Ist beim Frenchie noch was zu retten?

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Du glaubst, mit dem richtigen Züchter bekommst du eine gesunde Bulldogge? Der Denkfehler steckt woanders.

Man nehme einen seriösen Züchter, achte auf einen fitten Welpen, und schon hat man das Gesundheitsthema im Griff. Genau so würde man es bei fast jedem Kauf angehen.

Bei dieser Rasse greift der Gedanke aber zu kurz, und der Grund dafür sitzt tiefer, als die meisten ahnen. Es geht um die Frage, ob das Problem beim einzelnen Welpen liegt oder schon eine Ebene darüber angelegt ist, lange bevor der Wurf geboren wird.

Das ist kein Angriff auf Menschen, die eine Bulldogge lieben, und ich verstehe die Anziehung dieser Hunde sehr gut. Ich will, dass du weißt, worauf du beim Aussehen dieser Rasse achtest, bevor dir das Herz die Entscheidung abnimmt. Hier wird niemand beschämt, hier wird aufgeklärt.

Warum das Aussehen dieser Rasse und ihre Gesundheit so eng zusammenhängen, zeige ich im ganzen Video auf YouTube. Link in meiner Bio.

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#franzoesischebulldogge #qualzucht #frenchie

Ist beim Frenchie noch was zu retten?

11 Gedanken zu „Ist beim Frenchie noch was zu retten?

  1. @o.kaczi1497 Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben uns genau deswegen gegen eine Französische Bulldogge entschieden und wollen solche Zuchtfomen nicht unterstützen. Es wäre schön, wenn immer mehr Menschen Verantwortung übernehmen würden und solche total überzüchteten Rassen nicht mehr kaufen würden!!! Nur so wird sich etwas ändern (leider) 😢

  2. @apfel6733 Autor des BeitragsAntworten

    Das gilt auch für pekinesen. Ich habe ja einen Mischling jetzt 11 Jahre alt, keine sportskanone aber weitgehend gesund, ( er hat leichte schulterathrose).Einen reinrassigen pekinesen (auch mops),würde ich nicht haben wollen . Beim mops gibt es einen Retro- Trend: Den Retro- Mops. Er hat eine längere nase . Bekannte von mir haben einen, er wirkt top- fit. Rassehunde haben den Vorteil, dass man den Charakter (eventuell)von Anfang an besser einschätzen kann. Ansonsten sollte man vielleicht über die Anschaffung eines Mischlings nachdenken, aber auch da kann man Glück oder Pech haben. Die französische Bulldogge ist glaube ich, bei den Rassehunden der worst case.

  3. @MsDobidob Autor des BeitragsAntworten

    Das ist einfach nur irre, die armen Tiere. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

  4. @mrs.medusa1697 Autor des BeitragsAntworten

    Mein Mann wollte auch so einen frenchy. Auch noch sonderfarbzucht 🙈🙈🙈 Gut das Muddi im endeffekt bestimmt 💁🏼‍♀️ Jeder Hund ist süss, liebenswert und verdient ein gutes Zuhause. Und diese zucht (überhaupt den VDH) unterstütze ich nicht 🫥 Nu ja, was soll ich sagen 😂 Es wurde ein kleiner Rumäne.

  5. @jayjay-m8q Autor des BeitragsAntworten

    Ich hatte eine Französin mit 2,5 Jahren aus dem Tierheim/Tierschutz. Sie wwurde aus einem Vermehrerbetrieb in Ungarn aussortiert. Abgesehen von „normalen Atemproblemen“ war sie bis 12 nie krank. Ich hatte sie nach der Übernahme nochmals durchchecken lassen. Am Ende hatte sie Wirbelsäulenkrebs und musste erlöst werden. Sie war ein Goldschatz und hatte extreme Ausstrahlung. Frech und verfressen war sie, aber nie böse. Sie wurde 12,5 Jahre. Aus dem Tierschutz würde ich möglicherweise wieder eine nehmen, aber niemals aks Welpe vom Züchter.

  6. @nadineschoolmeesters2454 Autor des BeitragsAntworten

    Das mit dem „Kindchenschema“ kann ich echt nicht nachvollziehen.

  7. @MonikaLampe-f4m Autor des BeitragsAntworten

    Mein erster Hund ein kleiner Terriermix hatte mit 10 Monaten einen schweren Unfall und dadurch ein gelähmtes Vorderbein. Der Tierarzt rieht zur Einschläferung, aber wir wollten es mit ihm versuchen. Er war ja so jung.
    Teddy hatte ein gutes Leben und wurde 12,9 Jahre alt. Wir mussten oft improvisieren, Sachen für ihm anpassen, Schuhe nähen damit er die gelähmt Pfote nicht wundscheuert.
    Wurden mitunter auch beschimpft, weil ein Behindertes Tier angeblich kein lebenswertes Leben hat.
    Ich würde mich aber immer wieder für meinen Hund entscheiden, aber würde mir niemals ein so krankengezüchtes Tier holen und das Leid der Zuchttiere und seinen Nachkommen fördern.

  8. @gerts.4507 Autor des BeitragsAntworten

    Wann endlich wird die Menschheit begreifen, dass sogenannte Rassezuchten bei Hunden,Katzen eigentlich Nur Rumpfuschen in „Gottes Natur“ ist und nichts anderes als Tierquälerei darstellt.
    Sicherlich gibt es auch in der freien Natur seltsame Absonderlichkeiten, jedoch haben solch degenerierte Tiere keine oder kaum Überlebensshancen..
    Es sollte grundsätzlich verboten werden, aus Gewinnsucht derartig kranke Tiere zu halten und zu züchten.
    Dies zeigt nur wie degeneriert und gewinnsüchtig und verkommen wir Menschen mittlerweile sind…
    Einfach nur furchtbar…!!!
    Wir besitzen derzeit einen fast 14 jährigen Golden Retriever, der trotz seiner angezüchteten Probleme unser einzigartiges Goldstück ist, aber nicht ganz die Probleme einer deformierten Struktur hat…

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