Bestrafung in der Hundeerziehung, Grenzen setzen ja oder nein? – Alizz in Love 💗

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Sollte ich meinen Welpen / Hund bestrafen? Was bedeutet bestrafen ĂŒberhaupt?? Diese Fragen klĂ€ren wir in diesem Video!

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24 Gedanken zu „Bestrafung in der Hundeerziehung, Grenzen setzen ja oder nein? – Alizz in Love 💗

  1. Petra KrĂŒgell Antworten

    Sehr gut erklĂ€rt 👏
    Frage oft Leute ob sie das AUS AUS denn konditioniert haben und eigentlich kommt immer raus dass es nicht der Fall ist, der Hund also garnix damit anfangen kann.

  2. Bettina JĂ€ckel Antworten

    So erzieht man auch Kinder ,keiner ist dann beleidigt ,weil es nicht nervt . Immer nur labern nervt đŸ‘đŸŒ.Klar ausdrĂŒcken was man meint ist immer das Beste . Man macht sich glaubwĂŒrdig…kurz und bĂŒndig .❗Gutes Video

  3. peddy63 Antworten

    toll erklĂ€rt, ich wĂŒnschte mir, die meisten wĂŒrden ihren hunden genauso beibringen wie du es jetzt so perfekt erkĂ€rt hast.

  4. Jus Tus Antworten

    Sehr gut erklÀrt! Dankeschön!
    Die menschliche Bewertung von „Strafe=böse“ umwandeln in hĂŒndisches VerstĂ€ndnis „RĂŒckmeldung bekommen“ fĂŒr Handeln/Verhalten des Hundes.
    Ewiges disskutieren, auf den Hund einreden…. den Hund immer nur lieben,
    das ist ungerecht und fĂŒr den Hund nicht verstĂ€ndlich!

    • Hundeparadies- Harz Antworten

      Vielen lieben Dank ;-)….ja so ist es leider….aber wir wollen ja ein wenig aufklĂ€ren!! 😉

  5. A. F. Antworten

    Die ErklĂ€rungen ĂŒber positive und negative Strafe bzw. Belohnung entsprechen leider so nicht der Lerntheorie. HinzufĂŒgen und wegnehmen stimmt zwar, es wird aber die Strafe oder Belohnung hinzugefĂŒgt bzw. weggenommen. Eine weggenommene Strafe wird so zu einer Art von Belohnung (der Zug an der Leine hört beispielsweise auf, wenn der Hund sich hinsetzt). Eine weggenommene Belohnung wird zur Strafe, was auch bei einer nur angekĂŒndigten Belohnung gilt (Hund zeigt nicht das gewĂŒnschte Verhalten und die Belohnung ist weg). Die hinzugefĂŒgten Belohnungen oder Strafen erklĂ€ren sich von allein.

    • Hundeparadies- Harz Antworten

      Hallöchen 😉 Richtig 😉 ich erklĂ€re ja auch nicht wirklich die 4 Aspekte, weil es eben den meisten viel zu theoretisch ist. Ich versuche nur zu erklĂ€ren, dass positiv eben erstmal nur hinzufĂŒgen ist und negativ wegnehmen. Ich will garnicht erklĂ€ren was jetzt genau „negative Belohnung“ ist….das ist nicht mein Ziel. Weil die meisten Menschen hören dann nicht mehr zu, dass macht unter Kollegen Sinn. Soooo ist jedenfalls meine Erfahrung;-) Dennoch danke fĂŒr deinen Hinweis, denn es ist richtig 😉 DANKE DANKE

    • A. F. Antworten

      @Hundeparadies- Harz
      Das ist richtig, dass die Theorie fĂŒr die meisten Menschen uninteressant oder zu schwierig ist, weshalb ich auch immer nur das Nötigste in einfachen Worten erklĂ€rt habe. Allerdings wĂŒrde ich nicht die Begriffe nennen und dann nicht richtig erklĂ€ren (dieses Wegnehmen wĂ€re ja auch eine positive Strafe oder eventuell eine negative Belohnung), sondern nur erwĂ€hnen, dass auch das Wegnehmen von etwas Unangenehmem als Belohnung und das Wegnehmen von etwas Angenehmem als Strafe empfunden wird. Dann bleibt es richtig und die restliche Theorie braucht es zumindest hier nicht.

