💥🐶 Der größte FEHLER bei Hundebegegnungen und was du wirklich tun musst! 🐶💥✔️

Du willst deinen Hund erziehen? Hier ist die genaue Schritt-für-Schritt Anleitung!

Für alle, die mit ihrem Hund richtig trainieren wollen

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In diesem Video spreche ich ganz offen über ein Thema, das viele Hundebesitzer*innen nur zu gut kennen: schwierige Hundebegegnungen. Ich weiß genau, wie frustrierend das sein kann, wenn jede Begegnung mit einem anderen Hund zum Stressmoment wird. Aber ich verspreche dir: Es gibt eine Lösung – und sie liegt nicht darin, krampfhaft Hundebegegnungen zu üben, als wäre es eine technische Aufgabe, die man einfach abarbeiten muss. Nein, es geht darum, wie du innerlich mit der Situation umgehst und worauf du deinen Fokus richtest.

Ich erkläre dir, warum es nichts bringt, jedes Detail analysieren zu wollen – wie der andere Hund aussieht, welches Geschlecht er hat oder was der andere Mensch gerade tut. Wenn du ständig darüber nachdenkst, was passieren könnte, gibst du der ganzen Situation viel zu viel Bedeutung. Stattdessen lade ich dich ein, deinen Blickwinkel zu verändern: andere Hunde sind einfach Teil der Landschaft – so wie Bäume oder Laternen. Wenn du das wirklich verinnerlichst, wird es viel leichter, Hundebegegnungen zu trainieren, ohne dass sie dich emotional aus der Bahn werfen.

In diesem Video zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du es schaffst, entspannt zu bleiben, dich nicht von der Nervosität anderer anstecken zu lassen und einfach weiterzugehen. Denn das Ziel ist nicht, Hundebegegnungen zu üben, bis dein Hund „funktioniert“, sondern, dass du lernst, dich nicht mehr von äußeren Umständen verunsichern zu lassen. Ich erzähle dir, worauf du achten solltest – etwa auf die Leine des anderen Hundes oder das Verhalten des Halters – und wann es sinnvoll ist, einfach freundlich, aber bestimmt zu reagieren.

Wenn du also wirklich lernen willst, wie du Hundebegegnungen trainieren kannst, ohne Stress, Druck oder Angst, dann ist dieses Video genau das Richtige für dich. Ich zeige dir, wie du bei dir bleibst, ruhig handelst und mit jeder Begegnung mehr Gelassenheit gewinnst. Denn am Ende zählt nur eins: dass du und dein Hund entspannt durchs Leben geht.

💥🐶 Der größte FEHLER bei Hundebegegnungen und was du wirklich tun musst! 🐶💥✔️

36 Gedanken zu „💥🐶 Der größte FEHLER bei Hundebegegnungen und was du wirklich tun musst! 🐶💥✔️

  1. @wernercasadio269 Autor des BeitragsAntworten

    Ja ist alles gut aber mein Hund macht Probleme er fokussiert den anderen und dann hab ich keinen Einfluss auf ihn mehr 😢

    • @pupupupu7323 Autor des BeitragsAntworten

      Dito! meiner legt sich ab und fokussiert. Ich muss ihn am Geschirr aus dem Weg tragen.

    • @HopeS-qu3ie Autor des BeitragsAntworten

      Meine macht das auch und geht total ab an der Leine da sie mehrmals gebissen wurde.
      Rufe immer ob es ok ist das wir sie los machen dann klappt es meistens wenn nicht lauf ich einfach mit den zwei weiter

    • @juttagiepen2893 Autor des BeitragsAntworten

      Hallo Steffi, schön auch mal wieder Ria in einem Video zu sehen. LG

    • @derschredder5981 Autor des BeitragsAntworten

      Erstmal: super, daß dir das selber auffällt. Gibt so einige Hundebesitzer, die so ein Verhalten gar nicht mitbekommen.
      Versuch deinen Hund doch mal mit einem quitschebsll abzulenken , bevor er sich auf den anderen Hund fokussiert. Hat bei meiner ganz gut geklappt.

    • @derschredder5981 Autor des BeitragsAntworten

      Erstmal: super, daß dir das selber auffällt. Gibt so einige Hundebesitzer, die so ein Verhalten gar nicht mitbekommen.
      Versuch deinen Hund doch mal mit einem quitschebsll abzulenken , bevor er sich auf den anderen Hund fokussiert. Hat bei meiner ganz gut geklappt.

