Was Studien wirklich über den Rottweiler sagen

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Warum ich hier mit Rängen aus einer Halterbefragung arbeite statt mit meiner eigenen Erfahrung?

Ganz ehrlich: Weil ich noch nie einen Rottweiler hatte und trotzdem gründlich genug recherchiere, um ein Bild zu beschreiben. Die Budapester Studie hat 5.733 Hunde aus 98 Rassen ausgewertet, davon 137 Rottweiler. Das ist eine andere Grundlage als ein Bauchgefühl.

Was ich dabei immer dazusage, und was in Rasseporträts fast nie vorkommt: Diese Zahlen stammen aus dem, was Halter über ihre eigenen Hunde berichten. Menschen bewerten ihren Hund selten neutral, und die Forschenden schreiben selbst, dass Rassestereotype mit hineinspielen. Ein Rang bleibt außerdem ein Mittelwert. Er sagt nicht, dass JEDER Hund dieser Rasse genauso sein muss, wie es im Portrait genannt wurde.

Genau deshalb sage ich nie, wie dein Hund ist. Ich sage, wie die Häufigkeiten liegen. Das ist ein Unterschied, der für deinen Hund den ganzen Unterschied macht.

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#rottweiler #hundeverhalten #hundewissen

Was Studien wirklich über den Rottweiler sagen

2 Gedanken zu „Was Studien wirklich über den Rottweiler sagen

  1. @emmaorlich7427 Autor des BeitragsAntworten

    Diesen „Flummi-Effekt“ mag ich mittlerweile nicht mehr. Es ist okay, wenn die Hunde von Freunden und Bekannten um mich hopsen. Keine Frage!
    Aber jeden Tag für mich zu Hause? Dafür bin ich zu faul, zu alt, zu depressiv und das Rheuma zu aktiv.
    Wenn ich schon gucken muss, dass ich morgens die Futterdose öffnen kann, ohne vor Schmerzen zu schreien, brauche ich keinen Hund, der mich mit Begeisterung über den Haufen rennt. 😐
    Ich liebe euch alle! Aber manchen bin ich nicht gewachsen.

  2. @dorishonlinger1404 Autor des BeitragsAntworten

    Mein Rotti ist mein Seelenhund. ❤❤ aber er gehört definitiv nicht in Anfängerhände.

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