TIERHEIMHUND richtig aussuchen [Vermeide diese 3 Fehler!]

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In diesem Video geht es um Hunde aus dem Tierheim oder von einem Tierschutzverein. Was ihr bei der Auswahl beachten solltet und welche 3 Fehler ihr unbedingt vermeiden solltet, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Viel Spaß beim Video,
dein Daniel

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Mein Name ist Daniel und ich bin ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer. Hunde gehören zu meiner größten Leidenschaft im Leben, weshalb ich mich entschieden habe nach meinem Studium der Humanpsychologie diese Leidenschaft zu meinem Beruf zu machen. Heute führe ich eine Hundeschule im Raum Oberhausen/Essen/Mühlheim. Mit meinen Videos möchte ich vor allem Fehler und Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund aufdecken und Dir als Hundehalter praktische Tipps an die Hand geben, die Deinen Hund und Dich glücklicher machen sollen.

TIERHEIMHUND richtig aussuchen [Vermeide diese 3 Fehler!]

25 Gedanken zu „TIERHEIMHUND richtig aussuchen [Vermeide diese 3 Fehler!]

  1. mo Autor des BeitragsAntworten

    Hunde allein nach der Optik auszusuchen, ohne den Charakter zu beachten, ist egal ob Tierheim oder Rassehund leider fast immer ein Fehler🙈

  2. Morena De Rosa Autor des BeitragsAntworten

    Ich habe vier Hunde aus dem Tierschutz (Rumänien und Spanien). Das sind die besten Hunde die ich jemals hatte in meinem Leben. Jeder dieser Hunde sieht anderst aus und jeder hat seinen eigenen Charakter.
    Ich würde immer und immer wieder nur Hunde aus dem Tierschutz adoptieren und niemals vom Züchter kaufen.
    Es gibt millionen von tolle und liebe Hunde auch Welpen auf dieser Welt die niemand haben will. Warum sollte ich mir einen extra gezüchteten Hund vom Züchter kaufen, sehe darin keinen wertvollen Sinn.
    Auch beim Züchter bekommt man keinen perfekten Hund! Niemand kann einem die Garantie geben.
    Es kommr immer auf den Besitzer an was er aus seinem Hund macht.
    Die Zauberwörter sind Geduld, Zeit und Liebe. Eine gute Hundeschule besuchen oder Privattrainer sind eigendtlich Pflicht.
    Hunde sind Rudeltiere und wollen nicht allein sein. Hunde brauchen Beschäftigung und Bewegung. Vorallem Zeit sollte man haben sonst lässt man es besser sein mit dem Hund und holt sich ein Aquarium.

    • Peter6th Autor des BeitragsAntworten

      Und sehr sehr wichtig darüber mal zu sprechen. Das ist ein Thema das wirklich regelmäßig Strinrunzeln hervorruft. Es ist gut, wenn durch solche Videos schon ein Wanderpokal vermieden wird. Begleitung von einem Trainer ist ein sehr guter Vorschlag.

  3. Inge P. Autor des BeitragsAntworten

    Ich hab auch 2 Hunde aus Rumänien für mich die beste Entscheidung. Ich hab auch die Tierschutzerin kennen lernen dürfen.

  4. Antje Sonnek Autor des BeitragsAntworten

    Das Video kommt für mich ungefähr ein Jahr zu spät, ich habe schon oft überlegt ob ich ihn wieder abgeben soll, aber mit viel Liebe, unendlich viel Geduld und unserer wunderbaren hundetraunerin schaffen wir es irgendwann unseren Psilos und uns glücklich zu machen, aber es wird noch viele Wochen dauern bis seine Angst besser wird.
    An alle die sich einen Hund anschaffen wollen, hört auf dieses Video!!!

  5. ZEYNEP ŞİMŞEK Autor des BeitragsAntworten

    Moin moin mein lieber freund dankeschön und wünsche dir einen wunderschön sonntag 🤗☕☕🍰🤝🏆♥️

  6. Jojo H Autor des BeitragsAntworten

    Hab meine Kleine aus Moskau. Bei uns lief die Vermittlung über freiwillige Helfer die mit dem Tierheim in Russland zusammenarbeiten. Und was soll ich sagen, ich habe den besten Hund der Welt. Sie konnte zwar kaum Befehle als sie kam war aber direkt zutraulich und verschmust, trotz 3 Tage Überführung.

  7. Clemens von Wolffersdorff Autor des BeitragsAntworten

    Sehr interessant wie alle deine Videos…mich würde allerdings weiterführend interessieren „die ersten Wochen mit einem Tierschutzhund“. Wieviel Zeit gibt man dem Hund zur Eingewöhnung und wann beginnt Erziehung ohne den Hund zu überfordern?
    Würde mich freuen wenn du dazu einen Beitrag machst
    Lg

    • Anna packt aus Autor des BeitragsAntworten

      Mit dem Tierschutzhund bzw. Hund aus dem Tierheim ist man doch schon hoffentlich mehrere Male spazieren gegangen und hat Gespräche mit den Tierheimmitarbeitern bzw. Gassigängern gehabt und so den Hund schon kennen gelernt und erfahren, was er schon kann und was nicht bzw. worauf man achten sollte.
      Erziehung bzw. Beziehung zu dem Hund beginnt ab der 1. Minute.

