Gefahr: Herrenlose Hunde – Wie reagiere ich richtig?

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Gefahr: Herrenlose Hunde – Wie reagiere ich richtig?

9 Gedanken zu „Gefahr: Herrenlose Hunde – Wie reagiere ich richtig?

    • grünes leben Autor des BeitragsAntworten

      Das hat nicht geholfen und Ruhe bewahren fällt nega schwer….ich hab jetzt abwehrmittel bei mir….

    • Barbara Maluck Autor des BeitragsAntworten

      …das hat Steve ja gerade gesagt…das wissen wir schon …🕊️😉

  1. grünes leben Autor des BeitragsAntworten

    Lieber Steve du machst das so großartig und in der Ruhe in einem Selbstbewusstsein du stehst zu dir und hast Vertrauen in deinen sein auf dieser Ebene Hund Mensch Kommunikation Punkt ich sehe diese Bilder und fange direkt an zu weinen voller Panik in mir und Angst was schlimmes passiert und ich merke welchen Feld ich mich bewege, in einem Feld wo ich einfach nur schlimmer erwarte Punkt ich wäre niemals so ruhig geblieben mein Hund ist auch nicht annähernd so ruhig wie dein Hund und auf einen hektischen Hund reagieren andere Hunde ja auch noch mal anders Punkt danke für das Video

  2. Mani Moni Autor des BeitragsAntworten

    Wie ich diese Situationen hasse und dann auch noch mit einem kleinem Kind dabei. Vollkommen richtig erklärt mit den unterschiedlichen Mensch- und Hundetypen. Passiert leider zu oft, deshalb ist es meiner Meinung nach für jeden Hundehalter so wichtig, sich die entsprechenden fachlichen wie persönlichen Kompetenzen anzueignen.
    Zum Glück funktioniert es meistens mit Präsenz und Wegschicken wie hier gezeigt. Bin aber auch schon in andere Situationen gekommen wo der andere Hund bereits von Weitem in den Angriff ging. Gründe dafür waren in den Fällen ressourcenmotiviert, mal territoriale, mal intrasexuelle Aggression mit Beiß- und auch Tötungsabsicht (Nacken packen + schütteln). Bisher konnte ich auch diese Attacken stets wirksam unterbrechen ohne den angreifenden Hund dabei zu verletzen. Darauf lege ich es natürlich auchnie an, muss allerdings sagen, dass es mir persönlich immer wichtiger ist, meinen Hund und mich wirksam zu schützen und wenn uns ein anderer Hund ernsthaft angreift, hätte der dann im Zweifel leider Pech gehabt. Ich tue was auch immer nötig ist um eine Attacke zu beenden, das merken die Hunde und überlegen sich dann selbst wenn sie schon zugebissen haben, ob sie sich nicht doch lieber selber retten. Da geht es dann schlicht um „survival of the fittest“. Das liegt wahrscheinlich den wenigsten Menschen und ich möchte hier auch keine genaue Anleitung für dieses worst-case-scenario geben, wozu ich aber definitiv raten kann ist:
    1. Immer eine Leine parat haben, die man schnell zu einer sich zuziehenden Schlaufe verschnallen kann womit man den andere Hund versuchen kann zu fangen.
    2. Niemals mit den Händen in eine Beißerei greifen – gravierende Verletzungsgefahr!

  3. Prisca Bischof Autor des BeitragsAntworten

    Authentisch jedes Video !Kritik mögen die wenigsten ,am liebsten schnelle Lösungen! Jedoch zeigt Steve wo der Fehler liegt,bei uns selbst. Toller Typ! Authentisch klar in seinen Aussagen,abonnieren u teilen lohnt sich für alle Hundehalter od solche die es werden wollen.

  4. Reptiloid Autor des BeitragsAntworten

    Ich reagiere immer so wie du in dem Video und brettert der Hund trotzdem in uns rein, gibts einen Tritt. Klar, der Tritt gebührt eigentlich dem verantwortungslosen Besitzer und sein Hund muss es ausbaden, aber egal ob Mops oder Rottweiler, ich lasse meinen Hund nicht von herrenlosen Hunden bedrängen oder beißen.

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