat sich immer noch nichts geändert, da sollte man erst lernen, denken und dann wird man ganz sicher auch clickern insofern man eben die Thematik verstanden hat…

    • DElpajero Antworten

      Melanie dein Beitrag bezieht sich gar nicht auf meinen und ergibt auch nicht sonderlich viel Sinn. Wie ich deinen weiteren Beiträgen unter den Kommentaren hier entnehmen kann, solltest du vielleicht erst selbst mal kurz zur Ruhe finden und nachdenken, bevor du dich ins Internet einloggst und unter 3 Jahre alte Kommentare wirren Stuss schreibst 🙂

    • AnJaNi Medirian Antworten

      DElpajero Sorry aber wenn man kommentiert, dann wird der Name selbständig eingefügt, das hatte ich nicht bedacht, allerdings schreibe ich im Gegensatz zu Dir keinen Stuss oder möchtest Du mal die Definition von Stuss nachlesen und vielleicht was ratsam wäre Dich auch mal über Hundeerziehung informieren bevor Du das was Du tust auf andere fachkundige Leute beziehst!
      Im übrigen ist es vollkommen egal wie alt ein Kommentar ist, wenn der Sinngehalt gleich 0 ist sollte man andere davor bewahren hinterher diesen Stuss noch nachzuahmen… 😊

      PS: …und Zahlen lesen, lernen wir auch nochmal, nech 😂

  3. ElTchibo1 Antworten

    Nunja, eines ist ja mal klar. So ein kleines 2,5 Minuten Video wird kaum zur Hundeerziehung beitragen. Ist zwar durchaus eine gute Methode die hier gezeigt wird, aber man sollte – wenn man seinen Hund liebt sich aber nicht so dermaßen auskennt – anstatt auf youtube herumzuwirben sich mal paar Tage Zeit für einen ordentlichen Kurs nehmen.

  4. Sabrina Wickel Antworten

    man bekommt auch Aufmerksamkeit von Hunden, ohne ständig Futter rein zu stopfen…

    • PepitaDeLaManzana Antworten

      @Sabrina Wickel Jeder Hund ist anders. Der eine wird mit Worten belohnt, mit streicheln oder mit spielen…..oder eben mit Futter 😉 Und btw. Futter ist die wichtigste Ressource für einen Hund. 😉

    • PepitaDeLaManzana Antworten

      @pascal ipavec Das Gewicht hat nichts mit dem Erfolg des Clickern zu tun 😉

    • pascal ipavec Antworten

      @PepitaDeLaManzana
      Ne Is klar
      Das war auch nicht auf das Gewicht eines Hundes bezogen sondern darauf das es riesige Rassen gibt wie mein kangal
      Die dir was pfeiffen wenn du mit nem rumgeclikcker anfängst
      Und ich das gern mal seh’n würde wenn so ein grosser sturer Brocken wie mein Dragan was machen soll was er Net unbedingt will…

    • pascal ipavec Antworten

      Clicken muss man nur wenn man sich die falsche Rasse angeschaft hat und ihr nicht die Aufgaben auftragen kann die sie zu erfüllen hat oder will weil es in ihrer Natur liegt anderes zu tun als nur ein Show und Vorführ hund zu sein

    • pascal ipavec Antworten

      Lasst Hunde auch Hunde sein und keine Roboter
      Und wenn man mim unterhemd nur faul auf der Couch sitzt und sich nen lauf oder hütehund zulegt oder ns Rasse die gern und viel sich bewegt
      Und ihr das Net bietet dann hilft gaaaaaaaanz sicher ein klicker!!!!!!!!😁😁😁😁

    • Daniela Einhorn Antworten

      Geht ganz genauso…das hat was mit dem Gehirn zu tun, nicht mit dem Körpergewicht…

  5. Provoganda Antworten

    Dieses Klickern und ständige Leckerlie-Geben ist sowas an der Natur der Tiere vorbei..

    • Eva Windisch Antworten

      +DonWoschto Ja, ich auch, denn meine Erfahrung ist, dass der Fokus des Hundes nur noch auf das Leckerli aus ist, und der Mensch als solcher gar nicht mehr wahr genommen wird. Zumal ich mit dem Hund mit meiner Stimme kommuniziere und nicht mir einem Geräusch. Mit einem verbalen Lob kann ich den Hund so wunderbar motivieren.

