Der Rückruf ist ein netter Versuch. Aber was, wenn dein Hund andere Pläne hat?

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Der Rückruf ist ein netter Versuch. Aber was, wenn dein Hund andere Pläne hat?

18 Gedanken zu „Der Rückruf ist ein netter Versuch. Aber was, wenn dein Hund andere Pläne hat?

  1. @MiniFarm-h9j Autor des BeitragsAntworten

    Wäre es möglich, Nicole, dass Sie genau diese Dinge, die Sie mit dem Aussie gezeigt haben, mit dem Eurasier zeigen? So als Verdeutlichung?

    – Hintergrund meiner Frage ist: Ich habe selber über 10 Jahre miteinander 2 ähnliche Hunde geführt, einer ein wilder, süßer Island Mix, der andere ein „will to please“-Aussie Mix. Ich versetze mich hier in die Lage der Eurasier Halterin und sage ihr: Genießen Sie einfach neben Ihrem süßen Hund an der Leine die Natur. Draußen war meiner auch in seiner Welt….aber immer sympathisch . Daheim der reinste Sonnenschein mit Therapiewirkung auf alle Wesen um ihn herum. Durchgeknallt aber süß. Es war wie wenn er in verschiedenen Universen daheim war, praktisch ist also die lange Leine, damit er nicht verloren geht. Und auf dem Hundeplatz war er ganz artig im Schulmodus. So war es einfach. ❤

    • @SSUMSER Autor des BeitragsAntworten

      Das wird nicht funktionieren, weil er es bis dato nicht kennt.
      Wie man arbeiten muss, um das zu erreichen, wäre schon interessant, aber das geht wohl kaum am Spaziergang.
      Tipps gibt sie ja: sich freuen, Spass haben, … wenn er das Richtige tut.
      Die beiden brauchen eine andere Beziehung.

  2. @die_scherbenprinzessin Autor des BeitragsAntworten

    Vielleicht bin ich zu begriffsstutzig, aber ich verstehe leider ziemlich wenig von dem, was die Trainerin da erklärt, praktisch tut und wo bei dem Hund die Unterschiede in der Zielerreichung sind. Ich kann z.T..auch schon mit der verwendeten Sprache nichts anfangen. Pariert?
    Oder „Raus da ist immer eine Bewegung und wird deshalb nicht geschimpft.“ Aha. Wo ist hier die Erklärung, was soll mir das sagen? Alles sehr konfus und aufgebläht.

    • @mrouw Autor des BeitragsAntworten

      Mit „Raus da ist immer eine Bewegung..“ soll mMn gesagt werden, dass es ein Kommando zum Bewegen des Hundes ist. Er soll sich aktiv von einer Sache/Ort entfernen. Hier wird das umsetzen des Kommandos mit den Worten – „Raus da“ – bestimmend, aber nicht geschimpft, ausgesprochen eingefordert. Man könnte es auch als Schimpfen nehmen – „Raus da!“ – was dann eine andere Wirkung auf den Hund hätte.

    • @SSUMSER Autor des BeitragsAntworten

      Das „anparieren“ kenne ich aus der Pferdesprache – da gibt es ganze und halbe Paraden + die sollen das Pferd aufmerksam machen. Das heiszt, es wartet, was als nächstes kommt.

    • @ramonakirsche3340 Autor des BeitragsAntworten

      Autsch!
      Raus da … ist ein Beqegungsablauf, den der Hund zeigen soll. Aber raus aus dem Zimmer, raus aus dem Auto (Beispiel) ist der gleiche Bewegungsablauf, wie raus aus dem Gebüsch oder raus aus der Schlammofütze.
      Deshalb niemal geschimpft, denn es ist keine Korrektur.

    • @SSUMSER Autor des BeitragsAntworten

      ​@ramonakirsche3340Die Leute schimpfen generell zu viel, dss ist meistens unangebracht.

  3. @matthiasrabe3243 Autor des BeitragsAntworten

    Eurasier sind in ihrer Grundstruktur sehr eigenständig und den Vergleich zum Aussi von daher eher schwierig. Trotzdem kann man den Eurasier auch das kooperieren beibringen. Man braucht nur verdammt gute Argumente. 😂Bei dem Video verstehe nur nicht, das die Eurasier Halter nicht korrigieren durften und bei Aussi wird korrigiert…?

