Wie gefährlich sind Pitbull, Staff und co wirklich?

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Sind manche Hunde wirklich gefährlicher als andere? Tatsächlich sind bestimmte Hunderassen in Deutschland verboten. Das alles fand seinen Ursprung im Jahr 2000. Was genau passiert ist, was ein Listenhund ist und ob solche Hunde wirklich gefährlicher sind, erfährst du in diesem Video!

Viel Spaß,
dein Daniel

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Mein Name ist Daniel und ich bin ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer. Hunde gehören zu meiner größten Leidenschaft im Leben, weshalb ich mich entschieden habe, nach meinem Studium der Humanpsychologie diese Leidenschaft zu meinem Beruf zu machen. Heute führe ich eine Hundeschule im Raum Oberhausen/Essen/Mühlheim. Mit meinen Videos möchte ich vor allem Fehler und Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund aufdecken und Dir als Hundehalter praktische Tipps an die Hand geben, die Deinen Hund und Dich glücklicher machen sollen.

Wie gefährlich sind Pitbull, Staff und co wirklich?

28 Gedanken zu „Wie gefährlich sind Pitbull, Staff und co wirklich?

  1. Susann Kress Autor des BeitragsAntworten

    Hab mir das Video zusamm mit meinem American Bulldog Mädel angeschaut. Hier in BW kein Listenhund. Schön erklärt. Der Mensch sollte sich unter Beweis stellen und nicht der Hund vor verurteilt werden 👍

  2. Uwe Große Autor des BeitragsAntworten

    Meine Tochter hat eine American Staffordshire Hündin aus dem Tierschutz. Anfangs war ich (früher Diensthundeführer) skeptisch. Aber die Hündin ist so ein liebes und tolles Tier, sie hat mein Herz im Sturm erobert. Allerdings hat sich meine Tochter auch sehr intensiv mit der Rasse und mit Hunden im allgemeinen beschäftigt und dem Hund eine tolle Erziehung angedeihen lassen.

    • Ilse Korb Autor des BeitragsAntworten

      @antih8r kein Hund wird böse geboren. Es ist nur der Mensch wo sie böse macht.

    • antih8r Autor des BeitragsAntworten

      @Ilse Korb falsch. Das ist die Annahme, die jeder Gutmensch hat. Man kann es bei klassischen Kampfhunden nie sagen, ob er ein Schläfer ist oder nicht. Ein Wesenstest, der auf wenige Situationen beschränkt ist, sagt darüber ebenfalls nichts aus, wie ein Hundeführerschein. Selbst der beste Halter kann nicht garantieren dass diese Rassen irgendwann austicken.

    • BamBam Nutella Autor des BeitragsAntworten

      Gutmensch…..da weiß man ja gleich wohin die gedankliche Reise geht 🤦🏻

    • Yin Yang Autor des BeitragsAntworten

      @antih8r grundsätzlich kann man bei keinem lebewesen sagen ob das nicht irgendwann austickt,schmerzen,gehirntumor…aber bei einem bordercolli ist es sehr viel warscheinlicher,allerdings ist der schaden meist kleiner, kampfhunde sind (früher) darauf gezüchtet worden auf befehl zu kämpfen und eben nicht wann sie wollen,schliesslich mussten die wetten erst platziert werden😕 darum haben sie noch heute oft eine aussergewöhnlich lange zündschnur…gefährlich sind sie nur weil sie extrem stark sind, nicht extrem agressiv oder reitzbar. Ich wäre für die 40/20 regel, also führerscheipflicht(inklusiv polizeiliches führungszeugniss) für alle hunde über 20kg und/ oder 40cm VOR der anschaffung!

  3. Andrea O. Autor des BeitragsAntworten

    Bin auch der Meinung das die Liste abgeschaft werden sollte.
    Wie im Video auch gesagt jeder Hund kann zur Bedrohung werden wenn es am anderen Leinenende nicht passt.
    Warum werden die Hunde bestraft wenn sich der Mensch falsch verhalten hat.

