Wie Du dem TUT NIX HUND locker begegnest! ➡️ Entspannte Hundebegegnungen an der Leine – Teil #1 🐶✔️

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Hundetrainerin Stephanie Salostowitz beschäftigt sich in einem Video mit dem Thema "tut nix Hund" und entspannten Hundebegegnungen an der Leine. Sie betont, dass die meisten Hunde, die ungefragt auf einen angeleinten Hund zulaufen, eigentlich nichts Böses im Sinn haben. Häufig handelt es sich um neugierige Hunde, die nur spielen wollen, oder um Hunde, die aus Rassemerkmalen eine gewisse Steifheit beim Annähern zeigen. Stephanie erklärt, dass es wichtig ist, in solchen Situationen ruhig zu bleiben und die Gedanken auf die aktuelle Begegnung zu konzentrieren.

Sie erläutert zwei Varianten solcher Begegnungen. Zum einen sind da Hunde, die sich unsicher oder gar aggressiv nähern, und zum anderen Hunde, die mit großer Freude und hoher Energie auf andere Hunde zustürmen. Stephanie gibt Ratschläge, wie man in beiden Fällen angemessen reagieren kann.

Um unangenehmen Situationen vorzubeugen, empfiehlt sie, die Umgebung bewusst zu wählen und Orte zu meiden, an denen häufig problematische Hundebegegnungen stattfinden. Zudem betont sie, dass es wichtig ist, die Gedanken nicht auf den fremden Hundebesitzer zu richten, sondern sich auf die eigene Hundebegegnung zu konzentrieren.

Die Hundetrainerin ermutigt Hundebesitzer, klare und entschlossene Signale an den fremden Hund zu senden, um ihn zu stoppen und ihm zu signalisieren, dass man keine Interaktion wünscht. Dabei betont sie, dass die Stimme und die Körpersprache authentisch sein müssen, damit der Hund die Botschaft versteht.

Abschließend appelliert Stephanie an Hundebesitzer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht in eine übertriebene Fürsorglichkeit zu verfallen. Sie betont, dass Hunde früher auch ohne so viel Aufwand problemlos miteinander ausgekommen sind und dass klare Kommunikation und Gelassenheit die Schlüssel zu entspannten Hundebegegnungen an der Leine sind.

Wie Du dem TUT NIX HUND locker begegnest! ➡️ Entspannte Hundebegegnungen an der Leine – Teil #1 🐶✔️

31 Gedanken zu „Wie Du dem TUT NIX HUND locker begegnest! ➡️ Entspannte Hundebegegnungen an der Leine – Teil #1 🐶✔️

  1. Lyla Nur Autor des BeitragsAntworten

    Vor 50 Jahren liefen bei uns die Hunde noch frei auf der Straße rum. Das war ganz normal.

    • Doris Hönlinger Autor des BeitragsAntworten

      Aber bestimmt nicht in der Menge wie heute oder??😂😂😂

    • Lyla Nur Autor des BeitragsAntworten

      @Doris Hönlinger Es gab weniger Menschen und weniger Tiere.

  2. Sommer Sommer Autor des BeitragsAntworten

    Danke für deine vielen Videos. Mein Fynn ist 8 Monate und ich gehe mit der langen Leine gerne im Wald spazieren. Hilft es, wenn ich meinen kl Malteser auf den Arm nehmen oder besser Aus schreie??? Alles Liebe. BRIGIT

  3. Annette Schütze Autor des BeitragsAntworten

    Liebe Stephanie. Ich habe eine von den wirklichen Tut-nix-Hunden. 2 jährige Lagotto Romagolo Hündin. Obwohl ich sehr aufmerksam bin und es mir absolut nicht egal ist und ich auch nicht am Handy hänge, sondern viel mit meiner Hündin u.a. an der Schleppleine trainiere.

    Leider finden viele Leute ihr Verhalten sogar süss wenn sie ankommt und streicheln sie dann auch noch, auch wenn sie sie anbellt.

    Es gibt sehr wenige Leute, die ihr Verhalten nicht mögen. Und ich kriege oft einen auf den Deckel, weil ich meine Hündin nicht komplett frei rumrennen lasse. Die müsse dann ja so werden etc.

    Ich gehöre jedoch zu den Leuten, die so ein rasselbandiges und aufdringliches Verhalten nicht schätzen. Finde das sehr unhöflich und unkontrollierbar.

