⁠Warum Hundebegegnungen deinen Hund überfordern – und kaum jemand es erkennt

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Hundebegegnungen sind für viele Hunde kein Sozialkontakt, sondern eine Stresssituation. Freeze, Imponieren oder Rückzug sind oft Zeichen von Unsicherheit, nicht von Dominanz.

In diesem Video schauen wir genau hin: Was passiert im Hund, wenn er allein gelassen wird? Welche Rolle spielen wir als Halter:innen wirklich in diesen Momenten? Und wie kann echte Begleitung statt autonomem Bewältigen aussehen?

Viel Spaß beim Video,
Deine Nicole

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⁠Warum Hundebegegnungen deinen Hund überfordern – und kaum jemand es erkennt

18 Gedanken zu „⁠Warum Hundebegegnungen deinen Hund überfordern – und kaum jemand es erkennt

  1. @Judith-i9t Autor des BeitragsAntworten

    Oha…. Ich verstehe jetzt, was wir trotz div. Hundetrainer alles falsch gemacht haben und wir jetzt in einer automatisierten Leinenaggression gelandet sind…. Danke Nicole… Wir würden da gerne mal deinen 1:1 Einschätzung….. 😢

    • @elkebella39 Autor des BeitragsAntworten

      Genau…auch ich habe jetzt verstanden was nicht gut gelaufen ist. Habe ihn als Welpe fast zu jedem Hund gehen lassen damit sie sich „kennenlernen“ und nun hab ich einen Aggressiven Hund an der Leine 😢

    • @PetraB-h2q Autor des BeitragsAntworten

      Wir haben genau das gleiche erlebt.
      Kann nur den Kurs von Nicole empfehlen ( von Problem in die Harmonie). War sehr skeptisch aber bis auf die Leinenaggression sind alle anderen Probleme weg. Und auch daran arbeiten wir täglich und machen deutliche Fortschritte. Das fällt auch anderen schon auf. Kann ich nur empfehlen.

  2. @carolines6094 Autor des BeitragsAntworten

    Was für ein fantastisches Video mit super Erklärungen! Herzlichen Dank, liebe Nicole!😘

  3. @Insovira Autor des BeitragsAntworten

    Meine Hündin (erste 2 Jahre ihres Lebens im span. Tierheim, seit 2 Jahren bei uns) macht instinktiv alles so, wie es für sie richtig ist und wie ihre Erfahrungen ihr das im langen Tierheimaufenthalt gezeigt haben … Sie geht erstmal jedem fremden Hund aus dem Weg, zeigt keinerlei Interesse, will einfach vorbei. Manchmal will der andere Hund das aber nicht und kommt näher. Dann lässt sie sich kurz beschnüffeln und geht schnell weiter. Setzt der fremde Hund dann nach, schreite ich ein und schirme sie ab. Wenn ihr Gefühl ihr aber sagt, dass sie an dem anderen Hund nicht vorbei will, bleibt sie stehen, sieht mich an und ich drehe um, notfalls machen wir dann eben einen Umweg nach Hause. Sie zeigt mir immer was sie braucht, man muss nur reagieren 😊

  4. @wishfulthinking2549 Autor des BeitragsAntworten

    Genauso. Widerwillig habe ich das manchmal aus „Höflichkeit“ gemacht. Und wenn nicht, wurde ich übelst angeblafft. Nun habe ich insbesondere mit den Hunden ein großes Problem, wo er als Welpe „Hallo“ gesagt hat. Bei anderen Hunden ist es auch icht leicht, aber längst nicht so schlimm wie bei den ehemaligen „Hallo“ Kontakten

  5. @gebina598 Autor des BeitragsAntworten

    Vielen Dank! 🙏
    Das ist ein sehr aufschlussreiches Video, durch das ich meinen Blick auf meinen Hund im Kontakt mit Artgenossen wirklich schärfen kann.

  6. @sunnytue5974 Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben unsere ersten zwei Hundelebensjahre leider auch durch viele Fehler diesbezüglich verspielt. Heute kenn ich meine Hündin viel besser und geb ihr bei Begegnungen erstmal Zeit zum Erkennen der Situation und des jeweiligen Hundes. Auch biete ich ihr Schutz bis sie entspannt und neugierig wird. Damit sind dann sogar gemeinsame Hundespaziergänge möglich. Es gibt immer noch „Feinde“, da weichen wir weiträumig aus und sie dankt es mir mit einem Blick.

  7. @usine07 Autor des BeitragsAntworten

    Das ist eine große Hilfe, danke für dieses ausführliche Video!

