Das ist die sicherste Form des Abrufs – How-to: Belohnung (4/6)

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In gefährlichen Situationen, in denen der Hund schnell zurückkommen muss, kannst du Spielzeug super als Belohnung einsetzen. Welche das sind und was das Ganze mit einem sicheren Abruf zutun hat, erfahrt ihr in diesem Video.

Eure Dana und eure Raphaela vom Team Doguniversity

#sommercamp #belohnung #sozialspiel

Das ist die sicherste Form des Abrufs – How-to: Belohnung (4/6)

9 Gedanken zu „Das ist die sicherste Form des Abrufs – How-to: Belohnung (4/6)

  1. Michael Vieracker Autor des BeitragsAntworten

    Wie korrigieren Sie, falls er nicht kommt? Wird zwar hier im Video gesagt, aber ich sehe keine Möglichkeit, wie sich hier effektiv korrigieren lässt, er hat ja kein Schockhalsband oder ähnliches, wie man einen Zugriff auf diese Distanz hätte… Danke für die Antwort 😉

    • Florian Pichl Autor des BeitragsAntworten

      du übst es zuerst ohne Ablenkung, dann sukzessive mehr Ablenkung mit bspw Schleppleine. Und dann bekommt man idR ein Gefühl dafür, wie hoch die Ablenkung sein darf… der Vorteil besteht ja darin, dass der Beutetrieb auf die Beißwurst dem Jagdtrieb extrem nahe kommt…

    • Michael Vieracker Autor des BeitragsAntworten

      @Florian Pichl und die Korrektur ist dann, dass er mir in die Schleppleine rennt? Ich verstehe das System durchaus, sehe hier nur nicht viel Möglichkeiten zu korrigieren. Danke für die Antwort 🙂

    • Wolfgang Spitz Autor des BeitragsAntworten

      Das ist ja der Clou am Superrückruf: Du korrigierst gar nicht. Stattdessen bietest du etwas, das besser ist als alles andere, besser als Jagen, besser als ins Wasserspringen, einfach so toll und attraktiv, dass sich der Hund dafür entscheidet. Im Video ist das ein tolles Spielzeug und soziales Spiel, das es so am besten auch nur dann gibt. Ich nehme Katzenfutter, die gibt es in kleinen Döschen und ich habe immer eins dabei auf Gassi.
      Ansonsten wird der „normale“ Rückruf schon korrigiert. Allerdings erst, wenn er gut und positiv aufgebaut ist, d.h. der Hund weiß, was das Kommando heißt, und kommt in der Regel gerne, weil es schön bei mir ist. Allerdings erlaube ich meinem Hund keine Ausnahme, d.h. er hat IMMER zu kommen, wenn ich rufe. Es ist kein Vorschlag. Wenn er nicht kommt, renne ich ärgerlich und deutlich „HEY“ rufend auf ihn zu. Ich lauf auch hinter ihm her, wenn es sein muss und er gar nicht hört. Wenn er einlenkt, schicke ich ihn noch einmal weg, dann beschwichtigt er und ich hole ihn zu mir. Dann ist wieder alles gut zwischen uns.
      Ja, der Hund ist schneller als ich, aber er merkt sehr wohl, der Alte ist sauer, ein Retriever mag das gar nicht. In der Regel reicht als Korrektur ein deutliches „Hey!“ oder zwei Schritte auf ihn zu.

  2. Ivi H. Autor des BeitragsAntworten

    Ihr gebt immer tolle Tipps und nachvollziehbare Erklärungen. Ich mag eure Videos und Shorts sehr. Einige Kurse habe ich auch schon gebucht. Ein Geheimnis ist sicher, mit dem Üben dran zu bleiben, was nicht immer gelingt. Unser Hund (Airedale Terrier,5Jahre) ist abrufbar ABER wenn das Reh/Katze/Hase im Freilauf von ihr zuerst gesehen wird, hilft kein Rufen mehr. Kann man das neu trainieren, dass es trotzdem klappt oder ist es zu spät, weil diese Erfahrungen beim Hund zu verfestigt sind? Wenn der Reiz dann weg ist, hört sie uns auch wieder und kommt. Ich muss auch wieder mehr daran arbeiten dass sie beim normalen Gassigehen mehr „bei mir ist“ und nicht nur „ihr Ding“ macht. Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. LG Ivi

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