Fehler in der Hundeerziehung – Top 5 Hundetrainer Fails – Lustige und krasse Tipps von Hundetrainern

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Fehler in der Hundeerziehung passieren nicht nur Hundehaltern, auch Hundetrainer können manchmal sehr merkwürdige Ratschläge geben. Aus euren Zuschriften haben wir die 5 lustigsten und krassesten Tipps zusammengetragen, die Hundetrainer so gegeben haben. Wir sagen dir natürlich auch, was man an den Ratschlägen hätte besser machen können und auf welche Tipps man getrost verzichten kann.

28 Gedanken zu „Fehler in der Hundeerziehung – Top 5 Hundetrainer Fails – Lustige und krasse Tipps von Hundetrainern

  1. Chris Horla Antworten

    Oweia, da heißt es wirklich: auf das Bauchgefühl achten. Wir hatten auch mal ein kleines Erlebnis: meine Hündin Dasha, Schäferhund, langstockhaar, und ich trainierten für die BH Prüfung auf einem Schäferhundeplatz. Da hieß es immer, einen langhaarigen Schäferhund kann man nicht züchten, Dasha sei ein Mischling. Und der Trainer wollte unbedingt, dass ich mit Dasha auch Schutzdienst mache. Mein Einwand, dass ich kein Interesse daran habe, ließ er nicht gelten und holte ein kleines Hetzkissen an einer Schnur und mühte sich ab meinen Hund zu reizen. Dasha schaute sich das genau eine Minute an und drehte dann dem Trainer demonstrativ den Rücken zu und ignorierte ihn. Gutes Bauchgefühl. Ich habe so gelacht.

  2. Paul G Antworten

    Sehr cooles Video!
    Ich habe leider auch schon verschiedene Trainer durch, was verschiedene Beweggründe hatte.
    Ich glaube auf sein Bauchgefühl zu hören erspart doch einiges an Frust, gleichwohl für Mensch und Hund.

    Als ich meiner Frau erzählt habe, dass ich die Geschichte mit dem Kofferraum an euch gesendet habe, mussten wir noch mal herzhaft lachen.
    Und wie du richtig vermutet hast, unsere damalige Trainerin hat es mit dem entsprechenden Humor genommen😁
    Danke und liebe grüße
    Paul

  3. Hildegard Kücükköse Antworten

    Du sprichst mir aus der Seele. Ich habe seid, etwas mehr als 3 Wochen eine Panikhündin. Angsthunde kannte ich aber so etwas nicht. Heute hatte ich meinen ersten Kontrollbesuch. Die Dame war super begeistert. Na,ja, habe mich komplett auf mein Bauchgefühl verlassen und auf das was mir mein Hund anbot. Im Haus klappt es mehr als gut. Nur draußen noch nicht. Sie ist noch nicht stubenrein. Aber sie macht nicht mehr ins Wohnzimmer, nur im Flur an der Tür. Aber ich bin guter Dinge, das das in Kürze auch noch klappt.

    • smallantilope Antworten

      3 Wochen ist eine viel zu kurze Zeit um irgendetwas zu erwarten, da hat man sich ja noch nicht einmal richtig kennengelernt … ich würde Fließunterlagen an bestimmten Plätzen in der Wohnung auslegen und damit Sie Sicherheit hat, wo sie „darf“ … mit der Zeit wird es sich bestimmt wie von selbst nach kpl. nach draußen verlagern … viel Zeit und Einfühlungsvermögen sind wichtig …

  4. Heike Roos Antworten

    Toll das du kein Blatt vor den Mund nimmst und so allen Mut machst wieder auf ihr Bauchgefühl zu hören.

  5. FunkyReno ASMR Antworten

    Das Problem mit dem negativen Trainer hatten wir leider auch schon. Die ersten beiden Stunden waren noch total super und unser Podenco Mix aus Spanien, kam mit 6 Monaten zu uns, schien ihn auch zu mögen. Doch plötzlich hat sich das ganze Bild gedreht und der Trainer war so unfassbar unsympathisch, dass selbst unser Hund sich gefürchtet hat. Bei der Übung „bleib“ hat er sich immer sofort unterworfen und ganz dicht auf den Rücken gelegt. Normalerweise freut er sich über alles und jeden. Zum Glück waren es nur wenige Stunden bis es endlich vorbei war. Gebracht hat es am Ende eigentlich, bis auf ein paar hundert Euro weniger, nix…

  6. Wowa Sowa Antworten

    Man sieht einfach, es ist dringend! notwendig eine einheitliche Ausbildung und Berufsbezeichnung “Hundrtrainer“ zu schaffen. So viele schwarze Schafe (oder ist das schon eine Beleidigung für die Schafe?), die sich auf den Trainingswiesen tummeln!!!
    Elektrohalsbänder sollte man den Käufern um den Hals binden und sie ohne Vorwarnung zig mal am Tag damit erziehen.
    Ich kann nicht so viel essen wie ich…usw.