  4. Jill Felske Autor des BeitragsAntworten

    Ich habe ein klein frenchi, der wirklich der ruhigste Hund ever ist. Er ist kein listen Hund und trotzdem erlebe ich oft Abneigung. Andere Hundehalter wechseln die Straße, obwohl mein Hund an anderen Hunden kein Interesse zeigt, eher im Gegenteil, deren Hunde hängen im Halsband.

    Ich finde es traurig das ich kein Stafford holen kann aber ein Schäferhund an jeder Ecke. Ich mache sogar mehr die Erfahrung das große Hunde besser hören als kleine Hunde, die sind meist die schlimmsten zb spitz, rack russel etc.
    Man erwartet von einem stafford Halter das der Hund ruhig ist und nicht springt. Aber der die kleinen dürfen springen und bellen und alle finden das süß!!
    Alle Hunde sollen auf die Liste oder keiner !

    • Nashatal Niemandskind Autor des BeitragsAntworten

      Ja, dieses „Kleine Hunde Syndrom“ ist furchtbar. Auch für die Hunde selbst. Ihre Bedürfnisse werden einfach weniger wahrgenommen als die großer Hunde weil sie ja so niedlich und so klein sind. Ganz ätzend.

  5. Daniela Schmidt Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben eine pasenrassel Terrier Hündin, und wenn ich nicht mit ihr sehr konsequent umgehen würde, dann würde sie auch uns dominieren und akkesiv reagieren, das haben wir am anfang schon gleich gemerkt, die Rasse testet auch sehr viel, mann sollte sich vorher gut informieren bevor man sich eine bestimmte Rasse von hund holen will, meiner meinung nach ist es nie der Hund, sondern der Halter

    • Nashatal Niemandskind Autor des BeitragsAntworten

      Lustigerweise musste ich auch sofort an Terrier denken. 🙂 Nicht weil ich Terrier nicht mag. Ich finde Terrier toll! Sondern weil die eben eine kleine Rasse sind die aber trotzdem auf Beutefangverhalten spezialisiert gezüchtet wurden.

  6. MisaoTheGreat Autor des BeitragsAntworten

    Muss ehrlich gestehen, dass ich da etwas voreingenommen bin.. Ich habe jetzt seit 2 Jahren eine Hündin und die ist die erste die sich bei Konflikten sofort ergibt, wurde aber schon 2 mal angefallen, einmal mit ca 5 monaten, ein ander mal vor ca einem Jahr… Ihr glück war, dass sie EXTREM viel Fell um den hals hat und die Zähne da dann nur geritzt und kleine Bisswunden hinterlassen haben… war 2 mal ein Amsteff… Sie wird auch regelmäßig von 80% der Staffies, die uns begegnen angeknurrt und angebellt..
    Ich würde diesen Tieren gerne mehr vertrauen aber wenn die Erfahrung nicht stimmt, fällt das unglaublich schwer…

    • Four of Six, Tertiary Adjunct of Unimatrix 03 Autor des BeitragsAntworten

      Ask yourself why 80% of those Staffies react to your dog. Maybe your dog is the problem not those 8 of 10 dogs you encounter each day. I owned, a long time ago, a ‚Psycho‘ bloodline Staffordshire Bull Terrier ( a tightly bred son of BMC’s Judas Iskariot), when being a pup there was almost no dog ( adult or pup) that wanted to play or have any interaction with him because of his disposition. Even when the dog was an adult there were few dogs liking him ( although him not being aggressive only hyper and boisterous). Once again ask yourself why those dogs react to your dog in such manner…..

    • MisaoTheGreat Autor des BeitragsAntworten

      @Four of Six, Tertiary Adjunct of Unimatrix 03 its funny when you say my dog could be the problem when shes only attacked by amstaffs. Not one lab, not one husky, not one not a single rottweiler or shepherd of any form.
      It’s funny how I’m always told when my dog plays with another how their dog usually fears others or is too old to play or whatever.
      Surely my girl mus have done something to trigger that unleashed staffie that came rushing up the stairs an entire floor to launch at her without a warning signal.
      But I’m open to suggestions how I can calm those dogs to not tear mine wide open.

