Welpe beißt in die Leine – Wie Du deinen Hund richtig korrigierst und belohnst

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Von Martin Rütter DOGS Trainerin Conny Sporrer

Martin Rütter

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Welpen verfangen sich mit ihren kleinen Zähnchen so ziemlich in allem. Schuhe, Arme, der schöne neue Teppich und natürlich oft auch die Leine. In diesem Video gebe ich euch ein paar Tipps, wie man mit dem Problem "In die Leine beißen" umgehen kann.

Viel Spaß,

Euer Daniel

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Mein Name ist Daniel und ich bin ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer. Hunde gehören zu meiner größten Leidenschaft im Leben, weshalb ich mich entschieden habe nach meinem Studium der Humanpsychologie diese Leidenschaft zu meinem Beruf zu machen. Heute führe ich eine Hundeschule im Raum Oberhausen/Essen/Mühlheim. Mit meinen Videos möchte ich vor allem Fehler und Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund aufdecken und Dir als Hundehalter praktische Tipps an die Hand geben, die Deinen Hund und Dich glücklicher machen sollen.

Welpe beißt in die Leine – Wie Du deinen Hund richtig korrigierst und belohnst

22 Gedanken zu „Welpe beißt in die Leine – Wie Du deinen Hund richtig korrigierst und belohnst

  1. Irgendein Lyrics Channel Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben die Leine mit etwas Teebaumöl eingerieben. Und schon war sie uninteressant😅

    • Irgendein Lyrics Channel Autor des BeitragsAntworten

      @cygne warum nicht jeden machen lassen, wie er es möchte, solang kein Tier in Gefahr ist, oder misshandelt wird? Wir haben uns nunmal dafür entschieden und fertig🤷🏻‍♂️

    • cygne Autor des BeitragsAntworten

      @Irgendein Lyrics Channel mein punkt ist, dass es gefährlich ist. Auch wenn der Hund es unangenehm findet, kann es immer passieren dass doch mal was aufgeleckt wird. Teebaumöl ist eine starke Substanz und kann allergische Reaktionen hervorrufen.

    • Irgendein Lyrics Channel Autor des BeitragsAntworten

      @cygne dass da etwas aufgeleckt wird, ist eher sehr unwahrscheinlich, da Hunde eine Abneigung gegen Teebaumöl haben😉 unser Hund hat einen grossen Bogen darum gemacht

    • cygne Autor des BeitragsAntworten

      @Irgendein Lyrics Channel mag ja sein, es ist trotzdem unnötiges Risiko. Ich weiß dass ihr euer Verhalten eh nicht ändern werdet, ich hab hauptsächlich kommentiert damit nicht noch mehr Leute auf diese Idee kommen.

  2. mo Autor des BeitragsAntworten

    Mit dem Schnauzengriff hat unser angefangen zu schappen. Man muss echt immer gucken was für den eigenen Hund passt. Nachdem unser gelernt hat was NEIN bedeutet, weil ich ihn angeschautzt habe sobald er aus Pfützen trinkt, war das Leinenthema auch durch

    • Peter6th Autor des BeitragsAntworten

      Haha ja das ist auch noch ein Thema … der Welpe reagiert nicht so, wie es in YT Videos gezeigt wird. Nicht jeder Hund ist halt gleich. Es gibt auch bei der Hundeerziehung keinen „Funktioniert-immer-Alles“ Weg.

  3. Verena Autor des BeitragsAntworten

    In der hundeschule wurde mir gesagt, stehen bleiben und ignorieren, hat genau gar nichts gebracht, er ist jetzt 17 Wochen alt und beißt mit wachsender Begeisterung in die Leine.. ich werde jetzt mal auf diese Weise probieren 🐶 danke für das Video 🤘

    • Marius Kolatos Autor des BeitragsAntworten

      Unser Labbi war als Welpe auch ein begeisterter Leinenbeißer, besonders auf dem Nachhauseweg vom Spaziergang. Sie hat sich dabei regelrecht hochgeschraubt, dass weder Leine aus dem Maul nehmen noch ein „Nein“ irgendwas bewirkt haben. Lösung war Stehen bleiben, Fuß auf die Leine und zwar so nah in Richtung Halsband, dass der Hund nicht mehr in die Leine beißen kann und nicht mehr viel Bewegungsspielraum hat. Dann haben wir den Hund solange nicht beachtet, bis sie sich deutlich erkennbar wieder beruhigt hatte und dann ging es ruhig weiter. Anfangs waren immer wieder Wiederholungen erforderlich, aber das Verhalten hat sich dann recht schnell abgebaut. Wenn man nur stehen bleibt und den Hund ignoriert, kann es nicht funktionieren, da der Hund ja trotzdem lustig weiter an der Leine rumzerren kann.

