Ein Hund in der Familie – Störfaktor Partner

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Ein Hund in der Familie – Störfaktor Partner

22 Gedanken zu „Ein Hund in der Familie – Störfaktor Partner

  1. Maria Dolores Autor des BeitragsAntworten

    Hallöchen,ein Hund wie auch ein Kind kann oft zu Konflikten führen in Familie bzw Partnerschaft. Es ist immer bzw oft so wenn jemand neu dazu stößt oder der Hund oder das Kind bereits da war. Ich erziehe meinen Hund allein,das ist das Beste ,so bekommt der Hund eine gerade Linie und wird nicht von zig Leuten irritiert,verunsichert und verzogen . Viele Leute fragen mich wie ich den Hund in so kurzer Zeit so gut hinbekommen habe und ob ich in der Hundeschule mit ihr war😅Nee war ich nicht weil ich selber weiß wie es geht.Viel Liebe,Konsequenz,viel Zeit,unzählige Wiederholungen und Training usw .Ich kenne übrigens keinen Hund aus einer Familie oder Partnerschaft,der nicht ziemlich durchgeknallt ist weil die meisten Leute einfach keinen gemeinsamen Erziehunsstil haben.Man sieht ja was dabei rauskommt wenn viele dran rumerziehen und ihre Launen und Inkompetenz an Kindern bzw Hunden abarbeiten. Bei der Kinder- wie auch bei der Hundeerziehung sollte man an einem Strang ziehen ,sonst wird das nix. LG

  2. mona mona Autor des BeitragsAntworten

    Alles sehr schön. Aber zuerst zusammen die Nummern 10 und 1. Eine empru.ONLINE Brünette und eine andereb Blondine. Es wäre unfair, wenn ich 4 wählen würde

  3. Margarethe König Autor des BeitragsAntworten

    Also bei uns ist es schon interessant. Ich sage es immer so: Ich bin die Hundemama und mein Freund ist für unseren Hund ein laufendes Spielzeug. Ich erziehe, trainiere und beschäftige unseren Hund hauptsächlich. Wenn ich meinem Freund sage: Geh mit dem Hund spazieren …. Dann macht er das auch, aber nie von sich heraus. Da hätte ich gerne mehr Unterstüzung, gerade beim Gassi gehen. Mit der Hundeerziehung und dem Training bin ich eigendlich sehr happy, weil ich mich da viel mit Lerntheorie, Körpersprache, ect. beschäftige und mit ihm auch Rettungshundearbeit mache. Da könnte er, wenn er sich nicht an die ‚Regeln‘ hält, einiges kaputt machen.

    Interessant wird es bei unserem nächsten Hund, denn es zieht in einer Woche ein Pflegehund bei uns ein. Da ware ich auch das Training und die Erziehung übernehmen. Aber ich bin schon gespannt, wie sich das Gassi gehen entwickelt. Das ist für mich so ein kleiner Test für einen Welpen in der Zukunft.

    Bis auf bisschen mehr Unterstüzung beim Gassi gehen bin ich voll zufrieden. Aber da könnte ich ihn auch vielleicht durch mehr Aufforderungen entgegenwirken.

  4. Melanie Hirtreiter Autor des BeitragsAntworten

    Ja genauso ist es bei uns auch Steve. Mein Mann und die Kinder machen auch nicht richtig mit bei der Hunde Erziehung. Die Hunde sind fordernder halten Regeln oft nicht ein und Distanzloser als bei mir . Erlauben sich viel mehr als bei mir . Deshalb läuft es trotzdem bei mir genauso wie ich mir die Hunde wünsche. Hab gelernt damit zu leben was mich früher sehr gestört hat , heute nicht mehr da es mir wichtig ist ,dass die Hunde auf mich hören und sie sich an meine Regeln halten .

  5. R. H. Autor des BeitragsAntworten

    Ja das ist ja interessant, danke für diese info. Klasse drei Mal Daumen hoch, ich erkenne mich wieder😁!
    Bei uns ist es so!

