ZU VIELE FALSCHE INFORMATIONEN

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– Martin Rütter

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Hundetrainer Steve Kaye coacht Mensch-Hunde-Teams, die einen alltagstauglichen Hund an ihrer Seite haben wollen und zeigt ihnen, wie sie mit einfachen Schritten ihre Beziehung verbessern.

""Seit über 10 Jahren begleite ich Mensch-Hunde-Teams auf dem Weg, zueinander zu finden und endlich in Harmonie miteinander zu leben, anstatt in ständiger Sorge, etwas falsch zu machen.""

Steve hat ein völlig neues Konzept des Hundetrainings entwickelt: Digital und ganz bequem von zuhause aus, mit flexibler Zeiteinteilung. Er geht auf deine individuellen Probleme ein, sodass du ein ganz neues Lebensgefühl mit deinem Hund als besten Freund entwickelst. Dafür entwickeln wir Schritt-für-Schritt Pläne, um an dein persönliches Ziel zu kommen und wirklich nachhaltige Ergebnisse zu erreichen.

ZU VIELE FALSCHE INFORMATIONEN

26 Gedanken zu „ZU VIELE FALSCHE INFORMATIONEN

  1. @cl8909 Autor des BeitragsAntworten

    Bei dem Labbi funktioniert das Super mit Futter 😂😂so lange wie du was in der Tasche hast klappt das super, wehe die Taschen sind leer 😂😂😂dann macht er das was er will!
    Also geht bloß ohne Futter und mit permanent und konsequenten Ansagen.
    Und vor allem ohne ständig im Handy nachzufragen sondern mal den eigenen Instinkt einsetzen.

    • @Retri-Larry Autor des BeitragsAntworten

      Mein Labbi macht alles gerne und war es gut, gibts ein Stückchen Wiener zum Fangen und er weiß :“Alles richtig gemacht. Danke Chef!!“ Ist für uns beide gut😊

  2. @marioleutenegger7978 Autor des BeitragsAntworten

    Steve ich finde dich immer cool, 👍👍du brings es immer auf denn punkt. Die innerliche Ruhe und klarheit was mann wiel, finde ich wichtig zum Hunde führen

  3. @Konny-d8u Autor des BeitragsAntworten

    Lieber Steve, Du hast es wiedermal perfekt auf den Punkt gebracht! 👏🏽Mit einem Hund durchs Leben gehen zu wollen, das bedeutet immer sich mit sich selbst zu beschäftigen und ehrlich zu sein. Das ist manchmal nicht so leicht aber es lohnt sich so sehr, nicht nur für unsere Hunde sondern besonders für uns selbst. Nochmal riesiges Kompliment an Dich und DANKE für dieses Video! 🫶🏼

    • @ilonsgroeger2969 Autor des BeitragsAntworten

      Finde ich auch. Mit Tieren zu leben, heißt an sich selbst zu arbeiten. Das ist einfach Fakt.

  4. @barenkind8339 Autor des BeitragsAntworten

    Dopamin statt Disziplin 👍🏻 sehr geil und so wahr 👏🏻👏🏻 prima Video!

  5. @PetraB-h2q Autor des BeitragsAntworten

    Wieder mal auf den Punkt gebracht.klasse Video.
    Schaue schon lange und regelmäßig deine Videos und Podcasts. Seitdem bin ich nicht mehr „durcheinander“.
    Ich habe einen Plan im Kopf und das ziehe ich konsequent durch. Bin dadurch auch absolut ruhig geworden auch wenn sie mal ausrastet. Was aber eigentlich nicht mehr vorkommt. Es läuft richtig gut mittlerweile.
    Danke dir für deinen unermüdlichen Einsatz 👍

  6. @martinawieland5067 Autor des BeitragsAntworten

    Genau so isses! Alles gesagt was wichtig ist, jetzt muss es NUR noch der Mensch kapieren! Hut ab, vor Deiner Courage und Deinen nicht aufhörenden Erklärungen!

  7. @Sunny-dp5lb Autor des BeitragsAntworten

    Ich mache jetzt 2.5 Jahre Spazierdienst beim Tierheim. Die praktische Erfahrung mit ganz unterschiedlichen Hunden ist unbezahlbar. Mein wichtigster Begleiter ist mein Bauchgefühl und immer wieder reflektieren was dem Hund hilft und was nicht. Vor allem musste ich lernen Dinge zu lassen: Zutexten, mit den Armen fuchteln, zu viel Action, festklammern an der Leine und zu denken ich müsste unbedingt frontal an jedem anderen Hund vorbei.

