Bist du für deinen Hund Luft? Das Geheimnis der Sozialen Relevanz

Du willst deinen Hund erziehen? Hier ist die genaue Schritt-für-Schritt Anleitung!

Für alle, die mit ihrem Hund richtig trainieren wollen

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Warum hört dein Hund zu Hause gut und draußen plötzlich gar nicht mehr?
In diesem Video erkläre ich dir, warum das meist nicht am Rückruf, an Leckerchen oder am Training an sich liegt, sondern an deiner sozialen Relevanz für deinen Hund.

Ich zeige dir, was soziale Relevanz wirklich bedeutet, warum dein Hund draußen anders entscheidet als drinnen und welche 3 zentralen Stellschrauben eure Beziehung nachhaltig verändern können

Wenn du aufhörst, nur an Symptomen zu arbeiten, und stattdessen an der Basis ansetzt, wird sich auch der Gehorsam draußen deutlich verbessern.

👉 Nimm das Video gern als Impuls und schau, an welchen Stellen ihr eure Beziehung noch klarer gestalten könnt.

Viel Spaß beim Video,
Daniel

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Bist du für deinen Hund Luft? Das Geheimnis der Sozialen Relevanz

16 Gedanken zu „Bist du für deinen Hund Luft? Das Geheimnis der Sozialen Relevanz

  1. @christinahillemann2977 Autor des BeitragsAntworten

    Drinnen klappt das bei uns alles prima, aber wenn es raus geht, werden Grenzsetzungen kaum akzeptiert, vor allem nicht bei starken Reizen (Katzen, andere Hunde). Grad so, als würde man einen Schalter umlegen, ist der Hund plötzlich von 0 auf 180🙄🙈

  2. @CheerFlyerMama Autor des BeitragsAntworten

    Definitiv draußen. Da ist sie plötzlich stocktaub. Manchmal krieg ich es dann hin, dass sie auf mich fixiert ist, wenn ich besondere Leckerchen in der Hand habe. Aber dann ist sie eigentlich auch eher auf die fixiert. Zeigt mir aber dann auch, dass sie Fusslaufen und hören kann, wenn sie will. Das mit den Ressourcen zuhause werde ich aber definitiv mehr drauf achten. Sie darf gern auf dem Sofa liegen und ich hab zu 95% auch kein Problem damit, dass sie nachts in meinem Bett unter der Decke liegen will. Aber sie läuft mir dauernd hinterher und auch im Bad bin ich nie allein. Sie öffnet Türen, daher bringt Tür schließen nix. Und sie ist eifersüchtig auf die Katzen,dabei bekommt sie wesentlich mehr kuscheleinheit und Aufmerksamkeit als die Katzen. Auch daran arbeiten wir, mit mäßigem Erfolg.

  3. @nachdenker5997 Autor des BeitragsAntworten

    Wenn die Bindung zum Hund innig ist, kann sich doch der Hund sicher fühlen, rrst einmal einem neuen starken Reiz nachgehen zu können – ganz unbeschwert?

  4. @biankamiksa4459 Autor des BeitragsAntworten

    Dieses Video sagt eigentlich alles, dem kann ich nur zustimmen. Als unsere Hündin jung war habe ich auf solche Sachen mehr geachtet. Jetzt ist sie 12, da muss sie nicht mehr aufstehen wenn sie im Weg rum liegt. Und wenn sie ihre Streicheleinheiten einfordert muss ich gestehen, dass ich fast jedesmal darauf eingehe, weil ich denke, dass ich sie ja nicht mehr so lange haben werde.

