DEINE STIMMUNG IST DER AUSLÖSER

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Hundetrainer Steve Kaye coacht Mensch-Hunde-Teams, die einen alltagstauglichen Hund an ihrer Seite haben wollen und zeigt ihnen, wie sie mit einfachen Schritten ihre Beziehung verbessern.

""Seit über 10 Jahren begleite ich Mensch-Hunde-Teams auf dem Weg, zueinander zu finden und endlich in Harmonie miteinander zu leben, anstatt in ständiger Sorge, etwas falsch zu machen.""

Steve hat ein völlig neues Konzept des Hundetrainings entwickelt: Digital und ganz bequem von zuhause aus, mit flexibler Zeiteinteilung. Er geht auf deine individuellen Probleme ein, sodass du ein ganz neues Lebensgefühl mit deinem Hund als besten Freund entwickelst. Dafür entwickeln wir Schritt-für-Schritt Pläne, um an dein persönliches Ziel zu kommen und wirklich nachhaltige Ergebnisse zu erreichen.

DEINE STIMMUNG IST DER AUSLÖSER

34 Gedanken zu „DEINE STIMMUNG IST DER AUSLÖSER

  1. @claudiaarnold8469 Autor des BeitragsAntworten

    Ich habs nur kurz durchgeschaut und höre ständig eh eh eh eh, zutexten generell und den Hundi ewig streichelnd, wenn er sich kurz mal benimmt“ , sorry aber da musste ich direkt lachen…….😮😮😅😅 Gut, dass sie dich gebucht hat!❤❤

    • @PeterZuber-y6c Autor des BeitragsAntworten

      Nein, es heisst: „ÄÄ ä!“ 😂 nein, spass beiseite …
      Für ne erfahrene hundehalterIn mag das ja lächerlich sein …
      Gewissen ists gegeben … aber viele müssen es halt erst lernen. Jeder fängt mal klein an 😊
      Sehr respektvoll von steve …
      Kann mich nur den anderen kommentaren anschliessen: danke an die halterin und steve.

      Mache mal wieder werbung für maren grote 😆
      Gutes buch zu frustrationstoleranz: „frust lass nach …“ hat auch übung drinne …

    • @Nature-x7z Autor des BeitragsAntworten

      ​@PeterZuber-y6c nicht jeder fängt klein an, manche auch mit einem ersten Schritt. Der Unterschied wurde bereits durch andere Videos gut beleuchtet.

    • @claudiaarnold8469 Autor des BeitragsAntworten

      ​@PeterZuber-y6cok..dann eben äh äh äh..😂😂😂😂😂😂😂😂😂ebenso drollig

    • @PeterZuber-y6c Autor des BeitragsAntworten

      ​@Nature-x7zklein anfangen meint mensch hat noch nich viel ahnung …
      War vlt bissl ungenau von mir 🤪
      Die ersten schritte hat die halterin ja gemacht 😁 nur in die falsche richtung …
      Weniger was (sie probiert ja körpersprachlich grenzen zu setzen) als mit dem wie, die art und weise … und ja! Das zeigt steve dann ja gut …
      Mich hat letztens ne hundetrainerin fotografiert wie django mich auf der wiese wegzieht … und dies dann mit nem spruch auf ihre hp gestellt, sie hat mich da netterweise rausgetouchiert …
      Ich sagte dann aber sei kein probs … ich stehe zu unseren baustellen und ich weiss was wir schon erreicht haben 😉
      Das bei mir war ja nur momentaufnahme …
      Aber in voller länge sich so zu zeigen … respekt! Wir können was lernen und steve ein tolles vid zeigen …
      Aus fehler lernt man … und nich jedem ist es in den schoss gelegt …
      Wie andere hier schreiben, ist doch supi wendet sie sich an steve 🤷‍♂️
      Mir kommt da irgendwie auch immer der vergleich kinder-/hunde – Erziehung in den sinn.
      Hat echt viele parallelen … aber auch unterschiede 😉
      Sonst wär unser hund ein musterschäfermix 😅 unsere 15 jh tochter ist nämlich ein traum … und trug meine partnerin und ich viel bei …
      Grosser unterschied dabei …: die zeit!
      In 3 jh ist sogar bei grosser hund praktisch erwachsen …
      Beim menschen sieht das bissl anders aus ….
      Also … würd ich sagen ist es noch bissl schwieriger einen hund zu erziehen als ein kind …
      Darum sagte (glaub C.G. Jung) mal jmd: wer ein kind grossziehen möchte sollte erst mal nen hund aufgezogen/erzogen haben.