  6. Susanne Bäumel Autor des BeitragsAntworten

    Ich wollte unbedingt diese meine Hündin Bella ein Mischling von Labrador, altteutscher Schäferhund und Dogge 😬 meinen Partner hab ich ausgelinkt weil er nur „gscheid daher redet“ und mich für alles verantwortlich gemacht hat. Er hat Bella aber trotzdem lieb (gewonnen) … Sie zählt und kommt immer an erster Stelle, aber es ist ok so 😍… Leider ist es bei uns aber so…sobald Bella was nicht tut wie er es möchte…ist es immer MEIN Hund… ist sie brav und horcht ist die Welt in Ordnung 🤷‍♀️…und ehrlich gesagt…ich geh lieber mit meiner Bella alleine spazieren, weil ich eben immer bei ihr und ihren Ohren und Schweif bin…mein Partner redet und redet und redet🤦‍♀️🤦‍♀️

  7. Marion Brenneke Autor des BeitragsAntworten

    Alles was ich hier höre, kann ich komplett bestätigen 😉
    Mein Partner könnte fast für eine Studie dienen: „was sollte man auf gar keinen Fall mit seinem Hund machen“ 🙄
    Wer schon mal die Shows von einem gewissen rheinländischen Hundetrainer / Entertainer gesehen hat, dem kann ich nur sagen: die gehen ausnahmslos über meinen Partner, nur ist das im täglichen Leben weniger lustig als auf der Bühne 😥
    Wie auch immer, will ich wissen lassen, dass meine drei Hunde auf mich hören und ich habe sogar einen Tierschutzhund mit dem ich im Hundesport aktiv bin und das funktioniert ganz hervorragend.
    Also, Leute: ein Hund kennt ganz genau den Unterschied zwischen allen Mitbewohnern und er weiß auch genau, mit wem er was machen kann.
    Danke für diese Bestätigung, lieber Steve 😎

  8. Rosmarie Zaehringer Autor des BeitragsAntworten

    Interessant, dann habe ich jetzt keine Ausreden mehr 🤔. Aber he, ich möchte Dich, bzw. Deinen Hund sehen, wenn Dein Besuch rein kommt und auf den Hund zugeht, der so erzogen ist, dass er an seinem Platz bleiben soll wenn Besuch kommt. Ich habe einen Zettel an der Türe, dass der Hund im Training ist und weder angeschaut noch angesprochen oder angefasst werden soll 🙄. Viele funken mir einfach dazwischen und halten sich leider nicht daran.

  9. Mai Sto Autor des BeitragsAntworten

    Ich bin oft zu verbissen in der Hundeerziehung, mein Mann eher zu locker… Beides ruft nach Veränderung…. Vlt kann man voneinander lernen…

  10. Ch. Flieter Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben seit über 40 Jahren Hunde. Leben in einem Mehrgenerationen Haus. Probleme hatten wir nie. Damals war meine Mutter die Haupt Bezugsperson für unseren Hund, heute bin ich es. Alleine schon deshalb, weil ich fast den ganzen Tag mit dem Hund zusammen bin. Der Hund lebt mit uns fünf Personen zusammen und irgendwie hat jeder seinen Part. Unser Rocky genießt sein Rudel und ist loyal zu jedem. Er arbeitet auch mit jedem von uns , obwohl es manchmal auch unterschiedliche Kommandos sind . Aber unser Hund ( D – Schäferhund) ist da total flexibel😂

  11. Neuer Mensch Autor des BeitragsAntworten

    Was Du sagst stimmt.
    Bei mir ist es auch so. Der Hund gehorcht, wenn ich ihm eine Anweisung gebe.
    Aber es nervt mich schon ziemlich, dass mein Hund wenn wir bei meinem Partner sind, ständig in Anspannung ist und erwartet Leckerlis zu bekommen oder irgendwas zu dürfen was ich bei mir zu Hause nicht erlaube.
    (Ins Bett, auf die Couch, in die Küche oder am Esstisch auf den Schoß) und was mich noch stört, wenn ich den Hund nicht ermahne und weg schicke, winselt und nörgelt er, bis mein Partner ihm seinen Wunsch erfüllt.
    Wenn ich alleine mit dem Hund bin gibt es dieses Verhalten nicht. Dann fragt der Hund auch hin und wieder mal ob er etwas darf oder bekommt, aber er ist nicht hibbelig und gibt nervige Geräusche von sich…
    Ich habe allerdings auch von Anfang an nur für eine zurückhaltende Wunschäußerung per Blickkontakt den Hund auf den Schoß genommen und für Nörgelei den Hund weg geschickt.
    Bei meinem Partner war es genau andersrum.
    Inzwischen weiß mein Partner allerdings, dass er es in der Hand hat, ob ich den Hund, weil ich mich gestört fühle, aus dem Raum schicke, oder sogar zeitweise in die Box sperre.
    Er verwöhnt ihn zwar immer noch, aber er achtet inzwischen darauf nicht das fordernde Anspringen und jammern zu verstärken.
    Ins Bett springen ist inzwischen nur nach Aufforderung erlaubt. Couch ist nicht erlaubt.
    Auch wenn es mir für den Hund leid getan hat, war es einfacher, in den Situationen die mich gestört haben, über das weg schicken des Hundes zu agieren, als meinem Partner zu sagen, dass er das lassen soll. Er hat so sehr schnell bemerkt, dass ich mich (dem Hund gegenüber) durchsetze und keine Lust auf Diskussionen und Unruhe habe. Und er hat verstanden, dass er daran Schuld war, dass der Hund weg geschickt wurde.
    Wie sagt man so schön
    Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.