  8. @mathildedietrich7295 Autor des BeitragsAntworten

    Fühle mich auch angesprochen. 😅 Übe seit einigen Wochen, die früheren Fehler bei Hundebegegnungen wieder in die richtige Bahn zu lenken durch konsequente Führung.
    Eben auf dem Weg zum Bäcker ein Schlüsselerlebnis: meine Hündin quetscht sich zwischen mir und Hauswand durch, um einem entgegenkommendem Hund auszuweichen.
    War völlig perplex, hätte ein Nach-vorn-schießen erwartet.
    Daher mein Appell an alle, die hoffnungslos sind: bleibt dran, auch erwachsene Hunde können noch ihr Verhalten ändern. (Unsere Hündin ist 5 Jahre alt)

  9. @pwerner3653 Autor des BeitragsAntworten

    Super erklärt. Ich mag die Video Analysen sehr. Man sieht ja in dem Moment die Sprache der Tiere nicht. Was mir allerdings aufgefallen ist, war auch die Sprache deiner Maus auf dem Schoß. Warum muss sein Köpfchen die ganze Zeit deine Streicheleinheiten auf dem Kopf ertragen? Stell dir mal vor, dir grabbelt jemand permanent auf dem Kopf. Seine Sprache war sehr deutlich. Lecken, gähnen, wegdrehen und versuchen aus der Situation herauszukommen. Ich bin nicht perfekt! Aber ich grabbel einfach nicht mehr an meinem Hund. Vielen Menschen ist das einfach nicht bewusst. Trotzdem ein super Video ❤

  10. @MichaMayn Autor des BeitragsAntworten

    Wow, da zeigt uns Hundebesitzer endlich mal ‚jemand‘ GENAU hinzusehen und lernen zu verstehen, was da in der Hundebegegnung mit den Vierbeinern gerade passiert und wie es ihnen geht – große klasse – allerbesten Dank!

  11. @loyal_dogs Autor des BeitragsAntworten

    Ganz wichtiges und sehr gutes Video, sehr anschaulich und gut erklärt 👍🏻
    Ich kritisiere diese Trainerin für gewöhnlich, da sie eine sehr überkünstelte, esoterisch wirkende Sprache verwendet. Ich vermute, sie möchte Dinge damit verständlicher machen, das hat aber meist die gegenteilige Wirkung und Halter ohne großem Hintergrundwissen verstehen überhaupt nichts. ABER in diesem Video erklärt sie Dinge sehr gut, mit guten Beispielen. Bin mir sicher, dass das einigen helfen bzw die Augen öffnen wird ❤
    Lediglich das „wird in ein Aufregungsmolekül zurückgebracht“ war eigenartig 😅

    • @justsomeone-m2l Autor des BeitragsAntworten

      Ich muss ehrlich sagen, auch in diesem Video hab ich von ihr überhaupt nichts verstanden. Meiner ist wie der an der grünen Leine. Ich weiß das es so nicht laufen soll, habe aber nicht verstanden, was ich tun kann bzw anders machen soll??

  12. @regularoos4245 Autor des BeitragsAntworten

    Meine Hündin ist 6. Ihre Erfahrungen in den ersten 2 Lebensjahren waren sehr negativ. Seit 4 Jahren ist sie bei mir und wir üben, üben, üben. Sie ist in Hundebegegnungen unsicher/ängstlich und schiesst dann in die Leine – komm mir nicht zu nahe. Eine effektive Lösung, ausser Bogen laufen, auch mal ausweichen und sie hinsetzen, habe ich noch nicht.

  13. @ingridrittweiler4393 Autor des BeitragsAntworten

    Meine deutsche dogge mit halben Jahr aus schlechter Haltung geholt, jetzt 6,5Jahren, kommt jetzt erst richtig bei mir an. Ich hatte ,habe sehr sehr sehr viel Liebe in ihr rein gesteckt, sie mag absolut keine kleinen Hunde, denn wo sie war wurde sie brutal misshandelt geschlagen, geprügelt wenn der kleine Hund auf sie los ist und sie sich mal wehren wollte… sie hat sich super entwickelt und ist jetzt angekommen..

  14. @KerstinSchmidt-z6z Autor des BeitragsAntworten

    Ich folge Euch erst seit kurzem.
    Finde es ziemlich schwierig, die Situationen richtig einzuschätzen. Leichter wäre es für mich, wenn man diese einzelnen Hundebegegnungen 1x zeigt, wenn es nicht optimal läuft und dann mit der „richtigen“ Halterreaktion. Dann würde es mir leichter fallen, die einzelnen Situationen und „Fehler“ zu verstehen

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