  7. Tobi whatUare Antworten

    Unglaublich was manche „Trainer“ vom Stapel lassen. Fragt euch immer, ob ihr auch ein verhaltensbesonderes Kind auf diese Weise korrigieren würdet. Dann ist man meistens auf dem richtigen Weg um ein führsorgebedürftiges Wesen entsprechend zu behandeln.

  8. Jasmin Antworten

    Tolles Video 🙂 ich bin stolze Ersthundbesitzerin und habe tatsächlich schon mit vier verschiedenen Trainiern Kontakt aufgenommen und gearbeitet.
    Trainer Nr. 1 hat mir leider ganz schön die Welpenzeit versaut. Wir fragten nach Tipps in den Gruppenstunden, die uns leider nicht weiter geholfen hatten.
    Also gab ich meinen Hund 1x die Woche zu ihr in die Hundebetreuung damit sie ihn besser einschätzen kann.
    Kein Ergebnis. Mit ihrem Tipp wurde sein Verhalten immer schlimmer, daraufhin sollten wir es trotzdem weiter machen.
    Wir kamen nicht weiter buchten 2 Einzelstunden bei ihr. Auch hier wieder „macht weiter damit“. Ich verzweifelte echt, dachte ich kann ihn einfach nicht handeln und wir tun uns nicht gut.
    Ich weinte so oft. Dann Glück im Unglück – mein Hund bekam Giardien. Wir durften nicht mehr in die Hundeschule.
    Nachdem sich die Trainerin nochmal per WhatsApp erkundigte, wie es läuft und ich wiedermals mitteilte dass es überhaupt nicht besser wird, meldete sie sich nicht mehr.
    Als ich, nach dem negativen Test meines Hundes nach den Öffnungszeiten der Hundeschule fragte bekam ich keine Antwort mehr.
    Da dachte ich mir dann – okay nichts wie weg.
    Sie sagte uns auch Dinge wie sie kenne nur Französiche Bulldoggen die aggressiv sind und bei uns wäre es ja auch brenzlig…
    Ein beispiel zur Leinenführigkeit – wir sollten ihn ziehen lassen aber unser Tempo beibehalten, damit er merkt dass es nicht bringt 🤦🏼‍♀️
    Ich dachte damals echt mit einem Hundetrainer kann man nichts falsch machen

    • smallantilope Antworten

      Um Gottes Willen … u.a. Gruppenstunden sind m. E. sinnlos und verstören im schlimmsten Fall gute coole Hunde … leider ging es mir als Ersthund-Besitzer auch so … und ja, man kann viel falsch machen bzgl. Hundetrainer …

  9. Il Ka Antworten

    Wir waren mal bei einem Trainer auf dessen Wiese so viel Müll lag dass ich Angst um meinen Hund haben musste.
    Zu dem Zeitpunkt war unsere Lilly 3,5 Monate alt, sie ist ein Labrador Mischling welche ja bekanntlich eh dazu neigen alles zu fressen. Als ich ihr dann verbieten wollte die leere Actimel Flasche zu zupflücken wurde ich vom Trainer angefahren, ich soll mal nicht so sein, da kann doch nichts passieren. Ääähm doch kann. Sie hatte vorher schon einige Sachen durch ihren Verdauungstrakt befördert was ihr nie gut getan hat. Danach war ich nie wieder dort. Wer nicht mal schafft seine Trainingswiese aufzuräumen dem wollte ich meinem Hund auch nicht anvertrauen.

  10. Kristin Fischer Antworten

    Hallo Melanie, wieder ein tolles Video :). Könntet ihr vielleicht mal ein Video zu dem Thema „Ein Baby zieht ein – Kind und Hund aneinander gewöhnen, Fehler vermeiden“ drehen? Das wäre wirklich toll! 🙂

    Viele Grüße
    Kristin

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