Leinenführigkeit – Warum Übungen oft nichts bringen

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Viele üben Leinenführigkeit – und trotzdem zieht der Hund weiter. In diesem Video zeige ich dir, warum
Übungen oft nichts bringen.

Viel Spaß beim Video,
Deine Dana

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Leinenführigkeit – Warum Übungen oft nichts bringen

22 Gedanken zu „Leinenführigkeit – Warum Übungen oft nichts bringen

  1. @peterwendt Autor des BeitragsAntworten

    Alles für den Algorithmus 👍

    Super Erklärung für eine faire Trainingsgrundlage für den Hund.
    Ebenfalls super, die kurze Trainingseinheit mit der gezeigten Pause.

    Das sind wirklich hilfreiche Videos. Die anderen natürlich auch. Aber diese hier noch ein wenig mehr. Weil sie das aufgreifen, was andere YTberInnen leider nicht thematisieren.

    Edit: Vielleicht ist es hilfreich, wenn ihr einen Zweitkanal öffnet, mit dieser Trainerin als Main. Vielleicht hilft das bei der Monetarisierung noch ein wenig?
    Bzw. auch mit allen Mains der DogUni? Jeder ist ja für sich spezialisiert. So scheint es ein wenig für mich.

  2. @beaucerongirlsjunaundgia563 Autor des BeitragsAntworten

    Der Hund, mit dem du gerade trainierst, ist aber wesentlich ruhiger als viele andere. Das könntest du mit meiner 1-jährigen Altdeutschen Schäferhündin nicht hinbekommen.

    • @sabinenitter2291 Autor des BeitragsAntworten

      Könnte es an den Grundlagen liegen? So wie es im Video erklärt wird? Ich vermute es würde dann erst noch anderes mit Ihrem Hund erarbeitet werden. Bevor man dann schon soweit ist wie der Hund im Video. Nur so ein Gedanke…

    • @beaucerongirlsjunaundgia563 Autor des BeitragsAntworten

      ​@sabinenitter2291nein, es liegt am Temperament, der große Schweizer im Video ist ein sehr ruhiger Vertreter, während meine Hündin Pfeffer im Hintern hat.

    • @sabinenitter2291 Autor des BeitragsAntworten

      ​@beaucerongirlsjunaundgia563genau, Sie sind mit Ihrem Hund noch nicht soweit in der Erziehung wie der Hund im Video. Das die Trainerin es mit Ihrem Hund hinbekommen wird, nicht in 5 Minuten, aber nach entsprechendem Aufbau, glauben Sie tatsächlich nicht? Sie sind der Meinung Ihr und kann nicht so erzogen werden? Ich möchte das gerne richtig verstehen was Sie sagen möchten?

    • @rayaontour6345 Autor des BeitragsAntworten

      Ich kann euch versichern, unsere Marie hat auch ordentlich pfeffer und es ist genau so, wie Sabine sagt, wenn Marie das Training in dem Video noch nicht leisten könnte, müssten wir auch woanders ansetzen. Sie hat in ganz vielen alltagsmomenten und Stellvertretern gelernt, sich zurückzunehmen und „zuzuhören“.

    • @beaucerongirlsjunaundgia563 Autor des BeitragsAntworten

      ​​@sabinenitter2291doch bin ich 😂😂😂😂😂 Dennoch läuft mein Hund stets einen Schritt vor mir, und sie lässt sich leicht ablenken. Noch einmal, es liegt nicht an unserer Bindung, es liegt nicht daran, dass sie nicht auch in der UO gut mitmacht, aber sie hat Temperament. Sie ist übrigens mein 7. Hund, allerdings mein erster Deutsche Schäferhund. Bislang führte ich Beaucerons, die viel mehr in sich ruhen, und ich habe mit allen die BH gelaufen, und sie im Obedience geführt. Von daher kann ich das gut einschätzen, wie es mit den verschiedenen Charakteren der Hunde so ist. Denn auch unter meinen Beaucerons gab es die, die durch Ruhe mehr bei mir waren, als die, die mehr Pepp hatten. Mein Deutsches Schäferhundmädchen freut sich über jeden und alles, und ist extrovertiert.

