Aggressive Hunde – DAS musst du WISSEN!

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Aggressive Hunde – DAS musst du WISSEN!

5 Gedanken zu „Aggressive Hunde – DAS musst du WISSEN!

  1. abshak amalu Autor des BeitragsAntworten

    unser rastet bei anderen hunden immer aus. allerdings ist es auch zuhause so das er meiner freundin überall hin folgen will und er sich bei jeder bewegung meiner freundin direkt mitbewegt. sieht also nach kontrollsucht aus.
    ausserdem hat er wie du sagst, gelernt das er wenn er bellt der andere hunde weg geht. draussen hat er auch kein interesse an uns weil er halt damit beschäftigt ist zu schnüffeln und aufzupassen.
    lustigerweise schaffe ich es bei anderen hunden zu helfen aber bei meinem eigenen hund schaffe ich es nicht. da hab ich wohl einen blindspot 😀

    liebe grüße

    • Gute Frage! Autor des BeitragsAntworten

      Das hört sich nach einem Beziehungsproblem an. Bei fremden Hunden gehst du anders zu Werke. Bzw. die kennen dich noch nicht und reagieren empfindsamer auf deine Botschaften. Die wollen oder müssen dich ja erstmal einschätzen. Oha, der ist scheinbar ein Chef, der weiß was er will, ist präsent und konsequent… Bei dir hat sich aber schon eine Beziehung ausgebildet. Du kannst jetzt also den Hampelmann machen, aber dein Hund geht erstmal davon aus, dass alles beim Alten bleibt. Die Beziehung bzw die Rollen sind für ihn geklärt. Also reagiert er erstmal nicht auf dich, wenn du dein Verhalten änderst. Es sei denn, es ist sehr deutlich. Z.B. du schickst deinen Hund deutlich mit Geste und lauten „ab“ (geh weg) fort von dir. Dann sind Hunde oft ziemlich verstört und lernen Recht schnell bei dir zu bleiben. Denn ausgeschlossen werden will ein Hund auf keinen Fall.

  2. Ute Wegerdt Autor des BeitragsAntworten

    Hallo, sehr anschaulich erklärt. Wir haben einen kleinen Hund aus einem Tierheim. Er ist sehr lieb, hört spitzen mäßig und macht richtig Spaß außer es nähert sich jemand meinem Mann… Mein Mann ist Rollstuhlfahrer und wir dachten es liegt an unserer Ausstrahlung. Unser Hund beißt. Ist nicht unser 1. Hund und alles was wir bisher kannten, hilft null. Ich muß auch sagen, es gibt absolut kein Muster. Er hackt zu und das ist ernst. Ich hatte auch schon ein Loch im Fuß. Ebenso unser Hundetrainer und diverse andere Menschen. 2 Sekunden später liegt er friedlich und das vor sich hin. Wir waren schon soweit ihn wieder ins Tierheim zu bringen, da hat er natürlich im Ausland nie eine Chance. Inzwischen achten wir darauf Situationen zu vermeiden bei denen er beißen könnte. In der kleinen „Raubsau“ steckt eine gespaltene Persönlichkeit. Was ich sagen will, man kann nicht immer alles wegerziehen, egal wie und mit welcher Methode. Manchmal ist ein Hund wie er ist und dann muss man eben sein eigenes Tun verändern.

  3. Gute Frage! Autor des BeitragsAntworten

    Deine Tafelnummern finde ich richtig klasse. Allerdings stimmt die Aussage, das Aggression nur der Distanzvergrößerung dient einfach nur bedingt. Ich denke, beim Menschen sieht man das am besten. Die Hooligans wollen sich eine nach gegenseitig auf die Fresse hauen und suchen nach Feinden oder Gegnern. Wäre nicht unwahrscheinlich, dass es auch ch bei Hunden solche „Hooligans“ gibt. V.a. intakte Rüden, die ausschließlich auf andere intakte Rüden aggressiv reagieren. Klar kann man sagen, der will halt nen Konkurrenten fern halten, also auch Distanz schaffen. Aber ich denke, es geht mehr darum Rangordnung festzulegen und damit sich als Überlegener damit in realer Natur Fortpflanzungsmöglichkeiten zu optimieren. Und das ist noch Mal ne ganz andere Aggressivität als die Verteidung von Territorium oder Ressourcen, wo es tatsächlich nur um Distanzvergrößerung geht.
    Bei mehreren Hunden kommt das Problem hinzu, dass man zwei Hunde auf einmal schlechter kontrollieren kann. Den Hund hinter sich halten, wenn zwei gleichzeitig nach vorne wollen, ist nicht leicht und die richtige Körpersprache auf den einen konzentriert, lässt den anderen außer acht. Meine beiden sind in manchen Momenten schwer zu kontrollieren. Sie eher der Typ Wegkläffer und armes Würstchen, will er erstmal nur unbedingt alles abchecken. Reagiert aber bei intakten Rüden leider immer mit Aggression. Ansonsten Kennenlernen, Schnuppern, Spielen, also unbedingt ganz dringend will er zu jedem ändern Hund. Die eine kläfft, weil sie jeden Hund erstmal als Gefahr ansieht, der andere fiept, weil er unbedingt Kennenlernen will. Dabei zeigt sie, die immer aggressiv kläfft, eigentlich nie Probleme mit anderen Hunden. Und bei ihm muss ich halt mit intakten Rüden aufpassen, weil es dann immer kracht. Egal ob vier Monate oder zehn Jahre und ob mit oder ohne Leine. Bringe ich ihn hinter mich, dann kann ich ihn dort ruhig halten. Aber man muss höllisch aufpassen, weil er immer den Drang nach vorne hat.

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