  4. Sabine WWG1WGA - trust the plan Autor des BeitragsAntworten

    Haha, zu diesem Thema hatte ich mir vor zwei Jahren auch rat auf YT gesucht. Der Tipp war Zitrone auf die Leine zu träufeln. Das habe ich dann auch getan :-))

  5. An We Autor des BeitragsAntworten

    Bei mir hat eine Wasserflasche funktioniert. Seitdem ich das 2x gemacht hab, hat sie es gelassen. Vorher hat nichts anderes funktioniert und sie ist schnappend (Leine und Hose) um mich rum gerannt. 😂 Jetzt ist sie 1,5 Jahre und hat sich toll entwickelt (ohne das ich in der Öffentlichkeit mit gelöcherten Hosen rumlaufen muss)

  6. DeathMarkHD Autor des BeitragsAntworten

    ist das nicht schon Tierschutz relevant nach SLS ? bewusst dem Hund schmerzen auszusetzten als aversive Strafe ?

    • Peter6th Autor des BeitragsAntworten

      Bei manchen Zeitgenossen die ein kaputtes Weltbild haben vermutlich schon. Ich finde es gut das einfach mal gezeigt wird wie man vernünftigerweiße mit dem Problem um geht.

  7. Yorum Ustasi Autor des BeitragsAntworten

    Andere Frage: Wie bringe ich dem Welpen etwas generell ohne Leckerli bei? Dazu wären „praktische“ Beispiele super.

    Du hast gute Videos, aber manchmal fehlt mir etwas die Details und auch etwas die Struktur.

    Wir haben einen neuen Welpen und wissen nicht wie wir ihn erziehen sollen :-/ Wäre super eine strukturierte Anleitung zu machen, welches Videos nach Reihenfolge empfohlen wird.

    Ich habe viel gesehen das du mit Leckerlis dem Hund Sachen beibringst und ich will eigentlich nicht das der Hund auf mich hört weil dann in seinem Hintergrund essen ist, sondern will das er auf mich hört weil ich die Bezugsperson bin und mich auch anschaut (Augen) und nicht dem Leckerlibeutel oder meinen Händen. Das soziale Verhältnis ist wichtig.

    1. Wie bringe ich Ihn / Ihr bestimmte Befehle bei bzw. wie bringe ich den Hund bei mir zuzuhören? (Sitzen, Liegen, Stehen bleiben, her kommen, schnappen, beißen, loslassen, rennen, langsamer laufen, zurück kommen, an xx Platz gehen, leise sein / nicht bellen) und auch Reaktion auf den Namen.

    (Mit Leckerli gibt es praktische Videos, man sagt das Wort und belohnt es bzw. umgekehrt und der Hund merkt sich dann bei dem was er machen muss / macht, das Wort. Ohne Leckerli scheint es irgendwie kaum möglich zu sein. Ist es nicht sinnvoller zuerst mit Leckerlis Befehle beizubringen, danach mit Leckerlis aufzuhören. Ist halt natürlich traurig wenn der Hund nicht wegen einem selber kommt sondern immer Leckerli im Kopf hat. Die soziale Kommunikation ohne Leckerli ist natürlich schöner, aber wenn man praktische Anwendungsvideos gehe habt hätte wäre es viel besser und einfacher.)

    2. Wie wird der Hund stubenrein? (Am Anfang macht er in die Wohnung, meistens wird er / sie unruhig, heult leicht, dann ist glaube ich Klo Zeit) Wie kann ich dem Hund beibringen das er / sie warten muss / aushalten muss? Wie bringe ich ihn / ihr bei wo sie machen muss?

    3. Was sagt welches Verhalten von Hunden? (Körpersprache verstehen)

    (Und welche Körpersprache kann ich anwenden?)

    Wäre echt super so eine sehr effektive Einführung zu bekommen. Finde es schade wenn Hundetrainer_innen nichts richtiges hochladen um Geld zu verdienen, aber sie brauchen generell keine Angst zu haben, die Leute bevorzugen trotzdem Hundetrainer, deswegen verliert Ihr keine Kunden, ganz im Gegenteil, Ihr werdet bekannter. Deswegen ist es super wenn Ihr strukturiert Tipps gibt.

    Mein Bruder hat einen Schäferhundwelpin geholt und er weiß noch nicht wie man einen Hund erzieht, deswegen wären Tipps sehr hilfreich. Schritt für Schritt nach Themen, sobald man seinen ersten Welpen hat. Wie man was beibringt, wie er / sie auf einen hört, ob mehrere Personen den Hund verwirren oder es nur eine Bezugsperson geben sollte, wie ich sozialen Kontakt zu ihm / ihr aufbaue, was der Hund mit der Körpersprache sagen will etc. Das einzige hilfreiche sind für die meisten praktische Anwendungen, Theorie also nur Erzählen da ist es schwer zu verstehen. Bei praktischen Videos sieht man wie es geht, lernt dadurch besser.

