Warum Hundeerziehung manchmal erfolglos ist – Das solltest du über die Entwicklungsphasen wissen

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Als Hundebesitzer sollte man sich mit den Entwicklungsphasen eines Hundes vertraut machen. Jede Entwicklungsphase bringt ihre eigenen Herausforderungen in der Hundeerziehung. Wir erklären dir, was du bei der Erziehung eines Welpen beachten solltest, warum der Hund in der Pubertät scheinbar die Weltherrschaft an sich reißen möchte und warum der Hund manchmal einfach nicht anders kann, als nicht zu gehorchen.

Viel Spaß beim Anschauen!

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Kapitelübersicht:

0:06 Vorstellung Thema
1:23 Entwicklungsphasen in der Hundeerziehung
2:22 Die einzelnen Entwicklungsphasen des Hundes
12:27 Zusammenfassung/Links
13:10 Abo/Videoempfehlung

33 Gedanken zu „Warum Hundeerziehung manchmal erfolglos ist – Das solltest du über die Entwicklungsphasen wissen

  1. Petra Bausch Antworten

    Super Melanie……das ist ja mal wieder ganz genau und prima erklärt.
    Gut zu wissen, wie genau die Entwicklung von statten geht❗?

  2. K E Antworten

    Danke für den interessanten Beitrag Das war ein sehr schönes Video vielen Dank dafür ??

  3. Wowa Sowa Antworten

    Sehr gut erklärt ??
    Ich wusste z.B. nicht dass die einzelnem Phasen ggf. so lange dauern.
    Ich freue mich immer auf den Mittwoch ???

    Könntest du mal ein Video über scheinschwangere Hündinen machen?
    Wie es dazu kommt (nach der Läufigkeit, aber bei manchen ja, bei den anderen nicht), wie man sich in der Zeit als Frauchen verhalten soll, usw.)
    Dankeschön

    • DOGsTV - Online Hundetraining Antworten

      Lieben Dank für deine Nachricht. Das Thema Scheinschwangerschaft setze ich gerne auf die To do Liste. Leider wird es noch etwas dauern, bis wir dazu kommen, da davor noch einiges in der Pipeline ist 🙂 Viele Grüße, dein DogsTV Team

  4. Micky Bolleck Antworten

    Es ist einfach so, je länger man einen Hund hat desto besser klappt’s. Spätestens nach zehn Jahren hat man sich eingespielt. ?

  5. Andrea A Antworten

    Super ! Auch mir hat das Video sehr gefallen und hatte dabei das eine UND andere AHA – ERLEBNIS . Vorallem , warum dann zwischendurch die Phase des Vergessens kommt und da da nicht verzweifelt …..
    Vielen herzlichen Dank für deine ruhige und gute Erklärung ?

  6. Philipp Handle Antworten

    Das erklärt so viel von dem Verhalten unsres 15Monate alten Rüdens. Alles andere als wir und vor allem andere Hunde sind hoch im Kurs.
    Dein Video hilft uns hoffentlich noch geduldiger seine Verhaltensveränderung anzunehmen. Ich schau auch gleich nochmal die erwähnten anderen Videos. Danke

  7. Ingried Fischer Antworten

    Mega gut erklärt…habe schon einige Bücher gelesen und so auf den Punkt gebracht hat es noch keiner!

  8. Paul G Antworten

    Hey Melanie, das ist mal wieder ein sehr interessanter Beitrag welcher mal wieder meine Meinung bestärkt, dass man sich mit dem Thema Hund sehr intensiv auseinandersetzen sollte. Sowohl als Anfänger und auch als erfahrener Hundehalter.
    Meine Bestie ist jetzt 19 Monate und gerade mit der zweite Pupertät durch.(schon süß wenn ein Hund mit eineinhalb noch mal Welpenwahnsinn bekommt) So langsam kommen wir in die richtige Spur, dank auch meiner engagierten Trainerin und natürlich auch sehr vielen nützlichen Tipps aus Deinen Videos.
    Extrem wahrgenommen habe ich die zweite Angsthase, ich war erst überrascht, hab dann aber wie als Welpe/Junghund die Dinge einfach mit ihr zusammen erkundet.
    Meine hebt jetzt auch das Beinchen beim Pippi machen, wohl ne Rüdin ?
    Da es gerade bei mir aktuell ist, Vorschlag für die to do Liste: dem Vierbeiner das Betteln abgewöhnen (ein plötzlich auftretendes Phänomen ?‍♂️)
    Liebe grüße nach Potsdam