  2. @painman63 Autor des BeitragsAntworten

    Hallo Steffi, zwei Situationen hast Du ausgelassen. Erstens hast Du die „läufige Hündin“ die meinem vierjährigen Labradorrüden begegnet und zweitens der von mir nicht absehbarer Rüde, der meinem Bruno überhaupt nicht gefällt!
    Es ist nicht jeder Rüde und auch nicht der, der gerade mit uns auf einer Höhe ist, sonder der kann auch mal ganz weit entfernt sein und Bruno zerrt aufrecht wie ein stehendes Erdmännchen in der Leine! 
    Bei dem was Du im Video zeigst gebe ich Dir zu 100% Recht! Danke für Deine immer wieder tollen Tipps! p.s Deine Leine für unseren Bruno ist auch nach vier Jahren immer noch top! Danke dafür! Viele Grüße aus Rostock!

  3. @Monika-w9g2v Autor des BeitragsAntworten

    Steffi Du bist super. Hab herzhaft gelacht bei Deinen Schauspielerischen Demonstrationen.😂

  4. @siegfriedlober4257 Autor des BeitragsAntworten

    Cooles Video jetzt fehlt nur die Lösung wenn eine läufige Hündin einem begegnet 😊 meine zwei unkarstrierten Rüden fangen dann heftig an der Leine zu ziehen.

    • @Weitblick4 Autor des BeitragsAntworten

      Wie wäre es schlicht damit, die Rüden zu kastrieren? Ein kurzer kleiner ambulanter Eingriff und du machst Dir und allen Hunden das Leben leichter 😉

  5. @kerstinknecht933 Autor des BeitragsAntworten

    Hallo Steffi, ich musste echt laut lachen, denn es ist genauso! Es ist auch meistens der fehlende Respekt von den immer gleichen Hundebesitzern, die z.b. ohne Leine kommen oder immer wieder das gleiche vorbeten wie , kann der mal Hallo sagen und ich schon 100 mal genau das verneint habe. Du hast so recht. Viele Grüße Kerstin

  6. @TheXSkip Autor des BeitragsAntworten

    Ich versuche das wirklich. Mein 9 Monate alter Rüde interessiert sich nicht dafür, ob ich einfach weitergehen will. Er zieht und jammert und stellt sich auf die Hinterbeine und da er 30 kg wiegt, kann ich nicht einfach normal weiterlaufen, muss ihn mit aller Kraft versuchen zu halten

    • @PeterZuber-u1q9v Autor des BeitragsAntworten

      Mach dasselbe mit bissl mehr distanz … dass die reakfion weniger heftig is …
      Und reduziere wenns bissl chilliger wird …
      9 mt is auch voll in der pubertät …
      9 mt 30 kg … wird ein rechter brocken 😁
      Aaber stimmt doch schon was steffi sagt unsere haltung und einstellung beeinflussen viel 😉

    • @TheXSkip Autor des BeitragsAntworten

      ​@PeterZuber-u1q9vDistanz ist einfach schwierig, wenns dann auf’m Weg nach Hause ist. Er fixiert auf dem Feld auf 100 m und lässt sich kaum aus dem Film holen. Reinster Spießrutenlauf. Und andere Straßenseite reicht nicht …neee, soviel kommt da nicht mehr, kenne das schon von meinem vorherigen Rüden. Vielleicht noch 3 kg oder so. Höhenwachstum ist fast abgeschlossen.

    • @Iris-unplugged Autor des BeitragsAntworten

      Halti? Hat mir in der Pubertät immer gut geholfen. Meiner ist jetzt 1,5 und hat 31 kg (Boxer), inzwischen brauch ichs nimmer. Er reagiert auf Menschen, auf andere Hunde nicht. Kann man aber auch nicht brauchen. Kinder triggern ihn ganz besonders

    • @PeterZuber-u1q9v Autor des BeitragsAntworten

      ​@TheXSkipdann musst wohl doch deftiger korrigieren …
      Aber halti is ne idee …
      Mir brachte jz hometraining, routine … pylonenen leinentraining alla lakoko auch einiges …
      Sozialisationstreffen mit maulkorb bei einem hundetrainer …

    • @PeterZuber-u1q9v Autor des BeitragsAntworten

      ​@TheXSkipja, denke auch dass bei schulterhöhe nich mehr viel kommt, aber bei der substanz, meiner hatte mit 7 mt 28 kg und 62 cm und 28 kg heute mit 3,5 jh 69 cm und um die knapp 40 kg …

  7. @dokudida Autor des BeitragsAntworten

    Bei Gegegnungen mit fremden Hunden betrachte ich diesen als Teil der Landschaft und gehe mit meiner angeleinten Hündin einfach vorbei. Sieht man sich öfters, kann ich körpersprachlich gut beurteilen, ob ich Kontakt zulasse. Früher dachte ich, es wäre gut wenn meine Hündin, die als Straßenhund im Rudel sozialisiert ist, möglichst viele Sozialkontakte bekommt. Heute weiß ich, dass dies für sie oft Stress bedeutet. Bei gelegentlichem Pöbeln u. Anknurren beim Vorbeigehen gibt´s verbale – wenn heftiger – auch körpersparachliche Korrektur. So gehen wir zwei inzwischen recht stressfrei u souverän als Team.

