Kann man kranke Rassen gesund zurückzüchten?

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Nase länger, Wirbel gerade, fertig? Wenn es so leicht wäre, hätten wir das Problem nicht.

Kaum spricht man über kranke Rassen, kommt dieser eine Vorschlag: Dann korrigiert man die Zucht eben zurück und macht die Tiere wieder gesund. Klingt nach gesundem Menschenverstand und nach einer Lösung, die längst überfällig ist.

Ob dieser Weg überhaupt noch offensteht, hängt von etwas ab, das man einer Rasse von außen nicht ansieht. Genau darum dreht sich dieses Reel, und die Antwort erklärt, warum manche Rassen sich retten lassen und andere in einer Sackgasse stecken.

Ich sage das nicht, um Züchtern pauschal die gute Absicht abzusprechen. Ich will, dass du den Unterschied zwischen einem gut gemeinten Satz und dem, was biologisch machbar ist, einordnen kannst. Hier wird niemand vorgeführt, hier wird erklärt.

Warum Zurückzüchten in vielen Fällen an eine Grenze stößt, zeige ich im ganzen Video auf YouTube. Link in meiner Bio.

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#qualzucht #hundezucht #genetik

Kann man kranke Rassen gesund zurückzüchten?

15 Gedanken zu „Kann man kranke Rassen gesund zurückzüchten?

  1. @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

    Mein Chihuahua kam aus einer Linie, die auf Patellaluxationsfreiheit gezüchtet wurde. Seine Züchterin konnte über acht Generationen die Freiheit belegen. Oder musste es, sonst wäre mein Zwerg nicht gezeugt worden.
    Er hatte keine Zahnprobleme. Gar keine! Und seine Knie waren top in Ordnung.
    Er hatte am Ende seines Lebens Probleme mit der Hüfte. Aber nicht mit der Kniescheibe! Komplett schräg!

    • @PomsAndrea Autor des BeitragsAntworten

      hab auch ein chihuauau der echt noch ein Urchihuaua is ohne gesundheits prPobleme—Bei ihr is alles ok,sie is jetzt 10 Jahre top fitt und meine kleine grosse Maus —–Sie kommt aus Ungarn-war wohl mal Strassenhund…..Schade das man Hunde so krank macht

    • @lenaflisar1776 Autor des BeitragsAntworten

      Meines Wissens nach gibt es keine Chihuahuas, die keine Probleme haben. Einen zu kleinen Kopf haben sie (glaube ich) alle. Auch die früheren Generationen, auch wenn es da oft noch nicht so extrem war wie heutzutage. Aber das macht halt keine offensichtlichen Probleme, wie Knie oder Zähne. Das bemerkt man oft nicht, ist aber trotzdem nicht weniger schlimm. Bei Chihuahuas sind definitiv nicht die Knie die größten Probleme, sondern der Schädel. Oft viel zu klein für Gehirn und Augen. Und die Zahnprobleme hängen u.a. auch damit zusammen. (Wobei die meisten kleinen Rassen eher Probleme bei den Zähnen bekommen, unabhängig davon ob Qualzucht, wie der Chihuahua, oder nicht)
      Aber Menschen finden das ja so süß..

  2. @destroyer114 Autor des BeitragsAntworten

    Gehen würde es schon. Aber nur wenn man eine andere Rasse mit rein nimmt. Wie zb wenn Leute denn Mops wieder normal züchten indem sie denn Mops mit dem Beagle zusammen züchten.

    • @connybirkner5371 Autor des BeitragsAntworten

      Man kann sich auch die Genetik von Hunden der selben Rasse in anderen Ländern ansehen. Häufig ist der Genpool dort anders und man kann ihn zum „Gesundzüchten“ nutzen. Hunde aus anderen Rassen können den Vorgang vereinfachen, aber auch unerwünschte Mischungen hervorbringen.

  3. @EAlo-r3o Autor des BeitragsAntworten

    Sagt doch nächstesmal gleich, dass ihr über Hunde redet.. Dachte erst ich wär in schlimmste Nazi YT gerutscht 😭

    • @liladu6167 Autor des BeitragsAntworten

      Also beim Kanalnamen ‚DOGs TV Hundewelten‘ ist es nicht ganz abwegig, dass es hier irgendwas mit Hunden zu tun hat 😂

  4. @apfel6733 Autor des BeitragsAntworten

    Ach interessant. Arme Hunde. Wichtig, dass du aufklärst.

  5. @fantasy_princess3130 Autor des BeitragsAntworten

    Wie ist das den bei Mischlingen? Kann man oder muss man da auf etwas achten? Gewisse rassen die nicht offensichtlich drin sein sollten um einen gesunden Hund zu bekommen?

    • @lenaflisar1776 Autor des BeitragsAntworten

      Keine der typischen Qualzucht-Rassen eben.
      Aber auch bei Mischlingen sind diese nicht immer gesünder. Aber dann sollte man zumindest die „kritischsten“ Rassen ausschließen.
      Gibt aber auch noch genug andere Rassen, die pauschal erstmal genauso gesund sein können wir Mischlinge aus „vernünftigen“ Rassen.

  6. @antjehester8760 Autor des BeitragsAntworten

    Genau das hat man auch in der Rassekatzenzucht. Wenn ein Kater auf Ausstellungen Best in Show usw. macht, rennen jede Menge Züchter Mut ihren Katzinnen da hin zum Decken. Dann ist der Milodekater in dmfast jedem Stammbaum. Da jedes Tier aber auch Schädigen trägt,cl ist irgendwann die ganze Rasse mit rezesdiven Wrbdefekten oder Polygonen verseuchtm Bei den Beitusch Kurzhaar Katzen ist es HCM und über einen Midekater Hernia cardialis.Bei Cavaluer King Charles Spaniel s passt das Gehirn nicht mehr in den Schädel usw..Man spricht dann auch von einem Flaschenhalseffektm Das gilt auch für Wildtiere, die fast ausgerottet sind und so wenige, dass sie genetisch verarmen. Ich hatte die letzten Britisch Kurzhaar Katzen ohne US-Perserahnen, aber kein potentes weibliches Tiet mehr. Und bei den Hunden sind die ursprünglichen Linien ja auch oft nicht mehr vorhanden.

  7. @RosiBed3650 Autor des BeitragsAntworten

    Obwohl ich nur Rassehunde kaufe: wenn eine grosse Chance auf Krankheit besteht, kann man die Rasse gerne untergehen lassen. Dann müssen die Hunde nicht mehr leiden.

  8. @Cchantii Autor des BeitragsAntworten

    Dann Zuchtverbot für die qualzuchen. Dann „sterben diese Rassen“ halt aus. Besser als dass die tiere leiden müssen

  9. @karindobrinkat2529 Autor des BeitragsAntworten

    Wir hatten doch die Möglichkeit die Schäferhunde der DDR zu nutzen. Sie hatten gerade Rücken, waren robust und sahen nach richtigem Hund aus. Es gibt kaum einen schöneren Anblick, als wenn so ein Hund läuft❤❤❤

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