    • @MoonwolfAkirooo Autor des BeitragsAntworten

      Und das machst du genau so richtig 🙂 Unsere Hunde sind doch nur eine kurze Zeit bei uns – manchmal ist ein wenig Menschlichkeit der beste Weg, die Zeit zu genießen. Ein Trainer aus den USA hat inzwischen viele tolle Hunde verloren und mit jedem neuen Hund hat er die sonst strengen Regeln etwas vernachlässigt – weil es ihm um eine gute schöne Zeit mit seinem Vierbeiner geht. Weil wir die Zeit genießen sollen und es später evtl bereuen werden, nicht jede Minute mit ihnen vollends genutzt zu haben <3

    • @maxwestphal Autor des BeitragsAntworten

      @MoonwolfAkirooo Auch bei den Regeln geht es um eine tolle Zeit mit dem Hund! Dafür sind sie da… Man sollte sie kennen, sie, wenn man sie bricht, bewust brechen, und wenn es negative Auswirkungen hat, achtet man wieder mehr drauf! Es sind Werkzeuge, die im richtigen Moment wunderbar helfen können, und im falschen Moment unnötig oder sogar fehl am Platz sind. Das Wissen, wann sie helfen oder stören ist das Schwierige! Ich habe 3 Hunde, die mehr oder weniger selber die räume gerne verwalten. Jenachdem, wie stark sie darauf fixirt sind, sind die Regeln anders! Eine braucht etwas mehr Kontrolle über den Raum, der andere fast keine… Regeln sind Wundervoll und helfen einem Hund, sich an etwas fest zu halten, wenn er instabil ist! Je ausgeglichener, desto weniger Regeln braucht man!

  5. @elvirawagner7890 Autor des BeitragsAntworten

    Meine Hündin ist nun 14. Sie war 13 Jahre lang immer bestens abrufbar, zwar immer ein Voraus Typ aber wir waren ein dream Team. Vor gut 2 Jahren wurde Leberkrebs diagnostiziert, sie bekam eine Art „Psychose‘ durch die Behandlungen etc. Und begann sich zu verweigern. Und, im Laufe d Jhr ist sie ziemlich schwerhörig geworden u fast erblindet. Ein kompletter game changer im Verhalten u im Umgang. Ich kann sie nicht mehr frei laufen lassen zB aber Energien hat sie noch. Muss mich also von einem “ indischen Wasserbüffel ‚ rumziehen lassen, weil sie nur mehr alles erschnüffeln kann und instinktiv reagiert. Ich bin draußen quasi gar nicht da (bubble). Zuhause schläft sie natürlich sehr viel oder hat Hunger. Bleib, sitz etc nur noch im Sekundentakt. So schlecht wie sie sieht, verwehre ich ihr vieles an Raum eben nicht mehr.
    Ich bin ratlos u auch stückweit verzweifelt. ….hoffnungslos ?

    • @senisantiago8425 Autor des BeitragsAntworten

      Deine Omi hat ein tolles Leben mit dir. Genieß jeden Moment,den du mit ihr noch hast.Wenn du etwas von ihr möchtet,hilft leicht an der Seite antippen,um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen.Ansonsten denke ich , dass zum Altwerden eben auch Eigenheiten hinzukommen.Mach ihr beim Spazierengehen ein Geschirr um, und wenn sie an kurzer Leine laufen soll, dann den Karabiner vorn an der Brust befestigen, so kann sie nicht ziehen.Ansonsten eine stabile Flexleine hintendran , dass sie trotzdem noch Auslauf bekommt,wünsch dir noch eine schöne Zeit mit deinem Wasserbüffel.Mein Opi ist 15 Jahre geworden….❤😊

    • @barbaraensins1414 Autor des BeitragsAntworten

      Warum bist du denn nun ratlos? Deine Oma ist nun altersbedingt etwas schrullig geworden, das ist schon in Ordnung.
      Meine Hündin ist nun auch schon 15 und fast taub und ein bisschen dement. Sie vergisst manchmal wo sie hin laufen will oder sie erkennt ein Auto oder andere Hunde nicht und will sie attackieren.
      Na und? Sie läuft deshalb nur an einer stabilen 5 Meter Flexleine. So hat sie Bewegungsfreiheit ohne sich und andere zu gefährden. Sie hat auch recht schnell gelernt, wie weit sie mit der Leine den Abstand nutzen kann. Du musst dabei eben mehr das Umfeld im Auge behalten. Wenn meine Oma unsicher wird, kommt sie sehr schnell zu mir und will gedrückt werden: irgendwas hat sie dann gehört, gefühlt, gerochen, was ihr Angst gemacht hat. Also genieße die Zeit mit deiner Oma. Auch Menschen können im hohen Alter manchmal schrullig werden 😅