  3. @floriangroth6117 Autor des BeitragsAntworten

    Ein Hund der von Natur sehr ruhig ist schlechtes Video

    Total entspannt der Hund …lieber mal ein Hund nehmen der total aufgeregt ist und nervös ist

    • @sabinenitter2291 Autor des BeitragsAntworten

      Ob der Hund von Natur aus so ist, kann man in diesem Video nicht sehen. Ich denke die Grundlagen wurden nur schon gut aufgebaut. Perfekt ist sie ja auch noch nicht.
      Ich kann immer nicht verstehen, dass dieses versuch das mal so mit meinem Hund oder mit einem aufgeregteren Hund. Man setzt doch dann erst mal ganz wo anders an. Ist doch auch eine der wichtigen Aussagen im Video.

    • @rayaontour6345 Autor des BeitragsAntworten

      Unsere Marie ist eine junge Hündin, die auch ordentlich Energie hat. 👍 Das sie eine total ruhige Hündin ist, sieht hier nur so aus. Was sie aber über die Zeit und in allen möglichen Alltagssituationen gelernt hat ist „zuzuhören“ und sich auch mal zurückzunehmen. 👍

    • @sabinenitter2291 Autor des BeitragsAntworten

      ​@rayaontour6345schön, dass Sie es auch noch mal sagen! Ganz klar das dieser Hund auch Energie hat und das so erlernt hat ❤ Die Kommentare die besagen, mach das mal mit meinem Hund, der ist immer so aufgeregt 🙈… na ja, ich vermute wir wissen woran es (noch) liegt.

    • @rayaontour6345 Autor des BeitragsAntworten

      @sabinenitter2291absolut, hilfreich ist immer auch mal selbst zu reflektieren. Es ist ja auch überhaupt nicht schlimm, wenn man mit seinem Hund noch nicht soweit ist und vielleicht in manchen Momenten verzweifelt. Aber da hilft es einfach wirklich, ein paar Stufen darunter anzusetzen und auch nochmal die gemeinsame Basis zu betrachten.

  4. @TheklaSchulte-Holtey Autor des BeitragsAntworten

    Wunderschön, dieses Video. Allerdings wird, wie so oft in solchen gut gemeinten Lehrvideos nicht bedacht, dass es sehr viele Hunde aus dem Tierschutz gibt, die in ihren ersten Lebensjahren lernen mussten, ihre Entscheidungen selbst zu treffen. Diese Hunde zu erziehen ist eine Challenge, die weit über das hinausgeht, was Alltagstipps uns geben können.

    • @klauseuler9186 Autor des BeitragsAntworten

      Als Tierheim-Gassigeher sehe ich, dass erfahrene Hunde aus der Smeura bei Gruppen-Spaziergängen mit Neulingen aus der Smeura teilweise bessere Lehrer als Menschen sind. Sie bringen unter anderem unsicheren Hunden bei, dass Menschen gar nicht so übel sind. Ein Aspekt ist dabei, dass die Neulinge riechen, dass die erfahrenen Hund entspannt sind.

  5. @smc4940 Autor des BeitragsAntworten

    Wie meinst du das, der Hund darf an der langen Leine ziehen? Könntest du das genauer erklären? Wieviel/wielange kurze Leine ohne ziehen? Und wieviel/wielange an langer Leine mit ziehen, ohne sich dabei wieder eine schlechte Leinenführigkeit anzutrainieren?

    Ich trainiere seit dreieinhalb Jahren mit meiner Hündin und es wird nur langsam besser. Sie springt gerne plötzlich weg in Richtung Reiz und legt grundsätzlich gerne mal den „Allrad“ ein und darf deshalb auch an der langen Leine nicht (mehr) zu stark ziehen. Wenn ich am Beginn des Spaziergangs nicht zwei, drei Minuten Richtungswechsel, Stopp und Go u.ä. mache, schleift sie mich erbarmungslos durch die Gegend. Die restliche Zeit ist auch eher ein Kampf mit etlichen Korrekturen. Ich muss auch immer wieder Pausen mit kleinen Übungen einlegen, weil sie von der Umwelt noch immer sehr leicht geflasht wird.
    Wir machen viel Hundeschule und Alltagstraining, trotzdem klappt vieles nicht, wie ich dachte, dass es nach so langer Zeit sollte.