      Noch tipp an die halterin: haushaltsregeln bringen recht viel dabei/nebenbei …
      Unser hatte die angewohnheit beim treppenhochgehen sich an uns vorbeizudrücken … mit speed (69 cm damals 36 kg) …
      Hab ich irgendwann abegestellt …
      Thema: respekt, orientierung, gehorsam … (war nur 1 bsp 🤪🤷‍♂️)

      Kann man aber viele gute vid bei steve gucken

    • @PeterZuber-y6c Autor des BeitragsAntworten

      ​@claudiaarnold8469jaa, wars … aber gäb von mir wohl auch viele drollige vid mit meinen hund 🤪🤭
      Wahrscheinlich auch peinliche und beschämende 😬
      Wichtig doch, dass wirs erkennen … und beim nächsten mal versuchen besser zu machen 🙃

      Und man sieht doch viel drolliges mit hundehalterInnen …
      Wie der: als ihr kleiner kläffende hund richtung meinen grossen kam freilaufend und sie sagte:“ ach, keine angst er is schon 16 und hat keine zähne mehr“ 🤪
      Hatte da auch weniger um mich oder django angst … eher um den kleinen 😆
      Und mein grosser schisser verstand ihre worte nich 🤭🤣

  2. @JessicaEllersiek Autor des BeitragsAntworten

    Einfach mega, ich muss definitiv länger diskutieren 😮❤ krass! danke an die Halter fürs zeigen
    😊

  3. @kahe1970 Autor des BeitragsAntworten

    Da hat aber einer Frust,und diskutiert.
    Lautstarkes Demento…vom Ace….
    Führt sie ihn immer mit diesem Halti???

    • @PeterZuber-y6c Autor des BeitragsAntworten

      Mir begenen unterwegs viel schlimmere 😂
      In der mehrzahl kleinere hunde 🤔🤭

  4. @kahe1970 Autor des BeitragsAntworten

    Das ist fast wie bei uns.Mutti macht,Vati steht dabei…..und …..im Ernstfall hat Vati keine Idee oder Chance ,das umzusetzen.Beispiel,Energie bei Spaziergang in Stadt,Hundebegegnu g oder so,Vati verzweifelt….schämt sich.Leute gucken,ihm wird es peinlich und er schimpft,hält und zerrt am Hund……….alltags kaum Training,alles macht Mutti!!!!!!
    Grosses Theater,jedesmal

  5. @BirgitHofmann-r9o Autor des BeitragsAntworten

    Um zu verstehen, zeigt dieses Video sehr gut…. Kein schneller Tipp, sondern langfristig und kleinschrittig 😊

  6. @Nature-x7z Autor des BeitragsAntworten

    Gutes Video, auch der Vergleich mit Kampfsport/Sparring/Kampftraining – wer dahingehend aktiv war/ist, weiß bewusst, dass man nie fertig ist, man immer wieder neu dazu lernt und es kein starres Ziel (Ergebnis) gibt.

    Auch muss/sollte man mMn verstehen, dass „Druck“ aus einer inneren Haltung kommt und nicht gleich zu setzen ist mit (körperlicher) Drohung/Gewalt …
    im oberen Beispiel (Sparring ) ist z. B. auch Druck gegeben, jedoch mit Respekt und Achtsamkeit, nicht aber mit Drohung im Sinne von.

  7. @klauseuler9186 Autor des BeitragsAntworten

    13:40 Dies als Mensch auszuhalten ist für viele Hundebesitzer sehr schwer!

  8. @klauseuler9186 Autor des BeitragsAntworten

    15:38 In den nächsten Sekunden kann der Hund die Handfläche nur aus dem Augenwinkel sehen! Die Hand muss weiter nach vorne, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

  9. @VerenaSiebert-et7px Autor des BeitragsAntworten

    Beim Zuschauen sieht man , dass es keine Klarheit gibt. Guter Impuls , darauf immer wieder zu achten und durch das Üben diese Klarheit Normalität werden zu lassen. Danke an Deine Kunden, Steve!🙏

  10. @bernadetteodermatt3602 Autor des BeitragsAntworten

    Ich habe die ganzen 20 Minuten nur eh eh eh gehört, aber nie einen Namen! Den Hund mit Namen ansprechen wenn er so nach vorne losgeht wäre ja auch eine Option….!?

    • @MyFriend1975 Autor des BeitragsAntworten

      Oder ihm durch Ruhe und Co Regulation in die Selbstregulation verhelfen? Wird heutzutage überbewertet.. Kein Wunder, dass die Hunde alle nur noch schwer gestört sind. Die Hundeanfänger merken gar nicht mehr, dass sie es sind, die mit ihrem penetranten ÄhAh ihre Hunde ins Durchdrehen triggern. Der Hund steigert sich nicht in die Eskalation weil „nicht hin darf“, sondern weil er null in die Selbstregulation finden kann, weil es von beiden Seiten, der der Hundehalterin als auch der des Trainers erfolgreich verhindert wurde.

