Unfaire Hundeerziehung: Worunter die meisten Hunde leiden!

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Von Martin Rütter & DOGS Trainerin Conny Sporrer

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Entdeckst du Fehler bei deinem Hund, die du absolut nicht in Ordnung findest? Oftmals solltest du dich fragen ob das gliche Verhalten nicht auch anderswo auftritt und es dir gar nicht auffällt. Wie man unfaire Hunde-Erziehung entgehen kann erfährst du in diesem Video.

Viel Spaß,
dein Daniel
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Mein Name ist Daniel und ich bin ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer. Hunde gehören zu meiner größten Leidenschaft im Leben, weshalb ich mich entschieden habe nach meinem Studium der Humanpsychologie diese Leidenschaft zu meinem Beruf zu machen. Heute führe ich eine Hundeschule im Raum Oberhausen/Essen/Mühlheim. Mit meinen Videos möchte ich vor allem Fehler und Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund aufdecken und Dir als Hundehalter praktische Tipps an die Hand geben, die Deinen Hund und Dich glücklicher machen sollen.

Unfaire Hundeerziehung: Worunter die meisten Hunde leiden!

20 Gedanken zu „Unfaire Hundeerziehung: Worunter die meisten Hunde leiden!

  1. MsDobidob Autor des BeitragsAntworten

    Gutes Thema! Eure Kurse zu Leinenführigkeit und Entspannung haben endlich bei meiner sehr aufgeregten Grosspudelhündin den Durchbruch gebracht und es war die Beziehung zwischen uns, die die Ursache war so wie du es beschreibst und trotz jahrelanger Erfahrung ist mir erst jetzt ein Licht aufgegangen! Ich habe vorher schon geregelt, aber zu Hause nicht auf Stalken, Platz bleiben, nicht am Fahrrad zerren, nicht neben mir an der Tür vorbeidrängen, so wirklich geachtet. ES WAR GENAU WIE DU SAGST! ich habe beim Pudel die Zügel viel lockerer gelassen als vorher bei meinem Dobermannrüden, den ich viel stärker begrenzt hatte, der ganz anders diskutiert hatte. Sehr wichtige Sache, die Ursache ist nicht das Symptom !i Nach drei Wochen habe ich jetzt endlich den Eindruck, dass zwischen uns das gegenseitige Verständnis wächst, sie ist weniger aufgeregt, sie ist ansprechbarer, ihre Darmprobleme nehmen ab und sie hat ihre letzte Läufigkeit besser verkraftet. Deshalb bin ich sehr dankbar, dass ich durch Euch den Weg zwischen positiv verstärken und Grenzen setzen, gefunden habe. Jetzt gerade fordert sie wieder Aufmerksamkeit ein und ich reagiere nicht🐩😂

  2. Ingrid P Autor des BeitragsAntworten

    Danke für die sehr wahren Worte. Ich bin eine überaus glückliche Hundebesitzerin, hab einen wunderbaren 13jährigen Cocker Spaniel. Es stimmt,was Sie sagen, es liegt an uns, wie wir unser Zusammensein mit unseren Hunden gestalten. Ein toller Beitrag, danke.

  3. Luca Vosseler Autor des BeitragsAntworten

    Wirklich wahre Worte. Die meisten Probleme mit dem Hund liegen am Menschen. Wir müssen dem Hund sein Verhalten beibringen und zeigen und nicht einfach erwarten , der Hund muß das jetzt einfach verstehen. Ich habe meine Hündin mit soviel Liebe erzogen, das sie ein wirklich toller Hund ist. Ich zwinge sie zu nichts ,aber sie hat ihre Regeln und gut. Ist eigentlich wie mit Kindern.

  4. Lothar Marunga Autor des BeitragsAntworten

    Jetzt wird es interessant. Aber es gibt eine tiefere Dimension. Weiter so!

  5. Pia Speedy Autor des BeitragsAntworten

    Sehr wahre Worte, die Hunde müssen wissen was von ihnen erwartet wird. Und es hängt, wie du sagst, oft alles zusammen. Daher, immer auch Grenzen setzen, damit wir alle Hund und Halter ein entspanntes miteinander haben. Danke für diesen Beitrag, TOP weiter so

  6. C Z Autor des BeitragsAntworten

    So ein fantastisches Video!!!! Danke dir sehr dafür. Ich beobachte auch seit längerm, dass viele Menschen heute nicht mehr in größeren Zusammenhängen denken und handeln können/wollen. Das macht sich auch in der Hundeerziehung bemerkbar. Auch viele Hundeschulen handeln ausschließlich über positive Futter/Spiel Verstärkung. Wenn das nicht klappt, werden die Hundehalter freundlich rausgeschmissen oder haben einen „schwierigen“ Hund. Die Fähigkeit als Mensch, sich in eine andere Spezies hineinzudenken und dessen Sichtweise kennen zu lernen, wird leider oft nicht wahrgenommen – zum Nachteil der Hunde. Echtes Interesse an meinem Hund und eine echte Verbinund zu meinem Hund als Persönlichkeit ist hier gefragt und nicht ein Spaziergan mit Handy in der Hand, weil man eigentlich keine Lust hat auf eine Hunderunde. Und nochmal Danke für diese tolle Video!

