Kleine und große Hunde zusammen! Wann Ist das gefährlich?

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Von Martin Rütter & DOGS Trainerin Conny Sporrer

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Kleine und große Hunde zusammen! Funktioniert das überhaupt, oder ist das gefährlich? Diese Frage klären wir heute.

Viel Spaß ,
Eure Dana

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Hallo ich bin Dana und von klein auf begleiten mich in meinem Leben Hunde. Meine Ausbildung zur Hundetrainerin habe ich bei der Akademie für angewandte Tierpsychologie und Tierverhaltenstraining (ATN) und bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) absolviert. Ich stehe für ein Hundetraining ohne Extreme, individuell an das jeweilige Mensch-Hund-Team angepasst. Der Fokus liegt dabei in großen Teilen auf der Arbeit mit den Menschen. Mit unseren Videos möchten wir vor allem Fehler und Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund aufdecken und Dir als Hundehalter praktische Tipps an die Hand geben, die Deinen Hund und Dich glücklicher machen sollen.

#hundetraining #gefährlich #kommunikation

Kleine und große Hunde zusammen! Wann Ist das gefährlich?

28 Gedanken zu „Kleine und große Hunde zusammen! Wann Ist das gefährlich?

  1. J E Autor des BeitragsAntworten

    Neben dem super Input auch so schöne Meeraufnahmen 😍 da bekommt man gleich auch ein bisschen Fernweh mit dazu ☺️

  2. Alexander G Autor des BeitragsAntworten

    Das „Problem“ ist leider nicht, dass kleine und große Hunde nicht miteinander klar kommen, sondern viel mehr ein physikalisches…wenn 5 kg von 30 kg über den „Haufen“ gerannt werden oder mal zusammenstoßen beim Spielen, kann dies böse enden. Leider schon selbst im Bekanntenkreis erlebt, endete mit Not-OP für den „kleinen“ Hund.
    Man sollte ruhige Begegnung aus meiner Sicht keines Wegs meiden, aber beim toben und spielen schon sehr überlegen, wer da gerade unterwegs ist.

    • MsDobidob Autor des BeitragsAntworten

      Ja, unser Dobermann hat neun Jahre mit unser Papillonhündin zusammen gelebt und sie ist ihm als sie dreizehn war und nicht mehr gut gesehen hat in die Pranke gelaufen und musste eingeschläfert werden. Zuvor hat unser Vorgänger Dobermann mit der damaligen Papillonhündin zusammen gelebt nie ein Unfall. Man muss sich einfach bewusst sein, dass die zerbrechlichen kleinen Hunde viel schwerer verletzt werden können. Mit fremden Hunden würde ich das Risiko nicht mehr in Kauf nehmen.

  3. m3110 Autor des BeitragsAntworten

    Klar kann ein Kleinhund mit Hunden jeder Größe Kontakt aufnehmen, aber spielen lasse ich meinen nur mit Hunden, die max. 3 mal so schwer sind, da die Wahrscheinlichkeit für Verletzungen viel geringer ist.
    Ich finde auf Gefahren, die durch den Gewichtsunterschied nunmal gegeben sind, wurde in dem Video nicht richtig eingegangen. Wie schnell kann es durch versehentliches umrennen zu Bandscheibenvorfällen oder anderen Verletzungen kommen.

    • Thomas Kruse Autor des BeitragsAntworten

      Puh, also ich habe seit jeher große Hunde. Diese spielten auch schon immer mit den meisten anderen Hunden, auch den ganz kleinen. Zu keiner Zeit kam es in bald 50 Jahren auch nur ansatzweise zu einem solchen Problem. In der Natur spielen sie doch auch. Wichtig ist vielmehr, dass die Hunde sozialisiert sind.

  4. Dominik Linke Autor des BeitragsAntworten

    Das mit dem Energieniveau ist ein sehr guter Punkt.
    Bei uns ist es genau andersrum. Ich habe eine Malinois Hündin und egal ob groß oder klein entscheide ich ausschließlich nach situativem Drive, den der entgegenkommende Hund ausstrahlt, ob ich sie spielen lasse oder Paulina dran vorbei bitte.

