Das perfekte Gleichgewicht! Zwischen Ruhe und Auslastung!

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Von Martin Rütter & DOGS Trainerin Conny Sporrer

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Wieviel Ruhe und wieviel brauchen unsere Hunde? Das perfekte Gleichgewicht zu finden ist nicht pauschal zu sagen. Worauf ihr achten müsst, damit euer Hund perfekt ausgelastet ist und trotzdem gut zur Ruhe kommt erfahrt ihr in diesem Video!

Viel Spaß beim Video!
Eurer Daniel.

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Mein Name ist Daniel und ich bin ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer. Hunde gehören zu meiner größten Leidenschaft im Leben, weshalb ich mich entschieden habe, nach meinem Studium der Humanpsychologie diese Leidenschaft zu meinem Beruf zu machen. Heute führe ich eine Hundeschule im Raum Oberhausen/Essen/Mühlheim. Mit meinen Videos möchte ich vor allem Fehler und Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund aufdecken und Dir als Hundehalter praktische Tipps an die Hand geben, die Deinen Hund und Dich glücklicher machen sollen.

#hundetraining #ruhe #auslastung

Das perfekte Gleichgewicht! Zwischen Ruhe und Auslastung!

13 Gedanken zu „Das perfekte Gleichgewicht! Zwischen Ruhe und Auslastung!

  1. stefanie grunwald Autor des BeitragsAntworten

    Tolles Video
    Ich habe 2 Hunde eine 9jährige Terrier/Bulldogge mix und eine 10 Monate alte/junge Chihuahua Dame…beide sind natürlich ziemlich unterschiedlich…wobei die kleine Dame natürlich als jung Hund viel mehr Beschäftigung möchte…da ich im Rollstuhl sitze, sind Wald Spaziergänge nicht wirklich möglich…daher versuche ich so gut es geht beide zu hause auszulasten…Schnüffelteppich/Snackball usw…Die Große möchte aber lieber ihre ruhe haben🙂

  2. Dominique Inführ Autor des BeitragsAntworten

    Vielen Dank für dieses Video,
    sehr schön erklärt.
    Wie würdest du einen Rodaisen Ritschbag auslasten?
    Hatten einen (76cm/48kg ausgeprägte Muskulatur), der sehr gerne im Felsenmeer auf Felsen gerannt/gesprungen ist. Er ist da aber auch einfach wieder runtergesprungen (2m und mehr), was uns Sorgen bezüglich seiner Gelenke gemacht hat und was wir folglich lieber gemieden haben. Ist die Hundeanatomie für solche Sprünge ausgelegt, oder sollte man es tatsächlich vermeiden?
    Hatte auch den Eindruck, dass er jede Art von Mensch Hund Beschäfigung sehr gern hatte, sei es Spielen (ohne Hilfsmittel) oder Komandos wie z.B. Platz bleib und dann wieder herbeirennen, oder irgendwo unten durchkriechen.
    Nächster Hund soll vermutlich wieder ein Ritchbag werden.

  3. Bali Dobbster Autor des BeitragsAntworten

    Bei unserem ersten Hund hat mir eine Kollegin gesagt: „Mach nicht zu viel mit dem Hund. Man kann sich auch einen Marathonläufer ran trainieren. Und was ist, wenn Du mal krank bist und das nicht leisten kannst?“ Das war, jedenfalls für mich, einer der sinnvollsten Sätze über Hundeerziehung. Nun haben wir seit 4 Monaten einen 8-jährigen, dreibeinigen (fehlende Vorderpfote) Hund, der zu unserer ruhigen 8-jährigen Hündin passen sollte😏. Nun ja, zur Zeit lernt er Ruhe! Das Dreibein hat ein Temperament, einen ungehemmten Bewegungsdrang, einfach unglaublich. Er kam von einer Pflegestelle mit ca. 30 Hunden, Enten, Katzen etc. Der hatte einfach nie Ruhe. Unser Training besteht aus Ruhe- und Konzentrationsübungen und warten müssen. Hört sich langweilig an, ist es aber nicht. Nach 10 Minuten ist Eddi völlig groggy. Schön zu sehen, sind die kleinen Fortschritte, die er macht. Aber natürlich darf er auch flitzen, und er ist auf 3 Beinen schneller als unsere Bali auf 4😂😂😂

  4. Claudia H Autor des BeitragsAntworten

    Bei uns ist es ein guter Ausgleich, ich habe einen Biewer Yorkshire Terrier und er mag es sehr, mit mir unterwegs zu sein. Ich nehme ihn mit zur Arbeit und auch in Cafés. Menschen und Tiere beobachten findet er super. Aber er kommt auch gut zur Ruhe. Bin sehr zufrieden damit.
    Spielen tut er mit anderen Hunden nicht und auch nicht mit Spielzeug. Aber ich kann ihn auf dem Rasen jagen, dann dreht er auf.