  8. @utekrieft3787 Autor des BeitragsAntworten

    Moin, bei uns sind fremde Hunde das Problem. An bekannten gehts gut vorbei. Die Besitzer sind mir wurscht, aber fast immer fangen deren Hunde an zu keifen, dann krempelt mein Dobi die Ärmel hoch! Schön, mal den Kamera-Uwe zu sehen-liebe Grüsse, tolle Arbeit!! Danke🤘

    • @ichich3391 Autor des BeitragsAntworten

      Bei uns ist es genau das Gleiche.
      Mein Dogo Canario macht sich auch schon mal startklar,wenn andere Hunde anfangen ihn anzupöbeln.
      Bei uns bekannten Hunden ist ihm das egal.Da kann ihm sogar der Zwergdackel „ins Fell springen“,ist natürlich liebevoll gemeint.

  9. @sylkebambilke1364 Autor des BeitragsAntworten

    mein Nachbar macht einfach sein Tor auf, sein Jack Russel düst los und versucht meine 3 zu attackieren, läuft so seit Jqhren
    das Ergebnis bei uns massive Unverträglichkeit gegenüber allen Hunden

    • @frechwieoskar8052 Autor des BeitragsAntworten

      Da stünde ich aber mir dem Kärcher bereit und der Terrier würde das nicht mehr oft machen. Den Nachbarn würde ich auch nass machen😅

    • @sylkebambilke1364 Autor des BeitragsAntworten

      @frechwieoskar8052
      ich lebe in Frankreich und spreche nicht so gut französisch
      und mein Nachbar ist ein älterer Mann, der hier jeden kennt, vor allem Polizei und so, hab da ganz schlechte Karten
      ich resozialisiere Hunde aus dem TS bzw. direkt vom Vorbesitzer, die sind also eh schon nicht ganz ohne, das weiß man hier
      aber eben, meine Hunde im Zuggeschirr vor dem Wagen und dann so ne Attacke – das ist übel
      ich weiß, daß man mich hier lange nicht für voll genommen hat, sozusagen ein vorübergehendes Ereignis, inzwischen ändert sich das langsam…
      aber die Auswirkungen auf meine Hunde sind halt massiv und langwierig beim Beheben

      bin dem Jack Russel letztens mal mit meinen angeleinten Hunden und vollem Müllsack begegnet, hab den Spieß umgedreht und bin mit dem Müllsack auf die Kröte los… der trat sofort den Rückzug an, und meine waren endlich mal zufrieden mit mir…
      trotzdem mühsam
      das ist hier das Land der Gartenkläffer, gibt da noch mehr solche, aber der direkt vor meiner Haustür ist das größte Problem
      naja
      wird nun alt
      schätze mal, irgendwann war’s das auf natürlichem Weg

  10. @albertZweistein747 Autor des BeitragsAntworten

    Sorry, aber bei mir hakt’s schon bei der Einleitung – nicht ich gebe einer Hundebegegnung zu viel Bedeutung, sondern mein Hund hat von Welpe an absolut alles angebellt und angesprungen was irgendwie unseren Weg gekreuzt hat. Die ersten Monate hatte ich sie nicht mal an der Leine, die habe ich erst drangemacht, nachdem sie dreimal alte Leute auf ihrem eigenen Grundstück attackiert hat.

    So einfach ist es vielleicht manchmal nicht…..

    Heute, mit 2 Jahren, haben wir nur noch wenige Baustellen, und das Thema an der Leine, Hunde und Passanten ankläffen und Katzen jagen, das sind sie. Und mit ignorieren – kann ich versuchen, bei Passanten klappt das schon teilweise. Aber ich muss meinen Hund auch rechtzeitig auf die abgewandte Seite bringen. (wohne auf einer schmalen Anliegerstraße mit recht viel Verkehr und Grundstücken ohne Zäune)

