Hundeerziehung Bellen bei anderen Hunden

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Hundeerziehung Bellen bei anderen Hunden ist eines der größten Probleme vieler Hundebesitzer. Das Bellen eines Hundes ist sein Sprachmittel, es handelt sich dabei, um eine angeborene Möglichkeit der Verständigung. Nach dem Geruchssinn, dem Körperkontakt, dem Sehen und dem Hören, dient das Bellen dem Hund als wichtige Kommunikationsvariante.

Die Art und Weise des Bellens ist abhängig von der Rasse und von der jeweiligen Situation in der sich der Hund befindet, der Hund teilt sich seinen Artgenossen durch Bellen mit. Die Wissenschaft besagt, dass der Hund mit seinem Gebell seinen Partnern ein „Bleib weg“ oder „Komm her“ Signal sendet.

Ein Hund der bellt, unternimmt den Versuch, einem Artgenossen auch auf eine größere Entfernung hin, etwas mitzuteilen.

Um einen Hund während dem Bellen bei anderen Hunden richtig zu erziehen, ist es daher erforderlich, alle diese Signale richtig zu deuten. Bei der Hundeerziehung muss sich der Mensch vergegenwärtigen, dass der Hund nach seiner Geburt in seinem Wesen ebenso unbeschrieben ist, wie ein weißes Blatt Papier.

Seine genetische Veranlagung, alle Umwelteinflüsse die er erfährt und eben auch die Handschrift des Menschen, tragen zur Prägung des Hundes in seinem bevorstehenden Leben bei. Die beste Vorrausetzung für eine optimale Erziehung ist demnach gegeben, wenn die Partnerschaft Mensch-Hund bereits im Welpenalter entsteht. Hierbei sollte der Besitzer besonders auf die Sozialisierung des Hundes achten.

Hundeerziehung Bellen bei anderen Hunden

Das sagt Wikipedia dazu:

Zitat

Das Bellen (Kläffen) ist die häufigste Lautäußerung der Haushunde. Im Deutschen sind zwei lautmalerische Schreibweisen typisch: „Wau“ und „Wuff“. „Jaul“ (oder dänisch „Jåul“, auch russisch „gaf-gaf“) ist hingegen keine Onomatopoea für das Bellen, sondern für das Jaulen, eine andere Lautäußerung des Haushunds (Canis lupus familiaris).

Zitat Ende

Vielerorts werden beliebte Welpen- Spielstunden angeboten. Generell ist das eine schöne Sache für den Hund. Allerdings zeichnet sich je nach Rasse des Hundes an dieser Stelle bereits ab, ob der eigene Hund zum übermäßigen Bellen neigt. Wenn die anderen Spielkameraden zu übermächtig sind und nicht auf das Wegbellen des eigenen Hundes reagieren, sollte man den Hund aus der Gruppe heraus nehmen.

Das Gleiche gilt natürlich, wenn der Hund, um den es geht, selbst zu mobben beginnt. In solchen Fällen ist es ratsam, die Gruppe der Welpen zu verkleinern und darauf zu achten, dass die Hunde miteinander harmonieren und nicht in großer Konkurrenz miteinander stehen. Das Alter der einzelnen Welpen sollte nicht zu weit auseinander liegen.

Der Erfolg bei der Hundeerziehung Bellen bei anderen Hunden ist gleichfalls abhängig vom richtigen Händchen des Hundebesitzers. Dies stellt sich unter anderem beim täglichen Spaziergang mit dem jungen Hund an der Leine unter Beweis. Der Hundeführer sollte respektieren, dass jeder Hund, ebenso wie jeder Mensch, eine eigene Persönlichkeit besitzt.

Nicht jeder Hund ist jedem Artgenossen gegenüber generell freundlich gesinnt. Es sollte daher vermieden werden, den Hund immer sofort in Kontakt mit jedem anderen Artgenossen treten zu lassen, der einem beim Gassi gehen begegnet. Kommt es dann doch zu einem Aufeinandertreffen an der Leine, ist daher vom Hundebesitzer darauf zu achten, dass kein Leinensalat entsteht.
Dem Hund muss die Möglichkeit des Rückzuges gegeben werden. Ist dieser Weg verhindert, wird er vermutlich lautstark seinen Unwillen kundtun oder eventuell auch aggressiv die Flucht nach vorne antreten.

Wenn einmal ein solches Verhalten von dem jungen Hund verinnerlicht worden ist, wird es schwerer die Angewohnheit zu korrigieren und es ihm wieder abzugewöhnen, denn ein „das Problem aussitzen“, funktioniert leider genauso wenig, wie eine schnelle gewaltvolle Lösung.

Besteht nun Handlungsbedarf in dieser Richtung oder hat man es mit einem Hund zu tun hat, der die Prägephase bereit abgeschlossen hat, gibt es für die Hundeerziehung beim Bellen mit anderen Hunden mehrere Varianten.

Grundvoraussetzung für jede Form dieser Korrektur ist es, dass die Beziehung zwischen Hund und Mensch gefestigt ist. Der Hund muss seinen einen Besitzer als Bezugsperson kennen und anerkennen. Er sollte ihm vertrauen und auf seinen Namen hören. Das ist ein wichtiger Fakt, gerade bei jungen Hunden. Oft wird die Aufnahmefähigkeit und das Erlernen können eines Welpen stark überschätzt. Man geht davon aus, dass der Welpe seinen Namen erst nach mehreren Wochen begriffen hat. Das ist selbstverständlich abhängig davon, wie lange er sich im Besitz der neuen Person befindet.

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