Ist ein Stadthund gehorsamer als ein Landhund?

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22 Gedanken zu „Ist ein Stadthund gehorsamer als ein Landhund?

  1. Bea Klatt Antworten

    Ich bin auch vom Dorf. Denke das hängt auch damit zusammen das die Dorfhunde was zu bewachen haben und sich regelrecht rein steigern wenn sie kläffend am Zaun lang rennen. Deshalb sind unsere 3 hinter dem Haus oder drinnen und kommen nicht bis zur Straße. Wir fahren mit unseren regelmäßig in die Stadt um cool bleiben zu lernen 😅

  2. Raissa Reip Antworten

    Das leuchtet voll ein, der Unterschied zwischen Stadt und Land. Ich genieße es auch auf’m Land und müsste auch an mir arbeiten in der Stadt entspannt zu sein, da es allein mit kleinen Kindern schon stressig ist. 🤭

  3. only Anny Antworten

    Unsere dicke ist auf dem lebt mit uns auf den Land und hat da auch viel gelernt aber wir fahren trotzdem regelmäßig in die stadt und da ist sie absolut endspannt und wenn wir in ein Caffè gehen pennt sie sogar unterm Tisch weg 😁😅

  4. Fabiola P. Antworten

    Danke, das hab ich genauso beobachtet! Stadthunde sind souveraen/gelassen.

  5. Jonas Müller Antworten

    Also unsere Lotte wird (in Kiel, Zentrum) ständig angequatscht, weil sie so süß ist. Seitdem sind wir richtig in der Nachbarschaft integriert. 😄

  6. Daniel James Antworten

    Ich wohne in Berlin und mein Hund (mittlerweile 13 Monate) ist demnach auch von Anfang an unabdingbar mit Autos, lauter Geräuschkulisse, vielen Menschen etc. in Kontakt gekommen. Über die ganze Zeit habe ich auch selten einen Hund gesehen der auf diese Reize nicht sehr souverän reagiert wobei Fahrradfahrer wohl noch der häufigste Problempunkt sind. Das Hunde miteinander hier besser klarkommen kann ich so aber nicht wirklich erzählen. Hunde, auch welche die Artgenossen nicht freundlich gegenübertreten, sind mir schon ohne Leine entgegen gekommen und wollten schnappend an meinen Hund ran und die Besitzer hat es nicht interessiert. 80% der Hunde die ich hier treffe reagieren nicht gut auf meinen Hund, was keine Reaktion auf das Verhalten meines Hundes sein kann da dieser neben mir ohne Bellen, Knurren oder ähnliches läuft. Ich denke das viele Hunde hier in der Theorie Artgenossen verträglich sind aber wenn ich sehe wie viele Leute ihre Hunde hier zwei Mal am Tag für gut 15 Minuten nach draußen bringen, wundert es mich nicht das man alle zwei Schritte angebellt wird.

  7. mincki2 Antworten

    Ich kann deine Beobachtung unterstreichen. Wir wohnen am Rande von Berlin, wo es noch verhältnismäßig ruhig ist.
    Hier beobachte ich zunehmend, seitdem ich auch Hundebesitzerin bin, dass die anderen Hunde stets am kläffen sind, meinen Hund oftmals verbellen wollen
    u. ä. Unser Hund ist aus dem Tierschutz, 13 Monate alt und in solchen Situationen fast immer total relaxed. Wir haben ihn seit 3 Monaten und ich bin dann immer ganz stolz auf ihn, weil er sich so toll verhält!
    Wenn ich mal in der Stadt unterwegs bin (passiert auch gaaaanz selten) dann habe ich solche Kläffereien noch nicht beobachtet.
    Tschüss Sabine

  8. Margit Heschl Antworten

    Hallo Steffi. Vielen Dank für das tolle Video. Also weist du ich wohne ja auch auf dem Land, und wenn ich in die Stadt muss dann ist das ungefähr so als käme ein Neandertaler aus der Höhle und kuckt in den Sonnenaufgang 😅😅😅 Also ich dachte wirklich das die Hund-Menschbeziehung in der Stadt hektischer abläuft als am Land. So kann man sich halt auch täuschen. Bei uns gibt es da einen Spruch unter den Hundehaltern: “Wie das Herrchen so das Hundchen“
    Also dann liebe Steffi, ich freue mich auf weitere Videos von dir. Lg, Margit

  9. Kleiner Frosch Antworten

    Was Lernen wir daraus, wenn wir auf dem Land leben. Mit dem Welpen erst mal die ersten 3-4 Monate in die Großstadt ziehen.

