Hundeerziehung: So sieht die Realität aus (Quarks)

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Ein Welpe als neues Mitglied der Familie: Für viele scheint die Hundeerziehung genauso anstrengend, wie die Erziehung eines Kindes. Die vielen Ratgeber und Angebote von Hundeschulen sind verwirrend und zeigen, wie unterschiedlich die Methoden der Hundeerziehung sind. Dieses Video hilft dir, den Überblick zu behalten.

26 Gedanken zu „Hundeerziehung: So sieht die Realität aus (Quarks)

  1. Julius Schulze Antworten

    Hundeschulen sind definitiv sehr wichtig in der Erziehung. So lernt der Hund neben dem „gehorchen“ auch gleich den Umgang mit fremden Hunden. Uns hat es auf jeden Fall sehr geholfen, gerade wenn man sich vorher noch nie mit Hundeerziehung beschäftigt hat.

    • clown Antworten

      Das stimmt! Unser Hund beherrscht einiges schon sehr gut, aber seine Aufmerksamkeit schwindet sobald er andere Hunde sieht. Das lässt sich nur in der Hundeschule üben.

  2. Alaska Laska Antworten

    Wie kann man sich nur so unbedarft und desinformiert einen Hund anschaffen und das auch noch, wenn man ein kleines Kind zuhause hat. Da kann man nur den Kopf schütteln…

    • C V Antworten

      das dachte ich mir auch. der hund ist total lieb und will mit dem spielzeug mitspielen „DAS HABEN WIR UNS ABER NICH SO VORGESTELLT“ ?!

    • Re Ha Antworten

      Finde dies:“wie kann man nur…!“- Und sich damit selbst fur moralisch besser oder bis hin zu generell höher entwickelt zu halten ist gerade auch ein Teil des verzwickten Gemischs, das uns vom Lernen und Begegnen abhält, und die Hunde in menschluchen Abgründen versenkt

    • LLadyluluu Antworten

      Ich wollte mich auch erst aufregen. Bin mir aber ziemlich sicher, dass diese Situation nur gestellt war.
      Trotzdem schildert sie natürlich ein häufiges Problem.

  3. Der blassblaue Ritter Antworten

    Es wäre schön, wenn die Beiträge differenzierter werden würden, denn das hat leider wenig mit Wissenschaft zu tun. Ebenso die Beiträge zu den „Kampfhunden“….

    Wahrlich gibt es ein großes Spektrum an Methoden und Einstellungen aber es sollte sich definitiv von tierschutzrelevanten Handlungen distanziert werden.
    Darunter gehören Trainer oder Halter, welche natürliche Angstauslöser als Verhaltensabbruch verwenden, handgreiflich werden oder das Tier einzuschüchtern, um „zu zeigen wer der Chef ist“ oder auch tierschutzrelevante Hilfmittel im Training nutzen.

    Menschen, die solche Methoden nutzen oder befürworten haben leider weder Ahnung von Hundetraining noch von der Biologie des Hundes und müssen in ihrer Unwissenheit Gewalt einsetzen, damit ihr Hund „gehorcht“…
    Warum funktionieren positive Methoden oft nicht oder die Hunde „manipulieren“ den Menschen? Weil die Menschen TRAININGSFEHLER einbauen!
    Und warum scheinen aversive Methoden zu funktionieren? Weil der Hund versucht den Angst- und oder Schmerzreizen zu entgehen. Ein solcher Hund lernt entweder Hilflosigkeit oder Aggression.

    Würden mehr Menschen sich mehr mit RICHTIGEN Hundetraining beschäftigen und auch weniger „Hundeflüsterer“ überhaupt erst die Hunde versauen (auch durch Nachahmung), gäbe es viel weniger verhaltensauffällige Hunde.

    Wenn ihr in Zukunft Interviews o.ä. macht, haltet euch bitte an die großen Trainer, wie e.g. del Amo, Theby, Blaschke-Berthold o.a.