  6. @frankyforelli8930 Autor des BeitragsAntworten

    Wie ist das denn im rahmen der pupertät? Wie weit kann (muss) er draußen hören? Habe ein 9 Monate alten cockapoo

  7. @ab-ie8lt Autor des BeitragsAntworten

    Mein Hund braucht schon klare Ansage und Respekt von mir, sonst nützt er es aus.

  8. @monikamrkonjic7941 Autor des BeitragsAntworten

    Danke für die Tipps, ich habe ein 5 Monate alten shelti und Probleme an der Straße, sie möchte die Autos jagen hast du dafür Tipps?

  9. @Insovira Autor des BeitragsAntworten

    Wollte erst gar nicht den Beitrag anschauen, hatte ich doch das Gefühl, meine Hündin (4,5 Jahre alt seit 2,5 Jahren bei mir über Tierschutz aus Spanien) achtet draußen null auf mich.
    Aber jetzt höre ich, dass sie mich offenbar doch sieht, denn Zuhause würde sie mir niemals im Weg liegen, steht auf wenn ich mich nähere und geht woanders hin. Sie kommt auch nie in meine Sesselecke, versuchte auch nur 1x anfangs, mein Schlafzimmer zu betreten, es brauchte nur 1 Nein und sie versuchte es nie wieder (ich brauche einen haarfreien Raum im Haus!) und sie bettelt niemals um Essen! Vertraut wohl darauf, dass ich das schon organisiere. Und sie bettelt nie wenn ich esse! Kommt aber immer gern, wenn ich sie ran rufe. Den Weg draußen entscheide ich einfach mit dem Ruf „hier lang!“ Meist läuft sie voraus, sehr schnell und ständig schnüffelnd, wenn Hunde entgegen kommen, interessiert sie das immer null! (2 Jahre Tierheim!) Und wenn sie hinter mir laufen soll, dann tut sie das jetzt auch (war ein Stück Arbeit). Aber sie ist insgesamt sehr hektisch, wechselt ständig die Richtung (30 kg Pointer Mischling kann da schon mal auf die Gelenke gehen)), achtet nur auf mich wenn ich was sage, dann aber erst beim 3. Mal.
    Wenn man also diese Dinge zugrunde legt, ist bei uns wohl doch mehr in Ordnung als ich dachte und ich könnte sie mal frei laufen lassen, wenn sie abrufbar ist? Hm….. Hoffentlich! 🫣

  10. @romanjager9175 Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben einmal im Monat einen Hund für ca. eine Woche da. Für den bin ich sozial relevant, wenn ich was zu Essen in der Hand habe 😅

  11. @christianebalzereit510 Autor des BeitragsAntworten

    Moin, das ist ein sehr hilfreicher Film! Meine Colliehündin hat ( mit mir zusammen ;))das Problem, dass sie fremde Hunde und vor allem Kinder anbellt …. ansonsten ist sie eine supertolle, liebe und gelehrige Hündin. Ich bin noch nicht auf den Grund des Problems gekommen….

  12. @centibastelt2023 Autor des BeitragsAntworten

    Ich bin echt schlecht darin, meine Hündin ab und zu mal zu ignorieren („sie guckt doch so niedlich“) oder von ihr irgendwas zu verlangen („ich kann sie doch jetzt nicht einfach aufwecken“). Das liegt vermutlich daran, wie ich erzogen wurde. Ich lasse anderen immer den Vortritt, versuche mich nie aufzudrängen, und keinen zu stören. Was bei Hunden nicht so sinnvoll ist. Danke für die Erinnerung!

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