Positives Verhalten belohnen – negatives Verhalten ignorieren? Hundetrainer Steve Kaye

Der große Hunde-Guide – GRATIS!

Von Martin Rütter & DOGS Trainerin Conny Sporrer

Buch der Große Hunde Guide

 Jetzt GRATIS Buch sichern! 

bekannt durch:

Bekannt aus

 

 

NEU: Die besten Angebote für deinen Hund auf amazon!

 

 

Wenn du jetzt an der 21 Tage Challenge "Der aufmerksame Hund" teilnehmen willst, dann klick jetzt auf diesen Link:

Bewirb dich jetzt auf ein kostenloses Beratungsgespräch unter:

Podcast:

Ein wichtiger Bestandteil für einen gesunden und zufriedenen Hund ist natürlich auch die Ernährung. Deshalb sind wir Partner von Reico Vital-Systeme. Hier gehts zur kostenfreien Futterberatung!

Positives Verhalten belohnen – negatives Verhalten ignorieren? Hundetrainer Steve Kaye

19 Gedanken zu „Positives Verhalten belohnen – negatives Verhalten ignorieren? Hundetrainer Steve Kaye

  1. Maria Dolores Autor des BeitragsAntworten

    Ignorieren ist nicht mein Motto sondern positives Verhalten belohnen und negatives Verhalten korrigieren. Ignorieren ist Mobbing,bei Menschen wie bei Hunden.Hunde wollen klare Ansagen und Regeln,genauso wie Menschen . LG

  2. Joachim K Autor des BeitragsAntworten

    👍
    Da ich nichts formales von meinem Hund fordere lobe ich ihn auch nicht..(kommuniziere trotzdem mit ihm 😉)
    Ich denke Hunde kennen eher die Nein-Kommunikation und loben sich auch eher nicht untereinander…😆
    Man macht sich auch dem Hund gegenüber unglaubwürdig wenn man nie „nein“ sagt.
    Hundelogik ist eigentlich viel einfacher als unsere Logik….

  3. Ronda Schoon Autor des BeitragsAntworten

    Hast du Grade fiffy gesagt😂👍sehr geil…ich habe diese Wort Mal hier benutzt ,bin ich angefeindet worden 😂👍

  4. Ronda Schoon Autor des BeitragsAntworten

    Ich halte den Rüden mit Worten von meiner stehenden Hündin fern.. ich werde es wohl richtig machen😂

  5. Ronda Schoon Autor des BeitragsAntworten

    Ich muss nur seinen Namen im entsprechenden Ton sagen,dann ist Ruhe…dann guckt er mich an…wer was ich?ich habe hier gar nichts getan😅

  6. Ronda Schoon Autor des BeitragsAntworten

    Mein alter Hund wollte Mal völlig selbstverständlich aufs Sofa ..in dem Moment wo er rauf ist,ist er auch gleich wieder runter geflogen😅DAS wirkt

  7. Ronda Schoon Autor des BeitragsAntworten

    Meine beiden jetzt dürfen allerdings auf Sofa und schlafen auch mit mir im Bett …ich brauche das.. deshalb dürfen sie es…und sie wissen ganz genau welchen Platz sie haben…und ja es ist schlimm für Hunde ,wenn sie an ihrem Halter keine Orientierung finden….mein Rüpel Rüde ist mir immer sehr dankbar wenn ich ihn anleite…und sonst wäre er auch außer Rand und Band…..

    • Maria Dolores Autor des BeitragsAntworten

      @Alder schon mal was von Streitkultur gehört? Ich streite mich da wo es von Nöten ist und lasse mir von dir sicher nicht vorschreiben wo und wann ich mich streiten darf.Ich glaube,ich bin hier im falschen Film,dass Leute einen neuerdings ständig und überall bevormunden und maßregeln wollen.Meinungsfreiheit gehört zur freiheitlich demokratischen Grundordnung,noch nix von gehört,was? Ich sage immer nur,Leute,bildet euch!

    • Maria Dolores Autor des BeitragsAntworten

      @Ronda Schoon hahahaaaaaaaaa,wie dumm kann man nur sein? Gute Besserung nochmals,Meldemuschi 🖕

    • Maria Dolores Autor des BeitragsAntworten

      @Ronda Schoon ,musst mal richtig lesen und verstehen lernen.Ich schrieb,dass mein Hund nur morgens ins Bett darf und nur mit Einladung,Ich brauche keinen Hund im Bett wie Du weil ich gesund bin ! Stellt sich somit die Frage wer hier nicht ganz knusper ist🤣Gute Besserung

    • Mel K Autor des BeitragsAntworten

      @Ronda Schoon solche Menschen einfach ignorieren die gleich einen beleidigen, lass dich nicht darauf ein…
      Es ist egal aus welchem Grund deine Hunde was dürfen, jeder setzt Grenzen anders, solange trotzdem ein Nein akzeptiert wird, ist doch alles gut…

    • Bernadette Odermatt Autor des BeitragsAntworten

      @Mel K Genau, in solchen Situationen hilft ignorieren am besten…..!

