UNSICHEREN Hund zu mehr SELBSTVERTRAUEN führen | Tipps & Tricks

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Von Martin Rütter & DOGS Trainerin Conny Sporrer

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In diesem Video zeige ich dir wie du deinem unsicheren Hund zu mehr Selbstvertrauen hilfst. Das Wichtigste ist: das Vertrauen zu dir. Wenn der Hund eine Schutzperson hat, dann kann er von dieser Person aus die Welt erkunden. Schau bis zum Ende um alle Tipps & Tricks zu bekommen!

Viel Spaß beim Training!
Eure Dana.

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Hallo ich bin Dana und von klein auf begleiten mich in meinem Leben Hunde. Meine Ausbildung zur Hundetrainerin habe ich bei der Akademie für angewandte Tierpsychologie und Tierverhaltenstraining (ATN) und bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) absolviert. Ich stehe für ein Hundetraining ohne Extreme, individuell an das jeweilige Mensch-Hund-Team angepasst. Der Fokus liegt dabei in großen Teilen auf der Arbeit mit den Menschen. Mit unseren Videos möchten wir vor allem Fehler und Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund aufdecken und Dir als Hundehalter praktische Tipps an die Hand geben, die Deinen Hund und Dich glücklicher machen sollen.

#hundetraining #unsicherer #hund #angst

UNSICHEREN Hund zu mehr SELBSTVERTRAUEN führen | Tipps & Tricks

23 Gedanken zu „UNSICHEREN Hund zu mehr SELBSTVERTRAUEN führen | Tipps & Tricks

  1. Ane Tiedmann Autor des BeitragsAntworten

    Schönes Video, für Alle sehr gut mit dem Anschauungsmaterial zu verstehen

  2. Astrid Stumpf Autor des BeitragsAntworten

    Super eure Videos, gerne mehr davon… lehrreich 👌👍🏻💪🙋 klasse

  3. Jana Autor des BeitragsAntworten

    Hab leider keinen Hund. Aber iiirgendwann, also schonmal vorbereiten und wissen aufbauen 😅

  4. Kina na Autor des BeitragsAntworten

    richtig toll, dass ihr auch diese hunde mit einbezieht und generell auf verschiedene charaktere eingeht. gerne mehr davon. 🙂

  5. Luca Vosseler Autor des BeitragsAntworten

    Mega geniales und hilfreiches Video. 👍 Vielen, lieben Dank für eure Mühe! 🙏

  6. Juli An Autor des BeitragsAntworten

    Ein ganz tolles Video! Wir haben auch einen unsicheren Hund, er ist jetzt fast 2 Jahre alt und wir sind immer noch am üben und arbeiten an der Unsicherheit. Meine Frage ist jetzt: Was mache ich später? Wenn die ersten Schritte gut geklappt haben und man erste Erfolge gefeiert hat? Soll man einfach nach dem gleichen Prinzip Schritt für Schritt weiterarbeiten oder gibt es noch Tipps für „Fortgeschrittene“? Als unser Hund noch ein Welpe war, haben wir mit ihm eigentlich genau so geübt wie im Video beschrieben. Am Anfang hatte er eigentlich Angst vor allen anderen Lebewesen: andere Hunde, andere Menschen – Katzen waren ok. Fahrradfahrer oder Menschen auf einem Roller fand er ganz merkwürdig. Die Angst vor anderen Hunden konnten wir innerhalb weniger Wochen abbauen: Wir haben nach 2 Wochen mit ihm eine Freundin besucht, die auch einen Hund hat (zu dem Zeitpunkt war ihr Hund knapp 2 Jahre alt) und die zwei haben sich schnell angefreundet. Der ältere Hund hat auch super auf den ängstlichen Welpen reagiert. Dann sind wir in die Welpenschule mit ihm und danach war unser Hund super sozialisiert. Er spielt mit jedem Hund: groß, klein, Hündin, Rüde, kastrierter Rüde, jung, alt. Inzwischen hat er mit den meisten Hundehaltern auch kein Problem. Ich denke, das kommt daher, dass die meisten Hundehalter automatisch richtig auf ihn reagieren und er zusätzlich den ersten Kontakt über die Hunde aufbaut. Über den Hund nimmt er schon die Gerüche wahr und lernt „das Rudel“ kennen und so sind die Menschen zu dem Hund auch nicht mehr so beängstigend. Menschen, die ihn ignorieren sind mittlerweile auch kein Problem mehr. Das Problem: Menschen, die ihn nicht ignorieren oder Besuch. Er mag es gar nicht wenn fremde Menschen ihn ansprechen, angucken oder anfassen wollen. Auch, wenn die Fremden mich ansprechen (z.B. beim Spaziergang nach dem Weg oder der Uhrzeit fragen). Vor Besuch hat er auch Angst (er ist auch noch ein Hütehund). Das ist leider auch super anstrengend, weil mich keine Freunde besuchen können, ohne dass die erste halbe Stunde Stress mit dem Hund ist. Ich erkläre schon allen Besuchern, dass sie den Hund komplett ignorieren sollen und ihn zu sich kommen lassen sollen. Stressig ist es leider trotzdem. Falls da noch jemand nen Tipp hat, wäre ich dankbar. Vermutlich wird es noch ein langer Lernprozess und er wird wahrscheinlich nie von sich aus zu fremden Menschen gehen (muss er ja auch nicht. Er soll nur keine Angst mehr vor Fremden haben).

