WAS IST DER WAHRE KERN?

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Hundetrainer Steve Kaye coacht Mensch-Hunde-Teams, die einen alltagstauglichen Hund an ihrer Seite haben wollen und zeigt ihnen, wie sie mit einfachen Schritten ihre Beziehung verbessern.

""Seit über 10 Jahren begleite ich Mensch-Hunde-Teams auf dem Weg, zueinander zu finden und endlich in Harmonie miteinander zu leben, anstatt in ständiger Sorge, etwas falsch zu machen.""

Steve hat ein völlig neues Konzept des Hundetrainings entwickelt: Digital und ganz bequem von zuhause aus, mit flexibler Zeiteinteilung. Er geht auf deine individuellen Probleme ein, sodass du ein ganz neues Lebensgefühl mit deinem Hund als besten Freund entwickelst. Dafür entwickeln wir Schritt-für-Schritt Pläne, um an dein persönliches Ziel zu kommen und wirklich nachhaltige Ergebnisse zu erreichen.

WAS IST DER WAHRE KERN?

34 Gedanken zu „WAS IST DER WAHRE KERN?

  1. @claudiaarnold8469 Autor des BeitragsAntworten

    Sehr sehr interessant👍👍sicherlich ein Thema sehr vieler Hundis❤❤❤❤❤

  2. @sylkebambilke1364 Autor des BeitragsAntworten

    mein Schäferrüde schnappte auch, war seine Methode mir zu sagen: nun laß endlich mich das mal erledigen!
    wir haben ja hier das Problem, daß unangeleinte Hunde direkt auf uns zu stürmen, und gelegentlich auch richtig aggressiv sind

    meine meinen daher, ich bin das Schaf, das nix kann – liegt aber mehr an den Umständen, kann ja diese Hunde nicht fertigmachen (muß außerdem meine 3 in
    schach halten) ganz blöde Situationen
    mein Rüde unterläßt das Zukneifen jetzt
    meine dämlichen Nachbarn lernen nur langsam, aber immerhin, kleine Unterschiede gibt es inzwischen
    (am schlimmsten, wenn meine im Zuggeschirr, man könnte echt denken, die Leute sind geistig bißchen verunglückt)

    • @sylkebambilke1364 Autor des BeitragsAntworten

      am schlimmsten direkt an meiner Tür, mein Nachbar mit Jack-Russell macht immer mal einfach sein Tor auf
      inzwischen denke ich, das wird sich mal von selbst erledigen, die Zeit geht voran
      auch meine Altsassen altern

  3. @gerlach-coaching5111 Autor des BeitragsAntworten

    Wieder eine extrem starke Analyse, Steve! Chapeau.
    Dass du bei Daisy nicht das offensichtliche Symptom (Aggression), sondern den wahren Kern (Unsicherheit/Revierangst) behandelst, ist der Schlüssel zum Erfolg. Man sieht förmlich, wie dankbar die Hündin ist, als sie merkt: „Endlich übernimmt wer die Verantwortung, ich muss mich nicht mehr kümmern.“

    Als Hundetrainer-Kollege, der sich viel mit der Neurobiologie und den archaischen Instinkten beschäftigt, möchte ich dir und dem Frauchen noch einen entscheidenden Impuls für die Festigung dieser Ruhe mitgeben. Es ist das Thema Stille vs. Lob.

    Ihr macht körpersprachlich alles richtig (Begrenzung/Schutz), aber verbal haltet ihr den Hund oft ungewollt im „Alarm-Modus“.
    Warum ist das so?

    Biologische Frequenz: Unsere Lob-Stimme ist meist hoch und dynamisch (‚Feiiin, suuuuper!‘). Das wirkt auf das Nervensystem aktivierend (Sympathikus). Der Hund bleibt also innerlich ‚angeschaltet‘ und in Erwartungshaltung.

