So wichtig ist Zwang in der Hundeerziehung

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Wenn der Hund Situationen aushalten kann, eine gewisse Hemmung gelernt hat und die Impulskontrolle zeigt, schafft das eine ganze Menge Lebensqualität.

Und das sowohl für den Hund als auch für den Menschen.

➡️ Das ganze Video könnt ihr euch hier anschauen:

#doguniversity #hundetraining #shorts

So wichtig ist Zwang in der Hundeerziehung

4 Gedanken zu „So wichtig ist Zwang in der Hundeerziehung

  1. Wizzard Rincewind Autor des BeitragsAntworten

    Dieser notwendige Zwang gegenüber dem Hund erleichtert das Leben der Hunde und der Menschen, denn die Hunde sind kein Anführer mit der dazugehörigen ganzen Verantwortung. Und für Menschen wird der Hund dadurch erst umgänglich, wenn er nicht den Boss macht. Es gibt aber aufmüpfige Hunde und man sollte ein Auge dafür haben, wenn ein Hund anfängt, Grenzen zu überschreiten.

  2. kein-hundeleben Autor des BeitragsAntworten

    Was für ein Rumgeeier. Definiere Zwang! Was meint Zwang? Eine an die ohren hauen? Was ist mit der Einnordung freidtehender Welpen? Was ist mit Zwang bei den Hunden, die sich sehr, sehr schwer einfügen wollen, die ihren eigenen Weg gehen, die nicht mehr im Diensthundebereich unterkommen, die schon viel erlebt haben ? Was ist mit negativer Verstärkung: ist das gut ist das schlecht? Mach mal Butter bei die Fische Junge!

    • Iwonttellmy nametoamachine Autor des BeitragsAntworten

      Erster Satz „Zwang bedeutet mit der Welt einfach mal klarzukommen“, danach folgt direkt ein Beispiel für diese Definition „Wir müssen ja auch mal zum Zahnarzt“, sprich etwas über uns ergehen lassen, was wir nicht wollen und uns selbst „zwingen“. Ich denke das hat er ausreichend erklärt.

      Du fragst danach übrigens auch nicht nach der Definition von Zwang, sondern nach der Art und Weise bzw. Methodik, wie man Zwang ausübt („Eine über die Ohren hauen“ etc. pp). Das ist hier aber nicht das Thema des Videos „So wichtig ist Zwang in der Hundererziehung“. Sonst hieße das Video wohl eher „So übst du Zwang auf deinen Hund aus“. Da es aber zu viele Fallbeispiele gibt, kann man die nicht alle in einem Video abarbeiten, man muss abstrahieren. Für konkrete Fälle sollte man ein Gespräch suchen und dieses eventuell etwas netter und weniger „von oben herab“ beginnen als ich es in deinem Kommentar sehe.

      Wer weiß was „Shorts“ auf youtube sind und vielleicht auch merkt, dass der erste Satz Teil eines längeren Videos sein muss, der stellt diese Fragen nicht, sondern sucht nach dem langem Video. Das ist sogar in der Videobeschreibung verlinkt und dort werden Zwang und Gewalt ab 2:55 Minuten definiert (Link zu dieser Stelle im Video: https://youtu.be/UvIsTCw8C58?t=175 ). Also bitte auch vor der eigenen Haustür kehren und etwas mehr Medienkompetenz erlernen.

      ABER: Ich finde es gut, dass du helfen willst unsere Hunde besser zu verstehen und zu erziehen. Dein emotionaler Kommentar zeigt mir, dass es dir wichtig und eine Herzensangelegenheit ist. Und das ist doch das was uns alle verbindet. Wenn wir da alle an einem Strang und miteinander arbeiten, dann ist doch alles töfte 🙂

      In diesem Sinne nichts für ungut 😉

    • kein-hundeleben Autor des BeitragsAntworten

      @Iwonttellmy nametoamachine nachtrag: bzgl. des „von oben herab“ passen wir doch gut zusammen. Das Video habe ich gesehen. Es bringt aber nicht weiter bei Sorgen und ist nur Werbung zum Verkauf von Kursen. Dort wird es keine Erläuterungen zu zwang in der Hundeausbildung oder zur negativen Verstärkung geben – zu viele Einzelfälle. 👋

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