    Sie wurde als sie klein war mal angegriffen oder „nur“ dominiert. Seither hat sie meiner Einschätzung nach Angst vor anderen Hunden und geht eher nach vorne. Zwei meter vorher bremst die dann ab und schaltet in den unterwürfigkeitsmodus und kriecht förmlich vor dem anderen Hund.

    Wie kann ich dieses Verhalten durch mein Verhalten in geordnete und ruhige Bahnen lenken? Wäre froh und dankbar über einen wirklichen Tipp.

    P.S.: Sonst krieg ich alles hin. Nur in diesem Punkt komme ich nicht weiter.

  4. Graciano2510 17 Autor des BeitragsAntworten

    Was bedeutet es, wenn sich ein Hund bei (Fremd-) Hundebegegnung quasi wie ins „Platz“ auf den Boden legt und im Normalfall dabei KEINE bösen Absichten hat, sondern diese sich womöglich erst im Laufe der Annäherung entwickeln?

    • Alicia Autor des BeitragsAntworten

      Der Hund fixiert. Dies ist dem anderen Hund gegenüber sehr unhöflich und ich würd das unterbinden.

    • Roswitha Köberle Autor des BeitragsAntworten

      Ich treffe fast täglich so einen Hund mit seinem Frauchen. Ich hab sie gefragt warum er das macht und sie meinte: er hat Angst. Seitdem geh ich in einem größtmöglichen Bogen um die Beiden. Manchesmal blieb er auch schon einfach stehen bis wir vorbei waren. Finde ich toll.

  5. Frank Berg Autor des BeitragsAntworten

    ich habe ja nun auch erfolgreich jagdterrier ausgebildet……hier mal was zum schmunzeln https;//www.youtube.com/watch?v=kaPKiR8x2Sk

  6. Gabi Dickmann Autor des BeitragsAntworten

    Vielen lieben Dank für Ihre Arbeit und Ihre so wahren Worte – genau mein Humor🤣👌
    Mein Standartspruch nach (eigener Hund hinten und Schritt nach vorn meinerseits) in der Situation ist dem auf uns zukommenden Hund körperprachlich, wie verbal ein sehr deutliches „Hau ab“ entgegen zu schleudern – kommt bei den Tut-Nix-Besitzern meist garnicht gut an und deshalb „meiden“ sie uns, getreu dem Motto wir seien „unfreundlich“ 😉

  7. Doris Hönlinger Autor des BeitragsAntworten

    Ich wurde von einem TUT NIX Hund angegriffen. Jetzt meint mein Rotti, der bis dahin bestens erzogen und souverän war, er müsste mich jetzt vor ALLEN Hunden beschützen! Äußert unangenehm! Und für mich heißt das wieder EXTRA Training und viel Zeit und Mühe um MEINEM Hund das wieder abzugewöhnen. Das macht mich echt wütend. Dieser Schäferhund war bekannt in unserer Siedlung und war für seine Aggressivität bekannt. Trotzdem immer ohne Leine🙈🙈🙈

    • Mel K Autor des BeitragsAntworten

      Irgendwie so leid es mir tut für die Hunde, sind es gefühlt zu 90% die Schäferhunde mit ihren Besitzern 🙄 nur ein bsp auch bekannt gewesen bei uns, ein Schäferhund der zu aggressiv war für den Polizeidienst hat eine junge deutsche Dogge gebissen beim vorbei laufen, hat sich los gerissen 🤔

    • Anonymous Autor des BeitragsAntworten

      ich hab leider genau das selbe erlebt und mein Hund beschützt mich nun auch vor ALLEN Hunden 🙃…

    • blackeyed_soul Autor des BeitragsAntworten

      Ich wünsche dir viel Nervenkraft und Ausdauer…kann zum Glück nicht aus Erfahrung sprechen,habe aber selber einen Rotti und weiß,dass das sehr anstrengend wird seine Bedenken anderen Hunden gegenüber wieder rauszubekommen. Alles Gute euch❤

  8. L Pi Autor des BeitragsAntworten

    In meiner Kindheit, bin 59, hatten Hunde einen Zweck, nämlich als Wachhund oder Jagdhund. Da gab es diesen ganzen, sicher seeeehr lukrativen, Hype um Hundefutter, Hundeerziehung, etc. nicht. Heute sind Hunde teilweise zur Couchdeko verkommen, bekommen zu wenig Bewegung und kacken die Landschaft voll. Diese Hundebesitzer räumen die Hinterlassenschaft ihres Hundes oft nicht weg. Deshalb bin ich für den Hundeführerschein. Ich habe selbst einen Hund und würde den sofort machen.

