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In diesem Video spreche ich ganz offen über eine der häufigsten Fragen in der Entscheidungsphase vor dem ersten eigenen Hund: Welches Geschlecht passt besser – Rüde oder Hündin? Wenn du dir gerade die Frage stellst „Welcher Hund passt zu mir“ oder sogar „Welcher Hund passt zu uns“, dann möchte ich dir mit meinen Erfahrungen eine ehrliche Hilfestellung geben.

Ich erkläre, warum es aus meiner Sicht – gerade für Anfänger – deutliche Unterschiede im Alltag, in der Trainierbarkeit und im Verhalten zwischen Rüden und Hündinnen gibt. Rüden entsprechen oft dem typischen Rassestandard, wirken kräftiger, haben mehr Fell und sehen für viele beeindruckender aus. Gleichzeitig erlebe ich im Alltag immer wieder, dass besonders junge Rüden stärker zu Macho-Gehabe, Konflikten bei Hundebegegnungen und aggressiveren Reaktionen neigen. Das hat weniger mit „böse sein“ zu tun, sondern viel mit Hormonen, Reifeprozessen und fehlender Erfahrung auf Menschenseite.

Ich spreche auch ehrlich darüber, dass diese testosterongesteuerten Phasen mehrere Jahre dauern können und für Ersthundebesitzer extrem herausfordernd sind. Genau deshalb empfehle ich beim ersten Hund ganz klar eine Hündin. Hündinnen sind in vielen Situationen pragmatischer, konfliktärmer und insgesamt leichter zu führen – ohne dass man sich auf ihnen „ausruhen“ darf. Erziehung bleibt immer notwendig.

Natürlich gehe ich auch auf typische Gegenargumente ein: Läufigkeit, Blut im Haushalt, Angst vor Trächtigkeit oder Kastration. Ich erkläre, warum diese Themen in der Praxis meist weniger dramatisch sind, als viele denken, und warum Kastration für mich keine pauschale Lösung darstellt – weder beim Rüden noch bei der Hündin.

Wenn du also überlegst, welcher Hund passt zu mir oder welcher Hund passt zu uns und du dir einen möglichst entspannten Start ins Hundeleben wünschst, dann ist dieses Video genau für dich. Meine Empfehlung ist klar, ehrlich und gut gemeint – und ich bin mir sicher, du wirst mir später dafür dankbar sein.

💥🐶 Welcher Hund passt zu mir 👉 Warum ich Ersthund-Besitzern IMMER dasselbe rate 🐶💥✔️

23 Gedanken zu „💥🐶 Welcher Hund passt zu mir 👉 Warum ich Ersthund-Besitzern IMMER dasselbe rate 🐶💥✔️

  1. @Ramona-b3u Autor des BeitragsAntworten

    Meine hündin war nun das 2. mal läufig, gefühlt setzt der verstand jetzt erst aus XDDD

  2. @bealeinsimone Autor des BeitragsAntworten

    Zuerst einmal möchte ich dir, deiner Familie und deinen Tieren ein wundervolles neues Jahr wünschen 😊. Das Video ist wie immer top, auf den Punkt gebracht und nichts verschönert oder unausgesprochen. Ja Jungs pöbeln oft und Mädels tröpfeln aller halben Jahre. Super erklärt, vielen Dank.😊

  3. @ON-ix1zd Autor des BeitragsAntworten

    Ja und nein. Wenn der Rüde schon im Wurf das sagen hat, dann wird es draußen auch interessant. Wird es unentspannt, ist das Problem an der anderen Seite der Leine.
    Deswegen ist es wichtig, den Hund VOR der Anschaffung mehrmals zu besuchen um ihn besser kennen zu lernen. Wenn die Chemie passt, ist es die halbe Miete ❤. Der Rest ist eigene Disziplin und konsequente Erziehung.
    Mädels sind zickig und kleine Divas. Sie haben ihren eigenen Kopf. Jungs sind praktischer veranlagt, diskutieren und ignorieren kaum, sobald die Hierarchie hergestellt ist und Grenzen klar sind.
    Cooler Beitrag, danke ❤❤❤