  7. S. C. Autor des BeitragsAntworten

    Ja! Das Video schildert leider 1:1 den Verlauf meiner Beziehung zu meinem Hund.
    Er hat sehr viel Temperament mitgebracht. Er sollte ausgelastet werden, körperlich und mental. Die Probleme wurden trotzdem mehr. Nun mit 4 Jahren bei einer neuen Trainerin, fragt sie, welche Grenzen der Hund hat? Eigentlich entschied er sein Leben selbst und eben auch die schlechten Dinge. Nun arbeiten wir erfolgreich daran unsere Struktur zu ändern.
    Danke für die Bestätigung, dass ich mittlerweile den richtigen Weg gefunden habe. Die Führung ist entscheidend, man darf sich nicht scheuen, sich mit seinem Hund auseinander zu setzen.

  8. m3110 Autor des BeitragsAntworten

    Genau, Grenzen im Alltag setzen und ihn vor Fremdhunden zu beschützen hat uns mit der Leinenaggression geholfen.
    Was mir auch noch aufgefallen ist, ist dass man selbst ausgeglichen sein muss. Bin ich gestresst, überträgt sich das komplett auf meinen Hund. Er orientiert sich dann nicht mehr wirklich an mir. Da sollte man dann auch nicht unfair werden.

  9. Thomas Schmid Autor des BeitragsAntworten

    Das Problem für Laien ist nicht, einen Hundetrainer zu finden.
    Das Problem ist, einen guten Trainer zu erkennen 🤷🏼‍♂️

  10. MajorChris1983 Autor des BeitragsAntworten

    Ganz wichtige Worte! Verlange nichts von deinem Hund, dass du ihm noch nicht beigebracht hast.

  11. Sonja Autor des BeitragsAntworten

    Leider habe ich das viel zu spät erkannt. Meine Hündin kam mit 1 Jahr und 9 Monaten aus dem Tierschutz zu uns und entwickelte sehr schnell eine Leinenaggression. Wir haben mit mehreren Hundetrainern versucht zu arbeiten. Leider erkannte keiner davon, dass man nicht nur an diesem Problem arbeiten muss, sondern ganz woanders, nämlich auf der Beziehungsebene, ansetzen hätte müssen. Da wird abgelenkt, umgelenkt, bestraft, aber nicht an der Beziehung gearbeitet. Seit ich aber daran aktiv arbeite und vor allem mehrere kleine Verbote in den Alltag einbaue, was ich zugegebenermaßen vorher so gut wie gar nicht gemacht habe, wird es endlich besser. Es ist natürlich deutlich schwerer bei einem Hund, der im Welpenalter nichts gelernt hat und mit nun schon 3 Jahren erst richtig erzogen wird, das noch geradezubiegen. Aber wir machen mittlerweile gute Fortschritte. Geholfen hat mir dabei auch das Training Bindung und Beziehung von der Dog University. Danke dafür 🙂

  12. Nordtuerlich Autor des BeitragsAntworten

    Danke, danke, danke für dieses wahre Video. Ein riesiges Problem ist leider, dass es zumindest in unserer Region kaum kompetente Trainer gibt. Wie oft habe ich mir sehnlichst gewünscht, einen Daniel in unsere Nähe zu haben – jemanden, der das Problem wirklich versucht zu analysieren und zu verstehen ohne fest nach Schema F von Guru XYZ zu landen.

    Unser Hund wird bald 1. Obwohl ich mich viel mit Hundeerziehung in der Theorie befasst habe, hat uns die Praxis vor sehr große Herausforderungen gestellt. Unser Hund war schon als Welpe extrem willensstark, geht im Zweifelsfall immer nach vorne und zeigt dann durchaus seine Zähne. Er ließ sich schon mit 9 Wochen durch gefühlt nichts beeindrucken und hat uns damit ehrlich gesagt überfordert. Wir haben uns sofort Hilfe gesucht und verschiedenste Trainer/Hundeschulen ausprobiert. Keiner hat uns wirklich ernst genommen, geschweige denn das Problem erkannt. Die Trainer arbeiteten strikt nach festen Schemas (streng Fichtelmeier oder streng Natural Dogmanship oder streng nur Clicker und Belohnung…) und sind überhaupt nicht individuell auf den Hund eingegangen. Von der Clicker-Trainerin wurde uns geraten, uns zu entspannen und von einem Junghund nicht so viel Perfektion zu erwarten. Tja. Leider haben wir den Rat befolgt. An Kleinigkeiten, die uns störten, haben wir uns nicht mehr aufgerieben, sondern lieber mit Clicker neue Dinge geübt, die Spaß machten. Ein riesiger Fehler. So hat sich alles immer mehr hochgeschaukelt, aktuell können wir an keiner Autostraße vorbeigehen ohne dass unser Hund explodiert und versucht sich vor ein Auto zu stürzen, Schnappen und Zwicken sind in Stresssituationen an der Tagesordnung. Dank einer neuen Trainerin, die keinem „Guru“ blind folgt, und Daniels Kurs „der entspannte Hund“ habe ich das Gefühl, dass wir ganz langsam endlich auf den richtigen Weg kommen. Trotzdem bleibt es eine riesige Herausforderung und es ist so einen unglaubliche Arbeit.

