Das macht deinen Hund glücklich! Was ist wahre Hundeliebe?

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Von Martin Rütter DOGS Trainerin Conny Sporrer

Martin Rütter

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Bestimmt hast du dich schonmal gefragt wie du deinem Hund eine richtige Freude bereiten kannst. Natürlich geht das auch ganz einfach mit deiner Zuneigung und einer Leckerei. Doch was deinen Hund so wirklich glücklich macht erfährst du in diesem Video

Viel Spaß,
dein Daniel

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Mein Name ist Daniel und ich bin ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer. Hunde gehören zu meiner größten Leidenschaft im Leben, weshalb ich mich entschieden habe nach meinem Studium der Humanpsychologie diese Leidenschaft zu meinem Beruf zu machen. Heute führe ich eine Hundeschule im Raum Oberhausen/Essen/Mühlheim. Mit meinen Videos möchte ich vor allem Fehler und Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund aufdecken und Dir als Hundehalter praktische Tipps an die Hand geben, die Deinen Hund und Dich glücklicher machen sollen.

Das macht deinen Hund glücklich! Was ist wahre Hundeliebe?

15 Gedanken zu „Das macht deinen Hund glücklich! Was ist wahre Hundeliebe?

  1. Wizzard Rincewind Autor des BeitragsAntworten

    Meine Liste:
    1. Ein gutes, soziales Team bilden und den Hund immer dabei haben
    2. Dem Hund Ängste nehmen
    3. Abenteuerliche, lange Spaziergänge ohne Leine und Halsband auf weichem Untergrund (wenn Leine erforderlich, dann Auszieh-Leine, mit der man auch umgehen können muss)
    4. Gute, bequeme Liege
    5. Schlafen zusammen mit Halter
    6. leckeres Essen (BARF)
    7. leckeres Kaumaterial
    8. zuverlässig, konsequent und autoritär gegenüber dem Hund sein (Sicherheit bieten)
    9. Die Intelligenz des Hundes nutzen und auslasten (spielen/arbeiten/trainieren)
    10. Den Hund für gutes, wünschenwertes Verhalten immer loben (möglichst Anerkennung nicht durch Leckerlies sondern durch soziale Interaktion zeigen)
    11. gesundheitliche Einschränkungen für den Hund nachvollziehbar beseitigen (z.B. Dorn entfernen)
    12. Dem Hund Freiheit gewähren, wenn er gehorsam ist (er muss den Zusammenhang erkennen)

    aber, wenn man all dies macht, so „normalisiert“ sich dies für den Hund, es wird selbstverständlich. Abweichungen davon werden vom Hund dann schnell als unangebrachte, willkürliche Bestrafung angesehen (soziale Trennung).

    • EmiL3TageWach Autor des BeitragsAntworten

      Deswegen, ist alleine sein auch eine wertvolle Übung die man regelmäßig durch führen sollte.

      Ansonsten würd ich mal behaupten jeder der nur die Hälfte deiner Liste einhält macht vieles richtig 👍

    • Wizzard Rincewind Autor des BeitragsAntworten

      Hallo @EmiL3TageWach , das „allein sein können“ ist wichtig, weil nicht Jeder seinen Hund überall hin mitnehmen kann. Aber der Hund wäre gerne immer dabei 🙂

      Und Du hast auch Recht, wenn jeder nur die Hälfte der Liste macht, dann macht man (seeehr) vieles richtig.

      Hab nen schönen Tag.

  2. Camilla Autor des BeitragsAntworten

    Tja, was die Medien so alles als richtig und gut bezeichnen….kann man oft einfach nur vergessen! Meine Hündin ist nicht besonders verspielt, aber Suchspiele findet sie auf unseren Spaziergängen toll!

  3. Robert Milla Autor des BeitragsAntworten

    Sehr schönes Video, vielen Dank dafür. Kann alle total nachvollziehen.

  4. S. Mayer Autor des BeitragsAntworten

    Mein Terrier will nach Mäusen buddeln.Am liebsten mit Kollegen. Das hat er mir ganz deutlich gezeigt.Ich lass ihn nun buddeln und er läuft pasabel an der Leine.Guter Deal!
    Leider gibt es permanet Leute die uns deswegen blöd anmachen.Natürlich passen wir bei Brutzeiten auf und buddeln nicht im Park.Neulich sind wir aber am (unbebauten)Ackerrand dafür angegangen worden dass sich die Mühmaschine darin verfangen könnte.Diesen Leuten wünsche ich allen mal einen Terrier……nein,doch besser nicht.😉

  5. L H Autor des BeitragsAntworten

    Auch wenn Kindererziehung und Hundeerziehung unterschiedlich sind, sehe ich da einige Parallelen. Wie das Video von heute oder klare Grenzen zeigen oder Körpersprache lesen. Danke für die Video ms hier auf dem Kanal.

    • Wizzard Rincewind Autor des BeitragsAntworten

      Da sind sehr viele Parallelen. Wer gut mit Kindern umgehen kann, der kann das auch mit Hunden.

  6. Yeliz Demircioglu Autor des BeitragsAntworten

    Extrem gutes Video! Danke, dass du darauf aufmerksam machst, ich hoffe das sehen möglichst viele. Ich muss immer mehr zusehen, wie Halter Kisten voller Spielzeuge holen oder zu viel Körbe daheim stehen haben & dafür absolut keine Ahnung von Körpersprache oder generell von Kommunikation zwischen Mensch und Hund haben.
    Ich hab es auch schon erlebt, dass sich manche einen Hund zu gelegt haben und sofort am ersten Tag noch – nur weil ein Hund ein „Hund“ ist – meinten, er kennt von Anfang an Wörter wie „Aus, Nein, Ab…“ und sich dann aufgeregt haben, wie ungehorsam der Hund sei, weil er nicht hören würde. 🤦🏽‍♀️😩

  7. Holger Maier Autor des BeitragsAntworten

    Es ist spannend zu sehen, wie viele Menschen ihr eigenen „Bedürfnisse“ auf den Hund projizieren. Da geht es um Materielles, um Geltung, um Status. Dabei wäre es für den Menschen besser, wenn er mal die Bedürfnisse des Hundes für sich übernimmt: Gemeinsame Zeit, schöne Erlebnisse, echte Nähe, Verlässlichkeit. Man kann so viel von Hunden lernen, wenn man den Blick dafür hat. Auch hier wieder danke für das tolle und außergewöhnliche Video!

  8. Kala Shin Autor des BeitragsAntworten

    Ich stimme dir besonders in der Sache „nicht immer nur Materielle Dinge“ „tausende Spielzeuge“ zu. Sowas ist sicherlich nicht das Glück und die Freude, die ein Hund sucht … 🙂 Kurzes, einfaches Video, dass vielleicht so manche zum Denken bringt 🙂 find ich ganz gut !

  9. Prisca Bischof Autor des BeitragsAntworten

    Tolles Video Daniel! Eine eigene TV Sendung ,damit noch viele Hundehalter von deinen Wissen profitieren könnten wäre super. Lg aus Basel

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