    • @PeterZuber-u1q9v Autor des BeitragsAntworten

      Grundstück ohne zaun 🤔 bei evtl territorialem hund hund 🤔
      Wir haben gleich einen selfmade gebaut … nach ca 2 jh musste wir das selfmade gartentor ersetzen durch prof. Einbetoniertes gartentor … da er immer die latten einrannte 🤪😆
      Kommt auf sooo vieles drauf an …
      Background des hundes, beziehung, bindung, gene/rasse, hausregeln …
      Und kann oft ein langer weg sein!
      Ja, sooo einfach ist es vlt nich, aber is ein kleines puzzleteil …
      Oft brauchts auch korrekturen um zu sagen wo und wie es lang geht …
      Lenns selber iwie 🤪😅

    • @Weitblick4 Autor des BeitragsAntworten

      Warum um himmels willen, lässt du denn deinen Welpi ohne Leine laufen, wenn er alles anbellt und nicht kontrollierbar ist?? Da ist doch schon der 1. Fehler! Da hast du ihn in seinem Tun bestätigt und ihm das Verhalten geradezu anerzogen!
      Dann ist es doch selbstverständlich, dass man seinen Hund auf die abgewandte Seite bringt. Das übt man besten schon zu Hause. Das muss eine selbstverständlichkeit sein, immer und überall. Man muss halt lernen vorausschauend zu agieren…
      Es gibt gute Hundeschulen, da lernt man das. Macht echt Sinn.

  11. @ireneweber5664 Autor des BeitragsAntworten

    Meine Gedanken: hoffentlich hat das Gegenüber seinen Hund im Griff. Und: war ja klar, Hund mit 5 Kilo kontrolliert das Ende der Leine

  12. @petrak.4416 Autor des BeitragsAntworten

    Das Handy Thema beim gassi gehen geht mit auch tierisch auf den Zeiger.. Passiert mir ständig, dass mir jemand entgegen kommt, der Null auf seinen

  13. @Weitblick4 Autor des BeitragsAntworten

    Das Problem ist, die wenigsten Menschen können Hundesprache. Man schaue sich einfach mal an, wie Hunde aus einem funktionierenden Rudel kommunizieren: Sieht ein Leit- oder Zentralhund in der Ferne etwas, was ein Problem für das Rudel werden könnte (z.B. ein fremder Hund), schaut er den oder die Wächterhunde an und richtet danach den Blick auf das Problem. In Hundesprache heißt das: „Geh mal da hin, sag dem er soll sich fernhalten und wenn nicht er nicht geht, kümmere dich drum!“
    Wenn wir also den fremden Hund ansehen, dann unseren eigenen, dann wieder den Fremden, geben wir unsem Hund damit einen Auftrag! Und dann wundern wir uns oder schimpfen, wenn unser Hund genau das macht, was wir ihm gerade (meist unwissentlich) aufgetragen haben 🤪
    Bei Steffi funktioniert das also, weil sie nicht nur ihre Gedanken nicht auf den anderen Hund richtet, sondern auch den Blick woanders hin. Heißt also für deinen Hund, Herrchen hats gesehen, kein Problem da, ich muss nix tun. Anders sieht es halt nur aus, wenn Dein Hund ein Leit-oder Zentralhund ist und auch trotz Mensch-/Hund Rudel diese Stellung für sich beansprucht. Dann wird es deutlich schwieriger…

  14. @reinhardkasparek9108 Autor des BeitragsAntworten

    Na ja. Die Lösung ist, ich geh mit ihm nicht mehr spazieren. Denn es ist der Hund (großer Hund) der Tochter, der mich zwar liebt, der aber eher das Problem ist. Nicht nur andere Hunde. Er ist gut erzogen und trainiert, aber nur wenn am anderen
    Ende der Leine sein Frauerl ist.
    Wobei er vermutlich nur Spielen will (erst aus dem Halsband gerutscht und losgestürmt und eben mit dem Anderen gespielt, hat sich dann auch wieder freiwillig das Halsband anlegen lassen (wobei das Gegenüber auch nur ein Gasthund war)). Aber vorher mit Gebrüll auf den Gegner.
    Man muss sagen das Umfeld bei mir ist urban, zu Hause bei ihm eher ländlich, dort hat er auch Kontakt (Hundeschule, Hundeplatz) zu vielen Hundekollegen, die er natürlich kennt.
    Liebe Grüße ohne Hund

  15. @Lovebird-2 Autor des BeitragsAntworten

    Ja..ich will vorbeigehen ..aber auch wenn ich noch so versuche cool zu bleiben..den anderen Hund samt Besitzer auszublenden..nicht hinzusehen …meine Hündin sieht das anders und wird aufgeregt, fixiert ..Ohren oben …und sobald dann der andere Hund auf meiner Höhe ist ..Zack ..meine bellt und springt in die Leine …nicht aus Aggression ..sondern aus Unsicherheit.

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