  4. Dobermann Jeff Antworten

    Mir hat die hundeschule bei meinem ersten Hund geholfen ihm Sitz Platz usw beizubringen. Bei meinem zweiten Hund bin ich zwei mal in die welpenschule das wars. Sozialisierung fordert kognitive Fähigkeiten vom Halter und da mangelt es massenhaft. Ich kenne viele Leute die mit ihrem Hund zum hundetrainer wandern geben unmengen an Geld aus und bringen tut es nichts. Sie brauchen einen „Menschentrainer“. Das hört sich lustig an aber ist Fakt. Zur Erziehung gehört eine Bindung Vertrauen Respekt Regeln und Sozialisierung. Diese Probleme werden sich in Zukunft häufen da sich immer mehr Menschen einen Hund zulegen werden. Gerade was staffords u.ä. Betrifft. Viele unerfahrene geraten an den Hund haben keinen Respekt gegenüber dem Tier und seine haltebedingungen. Eine Bindung wird oft mit Fressen versucht aufzubauen dabei fehlt die richtige Interaktion und Arbeit mit den Hunden. Klare und strenge Regeln für den süßen Hund gibt es mal so oder so. Charaktereigenschaften des Hundes werden gar nicht erkannt und nicht geprägt. Somit sind viele in wichtigen Situationen überfordert oder nehmen sie nicht wahr. Dabei tritt die Sozialisierung viel zu kurz. Ein Beispiel! Ich habe ein Dobermann dieser hat eine sehr aufgedreht Ader die man aber regulieren kann. Wo können diese Situationen heikel werden? Richtig bei Stress und am besten noch mit vielen Menschen Kindern Geräuschen und und und also packt man den Hund so früh wie möglich setzt sich in die Stadt und reguliert den Hund wie er sich zu verhalten hat. Das habe ich 1-2 mal gemacht und siehe da mein Hund hat keinen Stress in bumsvollen Städten. Wenn sich ein Hund nicht bewegen kann baut er seinen Stress über das Gebiss ab. Problem suchen Ursache herausfinden und dagegen angehen ganz einfach. Ein Hund ist kein Gegenstand und diese Verantwortung bringt er mit sich. Ich verstehe nicht warum man nicht die Unsummen von GEZ Gebühren nimmt und sich mal ein paar gute Trainer an den Tisch holt mit ihnen etwas ausarbeitet und das dem Volk kostenfrei zu Verfügung stellt. Nein es kommen irgendwelche Spezialisten auf die Idee ihre online Kurse zu verkaufen oder sonstigen Müll. Die Halter sind frustriert, ärmer und können gar nicht richtig ihre Hunde genießen. Es sollte Pflicht sein mit dem ersten Hund in eine Schule zu gehen und einen sachkundenachweis zu machen. Es sollte einen geben für haushunde gebrauchshunde usw. Das sollte von der Hundesteuer bezahlt werden die ja immerhin erhoben wird. Einen Hundeführerschein der soetwas beinhaltet. Zusätzlich sollten die Leute ins tierheim wandern und dort eine gewisse Anzahl an Gassi Stunden absolvieren damit sie ersteinmal ein Gefühl dafür bekommen und wer weiß vlt findet sich ja schon der passende Hund. Es gibt so viele Möglichkeiten dieses Problem anzugehen aber die Gesetze die kommen bewirken oft das Gegenteil. Wieder ein Beispiel kupierverbot. Ich bin vollkommen dafür aber was bringt es denn? Die Leute kaufen zb einen Dobermann aus Serbien der in Polen seinen Pass bekommt und dann nach Deutschland verfrachtet wird. Diese Hunde kommen oft aus miserablen Bedingungen! Mal abgesehen von den genetischen Eigenschaften der Hunde und dessen Aufsicht. Firmen werben offen damit kupierte Hunde ohne Probleme nach Deutschland zu verfrachten und es ist legal 😀 doch sollte dieses Gesetz nicht zum Wohl des Tieres sein? Was bewirkt es denn schlussendlich? Fragen über Fragen und ich frage mich wer sowas eigentlich zu verantworten hat.

    • d. c. Antworten

      Super Da bin ich voll bei dir.Es gibt so viele unausgeglichene Hunde weil der Halter nicht die geringste Ahnung von den Bedürfnissen seines Hundes hat und oder einfach schlichtweg zu faul ist mit dem Hund zu arbeiten.Mir begegnen oft ziemlich durchgeschlafen Auswies.Habe schon die Halter gefragt,warum solch ein Tier und bekam zur Antwort:Ich fand die Farbe so schön.Da hab ich dann keine Fragen mehr!!!!

  5. Rainbow Unicorn Antworten

    Zum Thema Hundeschulen möchte ich anmerken das nicht jede Hundeschule gut ist es gibt auch welche die einem schlechte Tipps geben welche den Hund „verziehen“ können.

  6. Caro´s Hundewelt Antworten

    Herr Rösler wirkt sehr ruhig und abgeklärt. Er bringt es auf den Punkt! Selbst ruhig bleiben und souverän handeln. Anfangen, dazu lernen, Stück für Stück besser werden. Dann schließt sich der Hund automatisch an. Schöner Film. Mehr davon :o)

  7. Frostqueen Antworten

    Mensch, das hätte man jetzt aber nicht erwarten können, dass ein Welpe gerne mal das Spielzeug klaut vom armen Clemens.