    Leinenführigkeits-Videos – allgemein! nicht nur eure – sugerieren gerne, es geht doch eh alles so einfach…man darf doch nicht, man muss doch nur .. usw… und die Realität sieht aber leider anders aus. Gar nicht einfach und für Hund und Mensch frustrierend.

    Das Video fand ich aber schön, man hat gut gesehen, wie schwierig es für Marie ist, die ganzen Eindrücke und Umgebungsreize auszuhalten und sich zurück zu nehmen. Sehr, sehr brav für eine 11 Monate alte Hündin hier so gut mitzumachen! Ich denke, sie kann ganz sicherlich auch wilder und lebhafter sein.
    Dennoch gibt es sicher Hunde, die sich trotz Training viel, viel schwerer tun als Marie, mit der Aufmerksamkeit beim Besitzer zu bleiben.

    Aber trotzdem, schön gezeigt und sehr gut erklärt. Danke ❤

    • @klauseuler9186 Autor des BeitragsAntworten

      Ich meine, die Länge der Leine hängt auch vom Hund und dessen Trainingszustand ab, sowie von der Kraft des Menschen. Wenn der Hund so stark beschleunigen kann, dass man sich fast die Schulter auskugelt, wird der Hund nicht lernen Respekt zu haben. Anfangs sollte die Leine so kurz sein, dass man schnell am Griff des Geschirrs ist und man den Augenkontakt herbeiführen kann. Später können das ca. 80 cm sein, wenn der Hund auf Zeichen mit der Handfläche reagiert. Das schont dann auch die eigene Stimme, wenn man nicht tausend Mall „e-eh“ sagen muss, sondern ein Schnalzen genügt.
      Aber man sollte vom ersten Tag an die Aufmerksamkeit trainieren. Man merkt das u.a. auch daran, dass der Hund das Gesicht des Menschen anschaut, wenn er sich entspannt „ablegt“. Dann sollte man hin und wieder zurück „blinzeln“.

  6. @susannegehle5099 Autor des BeitragsAntworten

    Eure Trainings sind echt super. Auch wenn ich mit meiner Hündin in einer sehr guten Hundeschule war, lerne ich nach 8 Jahren immer noch viel dazu. Vielen Dank für die tollen Videos.

  7. @Christin_Elfenseelentarot Autor des BeitragsAntworten

    Hab auch eine kleine wilde Maus an der Leine 😉 ich glaub, was wichtig zu erkennen ist: Der Hund macht, was wir ihm erlauben. Wenn ich es immer wieder zulasse, dass stark gezogen wird, dann lernt der Hund, es ist ok. Ich bin zb auch sehr ungeduldig und erwarte manchmal, dass mein Hund es doch nun verstanden haben sollte, weil ich es ihm schon paar mal gezeigt habe. Aber das ist eben ein Fehlgedanke. Das Training hört nicht auf und mitunter muss man es immer und immer wieder klar machen, was erlaubt ist und was nicht. Und die angesprochene Konsequenz 😉 das ist halt das wichtigste. Wenn es mal so ist und mal anders, wird der Prozess umso langwidriger. Ich spreche da aus eigener Erfahrung 😉 mal klappt es gut, dann lass ich es ein bisschen schleifen, dann wird es wieder schlechter, dann kommt wieder Frust… Es liegt am Ende zu 99% am Verhalten des Menschen, nicht am Hund. Klare Regeln, klare Abläufe. Ich muss das für mich auch noch ganz verinnerlichen – und zwar jeden Tag aufs neue.

  8. @klauseuler9186 Autor des BeitragsAntworten

    5:24 Bei der Dauer dieses Trainings muss man verständlicherweise das Alter und den Trainingszustand des Hundes berücksichtigen Bei einem untrainierten Welpen können schon 2 Minuten sehr viel sein, aber auch so mancher trainierter Hund bekommt bei mehr als 5 Minuten schon „Kopfschmerzen“.

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