    Die Botschaft der Stille: In der Natur bedeutet echte Sicherheit: Schweigen. Wenn der Leitwolf eine Gefahr geklärt hat, feiert er das nicht. Er atmet aus, entspannt die Schultern und schweigt. Das ist für das Rudel das mächtigste Signal der Welt: ‚Die Akte ist geschlossen. Gefahr vorbei. Ihr könnt schlafen.‘

    Solange wir nach der Korrektur auf den Hund einreden, signalisieren wir ihm unbewusst: ‚Das Thema ist noch wichtig, wir sind noch dran.‘ Für einen unsicheren Hund wie Daisy wirkt das ständige Loben manchmal sogar eher unterwürfig, als würden wir uns rechtfertigen oder um ihre Freundschaft werben.

    Mein Tipp für das nächste Training:
    Traut euch mal an die absolute Stille ran.
    Wenn Daisy die Korrektur angenommen hat und wegschaut: Sagt nichts. Atmet nur hörbar und tief aus (das senkt euren eigenen Stresspegel und der Hund spürt das sofort). Geht einfach souverän weiter, als wäre nichts gewesen.
    Ihr werdet vermutlich erleben, dass Daisy viel schneller und tiefer ab-atmet und sich körperlich entspannt (schüttelt, Kopf senkt), weil ihr Gehirn endlich die Erlaubnis bekommt, das Wachprogramm wirklich zu beenden.

    Großartige Arbeit, macht weiter so! 🙂

    • @C.BrillmyMerle Autor des BeitragsAntworten

      Ja, finde ich auch interessant und würde es gerne versuchen wenn es die Gelegenheit dafür gibt.
      Bei Steve ist jetzt erstmal um, herauszufinden wie diese Dogo-Lady Tickt, bzw austicken wird. Das Training beginnt erst. Ich bin kein Profi, interessiere mich sehr für Hundesprache. Auch bei meinem Hund, wobei ich gerade in guter Hoffnung bin, in den nächsten Tagen ein Whippetwelpe, 6 Monate jung, zu bekommen 😊 freue mich sehr mit ihr „zu arbeiten“ und was dabei heraus kommen mag 😅
      Sie ist mein 6. Hund, aber nie die Rasse gehabt ❣️ Kenne sie aber seit 13 Jahren.

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Spannend! Ich summe häufig zur Bestätigung. Da kommt dann einfach ein leises „Mmmmh“ (wie „Mmmh! Lecker!“). Das habe ich mir bei meinen Katzen angewöhnt. Ich kann nicht schnurren, also summe ich. Das funktioniert gut auch bei meinen Hunden.

    • @gerlach-coaching5111 Autor des BeitragsAntworten

      @C.BrillmyMerle herzlichen Glückwunsch zum Whippet-Zuwachs! Da hast du dir ja eine ganz besondere Rasse ausgesucht. Da du sie schon kennst, weißt du es sicher: Diese Hunde sind reine ‚Nervensysteme auf vier Beinen‘. 😉
      Gerade beim Thema ‚Arbeiten‘ sind Whippets spannende Lehrmeister: Sie zeigen einem sofort, wenn der Druck zu hoch ist. Sie brauchen meist weniger klassische ‚Arbeit‘ und dafür ganz viel feines ‚Miteinander-Schwingen‘.
      Ich wünsche dir eine wunderbare Ankunft und viel Freude mit dem Jungspund!

    • @gerlach-coaching5111 Autor des BeitragsAntworten

      @C.BrillmyMerle herzlichen Glückwunsch zum Whippet-Zuwachs! Da hast du dir ja eine ganz besondere Rasse ausgesucht. Da du sie schon kennst, weißt du es sicher: Diese Hunde sind reine ‚Nervensysteme auf vier Beinen‘. 😉
      Gerade beim Thema ‚Arbeiten‘ sind Whippets spannende Lehrmeister: Sie zeigen einem sofort, wenn der Druck zu hoch ist. Sie brauchen meist weniger klassische ‚Arbeit‘ und dafür ganz viel feines ‚Miteinander-Schwingen‘.
      Ich wünsche dir eine wunderbare Ankunft und viel Freude mit dem Jungspund!