  9. Ursula Drexler Autor des BeitragsAntworten

    ….. also in unserere ländlichen Gegend gab es auch vor 50 Jahren schon viele Hunde, die auch „Gassi“ geführt wurden – aber da war die Rücksicht auf den anderen noch größer; vor allem die Freiheit des anderen wurde höher geschätzt als heute; heute ist es der eigene Hund, der über alles geht…..

    • Ursula Drexler Autor des BeitragsAntworten

      hab vergessen: Vielen Lieben Dank für deine SUPER!!!! Verhaltens Tipps! 👍👍👍👍 Du kannst Deppen nicht ändern – genau richtig

  10. HP MG Autor des BeitragsAntworten

    Herrlich! Vielen Dank für die Bestätigungen! Ja ich und mein Terrier sind auf dem unteren Ende der Beliebtheitsskala. Ich bin so schon laut, aber in solchen Situationen auch noch verärgert, bisher sind die alle spätestens 5m vor uns stehen geblieben. 
    Viel schlimmer finde ich es aber die geheimen Ranlasser: Hund an so einer Flexleine wird erst zurückgeholt um wird dann plötzlich frei gelassen und stürzt los. Hier schnell und richtig zu reagieren fordert uns ganz schön heraus!!

    • Christine Glaser Autor des BeitragsAntworten

      Dito. Bin auch Terrier-Wärter.
      Meiner findet das Distanzlose auch unmöglich …

    • JC Autor des BeitragsAntworten

      Oh ja sowas liebe ich genauso wie Du.Da scheint es ganze Invasionen von zu geben 😡

  11. Regine De Lucia Autor des BeitragsAntworten

    Gassi gehen macht keinen Spaß mehr. Meine Hunde mögen es einfach nicht von anderen Hunden belästigt zu werden . Meine beißt dann auch schon mal zu.

  12. Mary K. Autor des BeitragsAntworten

    Mich macht sowas so wütend… Ich habe auch so einen überdrehten tut nix Hund der aber sehr gut erzogen ist und ich großen Wert auf, Leinenführigkeit sowie Aufmerksamkeit und erst fragen und nur bei OK gehen, lege. Und erst gestern war ich mit meinem Hund unterwegs und stand an der Ampel extra auf der einen Seite da auf der anderen Seite ein Hund war, und der Besitzer geht bei grün direkt auf meinen Hund zu und freut sich das es an der Leine zu Kontakt kommt wärend des überqueren der Straße… Und dabei ist meine auch noch mit einer gelben schleife „ausgeschildert“! Ich hoffe es wird die verdammte Pflicht eines Hundeführerscheins eingeführt damit die „lockeren Hundehalter“ endlich mal Respekt und den richtigen Umgang lernen und nur mit so einem Schein einen Hund halten dürfen! 😡 Ich bin es auch leid ständig mich zu rechtfertigen wenn es dann heißt der Hund braucht das da ich sonst ein aggressiven Hund züchten würde… So ein Blödsinn! Mein Hund hat soziale Kontakte aber nur wo ich die Leute und Hunde gut kenne, zumal ich Hundewiese absichtlich vermeide da meine schon 4x zerbissen wurde.
    Ich bin auf Teil 2 gespannt und schätze deine Videos sehr 👍🏻
    Ich habe eine kleine englische Staffordshire Bullterrier Hündin die jetzt bald 2 Jahre wird. Und ein absoluter tut nix Hund ist, und auch wenn sie gut erzogen ist und bei mir ohne Leine weiter laufen würde, Leine ich sie generell an wenn ich andere angeleinte Hunde sehe um ein respektvolles miteinander zu achten. Um so wütender macht es mich wenn andere dann ihre Hunde die noch nicht mal abrufbar sind ohne Leine laufen lassen und dann behaupten der tut nix obwohl er meinem Hund schon das Gesicht zerbissen hat. Ich staune nach wie vor das meine „nur“ Angst hat und nicht auch mal beißt um sich nicht mehr alles gefallen zu lassen… So viel zum Thema „Kampfhundrasse“!

