SO wirst du zur Führungspersönlichkeit!

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SO wirst du zur Führungspersönlichkeit!

23 Gedanken zu „SO wirst du zur Führungspersönlichkeit!

  1. Thiergart Nicole Autor des BeitragsAntworten

    Jede Gemeinschaft braucht einen „Anführer“, der vorgibt, wo es lang geht damit alles seine Ordnung hat 👍🏻

    • Bernadette Odermatt Autor des BeitragsAntworten

      und wo bleibt die Kreativität und „neues Einbringen“ und Weisheit? Ich sehe es eher so: wo ich Kompetenz, Wissen, Erfahrung und Weisheit erkenne, da fühle ich mich als Individium gut aufgehoben und vertraue. So wie die Elefantenherde der ältesten und an Erfahrung reichen Elefantenkuh folgen, denn sie weiss IMMER wo es Wasser gibt!

  2. Delain81 Autor des BeitragsAntworten

    Ja ist doch auch nicht anders als auf der Arbeit. Da habe ich auch meine Vorgesetzten und mir untergeordnete Mitarbeiter. Da ist es ja auch alles normal, schön und gut und jeder ist damit einverstanden. Aber mein Hund soll am besten aufwachsen wie in einer Hippie Kommune und den ganzen Tag machen dürfen was er will. Im beeesten Fall darf ich ganz vorsichtig (und am besten auch nur in sehr leisem Ton) mal anfragen ob er eventuell, wenn er es einrichten kann, ganz vielleicht mal etwas für mich tun könnte. Wenn nicht, bekommt er aber trotzdem ein Würstchen….
    Macht ja so auch keinen Sinn, die Leute müssen sich mal locker machen und den gesunden Mittelweg finden.

    • Hundetrainer Steve Kaye Autor des BeitragsAntworten

      der gesunde Mittelweg….das ist es ;-)…Danke für die Zeilen

  3. M S Autor des BeitragsAntworten

    Oh je, schon der erste Satz zeigte mir, dass mein Hund mich oft führt- in die Richtung die er will, unter Einsatz seiner körperlichen Muskelmasse..hier gegenzuhalten,ist seeehr anstrengend. Sehr gut,sich Gedanken zu machen,welchen Hund habe ich da an der Leine und was braucht der?

  4. Bernadette Odermatt Autor des BeitragsAntworten

    Ohne Erfahrung, Weisheit und Wissen ist jeder Anführer nicht sehr vertrauensvoll……! Leider ist dem nicht so und dem besten Manipulator latschen die Menschen hinter her……..Aktuell! – Mit Vertrauen und Erfahrung kann man so Jeden begeistern und ob Tier oder Menschlein, sie bringen sich gerne ein und machen begeistert mit! So soll es sein.

    • Hundetrainer Steve Kaye Autor des BeitragsAntworten

      So ist es….deshalb ist das ja auch anstrengend so zu sein, so zu werden….man muss viel erleben, Krisen managen, Krisen bewältigen und gestärkt da raus gehen, man braucht nen gutes Mindset usw….

  5. Sandra Soniec Autor des BeitragsAntworten

    Dein Kollege Biller hat es mal schön in einem Satz zusammengefasst: „So liebevoll wie möglich und so konsequent wie nötig.“

    • Hundetrainer Steve Kaye Autor des BeitragsAntworten

      Dieses Zitat kenne ich von einem anderen Kollegen tatsächlich….der gute „Günther Bloch“…;-)

  6. abshak amalu Autor des BeitragsAntworten

    ein tolles, großes und wichtiges thema.
    viele hunde checken auch unsere kompetenzen. je nachdem ob wir welche haben oder nicht entscheidet der hund ob sie uns führen müssen oder ob sie sich sicher mit uns fühlen und uns folgen.
    wie in der hunde welt gbt es auch in der menschen welt anführer persönlichkeiten und eben mitläufer/mitarbeiter. es gibt sehr viele menschen in führungspositionen die sich gar nicht wohl damit fühlen genauso wie führungspersönlichkeiten denen es schwer fällt zu folgen. wenn man sich selbst immer wieder anlügt und vorgibt etwas zu sein das man nicht ist, wird das der hund früher oder später merken, denn hunde sind immer ehrlich. deswegen stimme ich nicht zu das jeder eine führungspersönlichkeit werden kann.
    aber keine panik, selbst wenn man keine führungsperson ist, solange man echte emotionen zeigt und diese auch wieder unter kontrolle bringen kann, kommt man zumindest mit dem hund ins gespräch und das ist mmn das wichtigste. dadurch bleiben hunde auch im kontakt.
    kommunikation ist alles, wenn beide bereit sind zuzuhören, wird man immer situationen meistern können und herr kaye ist definitiv jemand der einem genau das beibringen kann.

    • Hundetrainer Steve Kaye Autor des BeitragsAntworten

      Es ist eben zu überprüfen, ob man sich albern verhält….wie eine Mama die Kevin 60 mal ermahnt, aber am Ende nie was passiert 😉

  7. Rieka Akier Autor des BeitragsAntworten

    Habe mir abgewöhnt „Danke“ zu sagen, wenn mein Hund nach der 10ten Aufforderung endlich mein Bett verlässt:)!

  8. Sandra M. Autor des BeitragsAntworten

    Bevor ich erwarten darf, dass mein Hund mir folgt, sollte ich wissen wie man führt. Denn wo keine Führung ist, kann nicht gefolgt werden!

  9. W. F. Pokemon Autor des BeitragsAntworten

    Sehr gut erklärt👌. Aber ich muss über die Schrift auf dein T-Shirt schmunzeln….BOSS🤣😉.

  10. Svelu Bey Autor des BeitragsAntworten

    Ich merke deutlich an seiner Reaktion, dass er dankbar ist, wenn ich ihm sage, zeige, was er grad machen soll oder in welche Richtung es geht. Er läuft sonst eher nervös von links nach rechts.

  11. Vera Chamier Autor des BeitragsAntworten

    Für mich ist Führung meinen Hund zu kennen,ihn zu verstehen,seine Bedürfnisse, und Ängste,ihn so zu führen das er sich dabei wohl fühlt.ich zwinge ihn nicht an einem Hund vorbei zu gehen wenn er mir zeigt das er gerne ausweichen möchte.Also laufe ich in dem für Ihn nötigen Abstand.

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