  4. @Sunny-dp5lb Autor des BeitragsAntworten

    Mit den Erkenntnissen logisch, dass unrefelektiertes Training direkt im Konflikt alles nur schlimmer machen würde.
    Sie hat gar keine Lust auf Hundekontakt und es wäre falsch sie immer wieder in die Situation zu bringen. Schlussendlich kann sie nur immer massiver reagieren.

  5. @Palmita-j6w Autor des BeitragsAntworten

    Mein erster Gedanke war: dieser Hund passt zu der Halterin. Die beiden dürfen viel voneinander und miteinander lernen. Mit der angenehmen, ruhigen Art vom Frauchen, sowie der professionellen Anleitung, werden sie es schaffen und stolz aufeinander sein. Nach dem Motto: du bekommst immer den Hund, den du brauchst. ❤

    • @centibastelt2023 Autor des BeitragsAntworten

      Ich finde auch, dass Tamara das echt sehr gut macht. Das wird schon werden! 🙂

  6. @wiederSommer Autor des BeitragsAntworten

    Tolles Video, sehr eindrücklich zu sehen, dass die Hündin ihre Entscheidungen treffen muss, da sie keine Führung bekommt. Mit gutem Timing das korrekte (erwünschte) Verhalten loben (geht auch ohne Keks) und das unerwünschte markieren bzw frühzeitig zu unterbinden ist der Fahrplan. Das hat bei mir die Beziehung zu meinem Hund aufs nächste Level gehoben! ❤

  7. @C.BrillmyMerle Autor des BeitragsAntworten

    Der erste Stepp war schon mal sehr interessant. Die Veränderungen des Dogo A., endlich kann sie frei kommunizieren! Und hält sich positiver Weise an die Besitzerin, unglaublich schön! Wenn sie im Laufe der Zeit, die Sicherheit bei ihren Besitze:rin erhalten wird, nah an ihrer Seite. Wird dies Problem vielleicht in ein paar Monaten zur Geschichte werden. Evtl. könnte ein anderes entstehen wenn sie Selbstsicherheit hat. Nur eine Vermutung.

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Das habe ich mich auch gefragt. Vor allem hat sie ja ihren Ruf weg. Sie ist „gefährlich“! Da sind die Hundehalter in der Umgebung vielleicht schon auf Hab Acht, wenn sie kommen.

  8. @MichaMayn Autor des BeitragsAntworten

    Super Video – Dank an alle und besonders auch an die Besitzerin der Dogo-Dame, die den Mut hatte offen zu sprechen und sich der Aufgabe zu stellen!

  9. @eingoogle-nutzer5098 Autor des BeitragsAntworten

    Mein Terrierrüde hat mit manchen anderen Hunden auch ein Thema. Aber ich zerre ihn nicht am anderen Hund vorbei, sondern ich versuche wenn möglich, mit dem anderen Hundehalter auf Distanz ins Gespräch zu kommen. Meinen Hund nehme ich angeleint ins ‚Fuß‘ + ‚Sitz‘, bleibe aber auf Distanz. Den anderen Hundehalter bitte ich, seinen Hund anzuleinen. In aller Regel wird mein Hund dann (das Gegenüber meist auch) ruhig. Genau das will ich fördern. Wir reden kurz miteinander, bis die Hunde zur Ruhe kommen, und jeder geht dann stressfrei weiter seines Weges.
    Zweck dieser Aktion ist, dass nicht im offenen Konflikt auseinander gegangen wird. Seit ich das praktiziere, ist das Verhalten meines Hundes besser geworden, auch achtet er bei Hundebegegnungen mehr auf mich, weil er vernüpft, dass er nicht auf sich allein gestellt ist, sondern ich die Sache manage.
    Viele Hundehalter machen mit und sind erstaunt, wie gut das auch bei den eigenen Hunden klappt.
    Wichtig ist, anfänglich die richtige Distanz einzuhalten und diese erst allmählich stressfrei soweit möglich ohne Eskalation zu verringern.