  7. Maya holthuizen Autor des BeitragsAntworten

    Habe 2 Mischlinge.
    Bordeaux mit ridgeback, zwergpincher mit Jack russel.
    Die große sieht für manche aus wie „Kampf Hund“, ist aber die harmloste, dabei ist sie stark und ihr Gebiss bedrohend .
    Die kleine sieht putzig aus ,ist aber,wenn sie könnte, die „gefährlichere „.
    Beide werden dieses Jahr 10.
    Obwohl die kleine mit 2 Jahre, und unerzogen mit viele macken, zu uns kam, konnte ich noch einiges retten.
    Trotzdem bleibt sie ein leichter Problem Hund und halte ihr von Kinder und unbekannte Hunde fern.
    Dass ist meine Verantwortung.
    Beide sind untereinander sehr verträglich, die große hat Ausdauer und korrigiert im Notfall angemessen die kleine.
    Ich bin der Meinung ein Hund bleibt ein Tier, immer beobachten, Körperhaltung analysieren. Davon lerne ich und kann frühzeitig korrigieren.
    Lerne dein Hund kennen!

  8. Seröga Autor des BeitragsAntworten

    Ich hab ein Staffordshire Bullterrier, ich hab kein Problem mit Aggressionen.. viel Training und Geduld dann zahlt sich aus.. ich hab großen Hof und Platz zum Training. So lange mein Hund nicht aktiv an Hundekämpfe teilnimmt ist es kein Kampfhund! Das muss man schon so sagen

  9. S. B. Autor des BeitragsAntworten

    Ich finde es immer krass, an mir selbst zu beobachten, dass ich voreingenommen bin und mehr Respekt vor zum Beispiel Pit Bulls als vor anderen Hunden habe – und das obwohl ich mit Hunden aufgewachsen bin, immer auch mit Arbeitshunden zu tun hatte, selbst eine sehr schwierige Hündin aus dem Tierschutz habe, vor der man tatsächlich Angst bekommen kann und mich super umfassend zu den wissenschaftlichen / statistischen Grundlagen der Listen informiert. Meine Ratio kann da offensichtlich nicht so ganz gegen ein Bild, das irgendwie produziert wurde, halten. Auch wenn ich es gar nicht will, wird das sicher irgendwie auch mein Verhalten diesen Hunden gegenüber beeinflussen.

  10. S. F. Autor des BeitragsAntworten

    Auf unserm Hof wohnen zwei American Bullys. Wir werden oft doof angeguckt, doofe Sprüche kommen auch und nachfragen wie „Das ist doch ein Kampfhund?“ kommen auch. Umso witziger ist es, dass unsere Hunde besser hören als die meisten anderen. Immer wieder laufen fremde Hunde zu uns hin, knurren oder bellen und an und unsere Hunde stört das nicht mal. Ich hasse den Begriff Kampfhund einfach nur 🙁

    Das ware Problem an den Hunden ist, dass sie einem den kompletten Platz auf dem Sofa oder im Bett klauen 😅

  11. MsDobidob Autor des BeitragsAntworten

    Ich hatte eine Bullterrierhündin, ein Clown von einem Hund. Schutztrieb, Beutetrieb, sehr gute Nerven, verträglich mit anderen Hunden. Mit liebevoller Konsequenz, alles gut zu händeln, allerdings muss Frau sich über Rasse informieren, das war aber auch mit unseren Dobermännern so. Meine Grosspudelhündin ist auch nicht ohne. Wie schon gesagt, das Problem hängt am anderen Ende der Leine.

  12. Anne Brandt Autor des BeitragsAntworten

    Finde es immer so schade dass Rassen in Listen vermerkt werden, weil ich der Meinung bin das jeder Hund Aggressiv oder gefährlich sein kann. Egal ob klein oder groß. Ich selbst habe ein Pitbull und er versteht sich mit jeden Hund und liebt Menschen. Er hat noch nie Aggression gezeigt oder ein Hund angefallen ganz im Gegenteil, meist wird er an gebellt und wurde einmal angegriffen und meiner hat die Flucht ergriffen.
    Bitte hört auf mit den Vorurteilen! Menschen sowie Tiere haben das Recht gut behandelt zu werden ohne dass man immer gleich voreingenommen ist.