  4. @heike5960 Autor des BeitragsAntworten

    So ein umständliches Gequatsche. Da kann man nichts lernen, sondern mir geht der Hut hoch……

    • @cerebralwächter Autor des BeitragsAntworten

      Das geht mir auch auf den Senkel. Das Problem ist schon lange benannt und gezeigt und es wird derart mit sinnlosen Füllsätzen ohne Unterlass, in die Länge gezogen, obwohl es längst an der Zeit ist, in den Lösungsbereich überzugehen, nur dieses erhalte ich nicht.
      Wir erinnern uns, Hund macht sein Ding, jagen etc und Rückruf funktioniert nicht.
      Bin jetzt am Ende des Videos und die Lösung ist aus geblieben. Verschwendete Zeit.

  5. @Hundefantastisch Autor des BeitragsAntworten

    Starker Input! Besonders der Satz ‚Bindung entsteht durch Anpassung‘ ist Gold wert.

    Gerade bei den ‚Urgewalten‘, mit denen ich arbeite (Akita, Owtscharka & Co.), sieht man das extrem deutlich: Wenn da die Orientierung im Alltag nicht steht, wird der Rückruf zur reinen Glückssache, weil der ‚Will to Please‘ oft gegen Null geht. Wer führt hier wen? Das ist die alles entscheidende Frage.

    Danke für den wertvollen Impuls! 🛡🐾

  6. @NicoleLabudda Autor des BeitragsAntworten

    Ich verstehe hier schon was gemeint ist. Komm da raus und warte zum Beispiel klappt bei uns auch wunderbar. Trotzdem muss ich auch sagen das man der Erzählung/Ausführung oft schwer folgen kann, das hab ich nicht nur bei diesem Video. Meine Hündin orientiert sich recht gut an mir und fragt auch nach was sie tun soll wenn da jemand kommt, aber auf den letzten Meter wirds doch noch öfter „aufregend“. Sicher liegt es an meiner Kommunikation. Unter Abstand wirds schon besser aber den kann man eben nicht immer einhalten.

  7. @16rightCTL Autor des BeitragsAntworten

    Also ich hab das Video noch nicht gesehen aber ich nehme an ich muss mit dem Hund wieder irgendwie in die Verhandlung gehen 😂 Die Videos mit dieser Trainerin versteh ich irgendwie nie . Bin wohl zu doof dafür.

  8. @Eirie-ls9xd Autor des BeitragsAntworten

    Danke für die anschaulichen Tipps. Mit meinen zwei Chi´s funktioniert derartige Kommunikation und Verbindung extrem gut. Tatsächlich ist ein Rückruf in brenzligen Situationen mit so kleinen Hunden insofern riskant, da dies eine Jagdaufforderung für andere Hunde darstellen kann. Daher bevorzuge ich es, wenn sie in meiner Nähe bleiben. „(wir) Warten!“ ist für uns das wichtigste Kommando, neben dem „wir gehen rüber“, was wir weichen aus bedeutet.❤

  9. @diealex6631 Autor des BeitragsAntworten

    Aufgrund der vielen Kritik möchte ich an der Stelle mal sagen, dass ich glaube ich fast nur die Videos von Nicole schaue, weil sie mich total abhholt. Jeder bevorzugt anderen Content, aber nur weil es manchen nicht gefällt heißt das ja nicht, dass es allen so geht. Danke <3

  10. @christelkramer4096 Autor des BeitragsAntworten

    Super deine Tipps, danke dafür , ich versuche immer das meine Hündin in meiner Nähe bleibt und ich die Korrektur machen kann, so wie du es vormachst ( Klappt 90 % 😅) bei uns

  11. @klauseuler9186 Autor des BeitragsAntworten

    15:00 Die offene Handfläche ist ein toller Zaubertrick. Hunde bekommen von der Hand Futter, werden gestreichelt etc. Und man kann diese als eine magnetische unsichtbare Leine aufbauen, was besonders wichtig ist wenn der alte Hund taub wird. In der Nacht kann man z. B. mit einer Taschenlampe die Hand anleuchten, damit der Hund zurück kommt.

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