    • Natalie Autor des BeitragsAntworten

      Hallo, ich möchte zunächst einmal loswerden, dass ich es unfassbar verantwortungslos finde, sich einen Welpen zu holen, ohne sich vorher über Grundlagen der Erziehung belesen zu haben. Das sollte man machen, bevor der Welpe ins neue Zuhause einzieht.

      Zu deiner ersten Frage: mir ist kein guter Weg bekannt, einem Hund Kommandos ohne Futter beizubringen. Man kann das Futter später immer abbauen, aber woher soll der Welpe am anfang wissen, was er machen soll, wenn es keine positive Reaktion darauf gibt? Ich würde alle Kommandos mit Futter aufbauen und wenn er verstanden hat worum es geht bei den Kommandos, kann man das Futter wieder abbauen.
      Zu deiner zweiten Frage: Welpen haben eine seeehr kleine Blase. Sie können (!!!!!!) am Anfang nicht aushalten! Also nach jedem spielen, schlafen, fressen, trinken etc. Den Hund rausbringen und sich lösen lassen, die müssen einfach unfassbar oft pinkeln. Auch wenn er anfängt unruhig zu werden und suchend rum zu laufen in der Wohnung, schnappt ihn euch und bringt ihn raus. Gefühlt müsst ihr alle halbe Stunde einmal mit ihm raus, damit er sich lösen kann. Anders wird das mit der Stubenreinheit nichts. Wenn er älter wird und wächst, wächst ja auch seine Blase mit, also wird er dann weniger oft nach draußen müssen.
      Zu deiner dritten Frage: zu Körpersprache würde ich mir einfach Videos anschauen, das Thema ist zu komplex um es aufzuschreiben. Falls ihr vor habt zu einem Welpenkurs zu gehen, könnt ihr wahrscheinlich auch dort mit ein paar Infos zur Körpersprache von eurem und anderen Hunden rechnen.
      Ich hoffe, ich konnte ein bisschen helfen.
      Wenn noch Fragen offen sind, googlet mal. Die Grundlagen der Hundeerziehung findet ihr auch im Internet.
      Und beim nächsten Welpen, bitte vorher belesen!!! 🙂
      Liebe Grüße.

    • Julia S. Autor des BeitragsAntworten

      Befehle? Es gibt die alte Schule, die mit Angst und Unterdrückung arbeitet, möchtest du das? Ohne Leckerli, die man ausschleichen kann, wird es nichts. Weshalb soll der Hund z.B. kommen? Weil du so toll bist? Bei so vielen Fragen würde ich dringend einen Hundetrainer empfehlen!

    • Yorum Ustasi Autor des BeitragsAntworten

      @Julia S. Mit Befehlen meine ich Kommandos, man muss es nicht sofort negativ auffassen. Meine es ganz neutral, damit er sozialisiert ist und einen versteht, beispielsweise wenn ein fremder Hund kommt oder Besuch, er weiß das es Regeln gibt.

      In einem anderen Video meinte eine andere Hundetrainerin das man auch ohne Leckerlies erziehen kann, damit der Hund sich auf einen konzentriert und nicht auf die Hand oder Leckerlies. Auch der Trainer in diesem Video meinte in einem anderen Video das die Mischung gut ist, das nur Leckerlies nicht gut ist, er hat ein praktisches Beispiel gezeigt doch mir haben etwas Details gefehlt.

      Der Hund soll wegen der Bindung zu Einem kommen und nicht immer nur weil es Essen gibt. Der Trainer in dem Video meinte es auch in einem anderen Video.

    • Julia S. Autor des BeitragsAntworten

      @Yorum Ustasi Bindung baut man anders auf, das hat mit Leckerlis nix zu tun. Lenken und Grenzen setzen sollte der Hundebesitzer, und das ohne Schmerzen und Angst. Da gibt es sehr viele Übungen. Das ist ein weites Feld, das habe ich in 18 Monaten mit sehr viel Input gelernt, in meiner Ausbildung zur Hundetrainerin. Ein bisschen Ahnung sollte man vor Anschaffung eines Welpen schon haben….

    • heyja ma Autor des BeitragsAntworten

      ​@Yorum UstasiDiese Bindung musst du erst aufbauen. und das bedeutet Vertrauen, positive Erlebnisse, überlegte Rahmenbedingungen und fundiertes Wissen, was der Hund kann und was nicht. Etwas vom Hund verlangen, das er nicht versteht oder körperlich nicht schaffen kann, wird langfristig zu einer schlechten Beziehung führen. informier dich /(Bruder, was auch immer) anständig

  8. lee 1 Autor des BeitragsAntworten

    super video, ich habe es bei meinem Junghund versucht, aber es hat mit dem schnauzgriff nicht funktioniert.Vielleicht klappt es mit dem Teebaumöl oder zitrone.Ich melde mich wieder.

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