    • MsBlubermuffin Autor des BeitragsAntworten

      Disclaimer: Ich bin keine Hundetrainerin hatte nur einmal einen ängstlichen Hund zum aufpassen für mehrere Wochen. Ich habe ihm langsam an eine Box gewöhnt und wenn ich wusste dass Besuch kommt waren wir zuerst gemeinsam draußen Spazieren (da war er teilweise sogar positiv an den Menschen interessiert) dann sind wir gemeinsam in die Wohnung gegangen und ich habe ihn mit ein paar Leckerli in die Box gebracht und die Besucher gleich zum Tisch setzen lassen. Meistens hat das dann ohne krawall funktioniert. Weil sich sowohl der Besuch als auch der Hund sicher gefühlt haben und ihn niemand beachtet hat.

    • Juli An Autor des BeitragsAntworten

      @MsBlubermuffin Genau, wir haben auch eine Box und das funktioniert auch gut. Mit dem Besuch vorher spazieren zu gehen funktioniert auch ganz gut. Aber es passt halt auch nicht immer, dass man vorher einen Spaziergang machen kann. Manchmal kommen auch einfach Freunde spontan vorbei oder man hat mehrere Besucher, bei einer Geburtstagsfeier beispielsweise. UND er muss den Besuch auch immer „überwachen“. Wenn er nicht in seiner Box ist und der Besuch läuft irgendwie durchs Haus (geht z.B. auf die Toilette) dann möchte mein Hund hinterher. Wenn er in der Box ist, bleibt er dort, bellt ein oder zwei Mal und entspannt sich dann wieder. Leider sind wir auf diesem Trainingsstand schon ziemlich lange und wirklich Fortschritte gibt es wenig. Aber es ist ja auch normal, dass manchmal große Fortschritte gemacht werden und dann wieder ganz kleine.

  7. Faszination Labrador Autor des BeitragsAntworten

    Wieder ein tolles Video, wunderbar erklärt, danke! 👍

  8. MsBlubermuffin Autor des BeitragsAntworten

    Super gut erklärt! Ich habe auf einen angst-aggresiven Hund aufgepasst und hatte das Gefühl, dass die Besitzer nur managen damit nichts passiert aber den Hund eben nicht kontrolliert in Situtionen führen die für ihn unangenehm sind. zB gab es keinen Besuch in der Wohnung, ich habe ihn dann bei mir langsam an die Box gewöhnt und konnte ihm und den Besuchern dadurch Sicherheit geben. Ich denke da hätten die Besitzer ihm von Anfang an mehr zutrauen müssen als nur alle Menschen von ihm fern zu halten.

  9. Kathrin Gro Autor des BeitragsAntworten

    Mal wieder ein tolles Video mit der liebsten Dana ! Ich mag deine Art unglaublich gern. 🥰

  10. Kina na Autor des BeitragsAntworten

    könnt ihr eventuell auch mal das thema angst vor geräuschen im garten/hinterm zaun/nachbarshund behandeln? das wäre großartig!!

  11. Scooby - Glück auf vier Pfoten Autor des BeitragsAntworten

    Dankeschön für dieses Video, wir haben seit einer Woche einen Hund aus dem Tierschutz der sehr zurückhaltend ist und sich kaum von alleine traut in den Nebenraum zu gehen. Wir arbeiten stark daran, dass er mehr Selbstbewusstsein bekommt.

  12. Riris Autor des BeitragsAntworten

    und wieder so ein tolles, hilfreiches Video! Danke, und bitte mehr davon 🙂

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