  13. System_ Error Autor des BeitragsAntworten

    Vielen lieben Dank für das neue Video über dieses Thema. 👍In der Hundeschule haben wir „das Wegschicken“ auch damals trainiert. Hat aber in der Realität von 8 Vorfällen beim Gassi gehen, in vielleicht einer höchstens 2 Situationen geklappt. Die anderen Hunde kamen oft unerwartet hinter einer engen Kurve (ein Schäferhund und ein Golden Retriever) und haben in einem Bruchteil einer Sekunde sich auf meinen gestürzt (Pomeranian) und ihn 100 oder 200 Meter gehetzt, obwohl mein Hund da auch direkt hinter mir an meinen Waden gestanden hat. Andere Hunde (Labrador/ Riesenschnauzer/Australian Shephard) sind entweder schon von weitem auf uns zu gestürzt oder erst bei ihrem Besitzer Beifuß gelaufen und stürzten sich dann blitzartig auf meinen, als wir auf gleicher Höhe aneinander vorbeilaufen wollten, die haben ihn mit ihren Krallen den gesamten Rücken zerkratzt und büschelweise ihm das Fell herausgerissen. Die haben null auf mich oder ihre Besitzer gehört. Einmal kam sogar ein Jack Russle Terrier auf unsere Picknickdecke gelaufen, auf die wir mit Freunden zusammengesessen haben und wollte sich auf meinen Hund stürzen, eigentlich soll man seinen Hund nicht hochnehmen in brenzlichen Situationen, aber hier habe ich reflexartig meinen auf den Arm genommen und mich weggedreht, so dass der Rack Russle nur meinen Ellbogen erwischt hat und nicht den Hals meines Hundes. Ein anderer Hund kam einfach plötzlich aus einem Grundstück über den Zaun gesprungen, stellte sich mit seiner breiten Seite vor meinen, legte den Kopf tief und die Ohren an und fletschte die Zähne, in diesem Moment habe ich ohne zu überlegen, instinktiv mich ganz ruckartig auf den Hund zubewegt und dabei „Hey!“ geschrien, da ist er auch wirklich zurückgewichen und hat uns in Ruhe gelassen, aber wie gesagt, das hat in 15 Jahren, vielleicht ein- bis zweimal funktioniert, leider. Durch die ganzen negativen Erfahrungen, war mein Hund dann auch eher abweisend und misstrauisch bei fremden Hunden, das habe ich auch nicht mehr abtrainieren können. Er hat sie angeknurrt oder wenn unerwartet ein Hund auftauchte, diese auch angebellt, wenn ich es nicht unterbunden habe, wo ich mir dann immer spöttisch hinterherrufen lassen musste: „…die Kleinen, sind doch immer die Giftigsten!“ – Ja, sehr witzig! 🙄

  14. Mia Kara Autor des BeitragsAntworten

    lustig wird es, wenn man den besitzer auffordert seinen hund anzuleinen und er auf einem engen waldweg den hund dann weiter in der mitte laufen lässt, nach der nächsten aufforderung seinen hund zur seite zu nehmen, kam erst mal die frage ob meiner so gefährlich ist?! musste fast lachen.. wir mit leine und maulkorb im training.. 🤦‍♀

  15. M R Autor des BeitragsAntworten

    Ich bin Halter eines Tut nix Hundes. Natürlich läuft er nicht ohne Leine. Mein gut 1 Jahr alter Weimaraner ist insgesamt gut abrufbar, er hört zuverlässig… außer, es kommt zu Hundebegegnung en. Er möchte einfach immer, und zu jedem anderen Hund. Generell ist die Aufregungsschwelle sehr gering, und trotz 2 Trainern, komme ich nicht wirklich weiter 🙄 Wenn ich ihn führe, klappt das vorbei laufen gut, aber es hilft beim generellen Problem nicht.

  16. Viktoria Winter Autor des BeitragsAntworten

    Mein junger Labrador ist tatsächlich einer, der jeden begrüßen möchte und spielen. Der weiß gar nicht was Aggression ist. Leider hat er schon viele negative Begegnungen erlebt. Kaum ein souveräner HUND in unserer Gegend. Sehr schade für meinen HUND.

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