    • Provoganda Antworten

      +Eva Windisch Ja. Man sollte nicht auch nicht auf Sachen verlassen, die man nicht immer parat hat. Einen Klicker kann man schnell mal vergessen und dann kann man nicht mehr „loben“ ^^

    • Astrid Spreckelmeyer Antworten

      Eva Windisch WeilDu wahrscheinlich nie richtig gechlickert hast….das ist dämlich,

    • Astrid Spreckelmeyer Antworten

      DonWoschto ich sag doch keine Ahnung
      Was man r i c h t i g. erchlickert. hat, klappt später auch ohne.
      Man muss nur wissen ,wie

    • Han Squirrelsung Antworten

      @Provoganda Einen Clicker zu benutzen ist aber durchaus hilfreich. Es dient ja dazu, den Hund exact für das zu bestätigen, was er in dem moment gerade tut. ZB wenn ich dem Hund beibringe, mit der Nase meine Hand zu berühren. Der click ertönt genau dann, wenn die Nase an der Hand ist, damit der Hund versteht, dass das die gewünschte Aktion ist.

  6. Jyria in Atreia Antworten

    Warum clicker? Ich gebe einfach ein „YES!“ als „Clickertrigger“. nicht übermäßig begeistert, sondern einfach ein deutliches Yes! mit einem etwas betonteres scharfes S am Ende. Darauf reagieren beide Hunde bombastisch gut.
    Spart euch die Clickerkauferei. 

    • AnJaNi Medirian Antworten

      Jyria in Atreia na warum Clicker…ganz einfach weil das immer genau der selbe Ton ist, man schneller clickt als spricht (Timing) und erst Recht für Hunde die z. B. unsicher-ängstlich sind weil man keinerlei Launenschwingungen im Clicker hat! Deshalb Clicker und das was Du nutzt ist ein Markerwort, welches natürlich auch klasse klappen kann aber wie geschrieben je nach Hund ist ein Clicker besser geeignet. Wir haben z. B. beides, aber den Clicker brauchen wir eben beim Training um die Angst abzubauen und z.B. gestalten sich Clickersalven mit einem Wort als Marker recht schwierig. 😊

  7. Ydevixx Antworten

    Warum kompliziert wenns einfach geht.Man braucht weder Geklickere noch Leckerlis um Leinen zerren zu vermeiden.
    Wenn der Hund zieht bleibt man stehn.Der Hund will laufen …bleibt man stehn kommt er nicht ans Ziel (schnüffeln etc.) Sieht zwar blöd aus immer wieder stehen zu bleiben und zu bremsen,hilft aber nach kurzer Zeit.Ohne Leckerlis ohne Nervclicker.
    Man möchte doch nicht dass der Hund ständig neben einem her läuft und hochschaut in Hoffnung ein Leckerli zu bekommen.Das bringt nichts…

    • Eva Windisch Antworten

      +EmergencyRubber Der kann vor allem brutal sein. Fördert das Vertrauen, Freundschaft und Hingabe?

    • Ydevixx Antworten

      @Eva Windisch Frag nicht,ich finde viele Hundetrainer einfach lächerlich …dazu gehören auch sinnlose Stops jeden Meter mit Hochschauen…genau wie abgemessen Platz machen…ständiges Klickern,ständiges Hochschauen des Hundes ob nicht gleich wieder Leckerli gibt.Und am schlimmsten ist dieses Leinengerucke und Gezerre fast noch schlimmer wie die selbst gebauten Wurfgeschosse die viele als Allzweckwaffe bei Ungehorsam sehen,oder die Spritzpistole ….

    • Eva Windisch Antworten

      +Ydevixx Ja, das sehe ich auch so. Manchmal frage ich mich echt, warum die meisten den Umgang mit dem Hund so verkomplizieren. Wenn mein Hund so massiv zieht, dann tausche ich als erstes das Halsband gegen ein gut sitzendes Brustgeschirr, dann muss der Hund nicht ständig um Sauerstoff kämpfen. Dann nehme ich eine kurze Leine, so dass die Kraftübertragung gleich null ist, dann hört der Kampf „wer ist stärker“ in der Regel ganz schnell auf. Ohne Strafe, ohne Clicker, ohne Leckerli – und Mensch und Hund können beide entspannt und gelassen „Hand in Hand“ gehen.

