Hund fürchtet sich vor Feuerwerk – So unterstützt du ihn!

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Hund fürchtet sich vor Feuerwerk – So unterstützt du ihn!

3 Gedanken zu „Hund fürchtet sich vor Feuerwerk – So unterstützt du ihn!

  1. Heike Bruckauf-Djebi Autor des BeitragsAntworten

    Hallo lieber Steve und natürlich auch allen Anderen hier. Ich verfolge schon seit geraumer Zeit deinen YT-Kanal und konnte noch einiges an Erfahrungen mit dem Hund dazulernen. Ich sage ‚dazulernen‘, weil ich (62J) in meinem Leben schon 3 Schäferhunde in Folge zu meiner kleinen Familie zuzählen konnte. Allerdings nahm ich sie schon als 3-Monatswelpen auf… dann waren etliche hundelose Jahre verstrichen und ich sehnte mich dann doch wieder nach einem vierbeinigen Begleiter – u.a. auch aus gesundheitlichen Gründen.
    D.h., Anfang 2020 – kurz vor Beginn der sog. Pandemie bekam ich dann auch die Gelegenheit, ich verliebte mich in eine 14monate junge Hundedame (Schäferhund-Dobermann-Mix). Sie lebte in einer kleinen Großfamilie (Vater, Mutter u. 3 kleine Kinder, Whg ca. 54 qm), wohl jedoch nicht sehr lange, man wollte sie schnellstmöglich loswerden, da sie nicht leinenführig war. Mir fiel schon bei der Übergabe auf, dass sie sehr unsicher und leicht verängstigt war, jedesmal wenn ich meine Hand ihr entgegenstreckte, biss sie leicht hinein, duckte sich dann aber auch sogleich wieder weg. Kurz noch dazu: am nächsten Tag war meine Hand auch leicht blau und geschwollen *lachhhhh. Weiterhin fiel mir auf, dass sie dann aber sofort mit mir mitging und sich nicht einmal zu ihren vorherigen Besitzern umdrehte, kein Jammern… nix dergleichen. Bei uns zuhause angekommen, gab es zur Begrüßung ein getrocknetes Schweineohr und oh Schreck… sie bekam davor große Angst. Paar Tage später beglückte ich sie mit einem schönen saftigen Steak und oh Mist…. sie bekam davor große Angst. Sie betrat noch nicht einmal den Raum, in dem sie das Stück Fleisch vermutete.
    Sie zog auch wirklich übelst an der Leine, bei jedem noch so kleinen Geräusch geriet sie in Panik und griff alles und jeden an. Sie erschien mir nicht nur wütend, sondern fast schon hasserfüllt. Noch heute mag sie es nicht, wenn ich jemanden nur begrüße oder ich werde von anderen angesprochen. Es hat sich aber doch im Laufe der Zeit so einiges gebessert, obwohl sie immer noch überaus temperamentvoll und zügig voranschreitet ;o) .
    Tja… und nun zum wahren Problem, dass Du in diesem Beitrag angesprochen hast.
    Zuallererst … es ist eine ganz andere Hausnummer, ob man einen Welpen annimmt, oder einen noch pubertierenden Junghund, welcher schon ganz andere Dinge erleben musste, von denen man nichts weiss. Auch ganz zu Anfang unseres Zusammenlebens gab es einen kleinen Vorfall, der mir das Herz zerriss: ich war selbst etwas im Stress, musste mit ihr raus und sie zog wie Sau. Ich fuhr sie etwas lauter an (was ich sonst nie mache) und sie schmiss sich voller Demut und Angst vor mir auf den Boden – so etwas habe ich bisher noch nie erlebt und mir standen die Tränen in den Augen. Nun denn ich habe mich bei ihr entschuldigt und alles war wieder gut. Nun aber zum eigentlichen Problem:
    Alles, was laut ist, knarscht, knattert oder sonst wie aussergewöhnliche Geräusche macht, versetzt sie in eine sehr angespannte Lage. Auch das habe ich mittlerweile schon ganz gut im Griff, doch nun kommt wieder diese plötzlich und unerwartet auftretende Sylvesterzeit. Die letzten beiden Jahre waren zwar wegen dem C sehr eingeschränkt, aber es war dennoch so, dass es eine gute Woche dauerte, bis wir sie wieder problemlos aus dem Haus bekamen. Zwei oder dreimal ist es uns auch passiert, dass direkt hinter uns jemand nen Böller warf. Es kann sich niemand vorstellen, wie wir dann nach Hause kamen.
    Nicht nur, dass sie am ganzen Körper zittert, sie schreit vor Panik, springt wild und nicht mehr kontrollierbar hin-und her, reisst mich mit ihren knapp 36 kg fast um, dreht sich die Luft ab, erkennt mich nicht mehr und will nur noch weg. Sie nimmt keine Leckerlis an, sie steht immer kurz vorm Herzinfarkt und … abends will sie auch nicht mehr das Haus verlassen. Seit einiger Zeit haben wir uns darauf geeinigt, nur noch bis zum nächsten Baum und dann im Schweinsgalopp wieder nach Hause ;o((… eine üble Tortur. Und ich weiss jetzt schon… dieses Sylvester wird um einige Längen noch schlimmer werden, als zu den vorherigen 2 Jahren. Einen guten Trainer hier in der Umgebung zu finden, war dank den C-Einschränkungen auch nicht möglich, hömopathische Mittel greifen bei ihr auch nicht, oder ich müsste sie ihr kiloweise reinstopfen. Geräuschkulissen per Youtube oder über Stereoanlage bringen auch nichts, da ihr diese Art von Geräuschen egal sind. Doch ein Böllerschuss in kilometerweiter Entfernung, oder irgendwo fällt eine Palette auf den Boden und sie dreht völlig ab.
    Mittlerweile suche ich mit ihr schon Baustellen auf, wo es so richtig laut zur Sache geht … auch nur mit mäßigem ‚Erfolg‘. Ich habe nun selbst totale Panik vor Sylvester und um meine Maya, bin auch nicht wirklich ein Freund von der Knallerparty. Ich weiss mir wirklich nicht mehr zu helfen 😪

  2. Mani Moni Autor des BeitragsAntworten

    Ich mache es seit 15 Jahren genauso wie ihr 👍🏼 Rollos runter zum abschirmen und Musik an, zusätzlich zögere ich die Fütterung an Silvester auf 0 Uhr hinaus, es gibt dann irgendwas besonders leckeres wie ein Stückchen Butter oder ein bisschen Käse mit ins Futter was es sonst nicht gibt und im Anschluss noch etwas zum kauen damit sie beschäftigt sind bis das Schlimmste vorbei ist. So haben meine Katzen, meine Hündin und fast alle Hunde, die an Silvester zur Betreuung kamen, bisher die Silvesternächte ohne Stress und Panik überstanden.
    Gelassenheitstraining ist ja nicht nur für Silvester wichtig und sollte generell jedem Halter am Herzen liegen. Allerdings finde ich auch, dass selbst der coolste Hund bei der Knallerei nicht alleine gelassen werden sollte. Seit meinem ersten Kätzchen ist meine Antwort auf die Frage, was ich am 31.12. mache: „Ich bin bei meinen Tieren!“, und das wird auch so bleiben.

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