    Kleine energiegeladene Hunde sind übrigens ihre Liebsten Spielpartner, denn hier hat sie eine echt Aufgabe dem Gewusel hinterher zu kommen. Und wenn der Kleine sie fordert, legt sie sich auch für ihn auf den Boden.

    Aber immer sehr Energieniveau-abhängig

  5. Wizzard Rincewind Autor des BeitragsAntworten

    Es gibt da mehrere Probleme:

    Viele Hundebesitzer können mit ihrem eigenen Hund nicht gut umgehen.

    Noch mehr Hundebesitzer können einen fremden Hund nicht richtig einschätzen und welches Risiko will man dann eingehen?

    Es gibt nicht wenige verdorbene Hunde (z.B. können die voll zubeissen und sogar töten wollen) und eine Begegnung dieser Hunde mit einem kleinen Hund kann sehr schlecht für den Kleinen ausgehen oder den eigenen Hund verderben (z.B. die Beisshemmung fällt).

    Eine frühe Sozialisation find ich wichtig und schön, aber ist der fremde Hund, dem ich begegne, auch gut sozialisiert?

    Die Frage ist doch: Welches Risiko bin ich bereit einzugehen und bin ich auch bereit, die möglichen Folgen zu tragen?

    Mein Tip: Mann muss den anderen Hundebesitzer kennen lernen. Dann kann man ihm eventuell vertrauen und eine Begegnung zulassen. Bei einer Begegnung sollten beide Hunde an der Leine sein und man sollte vom anderen, fremden Hundebesitzer verlangen, dass er seinen Hund an die Leine nimmt.

  6. Lyla Nur Autor des BeitragsAntworten

    Ich lasse meine junge Großpudel Hündin (20 kg) nicht gerne zu kleineren Hunden, weil sie einfach noch viel zu wild spielt und mir die Gefahr zu groß ist, dass sie den kleineren Hund umrennt. Ich habe das Gefühl, sie kann das (noch) nicht richtig einschätzen.
    Gibt es da einen Tipp, wie ich ihr zeigen kann, dass sie da vorsichtiger sein muss. Es gibt zwar auch einige kleinen Hunde, die ihr rechtzeitig Bescheid geben, so nicht. Aber das können nicht alle kleinen Hunde.

    • MsDobidob Autor des BeitragsAntworten

      Meine Grosspudelhündin ist auch so eine Grobmotorikerin und sie ist schon vier. Sie ist Vorsichtig beim Kontakt mit kleinen Hunden, aber spielen lassen würde ich sie nicht, sie ist oft Hunden Ihrer Größe Zuviel. Ich unterbreche solche Attacken sofort, es sei denn die befreundete Drahthaar Hündin ist dabei, da kann ich es laufen lassen. Die kommuniziert dann schon, wann Schluss ist. Es kommt immer auf die individuelle Situation an.

  7. Doro Waldfee Autor des BeitragsAntworten

    Ich habe desoefteren anders herum Begegnungen, wo kleine bellende Hunde ohne Leine auf uns zustuermen und ich diese wegschicken muss, ob gross oder klein… Meine Hündin mag diese Art der Kontaktaufnahme nicht, und schon garnicht an der Leine.

    • Thomas Kruse Autor des BeitragsAntworten

      Ja, das kenne ich. Wichtig ist, dass man als Besitzer, als Alpha, das „Problem“ für den eigenen Hund löst, wie ab 2:57 gezeigt. Wenn der eigene Hund aktiv werden muss, dann wird er ggfs. Künftig aggressiv gegenüber anderen Hunden.

    • Doro Waldfee Autor des BeitragsAntworten

      @Thomas Kruse da gebe ich dir völlig recht, denn schließlich haben wir eine große Verantwortung gegenüber unseren Vierbeiner in jeglicher Hinsicht.

  8. tweetymausi2 Autor des BeitragsAntworten

    Ich liebe meinen Jack Russel. Er ist total verspielt, verschmust und spielt mit den kleinen Hunden. Hat auch grosse Hunde kennengelernt, aber seitdem er von einem Husky, der bei uns im Haus lebte gebissen wurde, bellt er und ist agressiv gegenüber grossen Hunden, die er nicht kennt. Habe schon soviel probiert. Bekomme ich nicht weg. Habt Ihr vielleicht Tipps, was ich noch probieren kann?