    • DOGsTV - Online Hundetraining Antworten

      Ja, man lernt tatsächlich nie aus. Auch ich nicht 🙂 Hunde sind einfach sehr spannende und vielfältige Wesen.

      Betteln in welchen Situationen? Erzähl mal genauer, wenn du magst. Liebe Grüße, Melanie

    • Paul G Antworten

      @DOGsTV – Online Hundetraining Hi Melanie,
      wie gesagt ein plötzlich auftretende Phänomen.
      Betteln an sich hat sie bisher noch nicht gemacht, ausser beim belohnen, wenn sie dann glaubt sie muss das Verhalten, was man gerade trainiert/belohnt, von ganz allein und in dauerschleife zeigen. Oder sie schubst mit der Nase die Hosentasche an wo die leckerchen drin sind. Wurde bisher konsequent ignoriert.
      Jetzt kam es diesen Freitag vor dass ich sie dabei erwischt habe wie sie meine Hose vom Kleiderständer gezogen hat und versucht hat die leckerchen aus der Hosentasche zu holen. Da hab ich mir noch nicht viel bei gedacht. Hunde testen ja aus.
      Seit dem ist sie absolut penetrant (sie hängt fast auf einem) sobald man was essbares in der Hand hat wie z.B die Chipstüte o.ä.
      Sie lässt sich dann auch kaum davon abbringen mit der Nase zu gucken was da leckeres in der Hand ist.
      Oder ich stelle den leeren Joghurtbecher auf den Tisch, steht sie sofort auf und versuch ran zu kommen.
      Sobald man dann aufsteht wird die Couch inspiziert ob noch irgendwo ein Krümel herumliegt und man wird verfolgt.
      Das „normale“ Betteln, vor einem sitzen und einem das Essen aus der Hand gucken war bisher mit wegschicken oder einem Nein gut zu korrigieren und kam auch wirklich nur ganz selten vor. Sie hat auch nie was abbekommen, also keinen Erfolg. Ich hoffe das sind die Reste der zweiten Pupertat ?
      Küche ist übrigens Tabuzone seit dem ersten Tag. Wird zwar hin und wieder hinterfragt aber funktioniert gut.
      Hoffe ich hab es halbwegs verständlich erklärt ☺️
      Lieber gruss und schönen Sonntag
      PS: heut morgen ist sie wieder ein musterhund im Verhalten ??

    • DOGsTV - Online Hundetraining Antworten

      @Paul G Ich hoffe, sie ist auch weiterhin ein Musterhund und das Synapsenfasching verschwunden 🙂
      Allgemein würde ich im Alltag vermehrt darauf achten, dass der Hund dir nicht ungefragt nah auf die Pelle rückt – egal ob mit oder ohne Essen in der Hand.

      Hab immer im Kopf: Abstand halten und sich sehr langsam und „nachfragend“ nähern ist in der Hundewelt gleichbedeutend mit Respekt und entspricht höflichem Verhalten.

      Einfach ohne Einladung oder Nachfragen in die Nähe des Besitzers zu kommen und vielleicht sogar noch anzurempeln oder anzustupsen ist unhöflich und respektlos.
      Vielleicht gibt es da ja allgemein noch die ein oder andere Stellschraube, die sich dann – etwas fester gezogen – auch wieder allgemein auf das Verhalten deines Hundes auswirkt.