    • Neuer Mensch Autor des BeitragsAntworten

      @DOG Da liegen sie etwas falsch. Ich habe tatsächlich keine Angst, dass mein Hund lieber mit meinem Partner zusammen ist. Er tut das ja nur, weil er erwartet Futter oder sonstiges zu bekommen, wenn er sich fordernd verhält. Sobald ich die Wohnung meines Partners verlasse folgt mein Hund mir ganz selbstverständlich ohne dass ich ihn dazu auffordern müsste.
      Ich bin selbst Hundetrainerin und ich kann ihnen versichern, dass es nicht so ist wie sie vermuten. Der Hund hat eine recht unangenehme Vorgeschichte, hat nie gelernt alleine zu bleiben, war ängstlich und misstrauisch und somit extrem überfordert mit jeglicher Begegnungssituation. Er hat erst mit 5 Jahren (als ich ihn übernommen habe, weil er den neuen Mann der Vorbesitzerin angegriffen hat und daraufhin abends in eine Gartenhütte gesperrt wurde, wodurch er noch mehr traumatisiert wurde) erfahren, dass es gar nicht seine Aufgabe ist für Sicherheit zu sorgen. Bereits am zweiten Tag bei mir griff der Hund niemanden mehr an, weil er verstanden hatte, dass ich mich um seinen Schutz kümmere.
      Ich dachte anfangs genau wie sie, doch es stellte sich schnell heraus, dass er Privilegien wie z.B. jederzeit auf die Couch dürfen und ständig auf dem Schoß sitzen wollen, in dem Fall eben nicht als Bedürfnis anzusehen ist und zur Entspannung des Hundes beiträgt, sondern den Zwang alles zu kontrollieren aufrecht erhalten. Nach kurzer Zeit wurden nachdem mein Partner zu Gast in meiner Wohnung war, die Couch und Teppiche von ihm markiert.
      Umgekehrt war das auch der Fall in seiner Wohnung, wenn er vorher viele Forderungen nach Aufmerksamkeit erfüllt bekommen hatte.
      Er markierte den Teppich.
      Da ich den Hund aufgrund der Thematik der Trennungsangst fast überall hin mitnehmen muss, was für mich nicht immer einfach ist, möchte ich, dass er wenigstens im häuslichen Umfeld entspannen kann und schläft. Ich gönne es dem Hund sehr wohl auf dem Schoß meines Freundes zu sitzen und mal mit uns im Bett zu kuscheln, aber ich weiß auch, dass es nicht gut ist, wenn er sich häufig und unnötig aufregt. Und ihm unbewusst vermittelt wird, dass er für alles zuständig ist.
      Und da ich vom Fach bin, ist mir bewusst, dass es keinen Unterschied macht, ob der Hund sich aufregt, weil er sich vor einem Hund fürchtet, den Briefträger verbellt oder vor in Erwartung einer Belohnung vor Erregung zittert oder frustriert ist weil es nicht nach seinem Willen geschieht.
      Stress lässt sich definitiv nicht ganz vermeiden, aber in dem Fall bewusst reduzieren.
      Da die Stress Hormone nur im Schlaf abgebaut werden, ist es mir einfach extrem wichtig, dass der Hund ausreichend Möglichkeiten dazu bekommt und eben nicht von meinem Partner (zur Erfüllung seiner eigenen Bedürfnisse) davon abgehalten wird. Und ich mag es nicht wenn mein Hund nörgelnd jammert. Ich habe nämlich auch einen anstrengenden Tag, zum Teil weil ich die Bedürfnisse meines Hundes berücksichtige und ihn mit zur Arbeit nehme, und deshalb möchte ich auch dass sowohl mein Freund als auch mein Hund mein eigenes Bedürfnis, mich Abends zu entspannen ohne genervt zu werden akzeptieren.