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Das ist spannend. Wie weit seid ihr dann in etwa auseinander? Gibt es eine Gemeinsamkeit der Hunde, die deiner blöd findet oder sind das einfach einzelne Individuen?

    • @eingoogle-nutzer5098 Autor des BeitragsAntworten

      ​@emmaorlich7427 Die Distanz ist individuell. Ich richte mich da nach der Toleranz der Hunde, inwieweit zBsp. noch Aufmerksamkeit meines Terriers zu mir gegeben ist.
      Das sind einzelne Individuen, die entweder fixieren, stolzieren, an der Leine zerren oder sehr hibbelig sind. Im Vorfeld ist es wurscht, ob Hündin oder Rüde. Große, souveräne Hunde, die Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen oder sich nicht aufpflanzen, sind kein Problem.
      Meiner ist zBsp., besonders im Freilauf, sehr auf Hundeetikette erpicht: langsames Annähern im Bogen, schnüffeln, abchecken. Aufdringliche Hektiker werden sofort in die Schranken gewiesen.

  10. @beagledebby Autor des BeitragsAntworten

    Wieder ein super interessantes Video, danke an alle dafür. Ich glaube, es ist nicht so einfach, seine eigenen festgefahrenen Strukturen zu ersetzen und im Sinne des Hundes umzudenken, aber es ist möglich.
    Finja ist zauberhaft und schön, Alizz zu sehen, die kleine Maus!❤

  11. @C.BrillmyMerle Autor des BeitragsAntworten

    Hier kann man wieder deutlich sehen, wie Hunde untereinander „reden“. Und wenn sie mal deutlich werden können/dürfen wenn ein Zaun sie trennt. Zu Beginn dachte ich, die Dogohündin würde voll drauf gehen, wäre der Zaun nicht. Als Ellis auftauchte, hat sie glaube ich am stärksten reagiert? Weil die anderen beiden Hunde hatte sie ja schon hinter sich. Mag sein weil Ellis sehr präsent selbstsicher war.
    Ich danke, dass die Dogohündin gut zu trainieren ist und mehr Selbstvertrauen bekommen wird. Ich wünsche den Besitzern viel Erfolg, Ausdauer und Spaß bei der Arbeit. Es lohnt sich ganz gewiss ❣️🐾🐾🎉

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Ja, Alizz schien sie am meisten zu triggern. War sie durch mit den Nerven oder war Alizz einfach eine andere Hausnummer?

  12. @loyal_dogs Autor des BeitragsAntworten

    Tolles Video 👍🏻
    Wenn ich das mit der Welpenscgule schon höre… war mit meiner Akkitahündin auch dort, weil ich im Winter keine anderen Hunde traf und sie sozialisieren wollte. Riesenfwhler. Gleiche Situation wie hier. Labradorwelpen, die doppelt so alt waren haben sie über den Haufen gerannt, dass sie meterweit über den Boden kullerte. Zunächst suchte sie bei mir oder anderen Menschen Schutz, aber die Trainerin wollte, dass wir uns entfernen und sie das alleine regeln lassen, damit sie was lernt, bis sie irgendwann aufgab und zitternd in der Gegend herum lag. Leider viel zu spät, aber ich hab sie gepackt und bin gegangen. Mich werden diese verdammten Hundeschulen im Leben nicht mehr wiedersehen, die wollen bloß schnelles Geld.
    Hab meiner Hündin den Schock genommen und sie wurde zu einem Traumhund, inzwischen 13, taub, aber immer noch superlieb zu jedem und alles, ruhig und kann ohne Leine laufen.
    Lasst die Welpenscgulen einfach sein, bzw geht sofort, wenn ihr ein schlechtes Gefühl habt