  6. Angela Gabathuler Antworten

    Wau toll das sind gute worte 👍đŸ’Ș👏👏👏👏đŸ€ȘđŸ€ȘđŸ€Ș😀

  7. SardesCom Antworten

    Ja das war verstödnlich und gut erklĂ€rt. So mitten drin dachte ich mal : HÄ worauf will er hinaus. Aber dann kam die Auflösung und ich finde die herangehensweise TOP.

  8. Sevgimin Bedeli Antworten

    Der Italiener Morris C. hielt sechs Pitbulls. Drei Hunde haben SĂŒleyman (6) zu Tode gebissen. Der Hundehalter kassierte zwei Jahre bedingt. WĂŒrde er nach einem Ja zu Initiative oder Gegenvorschlag ausgewiesen?

  9. Sevgimin Bedeli Antworten

    Das Urteil Ein Jahr nach dem Tod SĂŒleymans steht Morris C. vor dem Bezirksgericht Dielsdorf. Der Secondo, der einen Teil seiner Kindheit in einem Heim verbracht hat, zeigt keinerlei Reue. Seine Ex-Freundin gibt zu Protokoll, C. habe die jungen Hunde geschlagen, unter anderem mit einer Bratpfanne. Das Gericht verurteilt ihn wegen fahrlĂ€ssiger Tötung und schwerer fahrlĂ€ssiger Körperverletzung – eine Zeugin erlitt angeblich ein schweres Trauma – zu zweieinhalb Jahren Knast unbedingt.

    Im November 2007 spricht dann das ZĂŒrcher Obergericht das endgĂŒltige Urteil: Es reduziert das Strafmass auf zwei Jahre bedingt, den Vorwurf der Körperverletzung lĂ€sst es fallen.

    Morris C., der bis dahin schon 600 Tage im Knast abgesessen hat, ist ein freier Mann. Eine Ausschaffung ist nie ein Thema.

  10. Sevgimin Bedeli Antworten

    Der Fall Ein Dezembertag vor fĂŒnf Jahren in Oberglatt ZH: Der kleine SĂŒleyman (6) macht sich um halb neun Uhr auf den Weg zum Kindergarten. Doch er kommt nur bis zu einer schneebedeckten Wiese, 100 Meter vom Kindergarten entfernt. Drei Pitbulls fallen ĂŒber den Knirps her – und reissen ihn buchstĂ€blich in StĂŒcke. «So etwas Schlimmes habe ich in zwölf Dienstjahren nicht gesehen», beschreibt ein Polizeisprecher die Szenerie, die er am Tatort antraf. Die Schweiz reagiert geschockt auf das Blutbad.

  11. Alexia V. Antworten

    Ich kann Dir nur zustimmen. Was mir allerdings nicht einleuchtet ist der Begriff emotionslos, denn natĂŒrlich, wĂ€hrend man einen Hund in irgendeiner Handlung unterbricht , soll dies selbstverstĂ€ndlich nicht in einem hysterischen oder gar bösartigen „Anfall“ eskalieren , aber , daß der Hund ,sozusagen, den Unwillen Herrchens oder Frauchens, durch sein Handeln , auf sich zieht, sollte er schon durch Betonung , Stimmlage und / oder Körperhaltung ,unterstĂŒtzend , vermittelt bekommen . Erfolgt dann das gewĂŒnschte Handeln so sollte dies vor allem doch durch deutliches und insbesondere freudiges Loben bestĂ€tigt werden. Letzteres , die eindeutige, positive BestĂ€tigung, wird von sehr vielen Hundebesitzern „ vergessen“ . Also , ich meine damit folgendes , machen die Hunde irgendetwas falsch werden sie ,auf irgendeine Art und Weise , getadelt, machen sie jedoch irgendetwas richtig, so wird es sehr hĂ€ufig ĂŒbergangen, was tatsĂ€chlich dann zur Folge hat , daß die Bindung gestört wird , denn so verliert der Hund sehr schnell den Spaß und das Interesse an der Zusammenarbeit.

  12. Doro Waldfee Antworten

    Super erklÀrt.
    FĂŒr ein harmonisches Miteinander sind Liebe und Konsequenz unabdingbar.

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