  12. hahito media Autor des BeitragsAntworten

    Bei uns war das tatsächlich kurz ein Problem. Für uns beide war es noch dazu der erste Hund und wir hatten da teilweise schon unsere Probleme, da der Kleine einen deutlichen stärkeren Bezug zu meiner Frau hatte als zu mir. Das ist vermutlich auch dem geschuldet, dass wir mitten in einer Bauphase waren und ich somit mehrere Wochen nur zum Schlafen Heim gekommen bin (ansonsten nur Arbeit und Hausbau). Es hat zwar keinen Keil in die Beziehung getrieben, aber meine Frau war ziemlich verzweifelt, dass der Kleine mich nur zum Spielen angesehen hatte und mir sonst auf der Nase rumgetanzt ist. Die Lösung war dann, wie so oft, dass ich mit unserem Hund viel mehr Zeit verbracht habe und wir so unsere Rituale entwickeln konnten um gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Heute sind wir uns zwar immer noch nicht in allen Punkten des Trainings / Erziehung ganz einig, aber wir sprechen ganz offen darüber und beleuchten die unterschiedlichen Aspekte bei unseren Methoden. Unterm Strich könnte ich es mir aber nicht besser vorstellen wie es läuft und bin sehr glücklich darüber.

  13. Jasmin Liepert Autor des BeitragsAntworten

    Als ich meinen Mann kennengelernt habe, hatte er mit Hunden kaum am Hut. Hatte kein Interesse an Training etc aber ein gutes Gefühl im Umgang mit Hunden. Die ersten Monate hat unsere Beziehung sehr gelitten, weil mein ,,Problemhund“ aus 7.Hand Männer gehasst hat und mehrfach richtig zugebissen hat. Wir haben uns trotzdem durchgekämpft und haben jetzt einen Sohn + 5 Hunde😅 den Alltag mache ich alleine mit den Hunden. Aber mein Partner zieht trotzdem mit, übernimmt Aufgaben und redet mir nicht in die Erziehung. Ich finde man sollte akzeptieren, dass nicht jeder den gleichen Spaß am Hund hat und einen Kompromiss finden. Wenn der Partner gar nicht mitzieht oder sogar dagegen arbeitet, wird es sehr schwierig eine Lösung zu finden.

  14. Alicja Seidenpfennig Autor des BeitragsAntworten

    Hey Steve. Bei uns läuft es genau so wie du es im Video beschreibst. Ich trainierte jeden Tag mit mein Hund 2 jährigen Labby Mix. Es klappt noch nicht alles perfekt. Aber so ist das Leben. Ich höre immer nur vom mein Mann “ du und dein Youtube… Bücher“. Wir machen seit paar Monaten auch ein Sozial work mit 6 unterschiedlichen Hunden und Problemen. Und er wird immer ruhiger. Meine Trainerin sagt “ der Hund weiss genau wer am Ende der Leine dran ist“ . Mein Mann ist alles EGAL 😔. Ich bleibe dran. Danke für deine Videos….

  15. SLATER M Autor des BeitragsAntworten

    Bei uns glücklicherweise kein Thema. Wir haben uns als Paar bewusst für einen Hund entschieden, klar trainiere ich mehr mit dem Hund, weil ich einfach mehr Zeit als meine Partnerin habe, aber Konflikte wegen dem Hund gibt es keine. Ich fände es auch fürchterlich, wenn es anders wäre.

  16. Britta Eick Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben uns gemeinsam für zwei Hunde entschieden und bis auf wenige kleine Ausnahmen sind uns erziehungstechnisch die gleichen Dinge wichtig. Wir kümmern uns gemeinsam, nur ich bin halt zuhause und mit den Hunden zusammen. Mal gehen wir gemeinsam, mal getrennt gassi, danach tauschen wir uns aus und erzählen uns was nicht gut gelaufen ist oder auch Erlebnisse die toll waren. Mittlerweile sind es viele schöne Erlebnisse und bei weitem weniger schlechte. Ich habe auch einiges aus diesen Videos mitgenommen und wollte einfach mal danke sagen😊

  17. Susanne Andres Autor des BeitragsAntworten

    Hallo Steve, ich habe mir nun schon einige Veineideos von Dir angesehen. Ich habe dabei auch schon sehr viel Gelernt. Ich finde Deine Videos immer intressant. Ich verstehe meinen Hund immer besser. Dieses Thema ist interessant, weil ich dies bis jetzt nie so angesehen habe. Liebe Grüsse aus der Schweiz

  18. Sno oze Autor des BeitragsAntworten

    Hey Steve. Bei uns bin ich die treibende Hundekraft. Man darf nicht vergessen, dass jeder andere Anforderungen an einen Hund hat. Mein Mann will das sie kommen, wenn er ruft und natürlich auch die Grundkomandos klappen, aber trainiert wird es meist nur von mir. Sehr anstrengend, aber es ist ja auch mein Rudel. 🥰

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