  10. Silverado & Co Antworten

    cooles video wie immer. ich hab kurz auf pause gedrückt kurz vor dem intro und mir selbst die frage gestellt. ich bin auch ein absolutes landei, aber übe in der „stadt“ ich denke echt wie du schon sagst , die übung machts 😉 wenn ich hundebegegnungen üben will, dann müsste ich auf dem land echt suchen ! 😀 in der stadt ist ein ständiges kommen und gehen – also prima zum üben. nur was ich auf dem land sehe, als ich meinen 1. hund neu hatte war: ich wollte hundebegegnungen üben, mir kam ein mensch entgegen , ich dachte : yess den nehme ich zum üben. der sieht mich und schwupps war der weg mit deinem hund. gut , vor seinen problemen weglaufen ist auch eine einstellung, aber wenn etwas nicht gut klappt, dann übe ich es doch erst recht, oder nicht? ich würde mir wünschen, dass sich manche leute das mal überlegen oder zu herzen nehmen, weil man hat ja normalerweise vor , den hund längerfristig zu behalten xDD und ich hätte kein bock , jedes mal umzudrehen, nur weil da mir ein anderer hund entgegen kommt.
    geht einfach alle zu steffi und übt das 😀

  11. Der Zwo Antworten

    Das große Stichwort ist : Einfach weitergehen 😉
    Hatte einen Hund in Kiel großgezogen und bin dann nach Laboe gezogen. Der Hund war sowas von entspannt und ist hier nochmal richtig aufgeblüht, jedoch mit der Coolnes aus der Stadt.
    Jetzt habe ich einen Aussi (7 monate) und gehe mit ihm genauso um. Bis jetzt hat er noch nicht einmal zurück gebellt und ist dank Hundeschule (Welpengruppe) super sozialisiert und spielt hervorragend.
    Das einzige was mir Probleme macht, er geht nach vorne und zieht an der Leine. Habe das Gefühl das er schon weiß was ich von ihm will (lockere Leine), nur will er halt nicht 🙄 Er tut richtig genervt wenn ich stehen bleibe und an der Leine zuppel😂

  12. Michael Goldmann Antworten

    Danke Steffi.
    Wieder ein Super Video. Wie recht Du doch hast.
    Aber, dass habe ich schon so oft gesagt, ich möchte kein Stadthund sein. Wenn ich so mit meinem Bus durch Kassel fahre und sehe wie wenig Auslaufflächen Stadthunde haben, dann denke ich mir was für ein Scheiß-Hundeleben. Dann im Sommer, dieses heiße Pflaster und der Asphalt. Da lobe ich mir doch unser Dorf. 5 Minuten und man ist im Grünen. Im Augenblick haben wir ja hier in Niedersachsen Leinenzwang bis 15.07. da ist es mit Hundebegegnungen etwas schwierig. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass unser Jack ( Boxador wird 2 ) mit anderen Hunden gut auskommt. Und wenn wir dann Einverständnis vorausgesetzt, die Hunde los machen und die toben können, das macht schon Spaß denen zu zusehen.

  13. Rebecca Bauer Antworten

    also ich lebe mit meinem Hund mal in der Stadt, dann wieder einige Wochen auf dem Land in Bayern…mir fällt auf, dass ich auf dem Land oft super aufgedrehte, unausgelastete Rassehunde treffe, hier werden Hunde mMn oft als Statussymbole gehalten oder „weil wir die Rasse so schön fanden“. In der Stadt sind die Hunde meist cooler, wie du schon sagst und die Leute machen keinen Unterschied zwischen Rasse oder Mischlingshund, was ich toll finde. Allerdings sehe ich auch hier beinahe täglich Hunde, die aufeinander losgehen, weil ihre Besitzer meinen, die Hunde müssten sich an der Leine Hallo sagen. Oder sie geraten auf der Hundewiese aneinander, weil die Hunde hier oft total unausgelastet ankommen & sich austoben sollen. Trotzdem fühlen wir uns sowohl auf dem Land als auch in der Stadt wohl. Ich würde sagen, es kommt einfach ganz stark auf das Mensch-Hund-Team an, wo man sich nun am wohlsten fühlt!