  8. Beatrisc Ertel Antworten

    Ich bin selbst Begeisterte Rottweiler Liebhaberin, Ich finde es offen gesagt schlimm das Euch der Züchter überhaupt einen Rottweiler ausgehändigt hat ! Bitte nicht als Kritik verstehen! Ein Rottweiler gehört in die Hand von Erfahrenen Hundehaltern das ist sehr wesentlich bei einem Rotti und das zweite ist nicht zu einem noch nicht Standhaften Kind! Bitte auch nicht falsch verstehen, ein Rotti ist ein super toller Familienhund und sehr Kinderlieb! Nur ist er ist in seinem Wesen ein Elefant im Porzellanschrank! Er glaubt ein Schoßhund sowie ein Chiwawa zu sein, weil er seine Größe und Kraft nicht einschätzen kann! Das meint er nicht böse, ganz im gegenteil! Er wird immer eine Pfote auf den Fuß stellen wollen von seinem Rudel, was aber echt weh tun kann wenn der Rotti dann mal 40 bis 60 Kilo wiegt. Der Rotti meint es auch nicht böse wenn er seine 2 min Austickter hat und rennt wie ein Beklopfter wie von der Tarantel gestochen und dabei seine Breite nicht wahrnehmen kann weil er im Kopf ein Chiwawa ist und es völlig unterschätzt das er das Bein von einem ausgewachsenen Mann auch einfach mal brechen kann! Meiner Erfahrung nach sollte man das Mittelmaß an Hundeschule finden, der Rotti kann mit Waldorfschule nicht wirklich umgehen und mit alter Hundeschule Manier auch nicht! Man sollte einfach einen guten Mittelweg finden zwischen Strenger und Herzlicher Erziehung, keinesfalls Gewalt, aber ab und an geht es ohne ein lautes bestimmtes Kommando oder auch mal als Bestrafung ein strenger Blick und ein fast festen Rüttler am Balg auch nicht! Der Rottweiler ordnet sich nicht so gerne unter, man muss ihm die Sinnhaftigkeit des Rudelführers schon erklären und zeigen können da er oder sie eben sehr schlaue Tiere sind! Ich kann euch nur eines sagen, für mich kommt niemals eine andere Rasse in Frage, nicht nur weil die Rottis die schönsten und schlauesten Hunde sind sondern auch weil sie so viel Freude bringen und auch wirklich die tollsten Hunde der Erde sind! Nur die ersten 2-3 Jahre werden sie Euch viel abverlangen und danach wird es nur noch schön die Früchte der Ernte zu genießen wenn ihr dem Hund die Kopfarbeit und Liebe und Konsequenz erklärt habt! Deshalb meine Empfehlung, Vorsicht bei kleinen Kindern und nur in die Hände von erfahrenen Hundehaltern!!! Alles gute und viel Spaß und Freude mit eurem hübschen Rotti

  9. Mira-Luna Getto Antworten

    Dieser Mensch mit den labrdor würde gebissen weil der Hund noch viel zu angespannt war

  10. Inspiredby Seoul Antworten

    Also eure Darstellung von Cesar Milan geht ziemlich an der Realität vorbei ?

  11. TheJeffMilz Antworten

    Wenn ich schon „Anti-autoritär“ höre ?
    Ein Hund vor allem 2 Dinge: Beharrlichkeit und klare Grenzen.
    Die Hunde Schule dient auch eher der Menschen- als der Hundeerziehung.

  12. Nala lou Antworten

    Finde am besten mit welcher Ironie die Hundehalter hier auf die Schippe genommen werden ? Sonst auch ein sehr gutes Video☺️

  13. life with meli Antworten

    es gobt leider viel zu viel leute die sich einen hund anscjaffen oder allgemein ein tier und keine ahnung haben… arme hunde.. wir haben auch so eine spezialistenfamilie in unserem dorf.. ich hasse solche menschen..

  14. Leben mit SaarloosWolfhund Antworten

    Echt jetzt, TV Hundeflüsterer als Must have? So ziemlich alles was im TV an Hundetraining gezeigt wird, ist pures Entertainment, und hat mit solidem Hundetraining nichts zu tun. Bei Millan deutlich im tierschutzwidrigen Bereich.
    Schade, dass viele Hundebesitzer erst anfangen nachzudenken über Erziehung, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, so wie die Familie im Film. Welcher Züchter gibt solchen Leuten einen Rottweiler? Wie kann man es zulassen, dass das Kleinkind den Hund nervt? Wieso sind Regeln und Grenzen für Kind und Hund in Deutschland so schwer umzusetzen?
    Gut, was der Trainer im Film vermittelt. Leider gibt es auch sehr viele sehr schlechte Trainer, vor allem Methodenreiter, die bewusst bauf unerfahrene Anfänger abzielen. Darüber würde ich mir einen Film wünschen.

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