  13. Mary K. Autor des BeitragsAntworten

    Ich finde es immer wieder traurig zu sehen das es Videos gibt wie diese wo über die wirkliche „Gefährlichkeit“ der speziellen Rassen geredet wird und diese Hunde dann im Titelbild IMMER mit offenem Maul und Zähne zeigend dargestellt werden! Das ist doch für die die Vorurteile haben doch an Hand solcher Bilder wieder eine Bestätigung… wenn man schon versucht zu erklären das die Rasse nicht gefährlicher als jede andere Rasse auch sein kann, warum wird dann nicht mal ein schönes Bild genommen, wo es das wahre Wesen der Rasse wiederspiegelt?!

    Ich selbst habe auch so einen besagten Hund und meine Hündin wächst mit Kindern auf, sie ist die Liebste und behutsamste Hündin die ich je kennen gelernt habe! Mit ihrem liebevollen, anhänglichen und sehr ruhigen Wesen haben wir mit ihr echt einen Glücksgriff beim Züchter gehabt, dennoch bleibt eine gute Erziehung und artgerechte Auslastung nicht aus.

    Ich würde mir echt wünschen wenn man mal die liebevollen und schönen Seiten dieser wundervollen Rasse hervorhebt um nicht für immer die Hunde als Listenhunde zu bestrafen nur weil der Halter zu blöd ist den Hund artgerecht zu erziehen!

  14. Doro Waldfee Autor des BeitragsAntworten

    Danke, lieber Daniel für deine Aufklärung.
    Ich selber war noch nie voreingenommen, was die wuffis angeht. Die Hunde werden von dem Menschen zudem gemacht. Wir alle sollten endlich mal lernen, die Hunde zu lesen und zu verstehen,sich gemeinsam auf dem Weg zu machen für eine partnerschaftliche Beziehung.

  15. Jorielle La Douce Autor des BeitragsAntworten

    Danke für dieses tolle Video! Ich hoffe mehr Leute sehen es und verstehen dass es nichts mit der Rasse zu tun hat. Wir selbst haben eine old English bulldog Der einem pit bull vom aussehen sehr nahe kommt, einer der liebsten Hunde die man treffen wird, jedoch haben viele sofort das Bild vom bösen kampfhund vor Augen bis sie ihn näher kennenlernen. Ich hoffe das ändert sich irgendwann, den all diese rassen können wirklich tolle familiemhunde sein wenn man sie nur richtig behandelt und erzieht. Also wie jeder andere Hund eigentlich auch. 🖤

  16. James Bond Autor des BeitragsAntworten

    Moin Moin Doguniversity Team.
    Hallo Daniel bin ganz deiner Meinung zum Thema gefährliche Hunde.
    Der Hundeführerschein sollte jeder machen müssen und endlich mal Bundesweit vereinheitlicht werden, egal wie groß oder klein die Hunde sind.
    Eine schönen Sonntag euch. Gruß aus Melle.

  17. my world of experience Autor des BeitragsAntworten

    Danke dass du das Thema aufgreifst! 🙏
    Ich selbst hatte früher immer durch die Medien eher einen negativen Beigeschmack, wenn ich „Kampfhunde“ gesehen habe.
    Aber seitdem ich mich mehr mit der Thematik beschäftige und auch mit verhaltensauffälligen Hunden immer wieder in Kontakt bin, durch meine ehrenamtliche Tätigkeit im Tierheim, muss ich sagen: 
    Nicht der Hund ist es, der zum Problem wird, sondern der Mensch, der den Hund falsch oder garnicht erzogen/behandelt hat.
    Wie du schon sagtest, es gibt verschiedene Hunde die auffallen und sehr viele davon, die eine schlechte Vergangenheit hatten.

    Wieso es in Deutschland so große Unterschiede in den Bundesländern gibt, kann ich auch nicht nachvollziehen.
    Die Abschaffung der Liste, ist eine gute Idee.
    Doch wie sieht so ein Hundeführerschein aus? Muss man den bei jedem Hund neu machen? Wie lange geht der und was wird da begutachtet?

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