  13. Holger Maier Autor des BeitragsAntworten

    Ein wunderbares Video eines sehr empathischen Menschen. Danke, Daniel! Dieses Video sollte Pflicht sein für jeden neuen Hundebesitzer und auch für viele aktuelle. Ich werde nie die Situation vergessen, in der mir eine Dame (auch mit Hund) im Vorbeigehen sagte „der arme Hund“, nur weil mein Hund an der Stelle klare Grenzen bzgl. der Hundebegegnung bekam und nicht willkürlich machen durfte, was er vllt. will. Und ja, es hilft meinem Hund massiv, wenn ich ihm diese Grenzen setze, denn dann fühlt er sich sicher und das Miteinander ist harmonischer denn je. Von daher bin ich zu 100% Deiner Meinung! Im Übrigen kann dieses Video durchaus auch spannend sein für manche Eltern 😉

  14. VanMadred Autor des BeitragsAntworten

    Ich mache das, was du sagst, doch die Hundebesitzer im Park finden das nicht in Ordnung, dass mein Hund nicht immer zu anderen Hunden soll und das sie sich zurücknehmen soll und nicht jeden begrüßen soll. Denn wenn sie herumhampelt belohne ich das nicht und wir gehen weiter. Das finden viele Hundebesitzer enttäuschend und meinen, dass der Hund UNBEDINGT Kontakt zu IHREN Hunden braucht — und derweil spielt sie auch mit anderen Hunden. Nur nicht mit den Hunden der Leuten aus dem Park …

  15. Sandy Heller Autor des BeitragsAntworten

    Endlich mal jemand der es so ehrlich und genau sagt. Leider wollen viele Besitzer das Problem vorher nicht wahr haben und merken es erst, wenn es zu spät dafür ist. So klar und deutlich müssten alle Hundetrainer sein. Vielen Dank für deine tollen Videos. 👍 Mach weiter so!

  16. Peter6th Autor des BeitragsAntworten

    Eins ist halt auch ein Problem – Hundetrainer und ihre Philosophien. Ich habe auch auf dieser „bloß den Hund nicht begrenzen weil sonst fühlt er sich schlecht“ Schiene angefangen und relativ schnell gemerkt, dass das Bullshit ist.
    Das Problem ist, dass wenn man einen Trainer sucht, man oft an Leute kommt die von Hunden nicht viel verstehen weil sie entweder irgendwelchen Rudelideologien hinterher hängen, meinen den großen Max vor dem Hund spielen zu müssen um mit Härte Respekt beim Hund zu bekommen, zu weich sind und mit rosa Wattebauschen um sich werfen (oder Klicker bis der Finger glüht … nichts gegen den Klicker aber nicht bei allem nutzbar), zu Hart sind, falsche Prioritäten setzen, Zeug hineininterpretieren oder die nur dies oder nur jenes machen, Naturheilkunde, Wolf etc. you name the Bullshit.

    Ich persönlich halte es einfach für schwierig jemand zu finden der einfach normal im Kopf ist und sich regelmäßig weiterbildet z.B. bei SPARCS oder anderen wissenschaftsbasierten Konferenzen.
    Hintenraus klingt „wissenschaftlich“ immer gleich nach „kompliziert“ aber die Wissenschaft ist die einzige Instanz die zwischen sinnvoll und Bullshit unterscheiden kann.

  17. Gaensebluemchen95 Autor des BeitragsAntworten

    DANKE für dieses wundervolle Video !!
    Stimme ich zu 100% in allem zu ❤️
    Leider beherzigen das die wenigsten und wundern sich dann eben , dass solche Dinge entstehen die du erwähnst.

  18. Nina Dassinger Autor des BeitragsAntworten

    Ich bin ja von der Fraktion: Wenn mein Hund etwas „falsch“ macht, frage ich mich immer was ICH als Halter falsch gemacht habe. Es ist ja meistens der Mensch der eigentlich Schuld am falschen Verhalten hat. Manchmal ist es sehr schwierig weil Sam sehr stark meine Gefühle liest und wenn ich mal einen schlechten Tag habe läuft alles schief (ziehen an der Leine und rumpöbeln). Dafür sieht man aber auch an guten Tagen was für ein toller Hund er ist. Super intelligent und lieb 🥰.

  19. Nifta Autor des BeitragsAntworten

    Unser (hervorragender) Hundetrainer vor Ort sagte zu uns am Anfang: „Ich erziehe nicht den Hund. Ich erziehe euch. Den Rest macht ihr dann mit eurem Hund.“

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