  14. SchiZoakaXemix Antworten

    Ich bin so froh , dass ich mich an Ihren Richtlinien gehalten habe. Nun nach 8 Monaten haben wir eine so liebevolle und entspannten Hündin (OEB). Selbst die Einstufung (NRW) hat geklappt.
    Danke! Bitte machen Sie weiter!

  15. Michael Kurz Antworten

    Da bin ich ganz Deiner Meinung. Ich wohne selbst mit meinem 4-jährigen unkastrierten Rüden auf dem Land. Ich habe festgestellt, dass es (bei meinem Hund) einen riesigen Unterschied macht, ob ich mit ihm in unserem üblichen „Revier“ unterwegs bin, oder in der Stadt. Hier auf dem Land treffen wir oft bei unseren Runden weder andere Hunde noch Menschen. Das sorgt aber dafür, dass jegliche „Abweichung“ vom Gewohnten kritisch beäugt und mit Unmutsäußerungen(Grummeln/Schnauben) kommentiert wird. Da gilt z.B. auch für Landmaschinen, die der Bauer ausnahmsweise woanders als üblich abgestellt hat. 🙂
    Ganz anders ist das in der Stadt. Da laufen ja auch ganz viele Menschen direkt an ihm vorbei usw. und da nimmt er das völlig gelassen hin. Was mich übrigens immer wieder fasziniert, sind Stadthunde, die ohne Leine auf dem Gehweg brav beim Herrchen laufen und scheinbar alle Beteiligten sich sicher sind, dass der Hund auf keinen Fall auf die Straße rennen wird. Das hab ich bei meinem Hund noch nicht geschafft.

    Gruß
    Michael

    • Rebecca Bauer Antworten

      Hallo Michael 🙂 tatsächlich kann ich meine Hündin in der Stadt ohne Leine laufen lassen und muss mir keine Sorgen machen, dass sie wegläuft oder auf die Straße rennt. Das mache ich aber aus Sicherheitsgründen wenn überhaupt nur zu Uhrzeiten, bei denen selbst in der Stadt nix mehr los ist. Tagsüber ist mir das wegen Verkehr und anderen Hunden zu gefährlich.

  16. Dobermann Jeff Antworten

    Ich gehe gezielt mit dem Hund in die Stadt um ihn Stressresistenter zu machen! Das nimmt mir auch viel Arbeit mit dem Hund ab ^^

  17. derquerulant Antworten

    Grüsse aus Köln! Das kann ich so nicht bestätigen, die Stadt gibt zwar viele Möglichkeiten einen Wesenfesten Hund mit hohem Ruhestand zu „erziehen “ aber es liegt meist am Halter das es nicht klappt. Was bringt die Stadt, wenn der Hund frei mal am Tag an den Baum kommt und wenn meine Hündin dem 7 Monate alten Welpen beschnüffelt sollte er die Augen schließen. Weil er es nicht tat wurden sie ihm zu gehalten. 😨😵😬

  18. Omili Rosenbusch Antworten

    Du bist einfach herrlich, ich liebe deine lustigen Sprüche bzw. Vergleiche. Vielen Dank für Deine guten Wünsche.

  19. Silvia Rabensteiner Antworten

    Wieder ein Super Video. Und du hast absolut recht. Beim nächsten Hund mache ich definitiv am Anfang einiges anders und nehme öfters mal den Bus/Zug in die nächste Stadt. 🙂

  20. Nina H Antworten

    Mich würde das Thema „Urlaub fahren ohne Hund“ interessieren, im Sinne von wie lange kann man den Hund abgeben, geht das mit jeder Rasse (Vizsla) und was miss dabei beachtet werden dass der Hund keinen Schaden davon trägt.

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