    • Clemens von Wolffersdorff Autor des BeitragsAntworten

      @Anna packt aus wir hatten die Möglichkeit den Hund über 2,5Wochen kennen zu lernen. Nun ist sie mittlerweile seit zwei Wochen bei uns. Trotzdem besteht für uns die Frage wann wir sie überfordern bzw. unterfordern. Denn wir wollen ihr einen guten Start ermöglichen und sie nicht überrumpeln. Am Ende muss sie fast alles neu lernen…

    • Anna packt aus Autor des BeitragsAntworten

      @Clemens von Wolffersdorff Zu viele Fragen offen, um sie zu beantworten. Wie alt ist der Hund, was hat sie bisher erlebt, Wie viel Hunderfahrung haben sie, welche Rasse …. etc.
      Am besten Sie arbeiten mit einem Hundetrainer vor Ort.
      ODER schreiben mir auf instagram https://www.instagram.com/an_no_unterwegs/ und rufen meinen an 🙂

  8. Gudrun Scholz Autor des BeitragsAntworten

    Sehr schön geschnittenes & informatives Video ! Ich würde noch hinzufügen, dass es wahnsinnig wichtig wäre, den Hund face to face zuerst kennen zu lernen, bevor man ihn adoptiert/rettet. Und schaut, ob er schon von der Tierschutz – Organisation tierärztlich untersucht ( entwurmt, geimpft, gechipt, kastriert/sterilisiert etc ) wurde. Wie du schon erwähnt hast, sind Beschreibung des Tierschutzes sehr wichtig, allerdings kann ich sich ein Hund auch in einer anderen Umgebung sehr anders verhalten und entwickeln. Unsere Straßenhündin aus der Ukraine wurde als sehr schüchtern beschrieben, was ( wie wir nach schon ein paar Stunden festgestellt haben ) absolut nicht stimmte. Sie ist bei uns extrem aufgeblüht & wir können uns ein Leben ohne ihr gar nicht mehr vorstellen. Ich finde es aber auch wichtig, Tierschutzorganisationen & generell Adoptionen so sicher & einfach wie möglich für zukünftige Hundebesitzerinnen & Hundebesitzer zu gestalten, da Züchter*innen & Züchter in einer Welt, wo Hunde wirklich ein zu Hause brauchen (!), weil sie sonst ermordet werden, sehr überflüssig sind ! #adoptdontshop

  9. Kim Kong Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben unseren Hund aus dem örtlichen Tierheim, das einen sehr schlechten Ruf und schlechte Bewertungen hat. Das liegt allerdings daran, dass sie ganz oft entscheiden, einen Hund doch nicht abzugeben, wenn es einfach nicht passt. Sie wollen vermeiden, dass Hunde zu Wanderpokalen werden und andauernd wieder zurück kommen. Da sind dann tw. die Leute sehr sauer, wenn sie für ihre 35 qm² Wohnung nicht den Kangal-Junghund bekommen. 🤷‍♀️ Wir haben einfach gesagt, was wir anbieten können und haben sie dann vorschlagen lassen. So hat es dann gut gepasst 😊

  10. Nika S Autor des BeitragsAntworten

    Wir haben unseren Hund aus dem Tierheim. Kennengelernt haben wir ihn als Gassigeher dort und er wurde dann unser Patenhund. Ein Dreivierteljahr später und vielen Gesprächen mit den Tierpflegern welche Probleme er hat, haben wir uns entschieden ihn zu adoptieren. Er war da 6 Jahre alt und ja, er hat draußen immer noch Probleme, aber drinnen haben wir den Besterzogenen Hund. Unsere Hundetrainerin hat uns gerade in der Anfangsphase sehr gut geholfen. Videos sind auch immer eine gute Unterstützung, vor allem um das Verhalten der Hunde zu verstehen. Gut überlegen, Testen und vor allem nichts überstürzen! Wir haben in der Zeit wo wir regelmäßig im Tierheim waren so viele Hunde zurückkommen sehen. Das ist so traurig und grausam! 😔

  11. Birgit Amsler Autor des BeitragsAntworten

    Danke!
    Was ist von dem Satz zu halten: Der „Hund hat sich mich ausgesucht“ ?

    • syntax 868 Autor des BeitragsAntworten

      Ich denke nicht viel, ein Hund ist eventuell neugieriger als der Andere, dass muss aber nicht zwangsweise bedeuten das er wirklich „Interesse“ hat ^^

  12. Cari Sma Ohneh Autor des BeitragsAntworten

    Alles schön und gut, aber unser Hund wurde zB in Italien als Welpe ausgesetzt, kam dann mit Monaten zu uns. Man weiß nicht was drinsteckt und der Charakter verändert sich ja auch nochmal mit der Pubertät. Insofern: Ja die Beschreibungen sind sicherlich z.T. oberflächlich aber was soll man in so einem Fall auch groß schreiben? Aber klar, wenn offensichtlich ein HSH oder sonstewas drinsteckt, sollte das erwähnt werden.

  13. Melanie Peter Autor des BeitragsAntworten

    Hi, ich habe eine ängstliche Galgohündin. Sie ist 2 Jahre alt und ich würde mir mal ein Video über ängstliche Hunde wünsche.
    Ich habe mir diesen Hund bewusst ausgesucht. Wir haben schon sehr viel geschafft und kommen gut miteinander zurecht. Ich mag eure Videos sehr gerne aber ihr zeigt alles nur mit mutige sehr motivierte Hunde. Aber ängstliche Hunde die z. B. nicht abgeleint werden können sieht alles schon anderst aus… Liebe Grüße 🙋‍♀️

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