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Hatte mir eine Stunde angeguckt. Da wurde ein Hund, der sich panisch auf dem Boden festkrallte hochgenommen und in die Gruppe gezerrt. Der musste das um jeden Preis ertragen. Gruselig! Da bin ich nicht mehr hin. Zu viel des „Guten“ ist auch schlecht.
      Hier wohnt ein Akitarüde, der als ganz junger Hund von einer Gruppe erwachsener Tierschutzhunde (laufen immer in einer festen Konstellation) so zusammengebissen. Der ist heute nicht mehr gesellschaftsfähig. Die laufen immer mit Abstand zu anderen, sonst gibt es Krawall. Aber meine Griechin vergöttert ihn durch den Zaun. 😁 Er geht immer ein Stück auf Distanz, wenn sein Groupie ihn fiepend anhimmelt. 😅
      Meist hört man ihn im Garten laut bellen, wenn andere Hunde vorbeikommen.
      Das ist ganz praktisch, denn der Berner Sennenhund zwei Häuser weiter wird von meiner Griechin als Persona Non Grata gesehen.
      Er hat sie zuerst angeknurrt, weil er nach einer Beisserei operiert werden musste. Jetzt himmelt er sie an und sie fordert deutlich Abstand. Er hatte seine Chance. Zug ist abgefahren. Geh!

  13. @danielazambelli9818 Autor des BeitragsAntworten

    Wozu hat man überhaupt so starke, gefährliche Hunde😡😡😡😡

    • @ichich3391 Autor des BeitragsAntworten

      …..weil die auch eine Daseinsberechtigung haben.
      Das sind auch tolle Hunde,man muss sie nur zu führen wissen.
      Wir hatten auch einen Dogo-Argentino-American Bulldog-Mix aus dem Tierheim.
      Der war stark und gross,keine Frage und alle,die uns nicht kannten,machten einen grossen Bogen
      .Aber von dem ging absolut keine Gefahr aus!!Unser jetziger Hund:Cane Corso…47kg/ein laufender Muskel:Auch keine Gefahr!
      Und mal so nebenbei bemerkt: Die Dame im Video sucht sich Hilfe,damit eine bessere Kommunikation stattfindet und sie lernt mit ihrem Hund umzugehen und die Körpersprache besser zu deuten.
      Finde ich gut,dass sie den Mut hat.Verstehe die Frage nicht.

    • @reginavoramwald4115 Autor des BeitragsAntworten

      Ich kenne nur gechillte Dogo Argentinos! Denen gehen kläffende Pöbler am werten Hintern vorbei. Also keine Frage der Rasse.

  14. @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

    Warum fand Daisy Alizz so uncool? Zumindest schien es mir so.
    Meine Griechin mag hochenergetische Hunde nicht in ihren Nähe. Aber Alizz schien mir so souverän und ruhig, dass es für meine Griechin okay gewesen wäre. Also gehe ich von etwas anderem aus. Selbstbewusstsein?

  15. @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

    Die Besitzerin macht das gut! Ruhig bleiben, beobachten, Moment anpassen und auch selbstständig agieren.
    Sie lobte ohne auf Steve’s Okay zu warten. Das fand ich klasse! Vielen Dank für diesen Einblick!

  16. @Nature-x7z Autor des BeitragsAntworten

    Interessant zu sehen, wie die vierbeinigen Trainer kommunizieren.
    Finja z. B aufmerksam, schauend, angespannt, Kamm hoch, Kamm runter, wegdrehend, möchte weggehen…
    Ayva z. B. angespannt, Kamm hoch, „deutlich“ werdend…
    Alizz erst ignorierend, anderweitig beschäftigt, dann angespannt, positionierend….

  17. @BirgitHofmann-r9o Autor des BeitragsAntworten

    Spannend finde ich die Erklärung und Anleitung von Steve… Sich dann selbst zu fragen ob ich es richtig eingeschätzt hätte, bringt mir echt viel…. Danke für dieses Video

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