      Sehr wichtig ist auch: IMMER ruhig, aber dennoch durchsetzungsfähig sein! Schreien und schimpfen ist niemals zielführend, Bestimmtheit und Ernsthaftigkeit in der Stimme dagegen schon 🙂 Viel Erfolg und Grüße, Melanie

    • Paul G Antworten

      @DOGsTV – Online Hundetraining vielen Dank für den Tipp!
      Mit 19 Monaten bin ich noch nicht davon überzeugt das sie jetzt Musterhund bleibt ??
      Mit Sicherheit können wir da noch an der ein oder anderen Stellschraube arbeiten.
      Mit Ruhe und ohne schimpfen ist für mich selbstverständlich.
      Vor kurzem hatten wir auch eine Futterumstellung worauf sie auch was abgenommen hatte, da kam wohl auch noch Hunger dabei.
      Im grossen ganzen geht es vorwärts…
      Schönen Feiertag noch (sofern ihr den in Potsdam auch habt)
      Bis bald und liebe grüße Paul

  9. Joe Antworten

    Ich hatte das Gefühl das die Züchterin sich Null darum gekümmert hat .Ich wollte meinen hund einfach nur retten

  10. kekili lhu Antworten

    Hunde Erziehung hat viele wichtige Aspekte die in der Kinder Erziehung auch eine große Rolle spielen …. ?
    Deshalb ist Deine Wertschätzende, emphatische, humorvolle Art für mich auch Gesellschaftspolitisch sehr, sehr wertvoll!
    Dankeschön dafür ?‼️

  11. Marion Melanie Weber Antworten

    Tolles Video! Alles wichtig zu wissen! Danke dafür! Ich habe meinen Hund in der juvenilen Phase aus dem Tierheim übernommen. Das war richtig Stress!

  12. Jessica Bordihn Antworten

    Dann ist mein Berner Mix ein absoluter Spätzünder? mit 16 Monaten ist entspanntes spazieren unmöglich und die Nase ist am Boden festgeklebt, Ohren auf Durchzug. Orientierung?? Nur zu Hause. Kommandos klappen super. Zu Hause!!Freilauf nicht mehr möglich, außer ich möchte auf dem Feld den Tag verbringen. Das wird noch lustig ?

  13. Margitt Klages Antworten

    Oh je. Das Video macht mir ein wenig Angst. Ich habe meinen Welpen im Alter von ca 4 bis 5 Monaten aus Ungarn bekommen. Er war dort in einem Tierheim, was leider nichts für die Welpen gemacht hat, außer Futter hinstellen. Ich merke schon sehr, dass er Probleme hat. Aber ich hoffte auch, dass es sich im Laufe der Zeit geben wird bzw. dass die Baustellen abgearbeitet werden können. Den Zahn muss ich mir wohl ziehen

    • DOGsTV - Online Hundetraining Antworten

      Nicht verzagen liebe Margitt! Es kommt natürlich auch immer auf die persönlichen Eigenschaften des Hundes an. Manche Hunde durchleben im Laufe der Zeit beeindruckende Wandlungen und andere haben einfach gewisse persönliche Grenzen. Das zeigt die Zeit!

      Es ist zudem auch immer sinnvoll, sich Tipps von einem erfahrenen Verhaltensberater einzuholen. Gerade bei eher unsicheren Hunden ist der richtige Umgang nämlich das A und O, um Verhalten auf Dauer erfolgreich zu verändern und es nicht unbewusst zu verstärken.

      Alles Gute für euch, LG Melanie

    • Margitt Klages Antworten

      @DOGsTV – Online Hundetraining lieben Dank für die Antwort. Schade, dass ihr so weit weg seid. Ich würde zu gerne mit dir zusammen trainieren. Ich trainiere viel nach deinen Videos. Aber eine Trainerin hier vor Ort habe ich natürlich auch. Ob ihre Methode allerdings für uns geeignet ist, muss sich erst noch zeigen. Ganz liebe Grüße nach Potsdam

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