    • @ingeberger2014 Autor des BeitragsAntworten

      Ich kann das voll bestätigen. Habe jetzt nach 50 Jahren Hündinnen einen Rüden. Er ist verträglich mit allen Hunden znd Menschen. Ja, die Pinkelei ist schon nervig. Es gibt aber auch Hündinnen, die viel markieren. Kastration käme nur aus medizinischen Gründen in Frage. Anhänglich sind sowohl Rüde wie Hündin. Ich kann da gar nicht soviel Unterschied feststellen.

  4. @nici9277 Autor des BeitragsAntworten

    Ich habe als Kind gelernt, Rüden tun nur so(große Klappe-nix dahinter)und Hündinnen machen gleich ernst. Ich hatte erst nur Rüden- gehörtes stimmte bei mir, Hündinnen hatte/hab ich 2. Die erste musste sozusagen „zwangskastriert“ werden weil sie nonstop läufig war. Sie war superlieb mit Menschen,hatte aber Probleme mit Artgenossen . Das war aber aus einem anderen Grund. Jetzt hab ich eine Hündin aus Rumänien. Sie wurde „Zwangskastriert“ im Tierheim. Sie ist eine ganz andere Hausnummer. Ich liebe sie sehr und ich glaube der Hund findet einen selbst. So war es bei mir. Immer. Aber ich muss, für mich!!!, sagen, ich finde Rüden sind einfacher. Meine,persönliche!, Meinung.

  5. @Ulrike-w6k Autor des BeitragsAntworten

    Wie sagte meine Mutter nach unserem ersten Familienhund, einem eigentlich sehr lieben Rüden: „Nie wieder Rüde – und wenn er mit Gold behängt wäre!“ Selbst wenn der eigene die Machophase hinter sich hat, findet sich ja immer ein anderer, der stänkert.

  6. @01Bonnie03 Autor des BeitragsAntworten

    Das Thema hatte ich mir gewünscht, dankeschön! Ich hatte bisher 3 Hündinnen, würde wahrscheilich wieder eine nehmen. Mich nervt bei manchen Rüden das ständige markieren.

    • @Speckelfe- Autor des BeitragsAntworten

      😅na dann gehen Sie mal mit meiner Hündin, die markiert auch überall 😂 hebt sogar das Bein wie ein Rüde. Quasi ne Rüdin. 😂😂😂

  7. @shila_1998 Autor des BeitragsAntworten

    Emma ist mein erster eigener Hund und ich wollte eine Hündin da ich es ekelhaft finde wenn Rüden tropfen oder ihre Kanone ausfahren🥴.
    Aber auch dieses ständige drauf/dagegen pinkeln würde mich nerven.
    Da finde ich das Blut der Hünin tatsächlich weniger ekelhaf, das sieht man, von Rüden nicht und das wäre schlimm für mich🙈.
    Würde immer wieder eine Hündin nehmen😊

  8. @kuk2807 Autor des BeitragsAntworten

    Liebe Steffi, vielen Dank für den Ratschlag. Leider habe ich deinen Kanal erst entdeckt nachdem ich meinen ersten Hund bekommen habe, entdeckt. Tobi ist ganz toll und für mich als Anfänger eine Herausforderung 😆 aber ich habe mir schon viele Tipps aus deinen Videos abgeschaut. Vielen Dank dafür 🍀

  9. @steffifischer9349 Autor des BeitragsAntworten

    Ich liiiiiebe Deinen Wortschatz! ❤
    Immer frei Schnauze, direkt und hau drauf.
    Wollte ich mal loswerden 😉
    Alles Liebe zum neuen Jahr und Danke für Deine Arbeit hier.