    • Ronda Schoon Autor des BeitragsAntworten

      Ja das passiert leider sehr oft,nach solch einer beiss Attacke.. ich glaube dann ist es auch vorbei…

    • tweetymausi2 Autor des BeitragsAntworten

      Ich probiere schon so viel, aber nichts hilft. Achso es sei denn, ich raschele mit dem Schlüssel, da hat er Angst, aber möchte ja nicht seine Angst jetzt auf den Schlüssel legen. Ich glaube da muss er auch einen Knacks weg haben. Wir haben ihn mit 10 Monaten bekommen und soviel raus bekommen, worauf er ängstlich reagiert hat, aber das……. Für mich manchmal peinlich, wenn er sich so verhält und manche nur den Kopf schütteln, ohne die Geschichte zu kennen. Ich danke Dir aber für den Kommentar.

  9. Christina Gröhbiel Autor des BeitragsAntworten

    Danke für den interessanren Input.
    Meine Papillonhündin hat leider Angst vor allen grossen Hunden, da sie im Welpenalter zweimal grob von grossen Hunden überrannt wurde.
    Kann ich ihr diese Angst wieder abtrainieren?

    • MsDobidob Autor des BeitragsAntworten

      Ich hatte auch eine solche Papillonhündin und die Angst hat sie nur bei bekannten ruhigen Hunden verloren, spielen lassen würde ich sie auch nur mit solchen Hunden, sie sind einfach so zerbrechlich. Es sei denn es gibt eine wirklich gut geführte Hundeschule, die sich diesen Themas angenommen hat. Meine ist aber genau in einer Hundeschule als Welpe durch Überrennen traumatisiert worden.

  10. sOSo Autor des BeitragsAntworten

    Ich finde Hunde auf den Arm nehmen ist auch ein wichtiges Thema. Ich hatte das schon oft, dass mein großer Hund erst aufgeregt wurde, als der kleine Hund auf den Arm genommen wurde. Auch wenn Hunde im Fahrradkorb sind findet sie das komisch. In den meisten Fällen, wenn die Hunde einfach auf dem Boden gelassen worden wären, hätte mein Hund den anderen einfach ignoriert oder höchstens hingeschaut. Man kann sich doch auch einfach vor seinen Hund stellen und so mit den Beinen eine keine Schutzmauer bauen. Mich nervt das ständige auf den Arm nehmen total, mit großen Hunden geht das ja meistens nicht, warum also mit kleinen? Ich glaube dieses beschützen wollen bei kleinen Hunden ist bei vielen oft gar nicht so notwendig, sondern nur die Angst vom Besitzer. Es ist ja nicht so, dass große Hunde nicht auch unsicher sein können oder Angst haben vor anderen Hunden. Mein erster Hund war ein Labrador und die hatte total schiss vor kleinen Hunden und ist immer in einem großen Bogen um die rumgegangen.
    Sehr schönes Video! Ich erlebe das auch oft am Hundestrand, dass Leute ihre kleinen Hunde abrufen (wenn es denn klappen würde) obwohl alles friedlich ist. Aber Hauptsache nicht zu dem großen Hund lassen. Vielleicht haben die Sorge, dass der große aus versehen auf den kleinen rauftritt. Aber die dann nicht mal Bekanntschaft machen lassen kann ja auch nicht die Lösung sein.

  11. AnnaBarista Autor des BeitragsAntworten

    Ist die Ausstrahlung des Hundebesitzers entspannt und freundlich, lasse ich Kontakt zu. Welche Rasse oder Größe der Hund hat, angeleint oder nicht, ist dann nicht von Belang. Wichtig ist mir ein respektvolles Verhalten von Halter und Hund. In unserer Nachbarschaft sind viele weiße Plüschies in Miniformat anzutreffen. Die überwiegend älteren Damen am anderen Ende der Leine wirken meist sehr ängstlich und ihre Hunde fangen dann beim Näherkommen an zu Bellen. Unser angeleinter kniehoher Jungspund findet das offenbar lästig und geht vorbei. Er verträgt sich bisher sehr gut mit jedem Hund, der ihm begegnet.

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