  5. Steve Meyer Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben einen Schäferhund goldi Mix, 9 Jahre vom Tierschutz. Er hat leider 5 Jahre an der Kette gelebt.
    Daher haben wir unter der Woche 2*1 h Gassi gehen und 1*30 min Gassi. Am Wochenende eher mehr.
    Zusätzlich kommen dann jeden Tag unterschiedliche Sachen wie Futter suche im Garten, Tricks und Bällchen werfen (ja ich weiß das ist nicht gut, aber er ist schon ein Balljunkie) bzw. Mit dem Ball trainieren.
    Grundsätzlich gilt, wenn wir wegfahren nehmen wir den jlhund mit wo wir können.

  6. Thequerdenker Autor des BeitragsAntworten

    Ich habe da mal eine Frage zu der Szene ab 4:13. Sucht ein Hund immer nur mit der Nase und blendet dabei das aus, was er sieht?
    Dachte bisher bei unserem Hund, weil er halb blind ist, dass er sich mehr auf die Nase verlassen muss. Denn seinen Ball nur über die Nase, auch wenn der Ball schon tagelang draussen gelegen hat.

  7. Julia Autor des BeitragsAntworten

    Wichtiges Thema 👍🏼 eine Frage habe ich noch: Würdest du sagen, dass Zeiten, in denen an einem Kong oder anderen Kauspielzeug geknabbert wird auch zu den Ruhephasen zählt oder ist das schon Beschäftigung / Auslastung? Danke vorab und viele Grüße

  8. Ayla Autor des BeitragsAntworten

    Vielen Dank für das super Video.
    Ich habe eine einjährige Mischlingshündin aus den Tierschutz, im Mischlingsanteil ist Australian Kelpie enthalten und so sieht sie auch aus. Ich arbeite dauerhaft 8h täglichlich im Homeoffice. Wir sind morgens 30 min auf der Wiese, wenn ich dann am PC arbeite schläft sie, entweder neben mir, ihrem Körbchen oder im Garten. Mittags sind wir wieder eine Stunde auf der Wiese, dort kombiniere ich Training mit Spielen, lasse sie sich auch laufen und mit anderen Hunden spielen. Dann sitze ich wieder am PC und sie schläft, manchmal hält sie aber nicht bis zum Feierabend durch, dann gehen wir ca. 10 min in den Garten spielen, dabei ich lasse ich Kuscheltiere und Leckerchen suchen, über eine Stange springen, die über 2 Stühle gelegt ist oder eine acht durch meine Beine laufen, auch Fell bürsten ist anstrengend weil sie es nicht mag und um wieder zur Ruhe zu kommen gibt’s dann noch ein kurzes Hütchenspiel. Nach Feierabend sind wir mindestens eine Stunde draußen, oft im Wald wo sie über umgefallene Bäume springt oder darauf balanciert, wieder verbunden mit Suchspielen.
    Ich vermeide aportieren um kein Energiebündel aus ihr zu machen. Doch genau an der Stelle bin ich mir unsicher ob das der richtige Weg ist oder ob sie mehr Bewegung braucht und vor allem wie erkenne ich ob sie mehr Bewegung braucht?

    • Mel K Autor des BeitragsAntworten

      Wow machst ziemlich viel mit deinem Hund… Meine Mama bekam auch eine 4 jährige Mischlingshündin die aussah wie ein Australien kelpie… Kann dir nur sagen sie hat nur ungefähr die Hälfte mit dem Hund gemacht und das war völlig ausreichend gewesen… Sie hat auch täglich ihr das Bällchen geworfen der Hund musste aber sitzen bleiben bis sie das Go gab, denke solche Hunde brauchen eine Aufgabe, wenn das der Fall ist reicht es oftmals das der Hund zu vielen Aktivitäten mitgenommen wird…
      Ich hab selbst 4 Hunde von klein bis sehr große und ich mach nicht jeden Tag was großes sonst hat der Hund eine große Erwartungshaltung, genau so mit der Uhrzeit da variiere ich auch sonst gewöhnt sich der Hund daran…

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