UNSICHEREN Hund zu mehr SELBSTVERTRAUEN führen | Tipps & Tricks

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In diesem Video zeige ich dir wie du deinem Hund zu mehr Selbstvertrauen hilfst. Das Wichtigste ist: das Vertrauen zu dir. Wenn der Hund eine Schutzperson hat, dann kann er von dieser Person aus die Welt erkunden.

Viel Spaß beim Training!
Eure Dana.

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Hallo ich bin Dana und von klein auf begleiten mich in meinem Leben Hunde. Meine Ausbildung zur Hundetrainerin habe ich bei der Akademie für angewandte Tierpsychologie und Tierverhaltenstraining (ATN) und bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) absolviert. Ich stehe für ein Hundetraining ohne Extreme, individuell an das jeweilige Mensch-Hund-Team angepasst. Der Fokus liegt dabei in großen Teilen auf der Arbeit mit den Menschen. Mit unseren Videos möchten wir vor allem Fehler und Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund aufdecken und Dir als Hundehalter praktische Tipps an die Hand geben, die Deinen Hund und Dich glücklicher machen sollen.

#hundetraining #unsicherer #hund #angst

UNSICHEREN Hund zu mehr SELBSTVERTRAUEN führen | Tipps & Tricks

16 Gedanken zu „UNSICHEREN Hund zu mehr SELBSTVERTRAUEN führen | Tipps & Tricks

  1. Ane Tiedmann Autor des BeitragsAntworten

    Schönes Video, für Alle sehr gut mit dem Anschauungsmaterial zu verstehen

  2. Astrid Stumpf Autor des BeitragsAntworten

    Super eure Videos, gerne mehr davon… lehrreich 👌👍🏻💪🙋 klasse

  3. Jana Autor des BeitragsAntworten

    Hab leider keinen Hund. Aber iiirgendwann, also schonmal vorbereiten und wissen aufbauen 😅

  4. Kina na Autor des BeitragsAntworten

    richtig toll, dass ihr auch diese hunde mit einbezieht und generell auf verschiedene charaktere eingeht. gerne mehr davon. 🙂

  5. Luca Vosseler Autor des BeitragsAntworten

    Mega geniales und hilfreiches Video. 👍 Vielen, lieben Dank für eure Mühe! 🙏

  6. Juli An Autor des BeitragsAntworten

    Ein ganz tolles Video! Wir haben auch einen unsicheren Hund, er ist jetzt fast 2 Jahre alt und wir sind immer noch am üben und arbeiten an der Unsicherheit. Meine Frage ist jetzt: Was mache ich später? Wenn die ersten Schritte gut geklappt haben und man erste Erfolge gefeiert hat? Soll man einfach nach dem gleichen Prinzip Schritt für Schritt weiterarbeiten oder gibt es noch Tipps für „Fortgeschrittene“? Als unser Hund noch ein Welpe war, haben wir mit ihm eigentlich genau so geübt wie im Video beschrieben. Am Anfang hatte er eigentlich Angst vor allen anderen Lebewesen: andere Hunde, andere Menschen – Katzen waren ok. Fahrradfahrer oder Menschen auf einem Roller fand er ganz merkwürdig. Die Angst vor anderen Hunden konnten wir innerhalb weniger Wochen abbauen: Wir haben nach 2 Wochen mit ihm eine Freundin besucht, die auch einen Hund hat (zu dem Zeitpunkt war ihr Hund knapp 2 Jahre alt) und die zwei haben sich schnell angefreundet. Der ältere Hund hat auch super auf den ängstlichen Welpen reagiert. Dann sind wir in die Welpenschule mit ihm und danach war unser Hund super sozialisiert. Er spielt mit jedem Hund: groß, klein, Hündin, Rüde, kastrierter Rüde, jung, alt. Inzwischen hat er mit den meisten Hundehaltern auch kein Problem. Ich denke, das kommt daher, dass die meisten Hundehalter automatisch richtig auf ihn reagieren und er zusätzlich den ersten Kontakt über die Hunde aufbaut. Über den Hund nimmt er schon die Gerüche wahr und lernt „das Rudel“ kennen und so sind die Menschen zu dem Hund auch nicht mehr so beängstigend. Menschen, die ihn ignorieren sind mittlerweile auch kein Problem mehr. Das Problem: Menschen, die ihn nicht ignorieren oder Besuch. Er mag es gar nicht wenn fremde Menschen ihn ansprechen, angucken oder anfassen wollen. Auch, wenn die Fremden mich ansprechen (z.B. beim Spaziergang nach dem Weg oder der Uhrzeit fragen). Vor Besuch hat er auch Angst (er ist auch noch ein Hütehund). Das ist leider auch super anstrengend, weil mich keine Freunde besuchen können, ohne dass die erste halbe Stunde Stress mit dem Hund ist. Ich erkläre schon allen Besuchern, dass sie den Hund komplett ignorieren sollen und ihn zu sich kommen lassen sollen. Stressig ist es leider trotzdem. Falls da noch jemand nen Tipp hat, wäre ich dankbar. Vermutlich wird es noch ein langer Lernprozess und er wird wahrscheinlich nie von sich aus zu fremden Menschen gehen (muss er ja auch nicht. Er soll nur keine Angst mehr vor Fremden haben).

  7. Faszination Labrador Autor des BeitragsAntworten

    Wieder ein tolles Video, wunderbar erklärt, danke! 👍

  8. Leo Flag Autor des BeitragsAntworten

    Wir nehmen unseren jungen Hund überall mit.. Wenn er gerne frißt lassen wir ihn von fremden Menschen füttern und auch streicheln. Evtl. Futter hinwerfen…..Auch wichtig bei dominanten starken Hunden….Daß die nicht jeden Fremden als Feind sehen… Zuhause in ihrem eigenen Bereich passen die trotzdem auf……Unsere starken Hunde verhalten sich sehr sozial wenn wir unterwegs sind…

  9. Siglinde Cziborra Autor des BeitragsAntworten

    Mich wundert, dass der Hund nur mit einem Halsband geführt wird. Als Besitzerin eines Tierschutzhündin empfehle ich ein Panikgeschirr und einen Tracker anzuschaffen. Ansonsten begrüße ich das Video.

    • Sa Bl Autor des BeitragsAntworten

      Das Video ist in einem gut eingezäunten Garten entstanden, den der Hund bereits seit mehreren Tagen zuvor kennenlernen konnte. Außerhalb des Gartens trägt er natürlich sein Geschirr und Halsband und wird doppelt gesichert.

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