    • @sylkebambilke1364 Autor des BeitragsAntworten

      ja, hab ich auch so gemacht, man lernt eine ganze Menge
      Hunde sind gute Lehrmeister

    • @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

      Das würde ich mir für Passanten wünschen. 😅 Meine Griechin hat 30kg, 63cm Schulterhöhe und ist fast weiß. Sie hat einen ruhigen Charakter, aber ist Fremden gegenüber mißtrauisch. Geht man an ihr vorbei und sagt nichts, ignoriert sie einen. Selbst auf engem Raum (Aufzug, Bahnhofsunterführung, Fußgängerbrücke). Macht man Fetz, wedelt mit den Armen, schreit, schüttet Stresshormone aus wie ein umzingeltes Reh, stellt sie die Person. Sie läuft mit zwei Meter Abstand um die Person und bellt.
      Das ist natürlich kein Zustand. Mittlerweile habe ich sie vorher schon eingesammelt, angeleint und ich übernehme. Niemand muss sich durch uns gestört fühlen. Basta!
      Aber ich habe es erlebt, dass manche Menschen trotzdem in Panik geraten und um ihr Leben zu fürchten scheinen.
      Mein Hund trägt Geschirr und Halsband. Einen Maulkorb rund ums Haus (wir leben über einer Berufsschule, ständig neue Gesichter. Teenager, die gespielt hysterisch werden. Da habe ich lieber alle Vorsichtsmaßnahmen am Start und keinen Ärger.
      Trotzdem ist es manchmal schwer. Da kann ich Abstand halten, wie ich möchte, die Menschen rücken nach und regen sich auf.
      Warum? Aus Unwissenheit gepaart mit Impertinenz.
      Manchem Passanten möchte ich die Leine in die Hand drücken und viel Glück wünschen: „Mach es besser, wenn du es so genau weißt! Viel Spaß! In einer Woche hole ich meinen perfekt erzogenen Hund wieder ab! Tschüssing!“

    • @Sunny-dp5lb Autor des BeitragsAntworten

      @emmaorlich7427 Manche Leute verstehe ich nicht. Was mich echt nervt ist, wenn ich mit kleinen Hunden unterwegs bin. Irrsinnig wie viele meinen, es sei OK den Hund mit hoher Babystimme zu animieren zu ihnen zu kommen und einfach zu streicheln.

    • @Emma-Anubis Autor des BeitragsAntworten

      ​@emmaorlich7427So ähnlich!mein selbsternannter Bodyguard, ein Tierschutz Franko-Spanier, ist auch mißtraurisch und ist neulich auf den von der Zigarettenpause in den verschlossenen Bus zurückkehrenden Busfahrer (ein Fremder macht sich am Wagen zu schaffen??)mit von mir ersticktem HarrHarrHarr angegangen.Sonst fährt er täglich auch in vollsten Bussen brav mit.Aber ja,er ist schwarz, ist 63cm/34kg,obwohl,abgenommen,könnte30/31kilo haben;-) Menschen fürchten sich.
      Er rastet mittlerweile nicht mehr bei Radfahrern,Joggern aus,neulich platzte ich vor Stolz,als wir zwei(!) Mensch/Hundeteams passieren lassen konnten und er superruhig und still blieb, was ihm wohl bleiben wird, da unsicherer kastrierter Hund, ist die enorme Schreckhaftigkeit. da fällt in der Küche was um und er zuckt im Schlafzimmer sowas von zusammen.
      Auch ich muß gewappnet loslaufen, immer den Schutz aller Verkehrsteilnehmer um Blick, wohlwissend, wer sich uns „komisch“ nähert wird erstmal fixiert, auch bei Sonnenschein. Man lernt seinen Charakter kennen und einzuschätzen, bittet (oft umsonst) schon von weitem um Rücksicht, weicht weiträumig aus, ist lieber vorsichtiger denn übermütig. Und freut sich über jeden Fortschritt. Vielleicht rede ich zuviel leise auf der ihn ein, wenn wir ihm unheimliche Gestalten (meist: Männer?) passieren,na und? Da er als Gerippe zu mir kam und seither kein Sättigungsgefuhl kennt, darf er nur hin und wieder beim Training Leckerli im Uberfluß haben. Also Worte und Singsang statt Keksen.. Jeder versucht doch,seinem Haustier das bestmögliche und gesündeste Leben zu geben, auch wenn hier und da deshalb Kompromisse nötig sind.
      Wir stellen und auf die einzelnen Tiere ein und wachsen mit der Zeit immer enger zusammen.
      Ein Bilderbuch Hund wird meiner nicht mehr,dazu hatte er zuviel erlebt. Das gilt aber für mich genauso. Hoffen auf Unerreichbares hilft ja nicht. WIR SIND, WIE WIR SIND, ZUSAMMEN SO.

