Stundenlange Leinenführigkeit? Der Wechsel zwischen Leine und Freiheit

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Stundenlange Leinenführigkeit? Der Wechsel zwischen Leine und Freiheit

4 Gedanken zu „Stundenlange Leinenführigkeit? Der Wechsel zwischen Leine und Freiheit

  1. Luca Vosseler Autor des BeitragsAntworten

    Hey Steve, cooles Video. Ich muß sagen für mich wäre so eine Großstadt nichts. Ich würde mich da überhaupt nicht wohl fühlen. 🤷‍♂️ Und von solchen Auslauf Gebieten halte ich nicht wirklich viel, es sei denn es sind Menschen da, die WIRKLICH mit ihrem Hund kommunizieren können. 🙈

  2. Maria Dolores Autor des BeitragsAntworten

    Ich war gestern mit meiner Yorkihündin am Treptower Karpfenteich,da drehn wir öfter mal ne Runde mit dem Fahrrad,sie läuft frei neben mir.Gestern mussten wir an einer Gruppe vorbei,die einen ziemlich aggressiven Pitbull an der Leine hatten,bzw,die viel zu schwache Fau konnte den kaum halten während der meine Kleine fixierte und anknurrte.Ich dachte echt,der reisst sich los und stürzt sich auf sie.Ich hab meine Kleine sofort eingepackt und hab den Park verlassen,wenn diese Kampfmaschinen jemanden fixiert haben,lassen die nicht locker und folgen einem gnadenlos.Alles schon erlebt im bekloppten Berlin. LG

  3. Svelu Bey Autor des BeitragsAntworten

    Danke danke für dieses Video. Ich frage mich oft beim Spaziergang, ob mich mal ein Trainer begleiten sollte oder ob das jetzt ok ist, dass ich meinen Weg gehe, anstatt den, der mir im Training gesagt wurde (Richtungswechsel). Ich bringe ihm bei locker zu laufen und das kann auch vor mir sein, dabei ist er am Geschirr (bei Bedarf Kommando langsam) . Wenn ich ihn ans Halsband mache, heißt es für ihn locker neben mir z.b. an der Straße oder bei Hundebegegnungen (Kommando Fuss). Wenn der Weg zu eng ist um nebeneinander zu laufen und ich kann den Weg nicht gut einsehen, muss er hinter mir laufen „Kommando hinter“. Ich variiere nach Situation und jetzt glaub ich auch, dass es gut so ist. Da er noch jung ist variiere ich je nach Reiz auch mit der Schleppleine. Mal ist sie in der Hand, mal auf dem Boden etc. Wenn ich merke, dass er weniger ansprechbar ist und er zieht wieder mehr, nehme ich ihn kürzer und warte eben, bis es wieder besser klappt. Ich hatte befürchtet, es wäre vielleicht zu wechselhaft. Ich lobe ihn für seine Blicke zu mir und wenn er den Zug allein raus nimmt sowieso 🙂

  4. Sandra Soniec Autor des BeitragsAntworten

    Stundenlanges bei Fuss gehen an der Leine ist doch anstrengend. Wo bleibt da der Spass beim Spaziergang? Gehe beim Wandern auch nicht stundenlang auf weniger als 1m Distanz neben meinem Begleiter her. An der Leine hat der Hund für mich nur einen Job – Nicht zerren! Ansonsten darf er sich im Aktionsradius der Führ-/Schleppleine frei bewegen.

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