  10. @utekrieft3787 Autor des BeitragsAntworten

    Moin, hatte bisher 4 Hündinnen+ 3 Rüden, immer 2 parallel. Stimme dir voll zu: Rüden sind anstrengender aber ich habs immer so bei der Erziehung gedreht, dass für den Bub ‚was Positives ‚rausspringt😂 Das kapiert mein 2-jähriger Dobi Rüde ganz schnell auch wenn er angepöbelt wird, denn sein Ball ist ihm heilig😂 Verschmust wsren und sind sie-bis auf einen Rüden-alle. Danke Steffi für diese Klarstellung. Ich finds hilfreich für Hundeanfänger! LG❤

  11. @Andreas-x7t-p9n Autor des BeitragsAntworten

    Wunderbares Video, ich habe herzlichst gelacht 😂
    Ich habe einen Rüden und eine Hündin, kann alles unterschreiben. Tatsächlich markiert aber meine Hündin häufiger als der Rüde. Heißt einfach, so allgemein kann man das nicht immer sagen, jeder Hund hat einen eigenen Charakter.
    Ich mag es, dass beide Geschlechter so unterschiedliche Charaktereigenschaften haben, aber dann doch zusammen im Körbchen pennen. Bei mir ist der Rüde chemisch kastriert, man kann im Alltag die beiden Hunden bei den Stehtagen der Hündin nicht permanent unter Kontrolle haben (und mal ein paar Tage einen Hund weggeben habe ich nicht zur Verfügung). Einmal umgedreht und der Hund (obwohl kastriert) hängt halt auf dem Mädel drauf.🤭😬
    Aber alles in Allem: einfacher ist die Hündin, spannender der Rüde, was die Herausforderungen anbetrifft. Würde immer wieder Rüde und Hündin halten. 😍

  12. @dany-vt9xy9jy6w Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben einen Corona Rüden und konnten nur nehmen, was „übrig“ geblieben ist. Da war nix groß mit aussuchen. Die Hündinnen waren schon vermittelt. Wir hatten vorher eine Hündin und ich hatte noch nie einen Rüden als Welpen. Mich hat es überfordert. Trotz Hunden seit der Kindheit. Ich hatte zwar schon einen Rüden, aber der wurde kastriert, war schon ca. 3 aus dem Tierheim und da wurde auch damals vor fast 40 Jahren gar kein Gerede drum gemacht. Unsere Hündin war sehr viel einfacher zu erziehen.

  13. @teachersusan3730 Autor des BeitragsAntworten

    Meine Rüden waren so viel einfacher als die Hündin, die ich jetzt habe. 😊

  14. @DocMR Autor des BeitragsAntworten

    Ich habe mich vor 2,5 Jahren für eine Hündin entschieden. Die Läufigkeiten, derer bisher 4, ergaben was die Blutungen betraf, nur kleinste Mengen. Windelhosen kamen für mich nicht in Frage, weil sich die Hündin dann nicht selber sauber halten kann. Auffällig war jedoch die immense Wesensveränderung im Hinblick auf die Zeit vor und nach der Läufigkeit. Im wesentlichen waren das vor der Läufigkeit ca. 6 Wochen, Kopf auf den Boden, Nase übernimmt die Führung, Hirn ist ausgeschaltet, wie eine schnüffelnde Dampflock. Nach der Läufigkeit für 63 Tage einen völlig ängstlichen Hund der nicht mehr diagonal durch einen Raum gehen kann, sondern an den Wänden entlang schleicht. Ständig unspezifisch fiept und jault. Mein Hund ist im Dummy Training und jagt mit mir und ist dann letztlich 50% des Jahres sich selbst im Weg. die restliche Zeit habe ich einen freilauffähigen, liebevollen, mutigen und loyalen Hund. Für mich immer wieder eine Hündin.