    • @hundetrainerstevekaye2916 Autor des BeitragsAntworten

      Wenn man genau hin hört, hört man das es mehrfach über den Namen probiert wird. Wir schauen uns hier einen IST Stand an

      Klar sollte sein, dass gerade der viele Input weg muss und der Wunsch war Grenzen setzen zu können, deshalb der Schwerpunkt auf diesen Thema….nun muss man verstehen

      Grenzen setzen erfüllt im Training eine klare Funktion: Es unterbricht Verhalten und schafft Orientierung. Entscheidend ist aber, was danach passiert.

      Nach einem sauberen Abbruch folgt idealerweise keine verbale oder körperliche Überstimulation, sondern Ruhe. Durch deine stabile, reizreduzierte Präsenz ermöglichst du dem Hund, aus der Aktivierung wieder in einen regulierten Zustand zu kommen.

      Das fördert Selbstregulation – also die Fähigkeit, Erregung eigenständig abzubauen. Gleichzeitig wirkt deine Ruhe als Co-Regulation, weil sich der Hund an deinem Zustand orientiert.

      Dauerhaftes Zureden oder Eingreifen kann diesen Prozess stören, da es die Aktivierung aufrechterhält und den Hund in der Abhängigkeit von äußerer Regulation hält.

      Ruhe nach klarer Begrenzung ist daher kein „Nichtstun“, sondern ein zentraler Bestandteil lern- und verhaltensbiologisch sinnvoller Arbeit.

  11. @MyFriend1975 Autor des BeitragsAntworten

    Wenn die Kommunikation mit dem Hund nur noch auf ÄhÄh reduziert wird, sollte dringend ein Nachdenken erforderlich sein, ob das tatsächlich noch adäquates Vorbildverhalten des Menschen ist. 😉

    • @hundetrainerstevekaye2916 Autor des BeitragsAntworten

      Schön dich wieder zu lesen, mit anderen Namen, schade das du letztens der fachlichen Diskussion aus dem Weg gegangen bist….
      Grundsätzlich stimme ich dir zu 😅
      Das die Aussage natürlich logisch ist und nichts mit der Realität zutun hat, weißt du ja selbst….passt aber so gut ins eigene Bild….
      Schönes Wochenende

  12. @centibastelt2023 Autor des BeitragsAntworten

    Die Salzstangen…! 🤣Großartig gemacht! – Kann man eigentlich diese prächtigen Halsbänder und Leinen im Hintergrund irgendwo bestellen?

  13. @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

    Das ewige Schnalzen mit der Zunge macht mich nervös. 😅 Das mag eine Bedeutung gehabt haben, aber in dieser Situation wirkt es wie ein Tick. Nicht schön. Tut mir leid. 😔

  14. @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

    Eigentlich lustig. Als Trauma Patient habe ich über hundert Stunden Therapie in unterschiedlichen Situationen gemacht. Ich habe schon als Kind mit Hund gearbeitet. Nein, nicht gearbeitet. Ich habe gelernt mit einem Hund umzugehen. Nicht erziehen, nur im Alltag umgehen. Dazu war ich immer wieder selbst Patient.
    Heute bleibe ich immer cool. Immer beherrscht. Panik kriegen, schreien, brüllen, was ich immer wieder erlebe. Das bringt gar nichts. Ich muss souverän sein. Mit aller Gewalt. Auch wenn mir das Herz in der Hose hängt, ich bin nach außen gelassen und kontrolliert.
    Das verunsichert viele Menschen. Andere beschimpfen mich, weil ich nicht durchdrehe wie sie selbst. Das ist eigentlich traurig. Für die anderen….

  15. @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

    Bei uns ist dieses „Ah-ah“ ein kurzes „Na!“. Bei Frauen hört sich ein tief gesprochener Laut wie „Na“ oder „Da“ mehr nach Respekt an, als dieses „Ah-ah“. Das wird sehr schnell sehr quietschig in meinen Augen.
    Ich möchte nicht klingen wie eine Gummiente, wenn ich ich meinen Hund ermahne. Für mich soll es ein kurzer, harter Laut sein, der meinen Hund zurückbringt zu mir. Aber das ist meine Meinung. Meine Erfahrung.

  16. @sallyhexe1156 Autor des BeitragsAntworten

    Zu wenig Präsenz der Frau. Nicht klar genug, verharrt nicht in der Abbruchposition, nimmt den wenigen Druck zu früh heraus. Nach einer Mahnung zum Hund gehen um das geforderte durchzusetzen.
    Aller Anfang ist schwer! Bis die eigene Konditionierung diesbezüglich etabliert ist, braucht es viele Wiederholungen. 😉😅
    Das wird schon, dranbleiben!

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