    • Ydevixx Antworten

      @Eva Windisch
      Ich mach es etwas anders..aber ich finde auch dass Leinenzerren und Ziehen abzugewöhnen so ziemlich das leichteste ist..und da machen die wochenlang rum..;-)

  8. schnugelischnugg Antworten

    ich kann euch eins sagen: die meisten Sachen funktionieren nur bei Hunden, denen das fressen/Leckerlis sehr wichtig sind. mein Hund ist (leider) nicht verfressen. um das rückruf Training zu absolvieren, musste ich ihn anfangs zwei tage hungern lassen! dann ging es besser und er wurde wieder gefüttert. aber nur beim Training. das leinentraining mit dem rückwärtsgang werde ich definitiv so versuchen. das sieht echt gut aus. den klicker brauche ich nicht.

    • Lindermanns Tierwelt Antworten

      +schnugelischnugg jeder Hund ist unterschiedlich 🙂 danke für deine Tipps

    • Caro_Line Antworten

      +schnugelischnugg Wir haben das gleiche Problem mit unserem Hirtenhundemix….Futter ist ABSOLUT KEIN bestechungsmitteln…

    • TheAnkstar Antworten

      schnugelischnugg sehr sanfte Trainingsmethode den Hund zwei Tage hungern zu lassen.
      Findet Dein Hund bestimmt prima und ist auch absolut gewaltfrei.

  9. Mirella K Antworten

    es kommt mir in dem video so rüber, als ob man IMMER die GANZE Zeit beim spazieren gehen dem blickkontakt vom Hund will!
    finde es in der Unterordnung ok, aber im Alltag reicht ab und zu ein Blick.

    zu ganzen Leuten die hier so gegen den Clicker schreiben!
    Finde es echt schon lustig, langsam darf man garkeine Trainingsmethode mehr verwenden und irgendwann sind wir dann der Meinung „Der Hund darf KEINENFALLS in irgendeiner weise eingeschränkt werden, aber perfekt folgen müssen sie trotzdem!“

    Jeder soll selber entscheiden wie man trainiert…

    • SpielTrieb Antworten

      Den meisten ist es gar nicht bewusst das sie „clickern“. Wenn der Hund immer wieder mit „fein“ oder sonst was gelobt werd wenn er erwünschtes Verhalten zeigt, ist das nichts anderes wie ein Markerwort – der Clicker hat keine andere Funktion…

      Ständiger Blickkontakt im Fuß laufen ist auf Dauer sogar schädlich für den Bewegungsapperat. Daher zumindest auf beiden Seiten laufen lassen. Oder Eben ohne ständigen Blickkontakt im Alltag.

    • Mirella K Antworten

      Da hast du recht!!
      Habe den clicker jetzt meistens garnicht mit(vergesse auch meistens) weil man es eben auch mit Worten ‚markern‘ kann.
      Mit dem clicker geht es halt präziser!

      Im Alltag würde ich nie ständigen Blickkontakt einfordern.
      Anfangs im Training ok oder in der Unterordnung…
      Beim normalen Gassi gehen, soll der Hund auch mal schnüffeln etc dürfen

  10. Franziska Herold Antworten

    Mein Hund ist eim Spazieren gehen immer komplett weg. Die Umgebung ist viel zu interessant für sie und ihre Aufmerksamkeit bekomme ich nur selten. Sobald fahrende Autos da sind jagt sie denen sowieso hinterher. Dabei werde ich und jegliches Lerchen ignoriert. Eine Hundeschule ist auch noch nicht so gut, weil sie ein Angstbeißer gegenüber Fremden ist und sehr dominant gegenüber anderen Hunden ist. Wie trainiert man mit so einem Hund? Lieber erst einmal im Garten üben?

    • Lina Lovegood Antworten

      Ich würde dir Einzelstunden bei einem erfahrenen, positiv arbeitenden Trainer empfehlen.

    • Benjamin Trenn Antworten

      gerade weil sie ein problem mit hunden hat, würde ich so schnell wie möglich in eine hundeschule gehen, damit sie sich daran gewöhnt. je länger sich hunde an etwas gewöhnen, desto länger dauert es bis man es wieder raus hat. wäre doch schade wenn man kontakt zu anderen hunden für immer meiden muss.

  11. Marco Brugger Antworten

    Sehr informatives und interessantes Video! Wirklich weiterzuempfehlen! Ich kann euch nur diesen Kurs empfehlen, welcher noch ausführlichere und genauere Beschreibungen zur Hundeerziehung gibt. Wirklich zu empfehlen! https://goo.gl/u4srsy

  12. Can Ikiz Antworten

    Tolles Video! Ich hab eine Möglichkeit für mich gefunden meinen Hund richtig zu erziehen! Und das ohne eine Hundeschule zu besuchen. @t

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