  15. @wolfgang.r6190 Autor des BeitragsAntworten

    Hallo Steffi, wünsche Dir noch alles Gute für das Jahr 2026.
    Wir hatten bei unserem ersten Hund, einem ganz lieben Kleinpudelrüden, das Problem: Der gesamte Wurf bestand nur aus Rüden 😂😂. Nachdem wir schon geraume Zeit – zwei Jahre vorher bestimmt – mit der Züchterin Kontakt hatten war also klar: Wir bekommen einen Rüden, wobei wir immer sagten, egal, Hauptsache die „Chemie stimmt“.
    Heute – der Bursche wird im Juni 5 Jahre alt – sagen wir oft: Zum Glück ein Rüde. Aber das ist nur unsere subjektive Erfahrung aus Hundebegegnungen im Alltag und in Hundeschulen. Möglicherweise hatten wir auch einfach Glück. Unser Lenny ist äußerst verträglich, auch anderen Rüden gegenüber, Menschen gegenüber sowieso. Bei Kindern muss man etwas aufpassen, er will halt ständig zu ihnen hin und neigt dann zur Aufdringlichkeit, was wir konsequent unterbinden. Überhaupt sind wir der Meinung, dass eine konsequente und dennoch liebevolle Erziehung der Schlüssel für ein gemeinsames zufriedenes Miteinander ist. Da haben wir u. a. von Dir viel gelernt und dafür möchte ich Dir auch danken.
    Zum Thema Kastration. Im engsten Bekanntenkreis sind zwei kastrierte Rüden. Ein Malteser und ein kleiner weißer Havanesermischling. Einer bellte zu viel, der andere schnüffelte zu viel. Die eine „Rüdin“ bellt immer noch und haut in letzter Zeit gelegentlich ab, die andere Rüdin schnüffelt und markiert immer noch, auch wenn Frauchen meint, das würde nicht stimmen.
    Am meisten enttäuscht war ich eigentlich über den Tierarzt, welcher auch Lenny‘s ist, dass dieser aus meiner Sicht aufgrund von nichtigen Gründen die Kastrationen durchgeführt hatte.
    Grüße von Wolfgang und Lenny 🙋🏻‍♂️🐩

  16. @collie_Leben Autor des BeitragsAntworten

    Mein Rüde ist 4 Monate und hat jetzt das pöbeln angefangen wenn er keinen Bock auf etwas hat 😂

  17. @angelikajoshy2116 Autor des BeitragsAntworten

    Ich bin ein Rüdenfan und habe jetzt den 4. und 5. Zwei knackige „Rüdinnen“ haben mich auch in der Vergangenheit begleitet. Für mich hat das auch was mit dem eigenen Naturell zu tun – und dem des Hundes. Eine sensible, zickige Hündin wäre nichts für mich 😉

  18. @heikeotparlik841 Autor des BeitragsAntworten

    Ich bin Team Rüde, nicht immer und absolut aber ich würde immer eher einen Rüden wählen. Hab aktuell einen Großpudel der Klasse ist. Super verträglich u unkompliziert.

  19. @Kohlenpott Autor des BeitragsAntworten

    Liebe Steffi, erst einmal herzlichen Dank für Deine tollen, informativen Videos.
    Zum Thema Rüde oder Hündin sollte man nicht außer Acht lassen, dass bei einer Hündin sehr schnell Scheinträchtigkeit mit allen Begleiterscheinungen wie Milcheinschuss und Entzündungen des Gesäuges ein Thema wird. Außerdem denke ich, dass bei einer Hündin auch Krebs eine größere Rolle spielt als beim Rüden (z. B. Mammatumore an der Milchleiste und Gebärmutterkrebs).
    Aber ich will natürlich niemanden zu einem Rüden überreden. 😌

  20. @marisabraun540 Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben auch zwei Rüden. Klar gibt es auch mal bei anderen ne deftigen Ansage. Explizit bei Rüden, die der Meinung sind distanzlos zu sein. Zu guter Recht. Ansonsten, ja du hast recht es liegt an der Erziehung aber auch am Charakter. 😊 Und man lässt ja normalerweise auch nicht alle Hunde miteinander spielen! Machen wir bspw nicht. Unser jüngster zb mag nicht jeden ist auch völlig okay und das sollte man akzeptiert. Finde aber auch das es nicht nur ein Rüden Problem ist. Also das „Boxen“! 😊

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