  8. @MandyTrepschick Autor des BeitragsAntworten

    So wahr und man wird regelrecht überschüttet.
    Mittlerweile scroll ich drüber oder schau kurz an und gut ist.
    Da ich ja im Studium bin habe ich mir soviel Fachliteratur schon reingezogen was auch wirklich informativ ist auch was biologische Zusammenhänge angeht.
    Aber sämtliche Fachliteratur sagt auch das selbe. Jeder Hund ist individuell und auch für das Training gibt es kein Patentrezept.
    Es gibt Ansätze aber die sollte man dann eben auch auf den jeweiligen Hund abstimmen, weil auch das Lernvermögen anders ist und jeder Hund eine andere Persönlichkeit besitzt. Im Prinzip ist es so das man von allen etwas mitnehmen kann und wenn es nur ein Bruchteil ist . Am Ende muss der Besitzer mit dem Hund klar kommen nicht der Trainer.
    Und Menschen sind unterschiedlich, was dem einen stört am Verhalten ,ist vielleicht für einen anderen irrelevant oder er empfindet es als liebenswerte Macke bis zu einem bestimmten Punkt .

  9. @sylwiakatzer9581 Autor des BeitragsAntworten

    Ich habe eine „schwierige“ Hündin adoptiert.
    Bei mir, besser gesagt mit mir hatte sie auch nicht einfach.
    Irgendwann habe ich kapiert, dass nicht sie Problem ist, sondern ich und alle die sie davor hatten.
    Was mache ich? Zuerst arbeite ich an mir Geduld, Ruhe, Kontinuität, Regeln, Struktur, Disziplin. Es ist nicht mehr wichtig was andere Sagen! Wichtig ist sie. Sie zeigt mir wo ich falsch bin, korrekt mich. Mein Spigel Hund😊❤

  10. @timonpumba303 Autor des BeitragsAntworten

    Danke! Meine Hündin ist seit 3 Jahren bei mir (2 davon mit Ex-Partner). Meine Hündin ist wirklich nicht easy. Die ersten 2 Jahre habe ich GENAU so gehandelt, ich habe mich verloren, mein ganzes Leben drehte sich nur noch um sie und Training und meine Psyche litt unfassbar darunter. Dann kam die Trennung (sie war tatsächlich der größte Streitpunkt 😅) und ich musste mich neu organisieren. Hab es dann mit den Trainern und dem Training einfach Mal für ein paar Monate gelassen. Ich hatte keine Kraft mehr, keine Geduld und wollte auch kein Geld mehr ausgeben, ohne Veränderungen zu sehen. Irgendwann fing ich an meiner Intuition zu folgen, meine Hündin genauer zu beobachten, sie versuchen WIRKLICH zu verstehen und siehe da, unsere Beziehung hat sich so sehr verbessert, dass ich endlich wieder atmen kann. Es ist noch immer nicht „perfekt“ und damit meine ich „mein perfekt“, aber sie ändert sich stetig zum positiven, weil ich seit 1 Jahr jeden Tag an MIR SELBST arbeite. Ich wünschte, ich hatte Steve früher entdeckt. Er ist einfach klar in dem was er tut und sagt und von Professionalität brauchen wir gar nicht sprechen.

    Danke!

  11. @VeraJansenMorenz Autor des BeitragsAntworten

    Das kann ich nur bestätigen. Ich hatte überhaupt keinen Plan mehr. Erst als ich ein Video von Steve sah und mich selbst reflektiert, mein Verhalten, meine Einstellung verändert hatte, klappte es auch. Ich nahm unsere Probleme anfangs erstmal hin und arbeitete nur an mir. Dann folgte das andere. War ich anfangs für meinen Hund gar nicht existent, hört er mir heute zu, meistens zumindest 😉😂, wir arbeiten dran. Vielen Dank an dieser Stelle an Steve und sein Team für eure Arbeit und euren Einsatz. Ohne die vielen Videos etc. wäre ich heute mit meinem Dickkopf nicht da, wo wir sind☺️

  12. @petrafahlke Autor des BeitragsAntworten

    Meine volle Zustimmung! Genauso ist es mit Kindern! Die Beziehung muss stimmen. 😊

  13. @BeateSchmidt-n2c Autor des BeitragsAntworten

    Das wirklich „Beste“ sind die mit dem ersten Hund. Die sind so schlau, dass man wirklich abk… könnte und dummerweise verunsichern die dennoch. Ich hab meine 3. Hündin, dieses Mal nicht vom Züchter, sondern eine 4 Monate junge Hündin aus dem Tierheim. Sie ist eine ganz spezielle Mischung aus Osteuropa und ihre vielen Gene machen ihr oft arg zu schaffen und damit auch mir. Nach einem Jahr mit ihr habe ich mich entschlossen den dummen, wirklich dummen, Ratschlägen mit Ignoranz zu begegnen. Gott was wurde uns alles unterstellt, ich und sie waren nur nie dabei. Und wir haben richtig gute Hundefreunde gefunden, die super sind, in die Tagesbetreuung hat sie sich gut eingewöhnt und überhaupt… keinen Tag möchte ich sie missen… obwohl, neulich ist die abgehauen und ca. 30 Minuten lief ich kopflos durch den Wald, bis sie mir freudestrahlend entgegen kam … was soll man da schon tun. Steve und Team, danke!

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