  8. Luca Vosseler Autor des BeitragsAntworten

    Von ignorieren halte ich persönlich nichts und es funktioniert auch nicht bei jedem Hund. Ignoriere mal nen Husky , der denkt sich mir doch egal du kannst mich mal. 🤷‍♂️ Deshalb besser positiv belohnen und negativ korrigieren. 👍

  9. Lausbub Autor des BeitragsAntworten

    Wie cool Alice ist, dass sie genau an der imaginären Grenze langscharwenzelt an dem Hang 😁 perfektes Beispiel für dein Thema gerade 👍

  10. Katrin Wolf Autor des BeitragsAntworten

    Dank dir lieber Steve für dieses Video, welches mir allerdings eher rätselhaft und suspekt ist. Ich kann mir das, was du hier mitteilst, eigentlich gar nicht vorstellen, dass Menschen im Bezug auf Hunde wirklich so ticken. Hunde untereinander wirken im echten Leben ja auch mit positivem und regelndem Verhalten. Anders kann es doch gar nicht wirklich funktionieren. Eine komische Kontaktwelt, in der wir mit unseren Herzenstieren leben, ist das bei manchen, die es wohl gut meinen, aber die Bedürfnisse ihres Hundes nicht verstehen, jetzt. Es ist mir wirklich ein Rätsel, was da in den Köpfen vorgeht.

  11. TheChuky18 Autor des BeitragsAntworten

    Ich hab mal ne Frage. Wir haben zurzeit einen Hund bei uns zur Beaufsichtigung, er macht praktisch einen Monat Urlaub bei uns weil sein Frauchen unterwegs ist.

    Er ist aus dem Ausland. Heißt wahrscheinlich keine tolle Kindheit. Jetzt 7 Jahre alt.

    Problem: Er ist sehr ängstlich und reagiert auf fremde Menschen schüchtern. Sein großes Problem sind aber Männer.

    Manchmal lässt er mich an sich ran, er kommt also auf mich zu und lässt sich streicheln, schleckt mich auch mal ab. Aber nur, wenn ich am Boden sitze und etwas warte bist er kommt.

    Aber morgens oder nach dem Spaziergang ist er wie ausgewechselt. Sobald ich in den Raum komme springt er auf, spitzt die Ohren, schaut mich an. Wenn ich – auch ohne ihn direkt anzusehen – auf ihn zugehe, rennt er davon, knurrt und hat seine Rute eingezogen.

    Nicht einmal vorbeigehen kann ich an ihm. Er ist total unruhig bis ich wieder gehe.

    Manchmal steht er im Garten und bellt und seine Rute wedelt etwas, ganz entspannt. Er will spielen. Ich nehme sein Spielzeug und er ist kurze Zeit später wieder im Fluchtmodus. Tut nichts außer mich anbellen und in weitem Bogen um mich laufen, mit eingezogener Rute. Einfach ängstlich. Sein Spielzeug schaut er nicht mehr an.

    Somit kann ich nicht mit ihm spielen.

    Es ist echt frustrierend. Einmal akzeptiert er mich, dann wieder nicht. Einmal Freund, einmal Feind. Ich rede immer in ruhigem Normalem Tonfall mit ihm, schreie nicht, betätschel ihn aber auch nicht. Ich schau ihn nicht direkt an, nähere mich etwas seitlich. Gebe ihm Platz und Raum..

    Was kann ich denn noch tun? Einfach abwarten? Es akzeptieren? Wenn er schon einen Monat bei uns ist möchte ich nicht das er ständig Angst hat und ich würde mich auch gerne mehr mit ihm beschäftigen..

    Lange Frage aber vielleicht kannst du mir ja 1,2 schnelle Tipps geben. Coaching lohnt sich in dem Fall nicht weil unser Hund vor kurzem eingeschläfert werden musste und der nach einem Monat wieder bei Frauchen ist. Deshalb versuch ich es mal so

  12. Marvin Kinkel Autor des BeitragsAntworten

    Man muss sich auch einfach mal in den Hund hineinversetzen und nicht die Methoden so generalisieren.
    Wenn mein Hund mich anbellt, um Aufmerksamkeit zu bekommen oder mich beim nach Hause kommen anspringt, dann ist das Ignorieren bei vielen Hunden bestimmt eine gute Methode. In der Situation bin ich ja das Objekt der Begierde für den Hund.
    Wenn er aber meint am Stuhlbein zu knabbern wird er selbstverständlich korrigiert. Am Besten ist das Knabbern auch noch selbstbelohnend für ihn und ignorieren bestärkt das Ganze auch noch. Das ist doch gesunder Menschenverstand 😁
    Ich habe den Eindruck, dass sehr viele Hundehalter viel zu methodisch und steif vorgehen, statt einfach, wie beim Kanal hier oft propagiert, in die soziale Interaktion mit dem Hund treten.
    Da wird der Zweibeiner total mystifiziert und komplizierter gemacht als er doch ist. Natürlich lernen Hunde mit positiver Konditionierung schneller und nachhaltiger. Belohnend ist für einen Hund aber nicht nur Spiel und Fressen. Das Tier ist doch keine reine Reizmaschine, kein Computer, da steckt so viel mehr drin.

  13. MonyaHayat Autor des BeitragsAntworten

    Hey, bist du auch mal in Berlin? Wir überlegen eure Hilfe in Anspruch zu nehmen 😀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.